Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

da wir beratend für die Schaffung neuer, kostengünstiger Sozialwohnungen den russischen Baugenieuren und Architekten zur Seite standen

Vielleicht wäre das auch in Berlin und anderen Städten interessant?
Warum machen die das und immer daran denken das Russland vor 20 Jahren pleite war.
Übrigens treffen deine Beschreibungen auch auf die USA zu. Nur bauen die Sozialwohnungen, billige?
Es geht immer um gleiche Maßstäbe die ich mir wünsche.

Im Moment geht es ja los das sich die Russen wegen des Duckes der Nato zurückziehen.
Was auch sonst
 
Es gibt eine notwendige Alternative - eine echte EU-Sicherheits- und Außenpolitik. Man sieht ja, dass hier wieder versucht wurde Entscheidungen, die Europa direkt betreffen, in Washington fällen zu lassen. Solange die NATO existiert, ist sie ein Vehikel um anglo-amerikanische Interessen durch zu setzen.

Ja, das wird für Deutschland mehr Verantwortung bedeuten und das Wegducken vom Scholzinator geht dann nicht mehr. Aber wer Werte nur verteidigt, wenn es ungefährlich ist, der verteidigt keine Werte. Leider betreiben die USA seit Jahrzehnten eine Politik, die diese Werte nicht lebt und deswegen ist die NATO für mich ein Relikt des kalten Krieges, das weg kann.
 
Ja, ein größerer Teil der Verwandtschaft meiner Frau, die noch dort wohnen, ist (dezent) rechts eingestellt.
Sie werden meist aber sagen das sie
" eigentlich" links sind.
Ja, Willkommen im Land der Frühaufsteher....
Konnte man Jahrelang an der Landesgrenze lesen, klar wenn man jeden Morgen nach Berlin zum Arbeiten fährt....
Eine gesellschaftliche Alternative gibt es nicht, wird immer erzählt und das Leben wird immer schwerer.
Was hat die EU den Russland zu bieten?
Man muß doch nur mal ein wenig tiefer blicken. ( Gelbwesten) und die Ukraine ist wahrlich, wie andere Ex Sowjetrepubliken und Ex Verbündeten, kein Traum.
 
Vielleicht wäre das auch in Berlin und anderen Städten interessant?
Mach ich, machen wir seit Jahren.
Nur Hand aufs Herz: Die SPD in Berlin hat überhaupt keinen Plan. Ist extrem beratungsresistent. Und hat einen unglaublichen Filz.

Warum machen die das und immer daran denken das Russland vor 20 Jahren pleite war.
Es ging in diesem Falle konkret um die Sanierung großer Plattenbausiedlungen am Rande Moskaus
Die Häuser (wir reden hier von über 60.000 Wohnungen) wurden in den 1970ger hergestellt, haben keinerlei Dämmung, werden mit Kohle beheizt und alle Leitungen sind irgendwie zu mit irgendwas.
Ich bin u. a. spezialisiert auf Sanierungen im bewohnten Zustand und das kostengünstig.
Wir haben zusammen mit den russischen Kollegen das generalstabsmäßig aufgebaut, ein Lean-Management drübergestülpt und haben innerhalb von einem Jahr (2020/21) schon 16.000 Wohnungen auf mitteleuropäisches Niveau gebracht und die Betriebskosten und somit die Nebenkostenabrechnung für den einzelnen Mieter um fast 25% reduzieren können.
Übrigens treffen deine Beschreibungen auch auf die USA zu. Nur bauen die Sozialwohnungen, billige?
Es geht immer um gleiche Maßstäbe die ich mir wünsche.
Anderes Lebenskonzept da drüben in den Staaten.
Der Russe ist nahezu kaum zum Umziehen zu bewegen.
Fast 20% der Amis leben in Trailerstädten.
Bekommst du nicht unter einen Hut.
Im Moment geht es ja los das sich die Russen wegen des Duckes der Nato zurückziehen.
Was auch sonst
Ich denke, das ist weniger Druck von der NATO, sondern strategisches Geschick von Putin.
Er lässt gerade unsern Kanzler kurz in der Sonne stehen, was er dem Franzmann verwehrt hat (den Amis sowieso) und kann hinterher Scholz auf die sSchulter klopfen und sagen: Gelle, du denkst aber an usnere NS2 Freundschaft, oder? :)

Ich mag Putin nicht, noch nie einen Hehl daraus gemacht, aber es ist schlau. Das respektiere ich.
Es gibt eine notwendige Alternative - eine echte EU-Sicherheits- und Außenpolitik. Man sieht ja, dass hier wieder versucht wurde Entscheidungen, die Europa direkt betreffen, in Washington fällen zu lassen. Solange die NATO existiert, ist sie ein Vehikel um anglo-amerikanische Interessen durch zu setzen.

Ja, das wird für Deutschland mehr Verantwortung bedeuten und das Wegducken vom Scholzinator geht dann nicht mehr. Aber wer Werte nur verteidigt, wenn es ungefährlich ist, der verteidigt keine Werte. Leider betreiben die USA seit Jahrzehnten eine Politik, die diese Werte nicht lebt und deswegen ist die NATO für mich ein Relikt des kalten Krieges, das weg kann.
DASS ist aber eine ganz andere - und sicherlich nicht uninteressante Argumentation, als der banale Satz von Dir:
Die NATO kann weg.
Oder?
Sie werden meist aber sagen das sie
" eigentlich" links sind.
Ja, Willkommen im Land der Frühaufsteher....
Äh, ja, nur: Frühaufsteher ist da schon lange keiner mehr...
Konnte man Jahrelang an der Landesgrenze lesen, klar wenn man jeden Morgen nach Berlin zum Arbeiten fährt....
Eine gesellschaftliche Alternative gibt es nicht, wird immer erzählt und das Leben wird immer schwerer.
Was hat die EU den Russland zu bieten?
Man muß doch nur mal ein wenig tiefer blicken. ( Gelbwesten) und die Ukraine ist wahrlich, wie andere Ex Sowjetrepubliken und Ex Verbündeten, kein Traum.
Ich verstehe den Kontext insbesondere zu den Gelbwesten nicht.
Stehe wohl auf dem Schlauch.
Magst du das genauer oder anders ausführen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sieht ja, dass hier wieder versucht wurde Entscheidungen, die Europa direkt betreffen, in Washington fällen zu lassen. Solange die NATO existiert, ist sie ein Vehikel um anglo-amerikanische Interessen durch zu setzen.Solange die NATO existiert, ist sie ein Vehikel um anglo-amerikanische Interessen durch zu setzen.
Wen willst du eigentlich verarschen, das war die Bedingung Russlands!
Die wollten die EU nicht am Tisch, weil sie immer noch in "Einflussphären" denken, die man natürlich einfacher mit Jemanden anders besprechen kann, über die Köpfe hinweg, die es betrifft.


Wir können nur umglaublich dankbar sein, dass sich Biden nur zum Schein darauf eingelassen hat, um zu deskalieren und die Europäer die ganze Zeit durch ständige Unterrichtung im Boot waren.
Man stelle sich das nur bei Trump vor.

Ja, das wird für Deutschland mehr Verantwortung bedeuten und das Wegducken vom Scholzinator geht dann nicht mehr. Aber wer Werte nur verteidigt, wenn es ungefährlich ist, der verteidigt keine Werte. Leider betreiben die USA seit Jahrzehnten eine Politik, die diese Werte nicht lebt und deswegen ist die NATO für mich ein Relikt des kalten Krieges, das weg kann.
Das ist finanziell vor allen dingen für Deutschland überhaupt nicht zu leisten, denn wir müssten 4-5% unseres BIP für Rüstung ausgeben, um als stärkster Akteuer, einigermaßen eine militärische Sicherheit aufrecht zu erhalten.
Desweiteren bräuchten wir eine wesentlich größere Armee, um die Aufgaben der USA mit Frankreich in Europa zu übernehmen.
Einfach ideologische Traumtänzer Argumente, ohne jeglichen Praxisbezug.

Diese Krise hat einzig und alleine Russland ausgelöst und heraufbeschworen, die USA haben andere Proritäten und sind uns trotz alle dem, wieder mal zur Hilfe gekommen, weil es Europa alleine nicht lösen kann, denn die Russen wollen gar nicht mit der EU irgenwie verhandeln. Und sie haben das diesmal äußerst gut gemacht und von Anfang an transparent mit vielen Konsultationen mit der EU zusammen gearbeitet. Desshalb ärgern sich ja auch einige Member hier grün, weil die Destabilisierung des "Westens" eben nicht stattgefunden hat.

Ich denke, das ist weniger Druck von der NATO, sondern strategisches Geschick von Putin.
Er lässt gerade unsern Kanzler kurz in der Sonne stehen, was er dem Franzmann verwehrt hat (den Amis sowieso) und kann hinterher Scholz auf die sSchulter klopfen und sagen: Gelle, du denkst aber an usnere NS2 Freundschaft, oder? :)

Ich mag Putin nicht, noch nie einen Hehl daraus gemacht, aber es ist schlau. Das respektiere ich.
Ich denke das es eine Mischung aus vielen Gründen ist, wenn das nicht doch nur Fake ist.
Ich bin fest davon überzeugt, das Putin/Moskau weder mit der Einigkeit des "Westens" gerechnet hat, auch nicht das man sich so eng abstimmt, im Gegensatz zur Trumpadministration, dazu kommen die öffentlichen Debatten in Finnland und Schweden (war glaube ich ein Schock ist für Moskau), plus das Risiko das es diesmal wirklich Sanktionen gibt, die wirtschaftlich richtig weh tun, gerade für die Oligarchen Clique.
Die EU oder Europäer mögen militärisch schwach sein, aber wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegen die EU und man ist in Russland zumindestens mittel und langfristig auf Einnahmen angewiesen.
Das stand alles im Raum und dem Risiko ausgesetzt, den Bach hinunter zu gehen.

NS 2 ist seit dieser Krise kein alleiniges Deutsches "Projekt" mehr, die EU wird und muss sich dort auch einschalten, ich würde da noch nicht den Tag vor dem Abend loben.
 
Ich denke das es eine Mischung aus vielen Gründen ist, wenn das nicht doch nur Fake ist.
Ich bin fest davon überzeugt, das Putin/Moskau weder mit der Einigkeit des "Westens" gerechnet hat, auch nicht das man sich so eng abstimmt, im Gegensatz zur Trumpadministration, dazu kommen die öffentlichen Debatten in Finnland und Schweden (war glaube ich ein Schock ist für Moskau), plus das Risiko das es diesmal wirklich Sanktionen gibt, die wirtschaftlich richtig weh tun, gerade für die Oligarchen Clique.
Die EU oder Europäer mögen militärisch schwach sein, aber wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegen die EU und man ist in Russland zumindestens mittel und langfristig auf Einnahmen angewiesen.
Das stand alles im Raum und dem Risiko ausgesetzt, den Bach hinunter zu gehen.

NS 2 ist seit dieser Krise kein alleiniges Deutsches "Projekt" mehr, die EU wird und muss sich dort auch einschalten, ich würde da noch nicht den Tag vor dem Abend loben.
Auch diese Sichtweise ist eine Mögliche und Legitime.
Jetzt hoffen wir einfach mal, dass beide Seiten die Flamme kleiner werden lassen und vor allem Vorurteile und Ressentiments hinter sich lassen.
Der richtige Weg kann nur der sein, dass die Sache weiter deeskaliert und dass keine Menschen zu Schaden kommen.
Der Weg ist fast wurscht, das Ziel muss eingehalten werden.
 
Mach ich, machen wir seit Jahren.
Nur Hand aufs Herz: Die SPD in Berlin hat überhaupt keinen Plan. Ist extrem beratungsresistent. Und hat einen unglaublichen Filz.


Es ging in diesem Falle konkret um die Sanierung großer Plattenbausiedlungen am Rande Moskaus
Die Häuser (wir reden hier von über 60.000 Wohnungen) wurden in den 1970ger hergestellt, haben keinerlei Dämmung, werden mit Kohle beheizt und alle Leitungen sind irgendwie zu mit irgendwas.
Ich bin u. a. spezialisiert auf Sanierungen im bewohnten Zustand und das kostengünstig.
Wir haben zusammen mit den russischen Kollegen das generalstabsmäßig aufgebaut, ein Lean-Management drübergestülpt und haben innerhalb von einem Jahr (2020/21) schon 16.000 Wohnungen auf mitteleuropäisches Niveau gebracht und die Betriebskosten und somit die Nebenkostenabrechnung für den einzelnen Mieter um fast 25% reduzieren können.

Anderes Lebenskonzept da drüben in den Staaten.
Der Russe ist nahezu kaum zum Umziehen zu bewegen.
Fast 20% der Amis leben in Trailerstädten.
Bekommst du nicht unter einen Hut.

Ich denke, das ist weniger Druck von der NATO, sondern strategisches Geschick von Putin.
Er lässt gerade unsern Kanzler kurz in der Sonne stehen, was er dem Franzmann verwehrt hat (den Amis sowieso) und kann hinterher Scholz auf die sSchulter klopfen und sagen: Gelle, du denkst aber an usnere NS2 Freundschaft, oder? :)

Ich mag Putin nicht, noch nie einen Hehl daraus gemacht, aber es ist schlau. Das respektiere ich.

DASS ist aber eine ganz andere - und sicherlich nicht uninteressante Argumentation, als der banale Satz von Dir:
Die NATO kann weg.
Oder?

Äh, ja, nur: Frühaufsteher ist da schon lange keiner mehr...

Ich verstehe den Kontext insbesondere zu den Gelbwesten nicht.
Stehe wohl auf dem Schlauch.
Magst du das genauer oder anders ausführen?
Es geht um den Umgang mit Demonstranten. Wie will man da als EU Vorbild sein und wo blieb der Aufruf zur Mäßigung?
Klar konnte das RT gut zeigen und das sich Franzosen bei RT bedankten für die Berichterstattung, sagt viel.
Für mich ist die Momentane Krise schon lange fällig gewesen und wird auch nicht so schnell enden.
Das wird uns alle schädigen.
 
Deutschland muss aus der NATO raus.

Russland hat die Kriegspropaganda der anglo-amerikanischen Aggressoren gnadenlos aufgedeckt.

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Erstmal die kommenden Tage und Wochen abwarten. Vllt hat es ja geholfen Putin aufzuzeigen, dass der Westen doch nicht so weich ist wie er dachte. Gut wäre es für alle Parteien. Ich traue dem Braten und der RUS Propaganda aber nicht.
 
Es geht um den Umgang mit Demonstranten. Wie will man da als EU Vorbild sein und wo blieb der Aufruf zur Mäßigung?
Klar konnte das RT gut zeigen und das sich Franzosen bei RT bedankten für die Berichterstattung, sagt viel.
Für mich ist die Momentane Krise schon lange fällig gewesen und wird auch nicht so schnell enden.
Das wird uns alle schädigen.
Prinzipiell ist das ein guter Einwurf.
Jaaa, insbesondere Corona und Co. aber auch die anderweitigen sozialen Unruhen (eben Gelbwesten in FRA) haben in Bezug auf das Versammlungs- und Demonstrationsrecht auch bei mir einige rechtsstaatliche Fragen aufgeworfen.

Ist jetzt eher off-topic, aber ich bin prinzipiell auch für ein unbedingtes Demonstrationsrecht als Grundrecht in einer Demokratie und anerkenne die Einschränkungen z. B. nur auf Grund einer grassierenden Krankheit in keiner Weise.

Hier haben aus meiner Perspektive die westeuropäischen Regierungen nicht wirklich im Geiste von Demokratien gehandelt.

Dass es auch anders geht, bzw. gar keine Demos bedarf, erkennt man glasklar und objektiv an der deutlich demokratischeren Vorgehensweise skandinavischer Länder.
 
Wie sollen den Wahlen demokratisch sein, wenn der überwiegende Teil der Medien in der Hand bestimmter Interessengruppen ist?
Links ist doof, Nato gut, Russe böse und so geht es von früh bis spät. Dazu immer " Kenner und Fachleute" die erklären was wichtig und richtig ist .
In Positionen und Funktionen kommt man nur noch, wenn man im Chor mitheult.
Am Ende geht es um Kohle und Einfluß, ob dabei die Menschen auf der Strecke bleiben und ins Gras beißen ist Wurst.
Der Nationalismus ist da ein williges Werkzeug.

Eine exakte Zustandsbeschreibung der Russischen Förderation unter Putin, mit Deutschland hat das eher gar nichts zu tun.
 
Eine exakte Zustandsbeschreibung der Russischen Förderation unter Putin, mit Deutschland hat das eher gar nichts zu tun.

Wirklich?

Ich laß da mal die Anstalt sprechen und der Auslöser war die Ukraine. Ja, gerade der Anfang ist interessant zum Assoziierungsabkommen und auch zur jetzigen Situation.
Man sollte immer versuchen hinter die Verbindungen zu schauen.

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Erstmal die kommenden Tage und Wochen abwarten. Vllt hat es ja geholfen Putin aufzuzeigen, dass der Westen doch nicht so weich ist wie er dachte. Gut wäre es für alle Parteien. Ich traue dem Braten und der RUS Propaganda aber nicht.
Der Westen ist jetzt weicher als vorher. Bisher war die territoriale Unverletzlichkeit der Ukraine Handlungsmaxime des Westens. Man kann davon ausgehen, dass das vorbei ist. Und auch die Ukraine dürfdte nicht mehr die Illusion haben, dass eine militärische Rückeroberung mit NATO Hilfe eine Option ist.
 
Der Westen ist jetzt weicher als vorher. Bisher war die territoriale Unverletzlichkeit der Ukraine Handlungsmaxime des Westens. Man kann davon ausgehen, dass das vorbei ist. Und auch die Ukraine dürfdte nicht mehr die Illusion haben, dass eine militärische Rückeroberung mit NATO Hilfe eine Option ist.
Totale Verblendung!
Einfach nur komplette dumpfe und dumme russische Propaganda.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Joe braucht Erfolge.
Hast du überhaupt eine Ahnung von den Interessen der USA? Die US Bürger haben sowas von keinen Bock mehr auf Weltpolizei spielen. Das wusste Trump zu nutzen, und das weiß auch Biden. Dem kommt diese gesamte Ukrainesache überhaupt nicht gelegen. Das weiß man auch im Kreml, weswegen man genau da ansetzt. Mit Trump hatte man einen nützlichen Idioten im Weißen Haus sitzen. Mit Biden hat man einen Kontrahenten, dem man das Amt schön schwer macht, um gleichzeitig seine Teil für die Wiederwahl des Idioen bei zu steuern.

Die USA wollen lieber gestern als morgen, dass sich Europa endlich selber um die Belange vor der eigenen Haustür kümmert. Dazu müssten aber die europäischen Staaten wie Russland massiv aufrüsten. Doch das allerletzte, was diese Welt braucht, ist Aufrüstung.
 
Hast du überhaupt eine Ahnung von den Interessen der USA? Die US Bürger haben sowas von keinen Bock mehr auf Weltpolizei spielen. Das wusste Trump zu nutzen, und das weiß auch Biden. Dem kommt diese gesamte Ukrainesache überhaupt nicht gelegen. Das weiß man auch im Kreml, weswegen man genau da ansetzt. Mit Trump hatte man einen nützlichen Idioten im Weißen Haus sitzen. Mit Biden hat man einen Kontrahenten, dem man das Amt schön schwer macht, um gleichzeitig seine Teil für die Wiederwahl des Idioen bei zu steuern.

Die USA wollen lieber gestern als morgen, dass sich Europa endlich selber um die Belange vor der eigenen Haustür kümmert. Dazu müssten aber die europäischen Staaten wie Russland massiv aufrüsten. Doch das allerletzte, was diese Welt braucht, ist Aufrüstung.

Die USA wollen zuerst das wir ihre Waffen kaufen, wo ein wenig Eskalation hilft.
Dann wollen sie ihr Frackinggas verkaufen.
Europa ein wenig schwächen und Russland isolieren.

Es geht immer um Kohle und Einfluß .
 
Joe braucht Erfolge.
Das zeigt im Grunde genommen, wo du stehst.
Es geht nicht um Erfolge von einzelnen Politikern, sondern darum einen sinnfreien Krieg abzuwenden.
Die USA wollen zuerst das wir ihre Waffen kaufen, wo ein wenig Eskalation hilft.
Die USa verkaufen den Saudis deutlich mehr. Auf die paar Kröten aus der Ukraine kommt es nicht an.
Dann wollen sie ihr Frackinggas verkaufen.
Ja, Norwegen will seine Rohstoffe auch verkaufen.
Europa ein wenig schwächen und Russland isolieren.
Biden will Europa schwächen? Wo denn?
Es geht immer um Kohle und Einfluß .
Klar, das ist doch nichts neues.
 
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