Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Russische Politiker, Kriegsreporter und Blogger haben Kritik an der militärischen Führung des Landes geübt, nachdem der Kreml den Tod von 63 russischen Soldaten in Makijiwka eingeräumt hat. Sie verlangten eine interne Untersuchung.

Der Tod vieler russischer Soldaten bei einem ukrainischen Angriff in Makijiwka in der Ostukraine hat in Russland Kritik an der eigenen Militärführung ausgelöst. "Zehn Monate nach Beginn des Krieges ist es gefährlich und kriminell, den Feind als einen Dummkopf zu betrachten, der nichts sieht", sagte Andrej Medwedjew, stellvertretender Vorsitzender des Moskauer Stadtparlaments.

Der Senator und frühere stellvertretende Außenminister Grigory Karasin forderte eine interne Untersuchung. Der Abgeordnete Sergej Mironow verlangte, die Offiziere zur Verantwortung zu ziehen, die die Unterbringung von Soldaten in einem ungeschütztem Gebäude angeordnet hätten.

"Nicht aus früheren Fehlern gelernt"

Kritik an der eigenen Militärführung ist in Russland äußerst selten. Doch auch mehrere russische Kriegsreporter warfen ranghohen Militärkommandeuren vor, nicht aus früheren Fehlern gelernt zu haben. In Onlinenetzwerken warfen zudem einige Nutzer den russischen Behörden vor, die Zahl der Toten herunterzuspielen.

Scharfe Kritik kam auch von Militärbloggern. Der russische Ex-Kommandeur Igor Girkin, einer der einflussreichsten Blogger, kritisierte, neben dem Gebäude, in dem die Soldaten ums Leben kamen, sei Munition gelagert worden - obwohl man sich in Reichweite ukrainischer Raketen befunden habe.

Ukraine spricht von knapp 400 Toten

Der Kreml hatte nach dem ukrainischen Angriff am Montag den Tod von 63 Soldaten in Makijiwka eingeräumt. Die ukrainische Armee sprach in einer ersten Reaktion sogar von knapp 400 Toten. Es ist auf jeden Fall die bislang größte Anzahl getöteter russischer Soldaten bei einem einzigen Angriff, die Moskau seit Beginn seiner Invasion in der Ukraine im Februar vergangenen Jahres bekanntgegeben hat. Der Kreml äußert sich nur sehr selten zu eigenen Verlusten in der Ukraine.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau hatten vier Raketen mit hochexplosiven Sprengköpfen einen "temporären Stützpunkt" der russischen Armee in Makijiwka getroffen, zwei weitere seien abgeschossen worden. Russischen Kriegsreportern zufolge waren die Soldaten in einer Berufsschule stationiert.
Quelle: Russen kritisieren eigene Militärführung

Die Stimmen gegen die Militärführung Russlands werden immer lauter.
Aber für Putin sind einfache Soldaten nur Kanonenfutter.
 
Das ist schon relevant, wenn man es mit hinsicht auf die waffenproduktion sieht. Problem ist nur... ich seh das nicht. Da hätte vor dem krieg schonmal was berichtet werden müssen. Stattdessen wurde in russischen neuentwicklungen westliche technik verbaut und das sicherlich auch nicht komplett grundlos.
Üblicherweise nicht zwingend im 7nm Prozess und selbst wenn wurde schon vor Monaten festgestellt das Russland nicht in der Lage ist, aktuell (zukünftig auch ehr unwahrscheinlich), seinen Bedarf an Halbleitern annähernd selbst zu decken / eine ausreichende Eigenproduktion in absehbarer Zeiträumen aufzubauen.

Entwicklungen neuer Prozesse, dahingehend in Russland, sind daher, für den Krieg in der Ukraine, zu 100% irrelevant und wenn dann Thema für einen eigenen Thread.
Achja...und dazu ist es für den krieg allemal relevanter wie die notlagen diverser menschen hierzulande plus die politischen ereignisse dazu. ;-)
Mehr Relevanz als neue Halbleiterfertigungsprozesse, die keinen Einfluss auf den aktuellen Krieg haben, auch wenn Armut hier in Deutschland sicher auch nicht das relevanteste Thema ist, im Zusammenhang mit dem Krieg.
 
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Gott, äußer dich doch einmal in deinem Leben nicht zu einem Thema, wenn da sowieso nur wieder Unsinn und Stuß rauskommt, sobald du es machst...

Ansonsten gilt bei dir, Quellen dafür das man dort ukrainische Truppen binden will (dem alleine Prigoschins Äußerungen der letzten Monate widersprechen, aber auch ein Versuch einer Umschließung) und nicht wieder "Tschetans übliche wilde Behauptungen" in den Raum werfen, sondern wieso dem so sein sollte, wo man dort doch seit Monaten permanent (nahezu täglich) von russischer Seite im Angriff ist und Truppen verheizt!

Wenn man einen Gegner "nur binden will" befindet man sich üblicherweise eben nicht in einer nahzu permanenten Offensive, bei der man seine Truppen solange reinwirft, bis sie auf 10 Mann und weniger runtergekämpft sind.


Quellen?
Man erkennt das der Versuch stattfindet Bachmut zu umgehen, dies aber die letzten Monate, nahezu täglicher russische Offensive, kaum über wenige Kilometer, das "Anfangsstadium eines Versuchs", hinausgekommen ist, sicher aber nicht das man es schafft allmälich zu umgehen, oder die Nachschubwege der Ukraine ernsthaft unter "Feuerkontrolle" zu bekommen.

Und zudem, wie ergibt das Sinn ein Umschließungsmanöver zu versuchen, wenn man da doch nur ukrainische Truppen binden will?


Ich dachte du vermutest nur den russischen Versuch ukrainische Truppen zu binden, jetzt also doch wieder Angriffe, mit dem klaren Ziel einer Umschließung von Bachmut? :rollen:


"Entwicklungen in der russischen Halbleiterindustrie" haben jetzt was mit dem Thema Krieg in der Ukraine, hier im Thread, zu tun?
Denke die @chill_eule sollte da mal wieder rübergucken.

Du musst nicht antworten, wenn du nichts beizutragen hast und zu deinen Argumenten keine Quellen liefern kannst.
Größtenteils ist alles, was hier geschrieben wird Vermutung und Meinung und selbst " Quellen" sind nicht Garant für reale Aussagen.
Ich weise da nur auf die hier verlinkten Aussage der Ablösung des kommandierenden Generals hin.

Zu Bachmut.
Wie will man erfolgreicher gegnerische Truppen an einer Stelle konzentrieren, als durch Aufbau von " Druck"?
Die allmähliche Flankierung von Bachmut und Soledar ist auf der ISW Karte gut zu erkennen, auch welche Verbindungswege dadurch unter Feuerkontrolle geraten.
Ist eine ziemlich übliche Taktik.
Welche Quellen willst du?
Keiner kennt die Pläne des russischen Generalstabes und kann genau vorhersagen was passieren wird.

Du kannst ja gerne deine Sicht erläutern ?

Der Beitrag mit den Chips hat insofern Relevanz, weil sämtliche Satelliten und Präzisionswaffen der Russen darauf angewiesen sind und sie auch in der restlichen Kriegs und Sanktionspolitik von großer Bedeutung sind.
Sicher mehr, als die Armutslage in Deutschland, wozu du dich geäußert hast.

Noch einmal zum angelösten Kommandierenden General.


Ich weiß das die Quelle ein Trumpist ist, aber auch ein guter Geheim und Militäranalyst, mit jahrelanger beruflicher Erfahrung bei der CIA.

Welchen Quellen darf man also trauen?
Mehr Relevanz als neue Halbleiterfertigungsprozesse, die keinen Einfluss auf den aktuellen Krieg haben, auch wenn Armut hier sicher auch nicht das relevanteste Thema ist, im Zusammenhang mit dem Krieg.

Du verlangst Quellen, aber ignorierst sie?
Im Artikel steht das Satelliten und anderes, komplett ohne westliche Technik gebaut wurden.
Woher weißt du das nicht in " geringen" Mengen, wichtige Chips, vielleicht nicht unbedingt in 7nm, produziert werden?
Militärisch sind diese auch nicht notwendig.
Wenn es natürlich billiger ist und in ausreichender Menge vorhanden, nimmt man sicher auch Importe .
 
Zuletzt bearbeitet:
Du musst nicht antworten, wenn du nichts beizutragen hast und zu deinen Argumenten keine Quellen liefern kannst.
Was Prigoschin, die letzten Wochen und Monate, so zu Bachmut geäußert hat findest du alles hier den Posts von Usern, der letzten Wochen und Monate.
Ich bin nicht verpflichtet meine begrenzte Lebenszeit, nur weil Tschetan, der hier durchgängig im Thema "aktiv" ist, mal wieder seine übliche Märchenstunde betreibt, ihm das alles, für seine Scheinargumentationen, zur "Täter-Opfer-Umkehr", im einzelnen nochmal zusammenzutragen...

Größtenteils ist alles, was hier geschrieben wird Vermutung und Meinung und selbst " Quellen" sind nicht Garant für reale Aussagen.
Deine Äußerungen ohne sie noch weniger!

Ich weise da nur auf die hier verlinkten Aussage der Ablösung des kommandierenden Generals hin.
:wall:
Ich weise darauf hin das in Moskau ein Sack Kartoffeln umgefallen ist und deshalb in Bachmut ein russischer Soldat gehustet hat...

Zu Bachmut.
Wie will man erfolgreicher gegnerische Truppen an einer Stelle konzentrieren, als durch Aufbau von " Druck"?
Und sowas möchte darauf bestehen er würde "wissen" wovon er redet...
Üblicherweise indem man gewisse Truppenstärken konzentriert (siehe z.B, in Weißrussland), die den Verteidiger zwingen den Frontabschnitt zu verstärken.
Üblicherweise zudem ggf. auch, indem man dann, in gewissen Abständen (1x die Woche, oder auch mehr Abstand), "Schein"angriffe durchführt, die dem Gegner zeigen sollen, wir könnten nächstes mal auch ernst machen (siehe Ukraine Cherson, bevor sie in Charkiw tätig geworden sind).

Üblicherweise nicht indem man, wie die russische Armee / Wagner, massiv Truppen in einen Abschnitt konzentriert und nahezu täglich gegen die Stellungen der Verteidiger, über Wochen und Monate, "Sturm läuft" und dabei die Truppen komplett verschleißt.
Dann ist das Ziel, wird dir jeder seriöse Militär bestätigen (wenn auch nicht für effektiv / vernünftig halten), nicht Truppen zu binden, sondern entweder den Verteidiger zum schrittweisen und kontinuierlichen zurücknehmen seiner Stellungen zu bringen, oder besser noch, einen Durchbruch der Linien zu erreichen.

Die allmähliche Flankierung von Bachmut und Soledar ist auf der ISW Karte gut zu erkennen, auch welche Verbindungswege dadurch unter Feuerkontrolle geraten.
Flankierung bedeutet was, genau das man in der Flanke steht / diese bedroht!
Die russischen Angriffe, um Bachmut, zielen zwar darauf ab (außer man heißt Tschetan, dann nicht, oder doch, vielleicht, k.a. weiß er selbst gerade nicht, oder ist abhängig von Mars, Saturn, Venus und der Wetterlage in der Eifel) über die Flanke eine Umschließung zu vollziehen, aber sind an keiner Stelle an einem Punkt, das sie die "Flanke" von Bachmut, Stand Ist, unmittelbar bedrohen und die beiden wichtigsten Verbindungsstraßen nach Bachmut, über Ivanivske und Khromove liegen, selbst von denn nächsten Punkten der aktuellen Frontlinie, noch zwsichen etwa 5km und 6,5km entfernt und können zwar von Artillerie erreicht werden, aber liegen nicht so, das man von russischer Seite Bewegungen auf ihr so zuverlässig aufgeklärt bekommt, das man gezielt diese, zu fast jeder Zeit, mit Beschuss, relativ zuverlässig "kontrollieren" kann.

Der Beitrag mit den Chips hat insofern Relevanz, weil sämtliche Satelliten und Präzisionswaffen der Russen darauf angewiesen sind und sie auch in der restlichen Kriegs und Sanktionspolitik von großer Bedeutung sind.
....
Im Artikel steht das Satelliten und anderes, komplett ohne westliche Technik gebaut wurden.
Woher weißt du das nicht in " geringen" Mengen, wichtige Chips, vielleicht nicht unbedingt in 7nm, produziert werden?
Militärisch sind diese auch nicht notwendig.
Wenn es natürlich billiger ist und in ausreichender Menge vorhanden, nimmt man sicher auch Importe .
So lange du, diese aus der Luft gegriffenen Behauptung, welche du mal wieder als Faktum sehen möchtest, aber nicht mit einer Quelle belegst, bleibt sie genau das, eine reine Behauptung und somit irrelevant!
Und das Russland seinen Bedarf an Chips nicht selbst decken kann ist seit Monaten zu genüge relativ glaubhaft belegt, ob mit Haushaltsgeräten, die für Chips ausgeschlachtet werden, oder das man über den Schwarzmarkt teuer Chips kauft, die überproportional hohen Schrottwert unter den jeweiligen Chargen besitzen.

Ob Russland also seit 10 Jahren, oder auch nur 5 Tagen, an einem 7nm Prozess arbeitet und damit vielleicht dann einen Chipsatz, oder auch zehn Chipsätze im Jahr, herstellen kann / könnte, ist für den Krieg in der Ukraine Arschegal, da sie bereits jetzt nicht mal im Ansatz genug Chips, auch nur im 20-30nm Bereich, produziert bekommen, um ihren aktuellen Bedarf annähernd zu decken und erst recht dann nicht in 7nm, für welchen sie nicht einmal die notwenigen Belichtungsmaschinen (bis dato) selbst produzieren (könnten).

Du verlangst Quellen, aber ignorierst sie?
Nein, ich "ignoriere" nur wenn mir jemand, wie du, in einer Tour mit nutzloser Sch*ei*ße und Märchen um die Ecke kommt und über geschönte Fantasiegeschichten und klare Propaganda, aber nicht Fakten, "diskutieren" möchte.
 
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Du musst nicht antworten, wenn du nichts beizutragen hast und zu deinen Argumenten keine Quellen liefern kannst.
Wer den Schaden hat braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Was einem von deiner Seite her so an "Quellen" geliefert wird: Ein ehemaliger Mitarbeiter des CIA der durch gallopierenden Blödsinn auffällig ist , Schwurbelantenblogs, einschläg bekannte VTler, ... Dazu noch das permanente nicht beantworten von Fragen, sondern auf diese nur wieder neue Behauptungen, Märchen und Fragen in den Raum stellen.
Aber nur zu: Zünde hier dein verspätetes Lülülü-Feuerwerk und Märchenknaller mit Warsteiner-Duft. :schief:
 
Deine Äußerungen ohne sie noch weniger!
Du musst sie lesen, wenn du sie verlangst.
Ich weise darauf hin das in Moskau ein Sack Kartoffeln umgefallen ist und deshalb in Bachmut ein russischer Soldat gehustet hat...
Das ist sicher unter " Spam" einzuordnen?
Üblicherweise indem man gewisse Truppenstärken konzentriert
Indem man den Gegner zwingt Reserven heranzuführen und diese gebunden werden..

Flankierung bedeutet was, genau das man in der Flanke steht / diese bedroht!
Dafür muß man nicht zwingend dicht am Feind sein. Übrigens ist deine Karte immer hinterher und wird gerne von ukrainischen Streamern genutzt. Die Karte des ISW, ist da schon etwas dichter an der Realität.
Kommt aber am Ende auch nicht darauf an.

Und das Russland seinen Bedarf an Chips nicht selbst decken kann ist seit Monaten zu genüge relativ glaubhaft
Vielleicht?
Was ist aber die Realität? Es fliegen immer noch Raketen, es werden Atom-U Boote gebaut, neue Hubschrauber und Flugzeuge werden geliefert, während in deinen Quellen" könnte" steht.
Was darf man also glauben?


Von ewig ausgehenden Raketen und ähnlichen Dingen nicht zu reden. Könnte es vielleicht sein das man sich irgendwo verschätzt und geirrt hat?
Ich denke nicht das Tu-160 und ähnliches mit Kühlschrankchips produziert werden.

Su-35 werden ab den Iran geliefert
Macht man das wenn man auf dem " Schlauch" steht?

geschönte Fantasiegeschichten und klare Propaganda

Zu 90% alles Quellen aus dem Westen.

Im Prinzip solltet ihr, wenn das alles Unsinn und Quatsch ist, doch keine Mühe haben alles zu widerlegen?
Wenn dann mal ein Schwurbler, oder EX CIA Mitarbeiter, der mal Blödsinn gesagt haben soll dabei sind, dann korrigiert ihr einfach die Fehler, wie es in einer Diskussion üblich ist.

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Ich halte nichts von dieser Position.

Gerade gesehen und ab Minute 5 geht es auch um Bakhmut.

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Zuletzt bearbeitet:
Das ist eine geniale quelle.
...

TASS hat keine offizielle Bestätigung für diese Information.
Nicht nur eine russische seite, sondern sie bestätigt auch noch das die informationen unbestätigt sind. (kann sich also der redakteur aus den fingern gesogen haben-> ich tippe ja eher auf einen im trenchcoat oder schicken zwirn, der den schreiberling besucht hat :fresse: )
Die restlichen überschriften regen, nebenbei, auch zum schmunzeln an...
Zu 90% alles Quellen aus dem Westen.
Westlich ja, aber "A son of the new american revolution"??? Da sagt doch der titel der website schon alles. Bevor die nicht das gegenteil der us-regierung wollen, friert doch die hölle zu oder alle reichsbürger erkennen die bundesrepublik an. :nene: Das die russland-freundlich sind und in deren sinne argumentieren ist doch kein wunder...
Die "FlugRevue" kann man ja gelten lassen, aber der artikel ist vom 16.12.22 und da ist von "anzeichen" die rede. Ich könnte mir auch gut vorstellen das russland, gegen drohnen, ein paar su-35 aus ihrem bestand ab gibt, weil luftüberlegenheit ist ja derzeit nicht in der ukraine.
Gerade gesehen und ab Minute 5 geht es auch um Bakhmut.
Ich auch, aber der kann genau so wenig in die zukunft sehen wie wir alle hier. Wir weden also am jahresende sehen wie es gelaufen ist. (wenn es nach mir ginge dürften die ukrainer die russen ruhig bis an die wolga zurück drängen->wär doch ein schöner grenz-fluss :P)
 
Die russische Armee hat auch neue Panzer und Jets in Kriegszeit bekommen, ebenfalls trugen Marschflugkörper 2022er Daten.

Wie viel wissen wir jetzt also über die aktuellen Lagerbestände und die Lieferzeiten von Teilen bei den Russen?

Die Story mit den Waschmaschinen fand ich schon immer etwas an den Haaren herbei gezogen, wahrscheinlicher brauchten die armen Schweine eher sowas für Zuhause um ihr "Waschbrett" zu ersetzen.

Was sagt der gute Österreicher jetzt über Bachmut, Russland ist dort der Angreifer und verheizt Ausrüstung zusammen mit Straftätern.

Wagner hat jetzt wohl laut Bildern sogar eigene T90 bekommen, ob das jetzt aufzeigt, dass die russische Armee so viele gute Soldaten noch übrige hat, kann ja jeder selbst entscheiden.

Jetzt wo es mal ins Weltbild passt, ist die ISW Karte plötzlich gut genug.. Wo waren die Aussagen als die Russen in Bachmut über Wochen schon mehrere Positionen eingenommen hatte, sie dann wieder innerhalb von wenigen Stunden verloren haben? Vor 2 Wochen als die Ukrainer aufgrund von Rotation ihre Stellungen nicht vollumfänglich halten konnten, kommst man plötzlich damit an.

Ich hätte ja gerne mal eine wirkliche Einschätzung wv nutzbares Material die Ukrainer wirklich zum Beginn des Krieges hatten und wie viel schon Jahre rostend in Lager stand.

Nun ja, es gab die letzten 2 Wochen so viele schöne Artikel im WWW und hier her hat es keiner geschafft, naja wenigstens habe ich mein minderwertiges Twitter. :schief:
 
Nun ja, es gab die letzten 2 Wochen so viele schöne Artikel im WWW und hier her hat es keiner geschafft, naja wenigstens habe ich mein minderwertiges Twitter. :schief:
Dann hättest du die links ja hier rein stellen können. Ich freu mich über alles, was mir nicht im vorn herein schon als absurd auffällt. (dazu gehörte auch der TASS-artikel von tschetan, auch wenn der letzte satz den text davor zunichte gemacht hat)

Und noch ein paar ansichten abseits der üblichen "experten"...
 
°Zur Kenntnisnahme:


... da könnten durchaus mal ein paar Köpfe "rollen" unter t's Mischpoke, gruselig.

"Und mittendrin auch Schwesig, die mit dem Netzwerk scheinbar gut bekannt ist."
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und noch ein paar ansichten abseits der üblichen "experten"...
Ist doch immer so, zu jeder Bundesliga / EM / WM mutieren 33 bis 80 Mio. Deutsche zu Bundestrainern, zur Pandemie zu Epidemiologen / "Virologen" und in jeden Thread zu Militärtechnik und Militärhistorik und jeden laufenden Krieg, zu Experten für Militär und Militärtechnik.
Nicht neu und in (vermutlich) jeden Land der Welt so zu finden. ;)

Ähnlich sei es nun im Ukraine-Krieg, befindet Stirpe. „Es überrascht nicht, dass die große Zahl der selbsternannten ‚Experten‘, die heute noch im Einsatz sind, größtenteils aus Akademikern, interessierten Zivilisten oder sogar Militärangehörigen bestehen, die noch nie außerhalb ihrer eigenen Büros in Kampfeinsätzen aktiv waren“, schrieb Stirpe. Diese Beobachter würden deshalb dazu neigen, den Kriegsverlauf allein an Hand von Kennzahlen - wie Truppenstärke oder Munitionsvorräten - zu analysieren.
Ist richtig das "Kennzahlen" alleine oft nicht ausreichen, um (richtige) Einschätzungen abzugeben, sowas nervt auch gerne bei "historischen" Konflikten und Fahrzeugen (gerade der Tiger I ist da so ein absolutes Paradebeispiel für).
Aber man muss halt auch nicht erst selbst aktiv in einem Krieg / Konflikt gewesen sein, um solche (eigentlich simplen) Zusammenhänge verstehen zu können.

Stirpe zählt sich selbst zu der deutlich kleineren Gruppen von Militärexperten, die auf eigene Erfahrung im Kampfeinsatz zurückblicken können. Der Ex-Soldat war während seiner Karriere in der italienischen Armee in Somalia, Bosnien, Kosovo, Liberia und Afghanistan im Einsatz.
Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht den Fehler machen und meinen Situationen und Entwicklungen automatisch deshalb besser / richtig "lesen" zu können, (nur) weil man mal selbst aktiv gedient hat und als Soldat irgendwo an der Front war und Krieg / Konflikt mitgemacht hatte, was nicht abwertend gemeint sein soll.
 
Entschuldigung für den Doppelpost, aber überraschende (wie erfreuliche) Neuigkeiten, noch sehr frisch.
Frankreich wird der Ukraine AMX-10 RC liefern, Rad(späh)panzer mit 105mm Kanone L/48, genaue Zahl wohl noch unbekannt:


*edit*
Eine Ergänzung, nachdem ich mich kurz mal etwas belesen habe.
Frankreich verfügt (noch) über etwa 246 AMX-10 RC (modernisiert, überwiegend wohl auch mit Wärmebildkameras ausgerüstet), will aber alle noch genutzten ab 2025 durch den EBRC Jaguar (300 Stück) ersetzen, der AMX-10 RC wird also vollständig ausgemustert.

Wieviele an die Ukraine geliefert werden sollen ist, wie geschrieben, noch nicht bekannt, aber theoretisch könnte es damit wohl beim AMX-10 RC eine Zahl bis in den unteren 100er Bereich, werden, welche man durchaus liefern könnte.

Hoffen wir das es auch die Bundesregierung endlich zum nachziehen und Panzer zu liefern bewegt, damit Schwachsinn wie dieser vielleicht auch mal aufhört:

Vize-Regierungssprecher Wolfgang Büchner bekräftigte am Mittwoch allerdings die Warnung vor "deutschen Alleingängen". Weiter sagte er in Berlin: "Wir tun das, was der Ukraine hilft, was notwendig ist." Die Bundesregierung tue aber zugleich "alles, damit die Nato und Deutschland nicht in diesen Krieg verwickelt werden".
 
Zuletzt bearbeitet:
bissel kürzer, nicht so viel geschwafel ringsrum:

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(startet beim Thema Waffenstillstand)
 
Wenn es im Frühjahr oder Sommer immer noch so festgefahren ist, kann es wirklich gut sein, dass sie dann an den Verhandlungstisch gehen. Aber eine Einigung wird nur dann erzielt wenn eine Partei in ihren Forderungen nachgibt.
Also einen Kompromiss eingeht und nicht mehr auf Maximalforderungen besteht.
Dann kommt noch dazu, dass selbst wenn ein Waffenstillstand beschlossen wird, der nicht immer von allen Truppenteilen eingehalten wird. Und es schnell wieder eskalieren kann.
 
Wie gesagt, dem stehen Putler's aussagen bzgl. der Ukraine diamentral gegenüber. Was das angeht bin ich da schon bei Heinrich. Russland muss quasi zwingend verlieren - und sei es durch das bloße eingestehen dieses Umstandes.
 
Wenn es im Frühjahr oder Sommer immer noch so festgefahren ist, kann es wirklich gut sein, dass sie dann an den Verhandlungstisch gehen. Aber eine Einigung wird nur dann erzielt wenn eine Partei in ihren Forderungen nachgibt.
Also einen Kompromiss eingeht und nicht mehr auf Maximalforderungen besteht.
Nein wird es nicht, es wird nur zur "Atempause", bis Putin meint seine Maximalforderungen wieder mit Militär durchsetzen zu können, besonders auch bei Personen wie ihm, die meinen sich in den Fußstapfen von großen geschichtlichen Führern zu sehen (Hitler verglich sich gerne mit Karl dem Großen, Putin immer wieder mit Peter dem Großen).

Auch hatte Putin bereits 2014 schon einen "Kompromiss", Krim illegal anektiert, Ostukraine unter defacto Kontrolle, Ukraine die Option auf NATO (nach Artikel 10) genommen und hat im Februar 2022 gezeigt das der ihm nicht genügt und die Ziele massiv ausgweitet (Minimum bis Transnistrien).

Dazu kommt das Putin jetzt auch innenpoltisch bereits zuviel "opfern" musste, als das er sich noch mit weniger als einem Sieg mit Maximalziel zufrieden geben kann. Dazu hat ihn das gehen aufs Ganze bereits zuviel gekostet, als das dies nun bei einem "faulen Frieden" nicht seinen Stuhl und ggf. Kopf in Gefahr bringen würde, wenn danach aufgearbeitet werden wird, wieviele Soldaten wirklich in der Ukraine blieben, wieviel dieser Krieg Russland wirtschaftlich und an Geld wirklich gekostet haben wird und er dann nicht zumindest die wieder hergestellten "alten russischen Grenzen" als Triumph vorzeigen kann.

Und nicht zuletzt, alle Kommunikation im Kreml, der letzten Wochen, zeigt das kein Interesse an Verhandlungen besteht, man beharrt bei Verhandlungen weiter auf seine Maximalforderungen (illegal anektierten Gebiete gehören Russland, Entfernung der ukrainischen Regierung, Entmilitarisierung der Ukraine, "Neutralität") undPutin hat ein Dekret unterschrieben, das die klare Produktion von Propaganda"dokus, für Kinos, in der Ukraine beschließt, die "das richtige Licht" auf die Spezialoperation in der Ukraine und Entnazifizierung selbiger zeigen sollen.

Du kannst mit jemanden wie ihm, der nicht (mehr) glaubwürdig ist und der Kreml ist es nach Februar 2022 absolut nicht mehr und der gar nicht verhandeln will, verhandeln und jeder der für 2023 einen "Kompromissfrieden" fordert tut dies auf dem Rücken der Ukrainer, die ohne die Ostukraine wirtschaftlich deutlich geschwächt sein wird und im Wissen in absehbarer Zukunft 110%ig einen neuen Konflikt zu verursachen, damit der Kreml seine Ziele "vervollständigen" kann.

Frieden kann es nur geben und eine (wirtschaftlich gesunde) Zukunft der Ukraine, wenn Russland keine Wahl mehr hat, als sich aus der Ukraine komplett zurückzuziehen und somit die Tatsachen und Grenzen der Ukraine anerkennen muss und wenn man dann durch einen NATO-Beitritt Tatsachen schafft.

Darum hätte man auch bereits schon am besten Gestern weit mehr und umfangreicher Waffen an die Ukraine liefern sollen und müssen!
 
Zuletzt bearbeitet:
Frieden kann es nur geben und eine (wirtschaftlich gesunde) Zukunft der Ukraine, wenn Russland keine Wahl mehr hat, als sich aus der Ukraine komplett zurückzuziehen und somit die Tatsachen und Grenzen der Ukraine anerkennen muss und wenn man dann durch einen NATO-Beitritt Tatsachen schafft.
Dann muß die Ukraine aber deutliche Erfolge erzielen und die russische Armee deutlich geschwächt werden.
Sonst ist das unrealistisch.
Darum hätte man auch bereits schon am besten Gestern weit mehr und umfangreicher Waffen an die Ukraine liefern sollen und müssen!
Vor allem auch endlich Kampfpanzer.
 
Entschuldigung für den Doppelpost, aber überraschende (wie erfreuliche) Neuigkeiten, noch sehr frisch.
Frankreich wird der Ukraine AMX-10 RC liefern, Rad(späh)panzer mit 105mm Kanone L/48, genaue Zahl wohl noch unbekannt:
Die USA erwägen jetzt auch bradley`s zu liefern

Das macron jetzt aber, in sachen panzer, vor legt, düfte nicht verwunderlich sein sollte das stimmen
Da dürfte sein nationalstolz wohl etwas angekratzt worden sein. Die aktion könnte man schließlich auch als drohung werten...
 
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