Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Richtiger Investigativjournalismus:
Das nenne ich Berichterstattung über Sachverhalte.

„Wir haben bedeutende Verluste, das ist eine gewaltige Tragödie für uns“​


Die Russen geben es endlich mal zu. Ist es das Zeichen des Schwanzeinziehens? Das klingt für mich nach Niederlage.
 
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Die Russen geben es endlich mal zu. Ist es das Zeichen des Schwanzeinziehens? Das klingt für mich nach Niederlage.
Es ist ein Zeichen von Müttern und Verwandten, die nach ihren Söhnen fragen, nach mehreren Wochen der absoluten nicht Kommunikation! Nach mobilen Krematorien und insbesonderen nicht geborgenen toten russischen Soldaten und der offensiven Veröffentlichung der ukrainischen Seite.
Auch der Kreml weiss, wie sch eiße die Situation ist und die völlige Hoheit der ukrainischen Seite zu überlassen wäre mehr als fatal. Sie haben jetzt schon Probleme die Verwandten der getöteten Soldaten im Zaum zu halten, die nächsten Wochen werden hart, wir werden sehen wie sich das in Russland auswirkt, die Soldaten Mütter sind auf alle Fälle nicht zu unterschätzen.
 
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Vergleichbare Aussagen habe ich auch schon von Ukrainern gelesen, als es um dieses Thema ging. Schon bei der Eingliederung de Regiments, wurden einige Leute aussortiert und es wurden mit der Zeit sogar ausländische Soldaten aufgenommen.

Trotzdem sind da noch Rechte Mitglieder und leider verwenden sie auch zahlreiche Fragwürdige Symbole. Einige Soldaten der UE verwenden weiterhin noch die schwarze Sonne, die Nato musste sogar ein Bild zum Weltfrauentrag löschen, weile eine Soldatin das trug. Gerade in der heutige Zeit, gibt es viele Möglichkeiten neue nicht fragwürdige Abzeichen zu entwerfen und zu produzieren.
Sorry, aber wer diese Symbole heute verwendet bekennt sich ganz klar zum Nationalsozialismus. Das ist Absicht und nicht Versehen a la "wir haben das nicht so gemeint".
 
Russland hat nicht nur viele "normale" Soldaten verloren, sondern auch relativ viele Generäle

Mindestens sieben russische Generäle wurden bisher in der Ukraine getötet, weil die ukrainischen Streitkräfte ihre Aufenthaltsorte kannten, auch dank der Hilfe ihrer Verbündeten. Eine ganze Armada von Aufklärungsflugzeugen und -drohnen liefert die entscheidenden Hinweise. Die Nato hört die komplette Kommunikation im Konfliktgebiet ab.
Quelle: Ist die russische Armee besiegbar?
 
Die hätten so oder so mitgemacht.
ist mir klar, darum geht es ja nicht in der aussage. ich meine, dass es keine gute idee war einen dieser leute vor dem griechischen parlament sprechen zu lassen.
Und symbole zu deuten ist auch so eine sache, oder sind hindus jetzt alle nazi`s?
sorry, mit whataboutism kommst du bei mir nicht weit.

es ist absolut unstrittig, dass diese truppe mindestens komplett rechtsradikal war (und ich bin mir zu 100% sicher, dass das nicht plötzlich komplett verschwunden ist). und genau solche rechten freaks haben solche symbole verwendet. wenn du mir nun ernsthaft erzählen möchtest, das wäre einfach nur reeeeiner zufall gewesen, bitte. dann sprich aber gerne mit wem anderen.
 
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Wie die ukrainische Vizeregierungschefin Iryna Wereschtschuk mitteilte, sollen heute über insgesamt zehn Fluchtkorridore erneut versucht werden, die Bevölkerung aus umkämpften Gebieten des Landes herauszubringen. Die Bemühungen konzentrierten sich dabei vor allem auf den Osten des Landes, wo eine verstärkte russische Offensive befürchtet wird.

Laut Wereschtschuk sollen Bewohnerinnen und Bewohner mit Bussen aus der Stadt Berdjansk sowie aus weiteren Orten in der Ostukraine abgeholt werden. Sie können aber auch, wenn möglich, mit privaten Fahrzeugen fliehen. Aus der Hafenstadt Mariupol sei die Flucht nur mit eigenen Fahrzeugen möglich.

Aus umkämpften Gebieten in der Region Luhansk führten fünf Korridore in die Stadt Bachmut, schrieb Wereschtschuk in ihrem Nachrichtenkanal bei Telegram. Gestern konnten über Fluchtkorridore etwa 4500 Menschen in Sicherheit gebracht werden, hieß es von der Vizeregierungschefin.
Quelle: Laut Ukraine zehn Fluchtkorridore geplant

Ich hoffe das die 300000 Flüchtlinge, welche nach Russland fliehen mussten, gut behandelt werden.
 
Als es vor Wochen mit dem Angriffskrieg los ging, da dachte ich, der Putin hat bestimmt einen Plan. Einen guten Plan, der ihm die Sicherheit gibt mit solch krassen Drohungen gen Westen das Nachbarland zu überfallen. Ich hielt ihn für einen Fuchs. Und was blieb? Ja, er ist ein Fuchs. Nicht so schlau, aber er stinkt so!

Ich weiß echt nicht, was er und seine Clique sich dabei gedacht haben. Hat man tatsächlich geglaubt, man könnte in einem Handstreich die Ukraine übernehmen? Oder war all der Tod und der Schmerz und die Zerstörung Teil des Planes als gewöhnlicher Strauchdieb ein bisschen Land im Osten der Ukraine zu stehlen? Ist es das wert? Und was sagt dieses menschenverachtende Verhalten gegenüber der Ukrainern aber auch gegenüber den eigenen Soldaten über Putins Machtapparat und Russland aus?

Nach Wochen verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass Putin sich komplett verrannt hat. Es gibt keine klar erkennbare Strategie - außer, wie schon in der Vergangenheit gesehen, ein Land mit kruden Denkansätzen (in dem Fall als Faschist sich gegen Faschisten wenden) mit Tod und Verderben zu überziehen. Und die russische Bevölkerung? Wenn man liest, dass weit über 60% hinter dem Angriffskrieg stehen, dann muss ich mir die Frage stellen, ob die es zwar wegen der gleichgeschalteten Medien nicht besser wissen können oder aber es vllt. auch gar nicht besser wissen wollen? Was geht in deren Köpfen vor, wenn die mitbekommen, dass ihr eigener Präsident einen sinn- wie erfolglosen Vernichtungskrieg lostritt, und man erleben muss, wie als Reaktion darauf Massenweise Läden oder westl. Unternehmen ihre Standorte schließen? Das muss denen doch zu denken geben.

Ich kann für mich sagen, dass aus der anfänglich bei mir latent vorhandenen Panikstimmung mittlerweile etwas geworden ist, was man ein Teilen Erleichterung aber auch WTF!?-Stimmung nennen könnte. Meine Angst vor Russland oder eventueller Konsequenzen ist quasi nicht mehr da. Vllt. wird da noch ein dickes Ende kommen, aber so wie es aktuell ist, mache ich mir da deutlich weniger Sorgen.

Wie ist das bei euch?
 
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Meine Angst vor Russland oder eventueller Konsequenzen ist quasi nicht mehr da. Vllt. wird da noch ein dickes Ende kommen, aber so wie es aktuell ist, mache ich mir da deutlich weniger Sorgen.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Die haben noch immer Atomwaffen und könnten diese einsetzen, ggf. um die Ukraine auszulöschen, wenn sich zeigt, dass die mit Boden- und Luftangriffen gar nicht mehr weiterkommen. Das hätte dann zwar auch Nachteile für Russland (strahlende Partikel gelangen mit dem Wind auch da hin), aber ich könnte mir vorstellen, dass sowas passieren kann, bevor die aufgeben.
 
Was ist eigentlich die Quelle dafür? Denn ich habe meine Zweifel, dass bei (repräsentativen) Umfragen in Russland die Leute auch wirklich immer das angeben, was sie davon halten.
 
Als es vor Wochen mit dem Angriffskrieg los ging, da dachte ich, der Putin hat bestimmt einen Plan. Einen guten Plan, der ihm die Sicherheit gibt mit solch krassen Drohungen gen Westen das Nachbarland zu überfallen. Ich hielt ihn für einen Fuchs. Und was blieb? Ja, er ist ein Fuchs. Nicht so schlau, aber er stinkt so!
Ich hatte gedacht das er nur den Osten der Ukraine überfällt. Für einen Fuchs hielt ich ihn nie. Eher für einen größenwahnsinnigen Tyrann. Auch mit dem Wissen was er vorher schon in anderen Konflikten angerichtet hat.
Und was sagt dieses menschenverachtende Verhalten gegenüber der Ukrainern aber auch gegenüber den eigenen Soldaten über Putins Machtapparat und Russland aus?
Das es zu ihrer Strategie gehört auch Zivilisten zu terrorisieren und ihnen Menschenleben egal sind.
Nach Wochen verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass Putin sich komplett verrannt hat.
Klar hat der sich verrannt. Aber egal was er noch macht er wird für immer als negatives Beispiel in den Geschichtsbüchern stehen. Er könnte weiteren größeren Schaden verhindern. Aber was er angerichtet hat kann er nicht wieder gutmachen.

Und die russische Bevölkerung? Wenn man liest, dass weit über 60% hinter dem Angriffskrieg stehen, dann muss ich mir die Frage stellen, ob die es zwar wegen der gleichgeschalteten Medien nicht besser wissen können oder aber es vllt. auch gar nicht besser wissen wollen? Was geht in deren Köpfen vor, wenn die mitbekommen, dass ihr eigener Präsident einen sinn- wie erfolglosen Vernichtungskrieg lostritt, und man erleben muss, wie als Reaktion darauf Massenweise Läden oder westl. Unternehmen ihre Standorte schließen? Das muss denen doch zu denken geben.
Viele von denen, besonders die Älteren, können nur Staatsmedien empfangen. Aber gerade auch hier in Deutschland, gibt es unter den Spätaussiedlern nicht wenige, welche mit Putin und seiner Politik symphatisieren. Letztens war sogar eine pro-russische Demo in Berlin. Solche Menschen wollen der Propaganda glauben schenken.
Ich kann für mich sagen, dass aus der anfänglich bei mir latent vorhandenen Panikstimmung mittlerweile etwas geworden ist, was man ein Teilen Erleichterung aber auch WTF!?-Stimmung nennen könnte. Meine Angst vor Russland oder eventueller Konsequenzen ist quasi nicht mehr da. Vllt. wird da noch ein dickes Ende kommen, aber so wie es aktuell ist, mache ich mir da deutlich weniger Sorgen.

Wie ist das bei euch?
Ich bin nicht mehr ganz so ängstlich. Traurig schon noch, wenn man von schrecklichen Gräueltaten erfährt.
 
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Als es vor Wochen mit dem Angriffskrieg los ging, da dachte ich, der Putin hat bestimmt einen Plan. Einen guten Plan, der ihm die Sicherheit gibt mit solch krassen Drohungen gen Westen das Nachbarland zu überfallen. Ich hielt ihn für einen Fuchs. Und was blieb? Ja, er ist ein Fuchs. Nicht so schlau, aber er stinkt so!

Ich weiß echt nicht, was er und seine Clique sich dabei gedacht haben. Hat man tatsächlich geglaubt, man könnte in einem Handstreich die Ukraine übernehmen? Oder war all der Tod und der Schmerz und die Zerstörung Teil des Planes als gewöhnlicher Strauchdieb ein bisschen Land im Osten der Ukraine zu stehlen? Ist es das wert? Und was sagt dieses menschenverachtende Verhalten gegenüber der Ukrainern aber auch gegenüber den eigenen Soldaten über Putins Machtapparat und Russland aus?

Nach Wochen verfestigt sich bei mir der Eindruck, dass Putin sich komplett verrannt hat. Es gibt keine klar erkennbare Strategie - außer, wie schon in der Vergangenheit gesehen, ein Land mit kruden Denkansätzen (in dem Fall als Faschist sich gegen Faschisten wenden) mit Tod und Verderben zu überziehen. Und die russische Bevölkerung? Wenn man liest, dass weit über 60% hinter dem Angriffskrieg stehen, dann muss ich mir die Frage stellen, ob die es zwar wegen der gleichgeschalteten Medien nicht besser wissen können oder aber es vllt. auch gar nicht besser wissen wollen? Was geht in deren Köpfen vor, wenn die mitbekommen, dass ihr eigener Präsident einen sinn- wie erfolglosen Vernichtungskrieg lostritt, und man erleben muss, wie als Reaktion darauf Massenweise Läden oder westl. Unternehmen ihre Standorte schließen? Das muss denen doch zu denken geben.

Ich kann für mich sagen, dass aus der anfänglich bei mir latent vorhandenen Panikstimmung mittlerweile etwas geworden ist, was man ein Teilen Erleichterung aber auch WTF!?-Stimmung nennen könnte. Meine Angst vor Russland oder eventueller Konsequenzen ist quasi nicht mehr da. Vllt. wird da noch ein dickes Ende kommen, aber so wie es aktuell ist, mache ich mir da deutlich weniger Sorgen.

Wie ist das bei euch?
Der Krieg ist nicht vorbei. Dein Beitrag hört sich wie ein Abschluss an, dem ist nicht so.
Ich stimme aber zu, dass sich Putin+Konsorten verrannt hatten. Je schneller das Ganze zu Ende ist, desto besser für alle Parteien, uns inklusive.
 
Viele von denen, besonders die Älteren, können nur Staatsmedien empfangen. Aber gerade auch hier in Deutschland, gibt es unter den Spätaussiedlern nicht wenige, welche mit Putin und seiner Politik symphatisieren. Letztens war sogar eine pro-russische Demo in Berlin. Solche Menschen wollen der Propaganda glauben schenken.
finde das auch grausig. erinnert mich auch immer an die erdogan- und trump-sympathisanten hier in deutschland.

kommt mir immer so vor als ob diese leute nicht alleine lebensfähig wären und sich deshalb diesen einen vermeintlich starken mann wünschen, der ihnen haarklein vorgibt was sie zu tun und zu lassen haben. eben so als wären diese tyrannen gottgleich und die leute beten diese an und hören auf deren "gebote".

und da es von solchen scheinbar nicht wenige im westen gibt, ist es auch leider noch viel schwerer die leute dort im land darüber aufzuklären was wirklich passiert. die telefonieren dann mit ihren verwandten hier bei uns und die erzählen denen dann den gleichen verlogenen wahnsinn, wie dort putin und der rest des regimes.


viele von denen, die genau wissen was abläuft verlassen entweder das land oder demonstrieren (in im endeffekt zu kleinen gruppen) und werden verhaftet.
im grunde kann man nur auf die oligarchen hoffen, nur scheint das auch beinahe vergeblich zu sein. :(


edit:

uff, das geht ja plötzlich vielleicht ganz fix! :daumen:
 
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... wobei ich in der Aufzeichnung nichts von ASOW hoere und andere griechische Medien auch nichts dergleichen berichten - nur von griechischstaemmigen Kaempfern auf der ukrainischen Seite.

Die Meldung ist noch ofenwarm; ich wuerde abwarten, bis das bewertbar ist. So oder so ist es fuer das Faktische aber letztlich unerheblich. Lt. Wikipedia ist die Mitgliederzahl des sog. "Regiment ASOW" bis 2022 kontinuierlich auf zuuletzt noch ~ 900 gesunken. Natuerlich kann man diesen Haufen weiter medial ueberhoehen und in den Mittelpunkt ruecken. Aber eine Erklaerung dafuer, weshalb es X0.000en russischen "Soldaten" (Anfuehrungszeichen, weil die Bezeichnung allerspaetestens seit Butscha nicht mehr wirklich passt) mit all ihren chirurgisch praezisen Wunderwaffen in mehr als einem Monat nicht gelungen ist, Mariupol einzunehmen (was ja eine behauptete ASOW-Hochburg sein soll), ist es dann eher nicht.
Ich würde militante Rechtsextremisten nie verharmlosen. Natürlich übertreibt Russland, aber alleine das Vorhandensein von ihnen in der regulären Armee nährt den Boden für ihr Gedankengut und erhöht die Akzeptanz innerhalb der Bevölkerung dermaßen, dass ein Zelensky kein Problem darin sieht, die Kämpfer im griechischen Parlament reden zu lassen. Aus seiner Sicht ist das wahrscheinlich nichts besonderes, da die Akzeptanz in der ukrainischen Bevölkerung hoch ist (Alarm!). Übrigens, mein Link zum Thema stammt von einer griechischen Quelle.
Etwas mehr zu Azov:

Da erkennt man die Parallelen zu den ganzen "Freiheitskämpfern", "Mudschahiddin", "die guten Aufständischen" (wie die USA al Nusra Terroristen in Syrien nannte). Sie haben alle gemeinsam, dass sie ihre Waffen nicht ablegen, nachdem die Kampfhandlungen vorbei sind. Unternimmt die Regierung nichts gegen sie wie Selensky nach der Wahl, werden sie immer stärker und bewaffnen sich noch mehr. Deswegen muss gesichert und gefordert werden, dass solche Leute keine Waffen vom Westen bekommen.
 
Der Krieg ist nicht vorbei. Dein Beitrag hört sich wie ein Abschluss an, dem ist nicht so.
Dann hast du das falsch interpretiert. Ich schreibe das mit keinem Wort. Ich sage dagegen, dass ich keine Angst mehr vor einer massiven Eskalation habe.

@DJKuhpisse Es mag ja sein, dass die Atomwaffen haben, aber ich glaube nicht daran, dass man in der Ukraine nur als Exempel einen nuklearen Holocaust statuieren lässt. Dafür sind dann doch zu viele Menschen hüben wie drüben mit einander Verwandt und auch im Geiste vereint. Von den damit global einhergehenden Folgen ganz zu schweigen.
 
@DJKuhpisse Es mag ja sein, dass die Atomwaffen haben, aber ich glaube nicht daran, dass man in der Ukraine nur als Exempel einen nuklearen Holocaust statuieren lässt. Dafür sind dann doch zu viele Menschen hüben wie drüben mit einander Verwandt und auch im Geiste vereint. Von den damit global einhergehenden Folgen ganz zu schweigen.
Ich wäre mir da nicht so sicher. Wenn die da offiziell verlieren dann war es das komplett mit dem Vertrauen in den Staat für die russischen Bürger, denn dann kommt der Schaden ohne dass der Staat da sagen kann, wir haben jetzt die Ukraine erobert.
 
Dann hast du das falsch interpretiert. Ich schreibe das mit keinem Wort. Ich sage dagegen, dass ich keine Angst mehr vor einer massiven Eskalation habe.
Da bin ich mir nicht so sicher. Russland kann ohne die Ukraine zu besetzen, dermaßen Schaden anrichten, dass die Ukrainer gar nicht mehr auf die Beine kommen. Wir reden über Welthunger, aber der Hunger droht auch der Ukraine unmittelbar selbst nach dem Krieg.
Taktische Atomwaffen sind immer da im Hintergrund. Ich würde mich da eher zurückhalten. Dass z.B. Finland seine Beitrittsabsicht verkündert, finde ich als noch mehr Wasser auf die Mühlen der Eskalation. Sie wären eine sehr gute Zielscheibe für Kremel, um andere abzuschrecken. Ich rede von Atomwaffen. Besser wäre es, dass man Russland schwächer werden lässt, Putin von den Russen selbst ersetzt wird und erst dann Finland beitritt. Sie werden dann gar nicht die Mittel haben irgendetwas zu starten.

Es wurde bekannt, dass schwere Waffen wie Panzer mit der Bahn transportiert werden (Tscheschien). Seit zwei Tagen hat Russland alle wichtigen Verkehrsknoten in der Ukraine beschossen, unter anderem die Bahnhöfe. Es kam heute zu einer Tragödie:
 
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