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Gast1675120202
Guest
Freundlich unterschreibe ich. Treu nicht.Nach dem Irakkrieg hatte man eine US freundl Regierung nur das ist Sache.
Freundlich unterschreibe ich. Treu nicht.Nach dem Irakkrieg hatte man eine US freundl Regierung nur das ist Sache.
Man sollte aber auch bitte die "Umstände" kennen, das einordnen und differenzieren!Nach dem Irakkrieg hatte man eine US freundl Regierung nur das ist Sache.
China ist auch so ein Beispiel wo Minderheiten unterdrückt werden.Der Irak hatte dehalb eine "US freundliche" Regierung, weil durch die schiitische Mehrheit im Irak, eben eine Schiitische Regierung gewählt wurde, die die USA als Befreier sahen, denn die schiitische Bevölkerungsmehrheit im Irak wurde Jahrzehnte von Saddams sunitischer Minderheitsgesellschaft gnadenlos unterdrückt.
Tja die Welt dreht sich weiter und alles verändert sich.
Ich finde des halt lustig, wie die Russen, die sonst alles so verteufeln sich bei ihren Drohen so Abhängig machen. Ist genau so Lustig, wie deren TV Hetzer die vom Sieg über Europa schreien, aber vor einem iPad Pro, iMac sitzen und dazu ein aktuelles iPhone haben.
Deutschland ist meines Wissens bisher auch das einzige Beispiel wo das funktioniert hat.
Und gleichzeitig noch Mussolini und den italienischen Faschismus beklatschen und Lobgesänge anstimmen.Ist genau so Lustig, wie deren TV Hetzer die vom Sieg über Europa schreien,
In Langley freut man sich.aber vor einem iPad Pro, iMac sitzen und dazu ein aktuelles iPhone haben.
Haushaltsrecht würde ich nicht wirklich weitergehend machtlos nennen auch wenn natürlich einiges gefehlt hat.auch wenn diese damals weitestgehend machtlos war
undMit der Umgliederung der russischen Einheiten ist in der Ukraine nach offizieller Darstellung weder Ruhe noch Stabilität eingekehrt. »Die russische Armee arbeitet weiter an ihrem Minimalplan Ostukraine«, sagte die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar in der Nacht zum Montag, wie die Agentur Unian berichtete.
Der Generalstab der ukrainischen Armee erwartet unterdessen in Kürze einen neuen Vorstoß der russischen Streitkräfte zur vollständigen Eroberung der Ostukraine. Dazu würden aktuell neue Truppen aus anderen Landesteilen Russlands an die Grenzen herangeführt. Daneben würden zerschlagene russische Einheiten mit neuem Personal aufgefüllt. Die Schwerpunkte der nächsten russischen Angriffe seien bei Charkiw und Slowjansk zu erwarten, hieß es.
Quelle: Drohungen von Putins »Bluthund«Der Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, droht mit weiteren Angriffen auf ukrainische Städte. »Es wird eine Offensive geben... nicht nur auf Mariupol, sondern auch auf andere Orte, Städte und Dörfer«, sagt er in einem Video, das in der Nacht zu Montag auf seinem Telegramm-Kanal veröffentlicht wurde. Erst werde man Luhansk und Donezk »vollständig befreien«, danach Kiew und alle anderen Städte einnehmen.
Na ja, in diesem Punkt fällt "der Westen" auf Russenpropaganda rein...Quelle: Drohungen von Putins »Bluthund«
Hoffentlich hält das ukrainische Militär den Angriffen stand.

Quelle: Ramsan Achmatowitsch KadyrowIm Februar 2022, nach dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine, schickte Kadyrow einen Teil seiner Kadyrowzy mit dem Auftrag in die Ukraine, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu töten. Diese Einheit wurde laut Oleksij Danilow von ukrainischen Sicherheitskräften eliminiert.
Quelle: Selenskyj befürchtet Zehntausende Tote in MariupolDie Einheiten der ukrainischen Streitkräfte im belagerten Mariupol erwarten ihre Niederlage in der heutigen Nacht. Das teilte die 36. Marinebrigade auf Facebook mit. Sie berichtete von einer totalen Isolation vom Rest des Landes und anderen militärischen Einheiten.
"Seit 47 Tagen verteidigen wir Mariupol. Wir wurden aus Flugzeugen bombardiert, mit Artillerie, aus Panzern und anderen Feuerwaffen beschossen", schrieben die Marineinfanteristen. Seit Kriegsbeginn habe es nur eine Munitionslieferung gegeben, Ankündigungen der Militärführung, die Blockade zu durchbrechen, seien folgenlos geblieben.
Die Soldaten erheben schwere Vorwürfe gegen die Militärführung: "Niemand will mehr mit uns reden, denn wir wurden abgeschrieben." Es habe Gelegenheiten gegeben, Reserven anzuschaffen, und Möglichkeiten, aus der Stadt auszubrechen und sich anderen ukrainischen Einheiten anzuschließen. Dies sei nun jedoch vorbei.
"Wir kämpfen seit einem Monat ohne Nachschub an Kampfmitteln, ohne Nahrung, ohne Wasser", heißt es in der Erklärung. Fast die Hälfte der Brigade sei verwundet, die Infanterie zum größten Teil getötet worden. Feuergefechte würden von Artilleriesoldaten, Funkern, Fahrern und dem Militärorchester geführt.
Die Überreste der Brigade seien zur Fabrik Asowmasch im Nordosten der Stadt zurückgedrängt worden, die russische Armee beschieße sie aus allen Richtungen und "versucht, uns zu vernichten." Nach dem letzten Feuergefecht wolle die Einheit in den Nahkampf übergehen. "Weiter kommt für einige der Tod, für andere die Gefangenschaft."
Ukraine informed the International Atomic Energy Agency (IAEA) today that it had carried out the first staff rotation at the Chornobyl Nuclear Power Plant (NPP) in three weeks and only the second since late February when Russian forces seized the site, Director General Rafael Mariano Grossi said.
Die Russen machen halt wieder da weiter, wo sie zuletzt aufgehört haben, sinnlos Material und Männer verschleißen.Ich hoffe die Russen bekommen einen Kampf geboten gegen den sich Verdun anfühlt wie ein Kindergeburtstag.
Unsere OSINT Freunde kommen gar nicht hinterher mit den russischen Verlusten.
Nur wird Mariupol wohl leider nicht mehr zu halten sein.Gerade in und um Mariupol ist quasi Alles, den Russen in die Hände gefallen, einige Sachen sind bildlich erst vor ein paar Tagen in einem Video des russischen Staats Fernsehens wieder aufgetaucht. Ungeachtet dessen, ist es eine erstaunliche Leistung der ukrainischen Einheiten.
Die Aussage verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz, mir ging es um die Auslistung von Material, welches verloren oder zerstört wird. Da habe ich Mariupol als Beispiel gebracht, wo die Ukraine sehr viel verloren hat, aber es kaum Aufnahmen gibt.Nur wird Mariupol wohl leider nicht mehr zu halten sein.
Ich dachte dein letzter Satz, bezog sich auf die Widerstandskraft, der ukrainischen Einheiten in Mariupol:Die Aussage verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz, mir ging es um die Auslistung von Material, welches verloren oder zerstört wird. Da habe ich Mariupol als Beispiel gebracht, wo die Ukraine sehr viel verloren hat, aber es kaum Aufnahmen gibt.
Ungeachtet dessen, ist es eine erstaunliche Leistung der ukrainischen Einheiten.
Mir tun die ukrainischen Soldaten dort leid. Ich hatte ja auch schon weiter oben was aus einen Artikel gepostet. Wenn das so stimmt, wurden sie von der ukrainischen Führung im Stich gelassen.Wie es heißt, sollen die Russen jetzt mit chemischen Waffen, gegen die letzten verbliebenen Soldaten vorgehen, da diese sich in den Stahlwerken verschanzt haben
Ich wollte halt den Erfolg der Ukraine nicht so runter machen und trotzdem ein bisschen "Kritik" an dieser Betrachtung bringen.Ich dachte dein letzter Satz, bezog sich auf die Widerstandskraft, der ukrainischen Einheiten in Mariupol:
Mir tun alle Menschen in der Stadt leid, außer die Eindringlinge.Mir tun die ukrainischen Soldaten dort leid. Ich hatte ja auch schon weiter oben was aus einen Artikel gepostet. Wenn das so stimmt, wurden sie von der ukrainischen Führung im Stich gelassen.
Quelle: Nehammer: Gespräch mit Putin war "sehr direkt, offen und hart"In Moskau ist das Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer zum Krieg in der Ukraine beendet. Das teilte das österreichische Bundeskanzleramt mit. Das Treffen in Putins Residenz in Nowo-Ogarjowo im Moskauer Gebiet dauerte etwa eine Stunde.
Die wichtigste Botschaft des Bundeskanzlers an den russischen Präsidenten sei gewesen, dass dieser Krieg aufhören müsse, denn im Krieg gebe es auf beiden Seiten nur Verlierer, so das Kanzleramt. "Das Gespräch mit Präsident Putin war sehr direkt, offen und hart“, sagt der Kanzler laut Mitteilung. Er habe die Kriegsversbrechen in Butscha und anderen Orten angesprochen und betont, dass all jene, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft zu ziehen seien.
Später sagte Nehammer vor Journalisten, er habe nach dem Treffen „keinen optimistischen Eindruck“. Die russische Armee bereite eine Offensive in der Ostukraine vor, "diese Schlacht wird mit Vehemenz geführt werden", sagte er. Deshalb müssten Zivilisten aus den umkämpften Gebieten über humanitäre Korridore in Sicherheit gebracht werden.
Nehammer verteidigte sein Treffen mit Putin auch gegen Kritik. Er habe im Machtzentrum der Russischen Föderation die Schrecken des Krieges direkt ansprechen wollen. "Es braucht die persönliche Konfrontation", betonte er. Das Treffen mit Putin sei mit den Spitzen der EU und mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij abgesprochen gewesen. Nehammer ist der erste Regierungschef eines EU-Landes, der von Putin seit Russlands Einmarsch in die Ukraine vor gut sechs Wochen empfangen wurde.
Russland hat angeblich chemische Waffen gegen die Militärs dort eingesetzt oder vorhat einzusetzen. Sie wollen nicht darein, weil sie das Vorhaben als zu verlustreich betrachten. Sie wollen die Azovbrigade ausräuchern.
Was ein weiteres Kriegsverbrechen wäre.Russland hat angeblich chemische Waffen gegen die Militärs dort eingesetzt oder vorhat einzusetzen. Sie wollen nicht darein, weil sie das Vorhaben als zu verlustreich betrachten.
Sicher das nur die sich dort befinden? Nach meinen Kenntnisstand sind dort auch "normale" ukrainische Soldaten.Sie wollen die Azovbrigade ausräuchern.