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Gast1675120202
Guest
War irgendwie zu erwarten...
Ich glaube nicht, dass Deutschland dort blocken wird. Heute nicht mehr.Spanien will 40 Leopard 2 Panzer an die Ukraine liefern. Da bin ich mal gespannt ob das was wird.
War irgendwie zu erwarten...
Ich glaube nicht, dass Deutschland dort blocken wird. Heute nicht mehr.Spanien will 40 Leopard 2 Panzer an die Ukraine liefern. Da bin ich mal gespannt ob das was wird.
16:38 Uhr
Habeck deutet Zustimmung für Leopard-Lieferung aus Spanien an
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat Sympathien dafür erkennen lassen, Spanien den Export von Leopard-Panzern aus deutscher Produktion an die Ukraine zu genehmigen. Der Grünen-Politiker sagte bei einem Besuch im palästinensischen Ramallah, bei seiner Abreise am Montag habe noch kein Beschluss der spanischen Regierung vorgelegen. Spanien hatte die Panzer in Deutschland gekauft. Mit einer sogenannten Endverbleibsklausel hat sich Deutschland - wie bei solchen Rüstungsgeschäften üblich - einen Vorbehalt für die Weitergabe an Dritte gesichert, so dass die Bundesregierung nun erst zustimmen muss. Das zuständige Gremium dafür ist der Bundessicherheitsrat, der mit einer Sitzung tagt oder auch im sogenannten Umlaufverfahren Konsens herstellen kann.
15:28 Uhr
Russland: Fast 6500 ukrainische Kriegsgefangene
Russland hat nach Angaben von Moskaus Verteidigungsminister Sergej Schoigu fast 6500 ukrainische Soldaten in Gefangenschaft genommen. Die Zahl liege bei 6489, nachdem sich in den vergangenen Tagen 126 Angehörige der ukrainischen Streitkräfte ergeben hätten, sagte Schoigu. Nach Darstellung des Ministers wurden in den vergangenen zehn Tagen auch rund 50 Einheiten ausländischer Militärtechnik zerstört, darunter gepanzerte Fahrzeuge und Haubitzen. Überprüfbar von unabhängiger Seite waren die Angaben nicht.
15:18 Uhr
UN: Mindestens 4253 Zivilisten im Ukraine-Krieg getötet
Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine vor dreieinhalb Monaten sind laut den Vereinten Nationen mindestens 4253 Zivilisten getötet worden. Mindestens 5141 weitere Zivilisten hätten Verletzungen erlitten, teilte das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf mit. Unter den Getöteten befinden sich den Angaben zufolge 272 Kinder. Die Angaben über die erfassten zivilen Opfer beziehen sich laut dem Hochkommissariat auf den Zeitraum seit Beginn des Überfalls Russlands am 24. Februar bis Sonntag.
Die tatsächliche Zahl der getöteten und verletzten Zivilisten dürfte wesentlich höher liegen, hieß es. Die meisten Zivilisten seien beim Beschuss mit Explosivwaffen - etwa Artillerie und Raketenwerfer - mit einem weiten Radius getötet oder verletzt geworden. Zudem seien Zivilisten bei Luftangriffen getroffen worden. Bei dem gezielten Beschuss von Wohngebieten und Zivilisten handelt es sich laut dem Hochkommissariat um Kriegsverbrechen.
15:15 Uhr
Russischer Verteidigungsminister: 97 Prozent von Luhansk eingenommen
Die russischen Soldaten haben nach Angaben von Verteidigungsminister Sergej Schoigu 97 Prozent der Region Luhansk in der Ostukraine "befreit". Die Russen hätten Wohnviertel der Stadt Sjewjerodonezk eingenommen, sagte Schoigu. Sie bemühten sich darum, die Kontrolle über ein Industriegebiet am Stadtrand sowie die umliegenden Städte zu übernehmen. Russland will offenbar die gesamte Region Donbass in der Ostukraine einnehmen. Diese besteht aus Luhansk und Donezk. Die Russen sind zwar militärisch besser ausgestattet, die Ukrainer haben bei der Verteidigung ihres Landes aber gezeigt, dass sie zu Gegenangriffen fähig sind. Sjewjerodonezk und das nahegelegene Lyssytschansk sind die einzigen Städte in Luhansk, die noch von der Ukraine kontrolliert werden.
14:47 Uhr
Scholz sagt Litauen Verstärkung für NATO-Ostflanke zu
Bundeskanzler Olaf Scholz hat Litauen zusätzliche militärische Unterstützung für die Verteidigung gegen einen möglichen russischen Angriff zugesagt. "Wir haben uns fest vorgenommen, dass wir unseren Beitrag verstärken werden", sagte der SPD-Politiker nach Gesprächen mit dem litauischen Präsidenten Gitanas Nauseda und den Regierungschefs aller drei baltischen Staaten in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Das deutsche Engagement solle "in Richtung einer robusten Kampfbrigade" entwickelt werden. "Als Verbündete in der NATO fühlen wir uns einander verpflichtet und wir werden im Falle eines Angriffs jeden Zentimeter des NATO-Territoriums verteidigen", versprach Scholz. Einzelheiten des verstärkten deutschen Engagements nannte er zunächst nicht.
13:48 Uhr
Pro-russische Separatisten bestätigen Tod von russischem General
Die pro-russischen Separatisten haben den Tod eines russischen Generals in der Ukraine bestätigt. Im Online-Dienst Telegram kondolierte der Separatistenführer für die Region Donezk, Denis Puschilin, den Angehörigen und Freunden von General Roman Kutusow. Dieser habe "beispielhaft gezeigt, wie der Heimat zu dienen" sei. Puschilin fügte hinzu: "Solange unsere Generäle an der Seite der Soldaten kämpfen, wird unser Land und unsere Nation unbesiegbar sein."
Der Tod des Generals Kutusow war am Sonntag bereits von einem russischen Journalisten gemeldet, aber bisher nicht offiziell bestätigt worden. Puschilin veröffentlichte nun auch ein Schwarz-Weiß-Foto des Generals.
13:40 Uhr
Gouverneur: Russland setzt in Ostukraine zusätzliche Truppen ein
Russland hat nach Angaben eines ukrainischen Regionalgouverneurs zusätzliche Truppen in die Ostukraine verlegt. Diese sollten dabei helfen, die umkämpfte Stadt Sjewjerodonezk zu erobern, eine von zwei noch nicht durch Russland eingenommenen Städten in der Region Luhansk im Donbass, sagte der Gouverneur von Luhansk, Serhij Hajdaj, der Nachrichtenagentur AP. Hajdaj sagte, russische Streitkräfte kontrollierten die industriellen Außenbezirke der Stadt. Bislang sei es ihnen nicht gelungen, die Stadt in Gänze einzunehmen.
Russland sei daher gezwungen, zusätzliche Truppen einzusetzen, sagte er. "Härteste Straßenkämpfe dauern an, mit unterschiedlichem Erfolg", sagte Hajdaj. "Die Situation ändert sich ständig, aber die Ukrainer schlagen Attacken zurück." Moskaus Truppen setzten auch den Artilleriebeschuss der zweiten noch nicht in Gänze eroberten Stadt in der Region, Lyssytschansk, fort. Hajdaj sagte, die russischen Truppen hätten einen Markt, eine Schule und ein Universitätsgebäude beschossen, letzteres sei dabei zerstört worden. Drei Verletzte seien in Krankenhäuser in anderen Teilen der Ukraine gebracht worden.

Ich dachte gelesen zu haben, die Griechen wöllten die ganzen 100 Stück haben (erst hieß es 50), welche vom Hersteller aufbereitet wurden. Ich vermute, wenn die Griechen es nicht platzen lassen, wird es so durchgezogen und wird sich ewig in die Länge ziehen.Ich würde mir wünschen das der Marder Deal schnellstmöglich platzt. Ich meine wenn man liest die Griechen wollen eine Expertenkommission nach Deutschland schicken, um sich die besten Exemplare heraus zu picken, dann sollen diese Cherry picking Exemplare nochmals in Griechenland selbst geprüft werden und das alles im Tausch gegen schrottige BMP1 die erst nach dieser Prozedur und vollständiger Lieferung weiter gegeben werden...
Schickt die Marder direkt in die Ukraine. Umgehend!
Die brauchen eigentlich alles, auch gepanzerte Transporter sind Mangelware. Die haben sogar Schulungspanzer in den Kampf geholt, ansonsten fahren die sogar mit dem Pickup an die FrontDie brauchen eher schwere Panzer und Haubitzen. Mit großen Kalibern.
Spanien will 40 Leopard 2 Panzer an die Ukraine liefern. Da bin ich mal gespannt ob das was wird.
Ich würde mir wünschen das der Marder Deal schnellstmöglich platzt. Ich meine wenn man liest die Griechen wollen eine Expertenkommission nach Deutschland schicken, um sich die besten Exemplare heraus zu picken, dann sollen diese Cherry picking Exemplare nochmals in Griechenland selbst geprüft werden und das alles im Tausch gegen schrottige BMP1 die erst nach dieser Prozedur und vollständiger Lieferung weiter gegeben werden...
Schickt die Marder direkt in die Ukraine. Umgehend!
Die BMPs stammten damals auch aus dem ehemalige NVA Bestand, die Marder sollen jedoch von Rheinmetall geliefert werden und so viel ich weiß, sollten die auch wieder einsatzfähig gemacht worden sein. Da gab es doch immer so Aussagen, von wegen die erste Charge ist nach so uns so viel Monaten bereit geliefert zu werden oder werden die da nur gestreichelt in der Zeit.In welchen Zustand Material ist, dass die Bundeswehr noch nicht einmal aussortiert hat, ist kein Geheimnis. Und Griechenland hat auch mal ein U-Boot in Deutschland bestellt.
War sehr lehrreich.
Steht das irgendwo, das die Griechen das für Umsonst bekommen, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, denn die berechnen ja der Ukraine auch Geld.Es geht mit Sicherheit um die Marder von Rheinmetall, die nach und nach generalüberholt werden. Stückpreis schnuckelige 960000 €. Dafür dann die alten NVA Rostlauben.^^
Das habe ich mir schon gedacht. Nur heisse Luft.Das mit Spanien und Leos wird gerade relativiert...^^
Mich wundert, dass die vorgesehenen Leos, zumindest dem Bericht nach, quasi nicht einsatzfähig sind.Das habe ich mir schon gedacht. Nur heisse Luft.
Vermute ich mal.Sozusagen Papiertiger um die NATO Vorgaben zu erfüllen?
Rheinmetall wollte wohl 153 Millionen für die 100 Stück haben, inklusive Ausbildung, Munition und Ersatzteile.Es geht mit Sicherheit um die Marder von Rheinmetall, die nach und nach generalüberholt werden. Stückpreis schnuckelige 960000 €. Dafür dann die alten NVA Rostlauben.^^
Der Unterschied wäre ja schon ziemlich extrem, wird dann wahrscheinlich von dem zugesicherten Geld( 1 Milliarde) für die Ukraine genommen. Rheinmetall bekommt einen Haufen Geld für seine alten Panzer, die Griechen bekommen bessere Panzer und die Ukrainer bekommen Schrott und dazu eine Menge Munition.Steht das irgendwo, das die Griechen das für Umsonst bekommen, kann ich mir nicht wirklich vorstellen, denn die berechnen ja der Ukraine auch Geld.
+++ 13:50 Kreml-Propagandist droht mit Invasion Deutschlands +++
Kulturstaatsministerin Claudia Roth wurde am Dienstag bei ihrem Besuch in Odessa dabei gefilmt, wie sie ukrainische Briefmarken begutachtete, die auf den Untergang des russischen Kriegsschiffes "Moskwa" anspielen. Dabei gibt die Grünen-Politikerin auch den Text der Briefmarke wieder: "*** you russian warship". Der Kreml-Propagandist Wladimir Solowjow nimmt das zum Anlass, der Bundesrepublik mit Invasion zu drohen. "Glauben Sie, nachdem diese Regierung Idioten, Abschaum, Rüpel und Schurken rekrutiert hat, sollten wir mit ihnen noch über irgendetwas reden?", fragt Solowjow im russischen Staatsfernsehen. "Sie hat uns gesagt, wir sollen uns verpissen! Und was sollen wir jetzt tun?", führt er weiter aus. "Noch einmal den Staub von den germanischen Gräbern schütteln mit dem donnernden Marsch sowjetischer Stiefel?", sagt Solowjow in Anspielung auf die Niederlage Nazi-Deutschlands im Zweiten Weltkrieg.
Ich bin absolut bei dir, aber eine "Minengasse" für die Frachtschiffe müsste es ja irgendwie geben, oder eben Lotsen, die sie sicher aus dem Hafen und und in sichere Gewässer begleiten können auch mit Minen.Der Lawrow ist echt assig. Da tönt man, dass man den Export von Getreide aus der Ukraine zulassen würde aber nur, wenn die Ukraine die Häfen von Minen räumt. Das widerum wäre töricht ^ 10, wo man doch mittlerweile weiß, dass man einem russischen Regimemitglied kaum mehr Glauben und schon ja kein Vertrauen schenken darf.
Das ist so dumm. Ohne Lend and Lease wären die nicht mal an die Grenze des deutschen Reiches gekommen...Noch einmal den Staub von den germanischen Gräbern schütteln mit dem donnernden Marsch sowjetischer Stiefel?", sagt Solowjow in Anspielung auf die Niederlage Nazi-Deutschlands im Zweiten Weltkrieg.
An Waffensystemen erhielt die Sowjetunion von den USA u. a.:[6]
- 14.795 Flugzeuge
- 7056 Panzer
- 8218 Flakgeschütze
- 131.633 Maschinengewehre
- 105 U-Boot-Jäger
- 197 Torpedoboote
- 15,417 Millionen Paar Stiefel
Der größte Teil der Lieferung kam aber nicht in Form von Waffen, sondern in Form von Nahrungsmitteln, Rohstoffen, Maschinen und Industrieausrüstungen. An Rohstoffen und Lebensmitteln erhielt die Sowjetunion u. a.:[8]
- 4,062 Millionen Tonnen Lebensmittel
- 2,54 Millionen Tonnen Stahl
- 728.000 Tonnen Nichteisenmetalle
- 764.000 Tonnen Chemikalien
- 2,42 Millionen Tonnen Petrochemikalien
An sonstigen Materialien wurde u. a. geliefert:[9][10]
- 77.900 Geländewagen Willys MB („Jeep“)
- 151.000 leichte Transportfahrzeuge
- 200.000 Studebaker US6-Lastkraftwagen
- 1,5 Millionen Kilometer Telefonkabel
- 35.000 Funkstationen
- 380.000 Feldtelefone
- 30 % aller Reifen
- 56 % aller Schienen
- 1/3 aller Sprengstoffe[11]
- 1900 Lokomotiven (Eigenproduktion 932 Loks)[12]