AfD, Pegida und Co.

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Ich hätte ihn für 10 Jahe in den Knast gesteckt.
Der Waffengebrauch stand in keinem Verhältnis zu dem, was das Opfer gemacht hat.
Wer der Meinung ist, dass das eigene Haus bedroht ist, ruft in der Regel die Polizei, die kümmert sich um sowas.
Was wäre wenn er bei dir eingebrochen wäre und er eventuell deine Familie bedroht hätte ? Hättest du dann auch die Polizei gerufen ?
Oder den Täter einfach entkommen lassen ?
 
Und wer kann ihm versichern, dass sie keine Waffe dabei haben ?
Wer kann dir versichern, dass deine Familie in Sicherheit ist ?
Wann ist die Polizei da im Ernstfall ? Dann wenn es bereits zu spät ist.

Vorm Haus hört sich für mich auch nach Grundstück des Besitzers an ? Wenn da Nachts eine Gruppe Typen steht, ist seine Angst berechtigt.

Man stelle sich vor ... Nachts - "Hallo, kann ich euch helfen" ..... ich packs nicht :ugly:

Notwehr und Notwehrexzess sind hier in Dt. sehr eindeutig geregelt.
Wem diese Gesetze nicht gefallen und er sich dadurch hier nicht wohlfühlt, kann gerne sein Glück in den USA suchen.......da sind die Gesetze "liberaler" was den Waffengebrauch angeht.
In dem o.g. Fall wurde dem Opfer in den Rücken geschossen, eine Angriffshandlung oder Dergleichen war nicht erkennbar, auch war die "Verwirrung" des Täters, so wie im Sachverhalt dargestellt, nicht in dem benötigten Maße darlegbar so dass es für einen Notwehrexzess ausgereicht hätte, daher ist der Fall eindeutig.
 
Ne einfach erschossen :ugly: Der Täter war doch schon am rennen, der Kerl hat dem mutmaßlichen Einbrecher in den Rücken geschossen, ich behaupte mal der wäre auch weiter weggerannt wenn er den Abzug nicht betätigt hätte.
 
Was wäre wenn er bei dir eingebrochen wäre und er eventuell deine Familie bedroht hätte ? Hättest du dann auch die Polizei gerufen ?
Oder den Täter einfach entkommen lassen ?

Bei mir wurde schon mal eingebrochen. Dei Polizei hat die Ermittlungen einstellt, da die Täter nicht ermittelbar sind.

Und vor meinem Haus waren schon ein paar Mal junge Leute, die sich unterhalten haben.
Soll ich also jedes mal rauslaufen und gleich das Feuer eröffnen?
Echt jetzt?
 
Ein gut integrierter Bürger verteidigt sich, seine Familie und sein Eigentum und wird dafür in Haft gesteckt..
Das ist wieder ein gutes Beispiel für unsere unterschiedliche Wahrnehmung und unser unterschiedliches Rechtsempfinden. Natürlich war der Waffeneinsatz völlig unverhältnismäßig. Wie schon gesagt, hätte ein integrierter Deutscher die Polizei gerufen und sich durch Anwesenheit um die Sicherheit seiner Familie gekümmert.

Der Täter aber übte Selbstjustiz und brachte einen Menschen um. Vermutlich sogar einen Menschen mit deutschen Wurzel, sonst hätte er nicht hier leben dürfen. Was für Dich jedoch das gute Recht eines guten Deutschen ist, hat wenig mit unseren Gesetzen zu tun und ist mit 3 Jahren Strafe, also nach 18 Monaten wieder Freigang sehr milde abgeurteilt worden.

Du bist mit Deiner Einstellung und den hier immer wieder geäußerten Meinungen mehr im Milieu der Rockerbanden oder anderen als rechtsextrem verorteten Menschen angesiedelt. Je nach eigenem Umfeld erscheint die eigene Meinung ganz normal, und wir gesetzestreuen Ottonormalbürger sind für so manchen nichts weiter als "Kommunistensäcke" oder "links grün versiffte Gutmenschen". Selbstbild und Fremdbild können enorm abweichen.

Aber wir kommen vom Thema ab. Wurde eigentlich schon der wirtschaftliche Schaden durch Pegida und AfD sowie andere rechtspopulistische Bewegungen berechnet? Wenn unsere Exportquote auch nur um 1% einbrechen würde, wäre das erheblich teurer, als die nicht nenneswerten Kosten für die Flüchtlinge.
 
Und du willst also jetzt die Waffengesetze liberalisieren, damit sich jeder bewaffnen kann? Oder wie muss ich das deuten?

Ich bin Sportschütze, für mich muss ich das nicht machen.

Aber ja, ich bin der Meinung, dass in einem freien Land, einer freier, nicht vorbestrafter Bürger eine Waffe erwerben sollte, wenn er das möchte.

Schließlich ist das Volk auch der Souverän. Der Souverän sollte das Recht und die Möglichkeit haben, wehrhaft zu sein.
 
Aber ja, ich bin der Meinung, dass in einem freien Land, einer freier, nicht vorbestrafter Bürger eine Waffe erwerben sollte, wenn er das möchte.

Warum?
Weil du dich mit einer Waffe sicherer fühlst?
Ich weiß nicht, wie die Statistik ist, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass viele Leute mit ihrer eigenen Waffe erschossen werden.
Ich will nicht, dass jeder hier eine Waffe nach Belieben haben kann.
Das Tragen von Waffen sollte den Leuten vorbehalten sein, die dafür ausgebildet sind.
 
Ich bin Sportschütze, für mich muss ich das nicht machen.

Aber ja, ich bin der Meinung, dass in einem freien Land, einer freier, nicht vorbestrafter Bürger eine Waffe erwerben sollte, wenn er das möchte.

Schließlich ist das Volk auch der Souverän. Der Souverän sollte das Recht und die Möglichkeit haben, wehrhaft zu sein.


Wie gut das funktioniert sieht man ja an den USA
 
Ein gut integrierter Bürger verteidigt sich, seine Familie und sein Eigentum und wird dafür in Haft gesteckt.

Ich zitiere mal die vermutlich einzige Quelle, die von Dir ohne Abstriche akzeptiert wird:

Man sollte sich wohl die Urteil mal genau durchlesen, die man so postet.

O.K., dann wollen wir mal:

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Notwehrsituation fuer wenig plausibel gehalten, auch weil der Schuss das Opfer in den Ruecken traf. Laut Anklage hat der trainierte Sportschuetze seine Pistole in beiden Haenden haltend auf den jungen Mann angelegt und ihn von hinten aus etwa zwei Metern Entfernung in den Ruecken getroffen. "Sie haben erkannt, dass die Jungs auf der Flucht waren, dass sie weg wollten, und Sie haben dennoch geschossen", sagte der der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch bei der Urteilsbegruendung.

Du meine Guete. Da ist der gut Integrierte dem Tod ja wirklich noch eben so von der Schippe gesprungen.
 
Dann solltest Du aufpassen, dass Deine Äußerungen hier niemals mit Deiner realen Person verbunden werden könnten. Ein Auszug Deiner Texte hier im Forum würde dem Ordnungsamt ausreichen, um Deine Untauglichkeit für den Waffenbesitz zu erkennen.

Ich hab auch schon mal zu den Leuten gehört, die in Gruppen vor Häusdern standen und sich unterhalten haben.
Ich hoffe, dass ich nicht mal vor Kaarusos Haus stehe, sonst kommt er sofort raus gelaufen und eröffnet das Feuer mit seiner Waffensammlung. :ugly:
 
Das ist wieder ein gutes Beispiel für unsere unterschiedliche Wahrnehmung und unser unterschiedliches Rechtsempfinden. Natürlich war der Waffeneinsatz völlig unverhältnismäßig. Wie schon gesagt, hätte ein integrierter Deutscher die Polizei gerufen und sich durch Ansesenheit um die Sicherheit seiner Familie gekümmert.

Dieselbe Polizei die auch in Köln und an der Grenze versagt?

Mitten in der Nacht, wenn es um Sekunden geht?

Der Täter aber übte Selbstjustiz und brachte einen Menschen um. Vermutlich sogar einen Menschen mit deutschen Wurzel, sonst hätte er nicht hier leben dürfen.

Es war ein Moldawier.

Was für Dich jenseits das gute Recht eines guten Deutschen ist, hat wenig mit unseren Gesetzen zu tun und ist mit 3 Jahren Strafe, also nach 18 Monaten wieder Freigang sehr milde abgeurteilt worden.

Einen Menschen für die Verteidigung seines Lebens und das seiner Familie zu verurteilen, hat überhaupt nichts mit Milde zu tun.

Du bist mit Deiner Einstellung und den hier immer wieder geäußerten Meinungen mehr im Milieu der Rockerbanden oder anderen als rechtsextrem verorteten Menschen angesiedelt.

Dass du davon überzeugt bist, glaube ich dir gerne. Wer in staatlichen Prinzipien Rassismus erkennt, wer permanent die Antifa verharmlost, und Mörder wie Christan Klar in Schutz nimmt, der hat sein linksextremes Meinungsbild deutlich gemacht.

Je nach eigenem Umfeld erscheint die eigene Meinung ganz normal, und wir gesetzestreuen Ottonormalbürger sind für so manchen nichts weiter als "Kommunistensäcke" oder "links grün versiffte Gutmenschen". Selbstbild und Fremdbild können enorm abweichen.

Wer Linksterroristen als „kreative“ Menschen bezeichnet und gesetzwidrige Hausbesetzung feiert, der sollte sich nicht als gesetzestreuen Ottonormalbürger bezeichnen.

Das ist ein Hohn sondergleichen.

Aber wir kommen vom Thema ab. Wurde eigentlich schon der wirtschaftliche Schaden durch Pegida und AfD sowie andere rechtspopulistische Bewegungen berechnet? Wenn unsere Exportquote auch nur um 1% einbrechen würde, wäre das erheblich teurer, als die nicht nenneswerten Kosten für die Flüchtlinge.

Lustig, was hier wieder nennenswert ist und was nicht. Aber das Zitat von Adenauer trifft es bei dir halt auf den Punkt:

Adenauer schrieb:
Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.

Warum?
Weil du dich mit einer Waffe sicherer fühlst?
Ich weiß nicht, wie die Statistik ist, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass viele Leute mit ihrer eigenen Waffe erschossen werden.
Ich will nicht, dass jeder hier eine Waffe nach Belieben haben kann.
Das Tragen von Waffen sollte den Leuten vorbehalten sein, die dafür ausgebildet sind.

Mit welchem Recht sollte denn einem freien Bürger, der nicht vorbestraft ist, das Recht auf Waffenbesitz vorenthalten werden?

Wie gut das funktioniert sieht man ja an den USA

Und in Kanada und Finnland und vielen anderen Staaten.

Die meisten Schusswaffentoten in den USA sind übrigens Suizide. Da muss niemand, außer der betreffenden Person selbst leiden.

Und die Kriminalitätsrate ist in den Bundesstaaten mit am höchsten, wo die strengsten Waffengesetzte existieren.

JePe;8054248 schrieb:
Die Staatsanwaltschaft hatte eine Notwehrsituation fuer wenig plausibel gehalten, auch weil der Schuss das Opfer in den Ruecken traf. Laut Anklage hat der trainierte Sportschuetze seine Pistole in beiden Haenden haltend auf den jungen Mann angelegt und ihn von hinten aus etwa zwei Metern Entfernung in den Ruecken getroffen. "Sie haben erkannt, dass die Jungs auf der Flucht waren, dass sie weg wollten, und Sie haben dennoch geschossen", sagte der der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch bei der Urteilsbegruendung.

Du meine Guete. Da ist der gut Integrierte dem Tod ja wirklich noch eben so von der Schippe gesprungen.

Der Richter weiß also, was ein 41-Jähriger Mann mitten in der Nacht, in Angst, erkannt hat und was nicht?
 
Ich bin Sportschütze, für mich muss ich das nicht machen.
Dann sollte man mit gewissen Äußerungen ganz vorsichtig sein. Denn eine Verurteilung wegen Volksverhetzung oder weil man sich wünscht, das Flüchtlingsboote im Meer versenkt werden und die Leute dort ersaufen sollen, kostet ruck-zuck die Zuverlässigkeit und weg ist der teure Spaß mitsamt der Waffenbesitzkarte. Achja: Verhältnismäßigkeit der Mittel, Notwehr, etc. ist auch Thema in jeder Waffensachkundeprüfung. Mir erscheint schleierhaft, wie du da durchgekommen bist. Eine Möglichkeit wäre natürlich noch, das von dir dieses Hobby mit Freien Waffen, Armbrust oder Bogen ausgeübt wird.

Edit: Drängler.
 
Und wer kann ihm versichern, dass sie keine Waffe dabei haben ?
Wer kann dir versichern, dass deine Familie in Sicherheit ist ?
Wann ist die Polizei da im Ernstfall ? Dann wenn es bereits zu spät ist.

Vorm Haus hört sich für mich auch nach Grundstück des Besitzers an ? Wenn da Nachts eine Gruppe Typen steht, ist seine Angst berechtigt.

Man stelle sich vor ... Nachts - "Hallo, kann ich euch helfen" ..... ich packs nicht :ugly:

Er hätte es so machen sollen wie Eastwood.

Gran Torino - Get Off My Lawn _HD - YouTube

:D
 
Mit welchem Recht sollte denn einem freien Bürger, der nicht vorbestraft ist, das Recht auf Waffenbesitz vorenthalten werden?

Ist ganz einfach.
Ich erkläre es mal.
Du streitest dich mit deinem Nachbarn über einen Apfelbaum, der zwar dir gehört, da er auf deinem Grundstück steht, aber ein Ast ist auf seinem Grundstück rüber gewachsen und er holt sich nun die Äpfel, die ja eigentlich dir gehören.
Du bist verärgert und eines Tages siehst du ihn wieder beim Pflücken.
Dabei lacht er dich an.
Du holst deine Waffe raus und bedrohst ihn. Er lässt die Äpfel fallen und geht weg.
Du setzt dich wieder in deine Hängematte.
5 Minuten später kommt dein Nachbar zu dir und erschießt dich.
Warum? Weil du wolltest, dass jeder eine Waffe besitzen darf. ;)

Klar, er hätte dich auch mit einer Schaufel erschlagen können, aber das ist bedeutend schwerter als einfach nur den Abzug betätigen.
 
Ich find die Szene umwerfend :D

Das Problem ist einfach, dass den meisten die Coolness von der gespielten Figur hier fehlen. In Gefahrensituationen brennen bei den meisten Menschen die Sicherungen durch und dann steht "Überleben" an erster Stelle.
Dann kommt es zu solchen Taten.


Klar hat nicht jeder die Coolness, und genau das ist der Grund warum bei uns selektiert wird und nicht jeder das Recht hat eine Waffe zu tragen. Sonst hätte die Gruppe Einbrecher vielleicht auch eine dabei gehabt, dann gäbe es doppelt so viele Tote in dem Fall.
 
Dieselbe Polizei die auch in Köln und an der Grenze versagt?
Erkennst Du inzwischen auch an, dass das größte Problem in Köln das Versagen der Polizei war?

Es war ein Moldawier.
Sicherlich aus einer der deutschen Gemeinden im Land, ansonsten bekommt kaum jemand eine Chance, hier zu leben. Also für die ganzen Blut und Boden Freunde ein reiner und eindeutiger Deutscher.
Moldawien – Wikipedia

Meinst Du wirklich, dass es hier im Land so gefährlich ist, dass eine Waffe Dir helfen wird und nicht im Zweifel kontraproduktiv ist? Sie wird Dir im Erstfall entweder nichts nützen oder Du wirst ähnliche Probleme bekommen, wie der Verurteilte. NUtzt die Waffe im Sportverein, ist ein schöner Sport, aber lass sie dort. Es ist für alle besser.

Apropos, wie steht überhaupt die AfD zur Legalisierung von Waffen?

Und hier nochmal nur für Kaaruzo:
Studie: Vorgehaltene Handfeuerwaffe erhöht Kompromissbereitschaft signifikant
"... Ist das das Ende lästiger Diskussionen und fruchtlosen Kompetenzgerangels? Eine aktuelle Studie des Psychologischen Forschungsinstituts Köln (PFK) hat ergeben, dass über 92 Prozent der Deutschen praktisch jedem Argument zustimmen, wenn sie dabei nur mit einer geladenen Handfeuerwaffe bedroht werden. ..."
Der Postillon: Studie: Vorgehaltene Handfeuerwaffe erhoht Kompromissbereitschaft signifikant
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Müssen die Waffen nicht inzwischen im Schießverein im Tresor aufbewahrt werden?
Ich weiß gerade nicht, wie die Regelung ist, aber nach dem letzten Amoklauf in einer Schule -- der Täter war Sportschütze, wenn ich nicht irre -- sollte das mit der Aufbewahrung geändert werden.
 
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