Einfach nur Unisnn und selbst wenn, was will Russland machen?
Habt du jetzt immer noch nicht verstanden, was auch ein Kriegsauslöser war?
Russland hat sich mehrfach und x-fach dazu geäußert, die Verhandlungen im März 2022 beinhalteten einen NATO-Verzicht und nun kommst du wieder damit?
Einen Atomkrieg anfangen, weil eine Restukraine der NATO beitritt?
Wenn du eine Ahnung hättest wie
knapp man wieder wirklich an einem Atomschlag vorbeigeschrammt ist.
Man sollte dieses Thema NATO und Ukraine einfach endgültig beerdigen.
Wird es nicht, weil Putin weiß das er dann gar nichts mehr regieren kann und wird, weil es nach einem Atomkrieg nichts mehr zu regieren gibt.
So wie die Biene auch nicht sticht, obwohl sie danach stirbt?
Wir (Die NATO), USA usw. sind immer die Guten und provozieren natürlich niemals.
Ein Frieden wäre in so einem Fall nur ein Wunden lecken Russlands, für die nächste Runde.
Ein Frieden oder Waffenstillstand würde, wie auch immer der aussehen mag erst ein das ständige reale Risiko einer Ekalation verhindern.
Was für eine Provokation?
"Ab 2008 lehnte Russland den Beitritt der Ukraine zur NATO jedoch entschieden ab und begann ihn als Bedrohung für die eigene Sicherheit zu bezeichnen. Auf dem Bukarester NATO-Gipfel im April 2008 drohte Putin Berichten zufolge damit, Teile der Ukraine zu annektieren, falls diese der NATO beitreten sollte."
Und genauso ist es
gekommen. Wer hätte das nur ahnen können.
Und mit der Blauäugigkeit wie in die Thematik reingegangen wurde, stehen die Chancen sehr gut, dass uns früher oder später alles um die Ohren fliegt.
Dazu gerne mal das Papier der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik vom SWP lesen.
Man hätte der Forderung Moskaus nachkommen können und die Gipfelerklärung von 2008, in der der Ukraine und Georgien der NATO Beitritt in Aussicht gestellt wurde, zurückzunehmen, aber nein, währenddessen baute man die Zusammenarbeit mit der NATO immer weiter aus, wie hier zu lesen.
Sicherheitsvereinbarungen und Rüstungskontrolle müssen wiederbelebt werden
www.swp-berlin.org
Als die neue Kiewer Führung eine »Antiterroroperation« gegen die prorussischen Rebellen im Donbas begann, konnte sie nur 6.000 Soldaten aufbieten. Sie musste sich vor allem auf leicht bewaffnete Freiwilligenverbände stützen.
Mittlerweile sind Kiews Streitkräfte auf gut 250.000 aktive Soldaten und über 900.000 Reservisten angewachsen. Die Nato hilft, die Führungsfähigkeit zu verbessern; die USA stellten Aufklärungsergebnisse, Artillerieradargeräte und – wie auch Großbritannien – Panzerabwehrraketensysteme bereit. Von der Türkei erhielt Kiew Bayraktar-TB2-Kampfdrohnen.(...) Kiew setzte sie im Sommer 2021 wirksam gegen Separatisten ein. Kanada, Großbritannien, Polen, Litauen und die USA haben 470 Ausbilder in der westukrainischen Region Lemberg stationiert.
Im Hintergrund hatte sich das alles zu einem direkten Konflikt hochgeschaukelt, auch als Russland mitbekam, dass die
NATO in der Ukraine Raketenabwehrsysteme stationierte, sah er eine rote Linie überschritten.
Währenddessen baute die
CIA Spionagebunker nahe der russischen Grenze.
Ich kann nicht verstehen, wie bei all diesen zugänglichen Informationen im diese Geschichte von "keiner Provokation" erzählt wird. Das wird dann so lange weitergetrieben, bis wieder alles in Schutt und Asche liegt, anstatt endlich Frieden zu machen.