Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die haben gar nix drauf außer Lügen und saublöde Sprüche...
und es funktioniert leider

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„Die Entnazifizierung ist notwendig, wenn ein bedeutender Teil des Volkes - höchstwahrscheinlich die Mehrheit - von der nationalsozialistischen Politik beherrscht und in sie hineingezogen wurde. Das heißt, wenn die Hypothese „das Volk ist gut - die Regierung ist schlecht“ nicht funktioniert. Die Anerkennung dieser Tatsache ist die Grundlage der Entnazifizierungspolitik, aller ihrer Maßnahmen, und die Tatsache selbst ist ihr Gegenstand.“


Und weiter: „Neben den oben genannten (Anm.: die Streitkräfte) ist jedoch auch ein erheblicher Teil der Massen, die passive Nazis, Komplizen des Nazismus sind, schuldig. Sie haben die Naziregierung unterstützt und geduldet. Die gerechte Bestrafung dieses Teils der Bevölkerung ist nur möglich, wenn man die unvermeidlichen Härten eines gerechten Krieges gegen das Nazisystem erträgt, der so vorsichtig und umsichtig wie möglich gegenüber der Zivilbevölkerung geführt wird.

Die weitere Entnazifizierung dieser Bevölkerungsmasse besteht in der Umerziehung, die durch ideologische Repression (Unterdrückung) der nationalsozialistischen Gesinnung und strenge Zensur erreicht wird: nicht nur im politischen Bereich, sondern notwendigerweise auch im Bereich der Kultur und der Erziehung.“

Das ist alarmierend. Den Vorgang nennt man Dehumanisierung:
Kriegsparteien machen das um spätere Gräultaten an Gegnern zu gerechtfertigen, im Sinne von "sie haben es doch nicht anders verdient" unter völliger Missachtung deren Menschenrechte. Im Zusammenhang mit dem kompletten Abzug von Russen aus dem Norden der Ukraine ahne ich da nichts Gutes. Die Eskalationsspirale könnte bald einen Punkt erreichen, wo es kein Zurück mehr gibt.
 
Wer zuerst einen Putsch organisiert und dann von der freien Bündniswahl souveräner Länder redet, ist nicht besonders glaubwürdig.
Beweise? Keine. Nur dein GLaube. Aber wie sagte schon Kunkel sinngemäß? Glauben ist einfach. Man muss nichts wissen. Man muss einfach nur glauben.

Einfaches Weltbild, klar definiertes Gut und Böse; fertig ist die (G)Laube. Dazu dann immer wieder die gleichen Quellen abgrasen, die einen in einen Zirkelbezug schicken, und schon meint man, dass man auf der richtigen Seite steht. Und auf jedenfall die eigene Theorie immer wiederholen, damit man andere einfache Geister damit fängt.
 
Ein "zurück" gibt es schon lange nicht mehr. Jedenfalls für Putin.
Weil er so oder so der Verlierer ist und bleibt... egal was er noch macht.
Es geht um was ganz anderes. Sie könnten die Fassade ganz fallen lassen und den Rest der Ukraine bis zur Unkenntlichkeit zerbomben, gegebenfalls mit taktischen Nuklearwaffen. Danach gibt es wirklich kein Zurück mehr. Der ideologische Boden dafür wird gerade für die russische Bevölkerung geebnet.
 
Es geht um was ganz anderes. Sie könnten die Fassade ganz fallen lassen und den Rest der Ukraine bis zur Unkenntlichkeit zerbomben, gegebenfalls mit taktischen Nuklearwaffen. Danach gibt es wirklich kein Zurück mehr.
So dumm können die nicht sein. Weil dann zwangsweise die Nato davon auch was ab bekommt (Strahlung etc).
Dann würde das zum 3. Weltkrieg führen und Russland wäre auch Geschichte.
 
So dumm können die nicht sein. Weil dann zwangsweise die Nato davon auch was ab bekommt (Strahlung etc).
Dann würde das zum 3. Weltkrieg führen und Russland wäre auch Geschichte.
Ne, taktische Nuklearwaffen kann man gezielt einsetzen. Das sind keine vollwertigen Atombomben. Auf Natogebiete würde es nicht übergehen, für die Opfer wäre es aber verheerend genug.
 
Ne, taktische Nuklearwaffen kann man gezielt einsetzen. Das sind keine vollwertigen Atombomben. Auf Natogebiete würde es nicht übergehen, für die Opfer wäre es aber verheerend genug.
Ich glaube trotzdem nicht das sie so weit gehen würden. Das würde ihren Ruf noch mehr schädigen.

Außerdem gibt es Zweifel an der Zielgenauigkeit. Die hatte @compisucher hier schon mal genannt. ;)
 
Ne, taktische Nuklearwaffen kann man gezielt einsetzen. Das sind keine vollwertigen Atombomben. Auf Natogebiete würde es nicht übergehen, für die Opfer wäre es aber verheerend genug.
Bist Du dir da so sicher?
Die Tschernobyl Atomwolke hatte ungefähr 1/10 der Strahlungskraft einer taktischen Nuklearwaffe mit 0,5 kT:
wolke.JPG
 
Beweise? Keine. Nur dein GLaube. Aber wie sagte schon Kunkel sinngemäß? Glauben ist einfach. Man muss nichts wissen. Man muss einfach nur glauben.

Einfaches Weltbild, klar definiertes Gut und Böse; fertig ist die (G)Laube. Dazu dann immer wieder die gleichen Quellen abgrasen, die einen in einen Zirkelbezug schicken, und schon meint man, dass man auf der richtigen Seite steht. Und auf jedenfall die eigene Theorie immer wiederholen, damit man andere einfache Geister damit fängt.

Putin hat einen Putsch organisiert?
Soso...

 
So dumm können die nicht sein. Weil dann zwangsweise die Nato davon auch was ab bekommt (Strahlung etc).
Dann würde das zum 3. Weltkrieg führen und Russland wäre auch Geschichte.
Sie sollten auch nicht dumm genug sein die Ukraine anzugreifen.
Ich glaube trotzdem nicht das sie so weit gehen würden. Das würde ihren Ruf noch mehr schädigen.

Außerdem gibt es Zweifel an der Zielgenauigkeit. Die hatte @compisucher hier schon mal genannt. ;)
Welchen Ruf? Meinst du die Witzfigur Lawrov?
Die Genauigkeit langt allemal um eine Großstadt zu treffen.
Bist Du dir da so sicher?
Die Tschernobyl Atomwolke hatte ungefähr 1/10 der Strahlungskraft einer taktischen Nuklearwaffe mit 0,5 kT:
Anhang anzeigen 1391993
Sie haben welche mit weniger als 0,1 kT. Außerdem müssen sie gar nicht nuken. Sie könnten pausenlos alles aus der Luft bombardieren. Die Ukraine kann sich nur begrenzt gegen Flächenbombardments verteidigen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sie sollten auch nicht dumm genug sein die Ukraine anzugreifen.
Das wäre aber ein noch viel extremerer Schritt.
Welchen Ruf? Meinst du die Witzfigur Lawrov?
Von der ganzen Kreml Bande und wohl leider auch von Russland. Auch wenn das Volk nichts dafür kann.
Die Genauigkeit lang allemal um eine Großstadt zu treffen.
Ok. Ich kann das nicht beurteilen.

Jedenfalls würde wahrscheinlich auch Strahlung rüberkommen wie @compisucher das verdeutlicht hat.
Und das wäre ein indirekter Angriff auf die Nato.
 
Man nutzt heute auch eher Fusionsbomben -> Die Atombombe da drin ist der Zünder und relativ klein.
Fusionsbomben alias Wasserstoffbomben sind schwer kontrollierbar und verteilen die Strahlung über einen viel größeren Radius. Sie sind auf keinen Fall anwendbar in der Praxis oder in unserem Fall, nur in einem Endzeitszenario.
 
Öhm nö, selbst die B61 in Deutschland ist eine Wasserstoffbombe.

1kT bis 400kT sind immer noch zu viel. Die Strahlung würde sich weit über die Grenzen verteilen. Wir reden über eine Sprengkraft von 0,1 kT.
Ihre Detonationswerte schwanken zwischen weniger als 0,1 KT (Kilotonnen) bis zu mehr als 100 KT. (Die UNO-Studie „Kernwaffen”, München 1982, S. 34)
 
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