Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Obwohl ich ja kein CDU Fan bin finde ich Roderich Kiesewetter von seinen Analysen und Meinungen ganz gut.
Aber der war kein General.

Und was ich irgendwie komisch finde:


Sie ist ja ausgewiesene Militär - und Strategieexpertin. Aber der Nachname und ihr Werdegang scheint wohl zufällig zu sein. :ugly:

Was außerdem interessant ist: Boris Pistorius hatte nur den Rang eines Obergefreiten und ist jetzt oberster Chef der Bundeswehr.
 
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Obwohl ich ja kein CDU Fan bin finde ich Roderich Kiesewetter von seinen Analysen und Meinungen ganz gut.
Aber der war kein General.
Er ist Oberst und seit 2009 im Bundestag, erst ruhte seine Laufbahn, 2015 wurde er verabschiedet. Es ist völlig "normal" das er noch kein General war/ist, er wurde Politiker mit 27 Dienstjahren und 46 Lebensjahren. Er ist mit 19/20 in die BW eingetreten direkt nach dem Abi.
Wenn man seine BW Vita liest hätte das mit dem General bald hingehauen, er hatte auf alle Fälle alle Vorqualifikationen -> Generalstsabsausbildung! Ganz im Gegensatz zu Vad hat er aktiv Truppen geführt, Kommandeur des Raketenartillerielehrbataillon 52. Vad war mal stellv. Kompanieführer.

Sie ist ja ausgewiesene Militär - und Strategieexpertin. Aber der Nachname und ihr Werdegang scheint wohl zufällig zu sein
Sie ist verheiratet und hat 3 Kinder, da musst du mal bei ihrem Mann recherchieren, denn sie trägt keinen Doppelnamen. :D
Ist doch kein Problem. Ist ja keine Vorraussetzung Offzier gewesen zu sein wenn man zum Minister berufen wird.
Wäre aber völlig machbar gewesen, er ist ja Jurist, hat also Abi.
Der ist Obergefreiter weil er ganz normal seinen Wehrdienst abgeleistet hat und damals kein Interesse an der BW hatte, sonst wäre er als Fahnenjunker eingetreten.
Die BW war auch damals nicht blöd und hätte sich ihn nicht durch die Lappen gehen lassen.
Selbst mir wurde nach meinen Praktikum Sommer 1989 (11. Klasse) gesagt, ich bräuchte mich nach dem Abi nur melden, wenn ich mich denn verpflichten will, trete ich als Fahnenjunker ein.
Mit Abi und 20 Jahren, musstest du entweder T5 oder menschlich/psychisch ungeeignet sein, das die BW kein Interesse an dir hatte.
 
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Ist doch kein Problem. Ist ja keine Vorraussetzung Offzier gewesen zu sein wenn man zum Minister berufen wird.
Das meinte ich nicht damit. Ich finde nur den Sprung sehr krass!

Sie ist verheiratet und hat 3 Kinder, da musst du mal bei ihrem Mann recherchieren, denn sie trägt keinen Doppelnamen. :D
Achso stimmt. Sie hat ja den Namen von ihren Mann dann angenommen! Trotzdem ein witziger Zufall. :D
Wäre aber völlig machbar gewesen, er ist ja Jurist, hat also Abi.
Der ist Obergefreiter weil er ganz normal seinen Wehrdienst abgeleistet hat und damals kein Interesse an der BW hatte, sonst wäre er als Fahnenjunker eingetreten.
Ja er hätte die Offizierslaufbahn einschlagen können.

Aber jetzt hat er den höchsten Rang. Bzw Amt.
 
Achso stimmt. Sie hat ja den Namen von ihren Mann dann angenommen! Trotzdem ein witziger Zufall.
Stell dir vor, sie wäre als Offiziersanwärterin zur BW gegangen, was das gegegben hätte mit dem Namen. Das hätte den ein oder anderen Lacher oder Schmunzler gegeben. :lol::D
Aber sie ist ja unsere Alterklasse, da waren weibliche Offiziere nur im Sänitäts- und Musikkorps erwünscht, was ihr glaube ich nicht gefallen hat.
 
Stell dir vor, sie wäre als Offiziersanwärterin zur BW gegangen, was das gegegben hätte mit dem Namen. Das hätte den ein oder anderen Lacher oder Schmunzler gegeben. :lol::D
Aber sie ist ja unsere Alterklasse, da waren weibliche Offiziere nur im Sänitäts- und Musikkorps erwünscht, was ihr glaube ich nicht gefallen hat.
Ich muss gerade an den Unteroffizier Heim denken. Enddienstgrad war Oberfeldwebel.
 
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Russland wirft der Ukraine vor, das Atomkraftwerk in Saporischschja angegriffen zu haben. Kiew streitet das ab und spricht von "atomarer Erpressung". Nun fordert die Internationale Atomenergie-Agentur Zugang zu dem AKW.

Die Internationale Atomenergie-Agentur (IAEA) hat besorgt auf einen möglichen Drohneneinschlag in einem Maschinengebäude des russisch besetzten Atomkraftwerks Saporischschja im Südosten der Ukraine reagiert. IAEA-Experten vor Ort hätten um Zugang zum betroffenen Kraftwerksgebäude gebeten, teilte die Agentur auf der Plattform X mit.

Die Behörde sei über einen Angriff informiert worden, bei dem ein Loch in die Wand der Halle gerissen worden sei.
Quelle: IAEA will Vorwurf zu Angriff auf AKW prüfen

Das ist das größte AKW Europas. Seit Februar 2022 unter russischer Kontrolle.
 
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