AfD, Pegida und Co.

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Liest sich etwas zwiespältig. Ich bezweifel das die Damen da ihre persönliche Haltung kund tun. Die diese Damen repräsentieren nun mal eine Partei und deren Sicht auf die Dinge. Somit kann ich hier weder von einer tragischen Geschichte der AfD sprechen, noch davon dass sie nach Rechts gedrängt wurde.
Solche Äußerungen klingen für mich wie die typischen Sprüche derer die scheinbar nicht fähig sind zu erkennen das sie selber zum rechten Rand gehören. Solche wurden immer nur "gedrängt" und in eine Rolle "gesteckt", in der man sich aber irgendwie wohl zu fühlen scheint.

Ich glaube das meint er so nicht.
Wie ich schonmal geschrieben habe, kann die AFD immer nur ein Thema behandeln.
Als Lucke noch im Amt war, ging es immer nur um die Wirtschafts/Euro/Schukdenkrise --> also um ein weitesgehend wirtschaftliches Thema.
Da konnte man der AFD konservatives Hardlinertum "vorwerfen", sie vertraten halt eine andere Meinung.
Dann wurde Lucke gegangen, und schon da wurde sichtbar das die Partei weiter nach rechts wandert......eine Annäherung an Legida/Pegida wurde diskutiert etc.pp.
Ich denke der AFD geht es immer nur um eins --> Stimmenfang. Wirtschaftliche Themen sind kompliziert, der Bürger versteht die Diskussionen z.T. nicht, und die eigenen Parteigenossen ebenfalls nicht. Damit kommt man nicht auf 10 + X%.
Also hat man das Thema gewechselt, mit fug und recht kann man behaupten, dass ein nicht kleiner Teil der Wählerschaft mit der momentanen Flüchtlingspolitik unzufrieden ist.
Also was macht die AFD, diesem Teil zustimmen und schön mit dem Stock draufhauen. "Merkel ist schuld, sie hat alle eingeladen!" oder "Die Regierung will keine Obergrenze...." (Das im Gesetzestext keine Grenze vorgesehen ist, interessiert die AFD nicht) --> und sowas reicht momentan für 10% + x.
Da Frau Petry + Storch jetzt den Bogen überspannt haben.....ist zu hoffen das die Wählerschaft darauf reagiert.
 
Natürlich muss die Anwendung von Gewalt stets verhältnismäßig sein. Ich wäre auch für Bodycams, so dass man ganz genau den Tathergang ermitteln kann, wenn tatsächlich mal einer erschossen werden sollte. Wer glaubt bitte, dass Flüchtlinge immer unbewaffnet sind? Da kann auch einer mit dem Messer auf einen Grenzschützer losgehen. Kann passieren. Spätestens seit den Vorfällen in Köln sollte doch klar sein, dass es auch solche Asylsuchende gibt, die vor nichts und niemandem Respekt haben.

Und ich darf daran erinnern, dass die Themen Grenzschließung und Grenzschutz nicht nur Themen der AFD sind. Da muss man auch drüber reden können, ohne das gleich mit den von der AFD transportierten Horrorvorstellungen über Kinderhinrichtungen in Verbindung zu bringen. Ich sage nur, dass der Grenzschutz unter Lebensgefahr auch scharf schiessen dürfen muss. Und das meine ich mit normal. Ein normaler Streifenpolizist hat schließlich auch eine scharfe Waffe dabei und ist im Worst Case zur Benutzung autorisiert.
 
@ aloha84: Wollte damit auch niemanden irgendwie abstempeln, aaaaber wenn man sich das Parteiprogramm von 2013 ansieht, kann ich bereits dort eine ganz klare Ausrichtung erkennen. Egal wer danach kommt oder geht, die Programmpunkte sprechen (für mich) eine klare Sprache.
https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/



Ich sage nur, dass der Grenzschutz unter Lebensgefahr auch scharf schiessen dürfen muss. Und das meine ich mit normal. Ein normaler Streifenpolizist hat schließlich auch eine scharfe Waffe dabei und ist im Worst Case zur Benutzung autorisiert.

Warum sollte ein Grenzschutz innerhalb (!) der EU in Lebensgefahr geraten?
Werden hier Flüchtlinge zu Straftätern gemacht um den Vergleich überhaupt halten zu können?

Netter Versuch.
 
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Liest sich etwas zwiespältig. Ich bezweifel das die Damen da ihre persönliche Haltung kund tun. Die diese Damen repräsentieren nun mal eine Partei und deren Sicht auf die Dinge. Somit kann ich hier weder von einer tragischen Geschichte der AfD sprechen, noch davon dass sie nach Rechts gedrängt wurde.
Die beiden repräsentieren vielleicht die aktuelle Basis aber nicht die Basis zur Gründungszeit. Zur Gründungszeit war die AfD ein Mix aus FDP und CSU. Die AfD war das was heute Alfa ist, nur mit mehr Macht.

Solche Äußerungen klingen für mich wie die typischen Sprüche derer die scheinbar nicht fähig sind zu erkennen das sie selber zum rechten Rand gehören. Solche wurden immer nur "gedrängt" und in eine Rolle "gesteckt", in der man sich aber irgendwie wohl zu fühlen scheint.
Leider ist die AfD die einzige Partei welche sich gegen "Wir schaffen das" stellt. Die einzige Ausnahme ist da vielleicht die hier nicht wählbare CSU. In Frankreich gibt es z.B. keine einzige reguläre Partei die Merkels Kurs voll unterstützt. Die östlichen Ländern sind streng gegen Merkel und in Deutschland gibt es keine einzige etablierte, kritische Partei. Dieses von den etablierten Parteien hinterlassene Vakuum wurde nun mit der AfD gefüllt.

Diese Krise ist leider das wichtigste Thema in Deutschland geworden. Alleine schon jetzt schätzt man die Kosten in den nächsten zwei Jahren auf 50 Milliarden Euro für Deutschland. Jahrelang musste an unserm Bildungssystem und unsere Infrastruktur und und und extrem gespart werden aber bei Themen wie Bankenrettung und (Wirtschafts-)Flüchtlingen spielt Geld offensichtlich keine Rolle und dann beschweren sich die etablierten Parteien warum die Bürger sich nach Links und Rechts abwenden? Warum haben wohl extreme wie Cruz, Trump und Sanders in den USA auf einmal so viele Fans? Weil die etablierten Parteien völlig versagen. Die Mittelschicht zerbröckelt und immer mehr Menschen werden ins Abseits gedrängelt, ohne das die Politik sich diesen Problemen annimmt. Deswegen gibt es immer mehr Probleme mit extremen Parteien in Europa. Wenn Merkel keine komplizierte Lösung für das Problem präsentieren kann werden halt die vermeidlich einfachen Lösungen gefordert.
 
Die Bankenrettung und Flüchtlingskrise in einen Topf zu packen weil es beides Steuergelder kostet ist schon etwas geschmacklos.

Vor 25 Jahren standen auch fast 20 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge vor den Grenzen und haben lautstark demonstriert, wenn die D-Mark nicht zu Ihnen kommt, gehen sie zu ihr. Und dann kam sie, praktisch hat man nur die BRD erpresst und was die gekostet haben! Aber das heute ist ja was ganz anderes, wir hatten ja das Recht auf unserer Seite, oh wait.
 
Leider ist die AfD die einzige Partei welche sich gegen "Wir schaffen das" stellt. Die einzige Ausnahme ist da vielleicht die hier nicht wählbare CSU.
Dieser falsche Eindruck spielt der AfD momentan in die Hände. Neben der bereits genannten CSU positioniert sich die oben genannte ALFA ebenfalls deutlich gegen die aktuell vorherrschende Richtung in der Flüchtlingskrise. Aber auch bei den Etablierten rumort es. Auch wenn es in der Führungsriege eher halbherzig bleibt, sieht es bei der Basis von SPD und CDU mittlerweile ganz anders aus. Initiativen der Parteibasis hinsichtlich einer Anpassung der Flüchtlingspolitik wurden insbesondere bei der CDU gnadenlos abgebügelt, was u. a. auch hier im Kreis zu offenen Distanzierungen langjähriger aktiver Parteimitglieder geführt hat. Auf kommunaler Ebene darf momentan die Suppe der entrückten Parteielite ausgelöffelt werden, was dieser gar nicht schmeckt. Die Politiker "vor Ort" fürchten (zurecht), dass sich viele enttäuschte Anhänger von CDU und SPD der AfD zuwenden könnten, obwohl sie mit dieser fast nichts gemein haben, wenn sie hinter die aufgebaute Fassade der Partei hindurchblicken.

Es ist ein Problem, dass die AfD das gegenwärtige politische Klima für sich nutzt und sich selbst als "alternativlos" darstellt, was beileibe nicht der Fall ist. Niemand "muss" AfD wählen, es gibt auch in Fragen der Flüchtlingskrise alternative Positionen. Zudem sollte auch eine Contra-Position in einer solchen Frage nicht dazu verleiten, an sich unwählbare Parteien zu wählen, denn dies könnte mehr als unangenehme Folgen haben.
 
Vor 25 Jahren standen auch fast 20 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge vor den Grenzen und haben lautstark demonstriert, wenn die D-Mark nicht zu Ihnen kommt, gehen sie zu ihr. Und dann kam sie, praktisch hat man nur die BRD erpresst und was die gekostet haben! Aber das heute ist ja was ganz anderes, wir hatten ja das Recht auf unserer Seite, oh wait.

Das waren aber Deutsche, also Leute mit gleicher Sprache und Kultur.
Außerdem hat man nur wieder zusammen gesetzt, was zusammen gehört.
 
Vor 25 Jahren standen auch fast 20 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge vor den Grenzen und haben lautstark demonstriert, wenn die D-Mark nicht zu Ihnen kommt, gehen sie zu ihr. Und dann kam sie, praktisch hat man nur die BRD erpresst und was die gekostet haben! Aber das heute ist ja was ganz anderes, wir hatten ja das Recht auf unserer Seite, oh wait.

Die haben ihr Land aber gleich mitgebracht und unterschieden sich auch nicht großartig von uns. :ugly:
 
Vor 25 Jahren standen auch fast 20 Millionen Wirtschaftsflüchtlinge vor den Grenzen und haben lautstark demonstriert, wenn die D-Mark nicht zu Ihnen kommt, gehen sie zu ihr. Und dann kam sie, praktisch hat man nur die BRD erpresst und was die gekostet haben! Aber das heute ist ja was ganz anderes, wir hatten ja das Recht auf unserer Seite, oh wait.
Nur waren das damals Deutsche und wir haben nicht 20 Millionen Flüchtlinge aufgenommen sondern zwei Länder sind "fusioniert". Deswegen ist es ein sehr schlechtes Beispiel und überhaupt nicht vergleichbar.

Dieser falsche Eindruck spielt der AfD momentan in die Hände. Neben der bereits genannten CSU positioniert sich die oben genannte ALFA ebenfalls deutlich gegen die aktuell vorherrschende Richtung in der Flüchtlingskrise.
Wie gesagt die CSU könnte ich hier nicht wählen und Parteien die es nicht in das Parlament schaffen werden von den etablierten Parteien und der Presse nicht beachtet. Anstatt Alfa als wählbare Alternative zu bringen oder mit denen zu diskutieren werden lieber 5 AfD Artikel am Tag veröffentlicht...
Initiativen der Parteibasis hinsichtlich einer Anpassung der Flüchtlingspolitik wurden insbesondere bei der CDU gnadenlos abgebügelt, was u. a. auch hier im Kreis zu offenen Distanzierungen langjähriger aktiver Parteimitglieder geführt hat.
Genau deswegen wählen die Leute ja die AfD, dieser blinde gehorsam gegenüber der Parteispitze welcher in allen Parteien gefordert wird regt mich schon immer auf. Wer der Parteispitze widerspricht der fliegt halt. Mit Demokratie hat dies wenig zu tun
Auf kommunaler Ebene darf momentan die Suppe der entrückten Parteielite ausgelöffelt werden, was dieser gar nicht schmeckt. Die Politiker "vor Ort" fürchten (zurecht), dass sich viele enttäuschte Anhänger von CDU und SPD der AfD zuwenden könnten, obwohl sie mit dieser fast nichts gemein haben, wenn sie hinter die aufgebaute Fassade der Partei hindurchblicken.
Ist mir völlig klar aber man kann diese ja nicht wählen. Jede CDU Stimme wird konsequent Merkel zugerechnet werden.
Es ist ein Problem, dass die AfD das gegenwärtige politische Klima für sich nutzt und sich selbst als "alternativlos" darstellt, was beileibe nicht der Fall ist. Niemand "muss" AfD wählen, es gibt auch in Fragen der Flüchtlingskrise alternative Positionen.
Ich kann erst 2017 wieder wählen und welche Partei es da wird ist noch völlig offen. Die Flüchtlingskrise muss bis dahin gelöst sein und deswegen werde ich es hoffentlich nicht in Erwägung ziehen müssen die AfD zu wählen.
Zudem sollte auch eine Contra-Position in einer solchen Frage nicht dazu verleiten, an sich unwählbare Parteien zu wählen, denn dies könnte mehr als unangenehme Folgen haben.
Solange die AfD nicht regiert halten sich die Folgen in Grenzen.
 
Sprache, Kultur und Herkunft spielen bei Asyl aber keine Rolle. Oder nur insofern, als dass nach Herkunft entschieden wird, ob ein Antrag berechtigt ist oder nicht. Ob Sachsen oder Syrien ist eigentlich egal, solange ein Grund vorliegt.

Und bezüglich Kultur, da gibts innerhalb Deutschlands schon genug Unterschiede... mit der bayrischen Kultur kann ich auch nicht viel mehr anfangen als mit einer gemäßigten muslimischen.:D


Außerdem hat man nur wieder zusammen gesetzt, was zusammen gehört.

Wie damals, als wir Österreich heim ins Reich geholt haben.:nicken:
 
Nur waren das damals Deutsche und wir haben nicht 20 Millionen Flüchtlinge aufgenommen sondern zwei Länder sind "fusioniert". Deswegen ist es ein sehr schlechtes Beispiel und überhaupt nicht vergleichbar.

Vergleichbar in dem Sinne, dass das eine Menge Geld gekostet hat.
Wie viel Geld ist seit 1990 in den Osten geflossen?
 
Vergleichbar in dem Sinne, dass das eine Menge Geld gekostet hat.
Für dieses Geld haben wir aber auch einiges bekommen. Die Wirtschaft kann gebildete Menschen halt besser gebrauchen als Menschen die nicht mal die Sprache können. Deswegen war die Integration viel einfacher. Außerdem hat die Wiedervereinigung Deutschlands Postion in Europa deutlich gestärkt. Wir haben unsere Landmasse mal eben um 100000 km² erhöht.

Wie viel Geld ist seit 1990 in den Osten geflossen?
viel

Davon ab wenn man die DDR Mitbürger fälschlicherweise als Flüchtlinge bezeichnet muss man sich doch Fragen warum Deutschland nachdem es 20 Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat auch jetzt wieder so viele aufnehmen muss während Länder wie die USA, Frankreich oder Saudi Arabien kaum Flüchtlinge aufnehmen.
 
Und wofür, nach wie vor ein Lohngefälle und die Bevölkerung wandert in den Westen ab aufgrund besserer beruflicher Chancen. So gleich sind wir.

Ja, 2 Mrd. Aufbau-Ost. Hätte man sich sparen können, wenn man sich die Veränderung der Bevölkerungszahlen heute betrachtet.

Ist auch nicht der springende Punkt, sondern die angesprochenen Kosten, welche ja noch über den Kopf wachsen... lasst uns lieber weiter Arbeitsplätze mit Geld sichern (Nokia, Opel) anstatt Menschen damit zu helfen. Dürfte ja bekannt sein das Arbeitsplätze mehr wert sind als der Mensch. Wie Herr Pispers schon aufzeigte, denn: Jeder Arbeitsplatz hat einen Menschen der ihn besetzt, aber nicht jeder Mensch hat einen Arbeitsplatz.

Drum lasst uns bitte kein Geld mehr an Menschen verschwenden, die kommen und gehen...:wall:

@ Ich 15: Weil man seine eigenen Leistungen nicht an moralisch fragwürdigen Partnern misst, ganz einfach.

USA- Wayne, die machen eh ihr Ding.

Frankreich- Die haben schon mit Zuwanderung gekämpft, da hat man hier noch Mauern gebaut.

Saudi Arabien: Dein Ernst?

PS: Landmasse erhöht, was für ein Vorteil!
 
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Ca. 2 Billionen.
Allerdings hinkt der Vergleich trotzdem, ein riesiger Teil dieser Summe besteht ja aus "Aufbau Ost".
Vergleichbarer wäre es wenn wir jetzt den "Aufbau Syrien" bezahlen würden.

Wir bezahlen doch schon für den "Aufbau Syriens" nur mit dem Unterschied, dass das Geld nie in Syrien ankommt.
Genauso wie sich viele Unternehmen am "Aufbau Ost" bereicht haben, ohne dass es den Menschen dort was gebracht hat.
 
... und die Bevölkerung wandert in den Westen ab ...
Der halbe Osten ist frei für Flüchtlinge, da stehen überall Häuser leer.
Die Bevölkerung sollte froh sein, das Leben in die Dörfer kommt, statt
dessen wird wie im Mittelalter ein Flüchtlingsheim nach dem anderen
angezündet.
 
So ist es.
Und es ist auch überhaupt nichts anderes, wie bei Ost und West treffen hier völlig unterschiedliche Systeme und Kulturen aufeinander.
Es geht wieder darum sich zu arrangieren und jedem eine Chance zu geben, obwohl man sich gegenseitig zutiefst misstraut.

Die Ost / West Debatte stoß ich hier auch nur an, weil es gerade im Osten eine extreme Ablehnung gegenüber den Flüchtlingen gibt. Also die, welche vor 25 Jahren selbst vor dem Nichts standen und von einem System aufgefangen wurden in das sie nie eingezahlt haben.
Das wäre natürlich vermessen nach 25 Jahren den Platz mal für Andere frei zu machen.


... statt
dessen wird wie im Mittelalter ein Flüchtlingsheim nach dem anderen
angezündet.
Um nachher über 50Mrd. Kosten zu sprechen, logisch. Irgendwo muss die Kohle doch vernichtet werden.
 
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Ich finde, dass diese Diskussion Themen aufwirft die unser Derzeitiges Wirtschaftssystem sehr stark in Frage stellt.
Das die Flüchtenden in die wirtschaftlich Starken Regionen ziehen, dürfte wohl jedem klar sein, die Frage ist nur, was passiert wenn es mehr werden? Es ist keinem der Ankommenden zu verdenken, dass er nach Deutschland, Österreich, Schweden etc. will, das gleiche würde ich auch versuchen, aber die Konsequenzen auf lange Sicht, die sind es die mir sorgen machen. Wenn es der Bevölkerung in vielen afrikanischen Ländern möglich ist nach D etc. zu fliehen, so unterstelle ich ihnen (ohne dies schlecht zu reden), dass sie dies machen werden. Aber was passiert mit ihren Ländern? Die Leute fliehen, und wer bleibt?
 
Der halbe Osten ist frei für Flüchtlinge, da stehen überall Häuser leer.
Die Bevölkerung sollte froh sein, das Leben in die Dörfer kommt, statt
dessen wird wie im Mittelalter ein Flüchtlingsheim nach dem anderen
angezündet.

Wenn mit den Bürgern vorher gesprochen wird, ist das auch halb so schlimm, viele sind ja durchaus bereit den Flüchtlingen zuflucht zu gewähren.
Dort wo es die größeren Aufstände gab, waren meist alle überfordert......mach als Bürgermeister von einer 1200 Einwohner-Gemeinde den Einwohnern mal klar, dass in 2 Wochen knapp 400 Flüchtlinge dazukommen. Das ist nunmal schwer vermittelbar.
Ich würde gern mal sehen wie weltoffen und cool die Hannoveraner reagieren würden, wenn in 2 Wochen sich auf einmal die Einwohnerzahl um 33% erhöht......mit Leuten aus einem anderen Kulturkreis.;)
 
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Die Bevölkerung sollte froh sein, das Leben in die Dörfer kommt, statt
dessen wird wie im Mittelalter ein Flüchtlingsheim nach dem anderen
angezündet.

Video auf Youtube : Attacke in der Münchner U-Bahn - München - Abendzeitung München

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Ich kann die Gedanken des Herren mit der Brille gerade zu lesen. "Endlich mehr Leben in unserer Umgebung". :ugly:

Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen - Polizeiberichte & Polizeimeldungen - Berliner Morgenpost

Oder Jugendbanden ( zunächst 9 bis 12 Jahrige, später unterstützt von 14 bis 21 Jährigen) die einen Kiosk besitzer bestrafen wollen, weil er Alkohol verkauft. Da soll nochmal einer über die Jugend schimpfen die nur am saufen ist. :ugly:


Aber im Ernst 99% sind friedlich und wenn neben der Kirche im Dorf noch der Muezzin ruft ist das nur zu begrüßen. "Deutschland wird jünger, vielfältiger und religiöser." Wir werden schlichtweg besser und religiöser zu werden hat auch noch nie geschadet. Shalom...aber nicht zu laut.


Wäre mir nicht aufgefallen, dass die Zahl der Todesfälle seit dem Bau der Mauer nenneswert abgenommen hat (auf keiner von beiden Seiten). Das einzig erreichte Ziel ist die festbetonnierung von Enteignungen. (Was nicht heißt, dass der Grundgedanke einer Mauer bei einer derart kurzen Grenze und direktem Kontakt zum Herkunftsgebiet nicht ihre Vorteile hätte. Als passive Sicherheitsmaßnahme hätte sie deutlich zur Eskalation der Gewaltspirale beitragen können - wenn man sich denn hinter die Mauer zurückgezogen hätte und diese auf eigenem Territorium stehen würde. Ist aber beides nicht der Fall, die Provokationen gingen 1:1 weiter, ebenso wie die Militäreinsätze.)

Auf die schnelle habe ich jetzt nur bei Wikipedia folgende Information gefunden. Ist natürlich nur Wikipedia.

Nach Angaben der israelischen Botschaft in Berlin sind bei Selbstmordattentaten, die vom Westjordanland ausgingen, 2003 in Gebieten mit Zaun insgesamt 46 Menschen getötet und 221 verletzt worden. In Gebieten ohne Zaun seien es im gleichen Zeitraum 89 Tote und 411 Verletzte gewesen. Im ersten Halbjahr 2004 (bis einschließlich Juni) seien bei Selbstmordattentaten in Gebieten ohne Zaun 19 Menschen getötet und 102 weitere verletzt worden, während in Gebieten mit Zaun in demselben Zeitraum keine Menschen zu Tode gekommen seien.[SUP][4][/SUP] Inzwischen spricht die Allgemeine Israelische Sicherheitsbehörde Shabak von einer „signifikanten Reduzierung“ von Selbstmordanschlägen, seit mit dem Bau der Sperranlage begonnen wurde.

Wieso ungeschickt? Es gibt viele Leute, die genau so etwas hören wollen...

Wenn die AfD sich weiter so positionieren will und sich leicht angreifbar macht, dann bitte dann bleibt sie auf die paar Prozent beschränkt die das hören wollen.
Wo bleibt Luckes ALFA ;) Habe nochmal einen Auftritt von Lucke angehört und das war eine wahre Freude im Vergleich zu den ungeschickten Figuren von heute.
 
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