Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Der Irak war destabilisiert nachdem man den neue Regierung das Land überlassen hatte.
Dadurch ist doch der IS entstanden.
In anderen Diktakturen hat es das auch schon gegeben.
Und wenn es in Russland einen Aufstand gibt und viele verschiedene Gruppierungen an die Macht wollen, könnte es auch chaotisch und gefährlich werden.

Eine Diktatur ist schrecklich, aber kann ein Land durch eiserne Hand und eben Angst und Schrecken, zusammenhalten.
 
Nach dem Irakkrieg hatte man eine US freundl Regierung nur das ist Sache.
Man sollte aber auch bitte die "Umstände" kennen, das einordnen und differenzieren!
Der Irak hatte dehalb eine "US freundliche" Regierung, weil durch die schiitische Mehrheit im Irak, eben eine Schiitische Regierung gewählt wurde, die die USA als Befreier sahen, denn die schiitische Bevölkerungsmehrheit im Irak wurde Jahrzehnte von Saddams sunitischer Minderheitsgesellschaft gnadenlos unterdrückt.
Übrigens hat es den USA überhaupt nicht geholfen, sondern diese Teilung der Gesellschaft, und die Revanche die die Schiiten nach jahrzehntelanger Unterdrückung an den Suniten ausübten, führte zu diesem ultra schwachen Irak, den der IS fast dominiert hätte, und die sehr große Autonomie der Kurden begünstigte.
Das war bestimmt nicht im Interesse der USA, hätte man sich aber vorher an zwei Fingern ausrechnen können.
 
Der Irak hatte dehalb eine "US freundliche" Regierung, weil durch die schiitische Mehrheit im Irak, eben eine Schiitische Regierung gewählt wurde, die die USA als Befreier sahen, denn die schiitische Bevölkerungsmehrheit im Irak wurde Jahrzehnte von Saddams sunitischer Minderheitsgesellschaft gnadenlos unterdrückt.
China ist auch so ein Beispiel wo Minderheiten unterdrückt werden.
Ich ja auch quasi eine Diktatur welche nur marktliberaler ist.

Und das ist das was ich meine... wenn es in Diktaturen zu einen Regimewechsel oder zu einer Auflösung des Systems kommt und man versucht es demokratisch zu ersetzen, kann der Schuss auch nach hinten losgehen.

Deutschland ist meines Wissens bisher auch das einzige Beispiel wo das funktioniert hat.

In Russland wird niemand von aussen eingreifen bzw direkt in das Land tragen... da muß die Revolution von innen kommen. Aber wie gesagt... wenn es da viele unterschiedliche Interessengruppen gibt, könnte es nach einen Sturz des Systems unübersichtlich und instabil werden.
 
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Tja die Welt dreht sich weiter und alles verändert sich.
Ich finde des halt lustig, wie die Russen, die sonst alles so verteufeln sich bei ihren Drohen so Abhängig machen. Ist genau so Lustig, wie deren TV Hetzer die vom Sieg über Europa schreien, aber vor einem iPad Pro, iMac sitzen und dazu ein aktuelles iPhone haben.

Mag lustig sein, ist aber im Grunde nicht neu.
Es ist egal in welches autokratische Regime auf der Welt und in der Geschichte du schaust, es ist überall so das die eigene Größe / Überlegenheit proklamiert wird, man hinterum aber mindestens bei den Luxusgütern, oft genug aber auch anderen Waren, vom selbstgewählten Feindbild konsumiert / abhängig ist.

Und seit der Globalisierung nach dem Ende des Kalten Krieges hat sich das nur noch verstärkt.
Kein Land ist heute, außer evt. einige sehr wenige, wie vielleicht China so halbwegs, noch ohne umfangreiche Importe über längere Zeit autark, ohne massive Einschränkungen, funktionsfähig, selbst bei der Rüstungsindustrie.

Dazu werden inzwischen einfach zu viele komplexe Baugruppen in moderner- / präzisions- / Feintechnik benötigt, die man oft selbst gar nicht mehr produziert und / oder die unter normalen Umständen, in konkurenzfähiger wirtschaftlicher Qualität, auch gar nicht mehr hergestellt werden könnten, ohne entsprechende Betriebe permanent von staatlicher Seite stark zu subventionieren.

Russland bildet da halt im Endeffekt keine Ausnahme, weder bei seinen Eliten, noch bei seiner Wirtschaft und eben inzwischen auch in großen Teilen seiner Rüstungsproduktion nicht mehr.

Deutschland ist meines Wissens bisher auch das einzige Beispiel wo das funktioniert hat.

Deutschland ist aber mehr oder weniger auch ein Sonderfall, da es bereits zu Kaiserzeiten eine Parlamentskultur gab, auch wenn diese damals weitestgehend machtlos war, zudem war die westlich orientierte gesellschaftliche und politische Sozialisation in Deutschland ebenso vorhanden, zudem war das Land über 40 Jahre besetzt und unter gewisser politischer Beobachtung.

Weiterhin hat sicherlich auch der Umstand begünstigend dazu beigetragen das Deutschland halt auch wirtschaftlich damals zu jeder Zeit bereits ein starker Staat war, man den Fehler von Versailles '45 nicht wiederholte und es intern auch nicht so starke gesellschaftliche Spannungen / Verwerfungen gab, wie z.B. im Irak, Lybien, oder Afghanistan, nennenswerte Faktoren für ein gelingen.

Kurz um, im Fall von Deutschland waren halt sehr viele günstige Faktoren vorhanden, die ein gelingen solch einer Transformation, hin zu einer funktionierenden parlamentarischen Demokratie, begünstigt haben.

In vielen anderen Fällen sind die halt nicht gegeben und ist es somit wesentlich schwerer so eine Transformation zu vollziehen, besonders wenn man nicht bereit ist sich dort dann eben auch über mehrere Jahrzehnte finanziell, militärisch und politisch engagieren zu wollen.
 
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Mit der Umgliederung der russischen Einheiten ist in der Ukraine nach offizieller Darstellung weder Ruhe noch Stabilität eingekehrt. »Die russische Armee arbeitet weiter an ihrem Minimalplan Ostukraine«, sagte die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar in der Nacht zum Montag, wie die Agentur Unian berichtete.

Der Generalstab der ukrainischen Armee erwartet unterdessen in Kürze einen neuen Vorstoß der russischen Streitkräfte zur vollständigen Eroberung der Ostukraine. Dazu würden aktuell neue Truppen aus anderen Landesteilen Russlands an die Grenzen herangeführt. Daneben würden zerschlagene russische Einheiten mit neuem Personal aufgefüllt. Die Schwerpunkte der nächsten russischen Angriffe seien bei Charkiw und Slowjansk zu erwarten, hieß es.
und

Der Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, droht mit weiteren Angriffen auf ukrainische Städte. »Es wird eine Offensive geben... nicht nur auf Mariupol, sondern auch auf andere Orte, Städte und Dörfer«, sagt er in einem Video, das in der Nacht zu Montag auf seinem Telegramm-Kanal veröffentlicht wurde. Erst werde man Luhansk und Donezk »vollständig befreien«, danach Kiew und alle anderen Städte einnehmen.
Quelle: Drohungen von Putins »Bluthund«

Hoffentlich hält das ukrainische Militär den Angriffen stand.
 
Quelle: Drohungen von Putins »Bluthund«
Hoffentlich hält das ukrainische Militär den Angriffen stand.
Na ja, in diesem Punkt fällt "der Westen" auf Russenpropaganda rein...
Denn:
Angeblich ist der Typ mit ca. 10.000 Mann in der Ukraine = einer ganzen Division.
WENN die so gut wären, hätten die längst Kiew eingenommen - haben sie aber nicht.

Vermutlich sind die sogar so schlecht, dass man die nur in der II. Reihe hinter den russischen Hauptkamptruppen zur Terrorisierung der Zivilbevölkerung einsetzen kann.

Ist eben wie immer bei solchen Truppen, egal ob früher SS oder dann RoteKhmer oder weiss der Teufel wer...
Die Angst vor denen ruht primär im Umgang mit der Zivilbevölkerung und nicht deren Kampfkraft gegen reguläre Truppen.
Der Spruch "großes Maul und nix dahinter" kommt nicht von ungefähr...
 
@compisucher : Mein Satz bezog sich nicht nur auf die Tschetschenen. Sondern auf das gesamte russische Militär. ;)

Ein Teil der Kadyrowzy hat wohl schon mal "die Hucke voll" bekommen:

Im Februar 2022, nach dem Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine, schickte Kadyrow einen Teil seiner Kadyrowzy mit dem Auftrag in die Ukraine, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu töten. Diese Einheit wurde laut Oleksij Danilow von ukrainischen Sicherheitskräften eliminiert.
Quelle: Ramsan Achmatowitsch Kadyrow

Edit: Sehr tragisch


Die Einheiten der ukrainischen Streitkräfte im belagerten Mariupol erwarten ihre Niederlage in der heutigen Nacht. Das teilte die 36. Marinebrigade auf Facebook mit. Sie berichtete von einer totalen Isolation vom Rest des Landes und anderen militärischen Einheiten.

"Seit 47 Tagen verteidigen wir Mariupol. Wir wurden aus Flugzeugen bombardiert, mit Artillerie, aus Panzern und anderen Feuerwaffen beschossen", schrieben die Marineinfanteristen. Seit Kriegsbeginn habe es nur eine Munitionslieferung gegeben, Ankündigungen der Militärführung, die Blockade zu durchbrechen, seien folgenlos geblieben.

Die Soldaten erheben schwere Vorwürfe gegen die Militärführung: "Niemand will mehr mit uns reden, denn wir wurden abgeschrieben." Es habe Gelegenheiten gegeben, Reserven anzuschaffen, und Möglichkeiten, aus der Stadt auszubrechen und sich anderen ukrainischen Einheiten anzuschließen. Dies sei nun jedoch vorbei.

"Wir kämpfen seit einem Monat ohne Nachschub an Kampfmitteln, ohne Nahrung, ohne Wasser", heißt es in der Erklärung. Fast die Hälfte der Brigade sei verwundet, die Infanterie zum größten Teil getötet worden. Feuergefechte würden von Artilleriesoldaten, Funkern, Fahrern und dem Militärorchester geführt.

Die Überreste der Brigade seien zur Fabrik Asowmasch im Nordosten der Stadt zurückgedrängt worden, die russische Armee beschieße sie aus allen Richtungen und "versucht, uns zu vernichten." Nach dem letzten Feuergefecht wolle die Einheit in den Nahkampf übergehen. "Weiter kommt für einige der Tod, für andere die Gefangenschaft."
Quelle: Selenskyj befürchtet Zehntausende Tote in Mariupol
 
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Ich hoffe die Russen bekommen einen Kampf geboten gegen den sich Verdun anfühlt wie ein Kindergeburtstag.

Unsere OSINT Freunde kommen gar nicht hinterher mit den russischen Verlusten.
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Ich hoffe die Russen bekommen einen Kampf geboten gegen den sich Verdun anfühlt wie ein Kindergeburtstag.

Unsere OSINT Freunde kommen gar nicht hinterher mit den russischen Verlusten.
Die Russen machen halt wieder da weiter, wo sie zuletzt aufgehört haben, sinnlos Material und Männer verschleißen.
Während sie hinter der Grenze massiv Material für den großen Schlag sammeln, dürfen ein paar Soldaten ihr Leben opfern, inklusive Panzer oder gepanzertem Fahrzeugen. Laut Aussagen von der Front, sind viele weiterhin mit offener Kommunikation unterwegs, versuchen teilweise über 10 mal die selbe Stellung einzunehmen und in der Nacht sind zum großen Teil ohne Nachtsicht unterwegs. Laut gefundenen Dokumenten, stecken die mittlerweile auch Leute ohne große Kampferfahrung in ihre BTRs.

Was bei der der Auflistung des verlorenen Materials zu beachten ist, es gibt auch deutlich mehr Aufnahmen von der Ukrainischen Seite. Die Ukraine hat zum Beispiel am Anfang des Krieges, extrem viel Material verloren, weil sie einfach überrannt wurden. Gerade in und um Mariupol ist quasi Alles, den Russen in die Hände gefallen, einige Sachen sind bildlich erst vor ein paar Tagen in einem Video des russischen Staats Fernsehens wieder aufgetaucht. Ungeachtet dessen, ist es eine erstaunliche Leistung der ukrainischen Einheiten.
 
Gerade in und um Mariupol ist quasi Alles, den Russen in die Hände gefallen, einige Sachen sind bildlich erst vor ein paar Tagen in einem Video des russischen Staats Fernsehens wieder aufgetaucht. Ungeachtet dessen, ist es eine erstaunliche Leistung der ukrainischen Einheiten.
Nur wird Mariupol wohl leider nicht mehr zu halten sein.
 
Nur wird Mariupol wohl leider nicht mehr zu halten sein.
Die Aussage verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz, mir ging es um die Auslistung von Material, welches verloren oder zerstört wird. Da habe ich Mariupol als Beispiel gebracht, wo die Ukraine sehr viel verloren hat, aber es kaum Aufnahmen gibt.

Wie es heißt, sollen die Russen jetzt mit chemischen Waffen, gegen die letzten verbliebenen Soldaten vorgehen, da diese sich in den Stahlwerken verschanzt haben
 
Die Aussage verstehe ich den Zusammenhang nicht so ganz, mir ging es um die Auslistung von Material, welches verloren oder zerstört wird. Da habe ich Mariupol als Beispiel gebracht, wo die Ukraine sehr viel verloren hat, aber es kaum Aufnahmen gibt.
Ich dachte dein letzter Satz, bezog sich auf die Widerstandskraft, der ukrainischen Einheiten in Mariupol:

Ungeachtet dessen, ist es eine erstaunliche Leistung der ukrainischen Einheiten.

Wie es heißt, sollen die Russen jetzt mit chemischen Waffen, gegen die letzten verbliebenen Soldaten vorgehen, da diese sich in den Stahlwerken verschanzt haben
Mir tun die ukrainischen Soldaten dort leid. Ich hatte ja auch schon weiter oben was aus einen Artikel gepostet. Wenn das so stimmt, wurden sie von der ukrainischen Führung im Stich gelassen.
 
Ich dachte dein letzter Satz, bezog sich auf die Widerstandskraft, der ukrainischen Einheiten in Mariupol:
Ich wollte halt den Erfolg der Ukraine nicht so runter machen und trotzdem ein bisschen "Kritik" an dieser Betrachtung bringen.

Mir tun die ukrainischen Soldaten dort leid. Ich hatte ja auch schon weiter oben was aus einen Artikel gepostet. Wenn das so stimmt, wurden sie von der ukrainischen Führung im Stich gelassen.
Mir tun alle Menschen in der Stadt leid, außer die Eindringlinge.
Den Artikel hatte ich gesehen und es schwierig zu beurteilen, weil hier Aussage gegen Aussage steht. Diesem Post auf Facebook stehen Aussagen der Ukraine gegenüber. Angeblich wurde der Account gehackt und sie stehen die ganze Zeit mit denen im Kontakt, jedoch möchten sie darüber keine weiteren Angaben machen. Was für mich für Kontakt spricht, sind die Helis die ich schon mal angesprochen habe, welche wohl dorthin geflogen sind, diese Story wurde erst nur von den Russen verbreitet, inklusive dem Bild eines abgestürzten Helis. Mittlerweile geben es die Ukrainer auch zu, jedoch können sie das jetzt nicht mehr machen, da es aufgeflogen ist. Ein weiterer Punkt, welcher für den Austausch spricht, sind die regelmäßigen Asov Videos, laut diese sind diese noch Angriffsfähig, jedoch verschiebt sich alles Richtung Küste. Diese Videos müssen es ja auch an die Außenwelt schaffen und irgendwo her muss die Munition kommen.

Unabhängig davon, sollte allen Soldaten dort klar sein, wie ausweglos die Situation ist, die Ukraine kann es nicht leisten, einen Angriff zu starten, neben dem Risiko der Einkesselung, besteht massive Gefahr durch die Schiffe auf dem Meer und die Raketen auf der Krim.
 
In Moskau ist das Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin mit dem österreichischen Bundeskanzler Karl Nehammer zum Krieg in der Ukraine beendet. Das teilte das österreichische Bundeskanzleramt mit. Das Treffen in Putins Residenz in Nowo-Ogarjowo im Moskauer Gebiet dauerte etwa eine Stunde.

Die wichtigste Botschaft des Bundeskanzlers an den russischen Präsidenten sei gewesen, dass dieser Krieg aufhören müsse, denn im Krieg gebe es auf beiden Seiten nur Verlierer, so das Kanzleramt. "Das Gespräch mit Präsident Putin war sehr direkt, offen und hart“, sagt der Kanzler laut Mitteilung. Er habe die Kriegsversbrechen in Butscha und anderen Orten angesprochen und betont, dass all jene, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft zu ziehen seien.

Später sagte Nehammer vor Journalisten, er habe nach dem Treffen „keinen optimistischen Eindruck“. Die russische Armee bereite eine Offensive in der Ostukraine vor, "diese Schlacht wird mit Vehemenz geführt werden", sagte er. Deshalb müssten Zivilisten aus den umkämpften Gebieten über humanitäre Korridore in Sicherheit gebracht werden.

Nehammer verteidigte sein Treffen mit Putin auch gegen Kritik. Er habe im Machtzentrum der Russischen Föderation die Schrecken des Krieges direkt ansprechen wollen. "Es braucht die persönliche Konfrontation", betonte er. Das Treffen mit Putin sei mit den Spitzen der EU und mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij abgesprochen gewesen. Nehammer ist der erste Regierungschef eines EU-Landes, der von Putin seit Russlands Einmarsch in die Ukraine vor gut sechs Wochen empfangen wurde.
Quelle: Nehammer: Gespräch mit Putin war "sehr direkt, offen und hart"

Putin lässt sich von nichts und niemanden von seinen Kurs abhalten. Er will bis zum 9.Mai den Osten und Süden der Ukraine komplett besetzen lassen. Und das dann als Erfolg verkaufen. Passend zum russischen Nationalfeiertag.
Die nächsten Wochen werden sehr hart werden.
 
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