Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Dass das "Institut" ein Putin Versteher ist, ist bekannt?
Und dass die USA und Russland nicht entscheiden können, in welches Bündnis unabhängige Staaten eintreten können, sollte doch auch klar sein, oder?
Wo sind denn die Belege, dass die USA und Russland einen solchen Vertrag im Parlament ratifiziert haben?

Abgesehen davon, dass niemand irgendwas versprochen hatte, Die Sowjetunion hat Geld bekommen, dass sie der Vereinigung Deutschlands zugestimmt hat und es gab die Zusage, dass in Ostdeutschland keine Nato Soldaten stationiert werden, was bis heute nie geschah.
Ergo wie immer der gleiche Kram der Putin Arschkriecher.
Deutschland hat meines Wissens nach sogar damals Ostpreußen von Russland angeboten bekommen, was die Kohl Adminstration abgelehnt hat !

Ansonten hier etwas "Wissen to go" zu dem Thema NATO Osterweiterung:

Aber keine Sorge: Diese Fakten (siehe unten Tatsache) werden mit Sicherheit entweder kommentarlos ignoriert oder verschwurbelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was mich an unserer Spezies am meisten nervt ist dass wir leider vergesslich sind. Aber Fakt ist auch dass das Internet nicht vergisst und die Berichterstattung über die Zustände in der Ukraine um 2014 eine ziemlich deutliche Sprache sprechen.

Was war jetzt die "ziemlich deutliche Sprache"? So ganz konkret mal, ohne Nebelkerzen.


Vor einem Jahr wiederholte Russland, es werde die Nato in der Ukraine nicht akzeptieren

A) Nach meinem Kenntnistand war die Ukraine am 24. Februar 2022 nicht in der Ukraine.
B) Es ist nicht Aufgabe von Russland, zu erklären, welches Land es als Mitglied der NATO akzeptiert und welches nicht.

Russland fühlte sich schon seit mindestens 20 Jahren von der NATO bedroht

Und seit über 20 Jahren ist das halt Schwachsinn. Russland hat seit 1999 (Polens Beitritt) das erste Mal einen direkten Nachbarn als NATO Land. Wie oft hat die NATO Russland in diesen 20 Jahren angegriffen? Richtig, null Mal.

Weil Russland als größte Atommacht der Welt halt auch nicht bedroht wird.

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(An dieser Stelle noch der Hinweis dass ich Herrn Markerts Meinung nicht gutheisse, mir geht es nur um das Video der Anstalt.)

Selbst wenn das stimmen würde, ist das ein innerukrainisches Problem und keines von Russland.

Die Sage von Putin als Alleinherrscher Russland der alles Leid dieser Welt zu verantworten hat wird halt auch nicht wahrer nur weil man es gerne als Totschlagargument benutzt.

Witzig, weil niemand - außer dir - diese Sage aufgestellt hat. Der einzige der hier ein Totschlagargument aufstellt, bist damit du.

Ja Hitler hat mit der deutschsprachigen Minderheit argumentiert .... als einer der letzten Tropfen in ein Fass dass sich schon seit dem Ende des ersten Weltkriegs gefüllt hat, und schlussendlich wegen diversen Gründen (Hyperinflation wegen der massiven Einseitigkeit des Versailler Vertrages etc etc.) praktisch überlaufen musste. Hätte es die Hyperinflation in den 1920ern nicht gegeben wäre die Weimarer Republik nicht kollabiert und die Chanchen hätten gut gestanden dass es damit auch keine Machtergreifung der Nazis gegeben hätte.

Nicht wegen diverser Gründe. Es gab genau einen Grund. Die imperalistische Pläne von Hitler. Aus denen er übrigens nie ein Geheimnis gemacht hat.

Wenn sich der zweite Weltkrieg überhaupt mit dem Ukrainekrieg vergleichen lässt dann dadurch dass beiden eine langjährige Eskalation vorausging die man hätte vermeiden können wenn alle beteiligten Parteien es gewollt hätten.

Wie kann man nur so falsch liegen. Vermeiden hätte man es nur können, wenn man Hitler frühzeitig in die Schranken gewiesen hätte. Gerade das Münchener Abkommen 1938 beweist, dass Appeasement nicht dem Frieden dient.


Nein, sondern dass es keine weitere NATO Erweiterung geben soll. Und über diesen Punkt kann man durchaus streiten aber abgesehen davon liest sich dieser Vertrag für mich eigentlich ziemlich vernünftig.

Fragen wir doch mal Putin und Lawrow zu dem Thema:


 
Ich muss alles revidieren. Ich habe Herrn Putin die ganze Zeit völlig falsch verstanden. Ein echter Menschenfreund, Wohltäter Pazifist!
Steht ja schwarz auf weiß in den Medien. Ja auch unseren.

Zitat: "
Als überzeugter Pazifist sei eine Welt ohne Waffen seit jeher sein großer Traum gewesen, verkündete Putin. Das habe er dem Westen schon seit dem Dezember mehrfach zu verstehen gegeben, erklärte er in seiner Rede, um enttäuscht einzuräumen: „Die Nato-Staaten wollten uns nicht hören – sie hatten andere Pläne.“

Massenhaft russische Panzer und Schiffe verschrottet
Deshalb habe er sich dazu entschieden, alleine zu handeln, „weil schließlich einer den Anfang machen muss“: Bei dem Einsatz in der Ukraine handele es sich tatsächlich nicht um einen Krieg, sondern um eine absolut nach Plan verlaufende Verschrottungsmaßnahme von russischem Militärgerät mit einhergehender konsequenter Reduktion der Truppenstärke, ließ Putin wissen." Zitat Ende

 
Und nun ist es soweit:

Aufgabe
Ordnen Sie bitte folgende Begriffe einander zu:

Überfall / NATO-Beitritt
Aktion / Reaktion
Russland / bündnisfreie skandinavische Staaten
 
Tschetan und Estilofatuo liken das - alleine dieser Umstand sollte nachdenklich machen.
Wenn Menschen sagen: "Da müssen unsere Soldaten hin" ist meine erste Frage: "Würdest Du dich freiwillig an die Front melden?" Es geht mir nur um den einfachen Aspekt, dass eine tödliche Gefahr immer freiwillig eingegangen werden sollte. Und wenn man wie in dem Film alte Frauen sieht, die sich darüber in widerwärtiger Art und Weise ergeifern, dass junge Männer sich dem Kriegsdienste verweigern , dann passt der Satz wie die Faust aufs Auge. Wenn Frontsoldaten voller Wehmut bemerken, dass sie es nicht gut finden, wenn junge gesunde Menschen sich dem Krieg entziehen und sie darum selber die Hauptlast tragen, hat die Aussage eine andere Qualität.

Die Aussage geht in die Richtung, dass man zuerst sein eigenes Verhalten bewerten sollte und dann anderen Vorschriften zu machen hat oder gar mit sozialen Ächtungen beginnen sollte. Das Argument im Film finde ich ziemlich treffend. Die Soldatenfrauen fordern eine Höchstgrenze des Wehrdienstes. Das Argument, zu wenige melden sich freiwillig, vor allem auch, weil eine Einberufung bedeutet, solange kämpfen zu müssen, bis man verwundert oder tot vom Felde getragen wird, ist diskussionswürdig. Denke an die USA und den Vietnamkreig. Auch da gab es eine Höchsteinsatzdauer.

Gerade die Hauptprotagonistin, Frau eines Soldaten, sagt ja selber, dass sie verstehen kann, dass viele verweigern oder ins Ausland gehen. Sie findet das aber nicht gut, ohne dass sie von Sanktionsmaßnahmen redet. Das ist eine abgewogene Einstellung. Schau doch an, wie viele Russen sich dem mörderischen System der menschenverachtenden russischen Kriegsmaschinerie entziehen. Denn die wissen genau, dass die russische Armee keinen Pfifferling auf ihr Leben oder ihre Gesundheit gibt. Die werden verheizt, Verwundete im Feld als "unwerte Dumpfbacken", so kann zumindest einige Aussagen russischer Generäle interpretieren, liegen gelassen und noch verspottet. Wie kann man auch so dumm sein, und sich verletzten lassen.

Die Russen als Diktatur gehen mit dem Thema ganz anders um als die Ukainer als Demokratie.
 
Wenn Menschen sagen: "Da müssen unsere Soldaten hin" ist meine erste Frage: "Würdest Du dich freiwillig an die Front melden?" Es geht mir nur um den einfachen Aspekt, dass eine tödliche Gefahr immer freiwillig eingegangen werden sollte. Und wenn man wie in dem Film alte Frauen sieht, die sich darüber in widerwärtiger Art und Weise ergeifern, dass junge Männer sich dem Kriegsdienste verweigern , dann passt der Satz wie die Faust aufs Auge. Wenn Frontsoldaten voller Wehmut bemerken, dass sie es nicht gut finden, wenn junge gesunde Menschen sich dem Krieg entziehen und sie darum selber die Hauptlast tragen, hat die Aussage eine andere Qualität.

Die Aussage geht in die Richtung, dass man zuerst sein eigenes Verhalten bewerten sollte und dann anderen Vorschriften zu machen hat oder gar mit sozialen Ächtungen beginnen sollte. Das Argument im Film finde ich ziemlich treffend. Die Soldatenfrauen fordern eine Höchstgrenze des Wehrdienstes. Das Argument, zu wenige melden sich freiwillig, vor allem auch, weil eine Einberufung bedeutet, solange kämpfen zu müssen, bis man verwundert oder tot vom Felde getragen wird, ist diskussionswürdig. Denke an die USA und den Vietnamkreig. Auch da gab es eine Höchsteinsatzdauer.

Gerade die Hauptprotagonistin, Frau eines Soldaten, sagt ja selber, dass sie verstehen kann, dass viele verweigern oder ins Ausland gehen. Sie findet das aber nicht gut, ohne dass sie von Sanktionsmaßnahmen redet. Das ist eine abgewogene Einstellung. Schau doch an, wie viele Russen sich dem mörderischen System der menschenverachtenden russischen Kriegsmaschinerie entziehen. Denn die wissen genau, dass die russische Armee keinen Pfifferling auf ihr Leben oder ihre Gesundheit gibt. Die werden verheizt, Verwundete im Feld als "unwerte Dumpfbacken", so kann zumindest einige Aussagen russischer Generäle interpretieren, liegen gelassen und noch verspottet. Wie kann man auch so dumm sein, und sich verletzten lassen.

Die Russen als Diktatur gehen mit dem Thema ganz anders um als die Ukainer als Demokratie.
Das alles geht aber immer noch an dem vorbei, was ich geschrieben habe.
Und von "anderen etwas vorschreiben", war doch nie die Rede.

Also immernoch:
Man kann für oder gegen etwas sein, ohne sich direkt daran zu beteiligen.
Das sollte man nicht verdammen. Ich erwarte von unseren Putinfreunden hier auch nicht konkret, dass sie morgen im Donbass stehen.

Und ich habe mich übrigens damals zum Wehrdienst gemeldet und selbigen abgeleistet. Ich hätte auch verweigern können, wie das ein Großteil meiner Mitschüler getan hat. Natürlich war kein Krieg und wer weiß, wie ich mich ansonsten entschieden hätte. Aber ich war ein junger Mann, mit Idealen und Abenteuerlust bzw Neugierde ausgestattet.

Wird von den rechten Gesocks sicher ausgeschlachtet, da er zu den Amerikanern musste um sich zu unterwerfen. :ugly:
Okay?! So weit bzw um die Ecke habe ich jetzt nicht gedacht :hmm:
 
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Er ist nach Washington gefahren um die Zusage abzugeben. Der Sitz der Nato ist aber Brüssel.
Wieso also nach Washington? Weil die Nato den Amerikanern gehört. Man kennt das ja.
Weil das seit jeher so ist, dass die Urkunden bei der Registrierung Regierung der USA hinterlegt werden.
Da sehen nur diejenigen ein Problem welches auch eins sehen möchten.
Die UN ist ja auch in New York. Da tagt auch der Sicherheitsrat. Nun könnte ich ja weiterdenken.

Edit: Schade das es keine Antwort zur Krim gab. Ich gebe die Hoffnung natürlich nicht auf und bin sicher die wird noch beantwortet.

Edit2: Registrierung war natürlich Quatsch. Ich danke meiner Autokorrektur.
 
Zuletzt bearbeitet:
Er ist nach Washington gefahren um die Zusage abzugeben. Der Sitz der Nato ist aber Brüssel.
Wieso also nach Washington? Weil die Nato den Amerikanern gehört. Man kennt das ja.
Andreas1975 war schneller: Weil die Originalurkunde dort hinterlegt werden musste (dachte das wäre bekannt, da ja aktuell darüber berichtet wird).

 
Seit wann interessiert sich rechtes Gesocks für Logik oder Vorgehensweise?
Das findet sicher schnellen und billigen Applaus, aber nicht nur vermeintlich "rechtes Gesocks" steht sehr kritisch zur Ukraine bzw. neigt dem Kreml zu. Das ist mir zu einfach und plump.
Da finden sich auch sehr viele im linken Lager.
Wagenknecht & Co stehen ja zum Beispiel eher im zuletzt genannten Spektrum.
 
Und auch das nochmal:
Es ist eine Unart, Diskussionen mit dem Totschlagargument abzuwürgen "dann geh doch selber an die Front" oder neulich noch hässlicher: "dann schick doch deinen Sohn in die Ukraine".
Wenn man scheinbar keinerlei Argumente oder Skrupel hat, dann macht man sowas.
Darüber hinaus aber ist es höchst unsachlich und in dem dem aktuellen Kontext einfach nur widerlich.

Sorry aber ich sehe kein Totschlagargument.
Anscheind ist dir nicht bewusst wohin eine Eskaltion am Ende führen wird. Ich gebe dir mal einen heissen Tipp: zum Wehrdienst kann im Verteidigungsfall jeder 18-45 Jährige Staatsbürger in Deutschland eingezogen werden (leider nur Männer, soweit geht die Gleichstellung von Mann und Frau dann seltsamerweise doch nicht, seeehr seltsam, und auch unsere neuen Mitbürger ohne Ausweis müssten ihre neue Heimat ebenfalls nicht verteidigen). Demnach ist die Frage absolut legitim ob du die Einzelteile deines Sohnes in einer Kiste verpackt oder ihn lebend ohne Arme, Beine und Augenlicht aus dem Fleischwolf wieder haben möchtest. Das ist die ultraharte Realtität. Damit werden dann Angehörige hier konfrontiert werden, zu hundertausenden.
Es geht hier also bei weitem nicht um ein paar popelige Marschflugkörper. Es geht darum die weitere Eskalation zu vermeiden. Und es geht nur wenn man diese Spirale durchbricht, sprich man liefert eben KEINE Marschflugkörper.

Es gibt nur ein Mittel gegen Krieg: einfach nicht hingehen! Solange man das nicht erkennt ist man verdammt immer und immer wieder den gleichen Fehler zu machen, und die Menschheit wird niemals den Teufelskreis durchbrechen. In der heutigen aufgeklärten Zeit sollte man doch eigentlich in der Hinsicht schon in jungen Jahren weise genug sein.
 
Sorry aber ich sehe kein Totschlagargument.
Anscheind ist dir nicht bewusst wohin eine Eskaltion am Ende führen wird. Ich gebe dir mal einen heissen Tipp: zum Wehrdienst kann im Verteidigungsfall jeder 18-45 Jährige Staatsbürger in Deutschland eingezogen werden (leider nur Männer, soweit geht die Gleichstellung von Mann und Frau dann seltsamerweise doch nicht, seeehr seltsam, und auch unsere neuen Mitbürger ohne Ausweis müssten ihre neue Heimat ebenfalls nicht verteidigen). Demnach ist die Frage absolut legitim ob du die Einzelteile deines Sohnes in einer Kiste verpackt oder ihn lebend ohne Arme, Beine und Augenlicht aus dem Fleischwolf wieder haben möchtest. Das ist die ultraharte Realtität. Damit werden dann Angehörige hier konfrontiert werden, zu hundertausenden.
Es geht hier also bei weitem nicht um ein paar popelige Marschflugkörper. Es geht darum die weitere Eskalation zu vermeiden. Und es geht nur wenn man diese Spirale durchbricht, sprich man liefert eben KEINE Marschflugkörper.

Es gibt nur ein Mittel gegen Krieg: einfach nicht hingehen! Solange man das nicht erkennt ist man verdammt immer und immer wieder den gleichen Fehler zu machen, und die Menschheit wird niemals den Teufelskreis durchbrechen. In der heutigen aufgeklärten Zeit sollte man doch eigentlich in der Hinsicht schon in jungen Jahren weise genug sein.
Dann haue ich auch einen raus:
Um Krieg zu führen, braucht man keine 2 Parteien, die das wollen. Nur eine.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die üblichen Nato und USA Hasser. Komisch, dass alle immer auch Putin Fans sind.
Ich z.B. mag das imperiale Vorgehen der USA gar nicht, die Nato halte ich als Verteidigungsbund und die Betonung liegt auf Verteidigung, für wichtig und ich bin alles andere als ein Putinversteher oder ein Freund russischem Kolonialismus. Du siehst, es gibt ein Grau zwischen den Extremen.

Und die Putinversteher kann man auch nur fragen, warum sie denn hier leben und nicht freiwilligs ins gelobte Land ziehen? Irgendwas muss sie ja hier halten. Russland nimmt jeden Emigranten aus Europa mit Kusshand auf.
Um Krieg zwischen führen, braucht man keine 2 Parteien, die das wollen. Nur eine.
Das ist schon richtig, aber die eigentlich Motivation ist in der Regel nicht "Krieg führen zu wollen", sondern um zu "Rauben, Plündern und zu Vergewaltigen". Jetzt kann man sich gegen solche Menschen verteidigen, dann ist man Kriegspartei, man kann sich hingeben und das beste aus der Situation machen oder man zieht sich zurück und gibt alles auf.

Für mich wäre der Tod auch naheliegender, als unter russischer Knechtschaft zu leben. Manche sehen das anders und meinen als Opportunisten gut in einer Diktatur existieren zu können. Die Flucht halte ich ebenso für einen Weg.

Also ja, wenn es zu einem Krieg kommt, also zu offenen Kampfhandlungen, sind dazu immer zwei notwendig. Das ist aber mehr eine akademische Frage, denn es gibt ímmer genug, die sich aus der Not heraus verteidigen. Es reicht also eine Partei, die das will und macht.
 
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Sorry aber ich sehe kein Totschlagargument.
Anscheind ist dir nicht bewusst wohin eine Eskaltion am Ende führen wird. Ich gebe dir mal einen heissen Tipp: zum Wehrdienst kann im Verteidigungsfall jeder 18-45 Jährige Staatsbürger in Deutschland eingezogen werden (leider nur Männer, soweit geht die Gleichstellung von Mann und Frau dann seltsamerweise doch nicht, seeehr seltsam, und auch unsere neuen Mitbürger ohne Ausweis müssten ihre neue Heimat ebenfalls nicht verteidigen).
Ich gebe Dir auch einen heißen Tipp. Die altersgrenze 45 Jahre zählt für den normalen Wehrdienst wenn er derzeit aktiv wäre. Im Verteidigungsfall ist die Altersgrenze bei 60 Jahren.

Im übrigen beugt man sich einfach dem Agressor wenn ich Dich da richtig verstehe. Freiheit ade.
 
Also ja, wenn es zu einem Krieg kommt, also zu offenen Kampfhandlungen, sind dazu immer zwei notwendig. Das ist aber mehr eine akademische Frage, denn es gibt ímmer genug, die sich aus der Not heraus verteidigen. Es reicht also eine Partei, die das will und macht.
Würdest du dir Waffen zulegen, damit du im Fall nicht warten musst, vom Staat eine veraltete Waffen zu bekommen?
Also Jagdschein machen und dann Waffen legal kaufen können?
 
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