News Intel-Gerüchte: Mini-Refresh für Arrow Lake, danach Nova Lake mit bis zu 52 Kernen?

PCGH-Redaktion

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Angeblich will Intel den Desktop-Markt 2025 nur mit einem kleinen Refresh versorgen. 2026 könnte es mit Nova Lake dann aber einen Paukenschlag geben. Ein Leaker spricht derzeit von bis zu 52 Kernen pro Prozessor.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Intel-Gerüchte: Mini-Refresh für Arrow Lake, danach Nova Lake mit bis zu 52 Kernen?

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Was soll denn der Ragebait?
Nachdem Intel im Prozessormarkt jahrelang führend war, wurde das Unternehmen in den letzten Jahren technisch von AMD abgehängt.
An AMDs Chips ist rein garnichts technisch besser. Grade in produktiven Workloads fliegen die Intels AMD davon. 7600X (150€) vs. 14600KF (150€) das sind 6 cores gegen 14.. zum gleichen Preis? In Benchmarks laufen Intel sogar 10 Grad kühler. Der ein oder andere mag die E-Cores belächeln aber unterm Strich sind das pro 4 Kern Modul jeweils 6600K Skylake Prozessoren mit mehr Cache und besserer Node. Davon hat der 14600 einfach mal zwei an Bord. Neben seinem riesigen 6 Kerner. Wer will kann Spiele auch nur auf einem der 6600K flüssig spielen. Absolut kein Problem. Wer zB. MMOs gerne mit mehreren Clients gleichzeitig min-maxed für den ist das ein Traum!

Das wahre Problem - und ich finde schade dass es unter den Teppich fällt - sind nicht Intel sondern die Software-Entiwckler die mit ihrem Job überfordert sind und Intels Rechenleistung nicht ausnutzen können. Seit über 30 Jahren die gleiche Laier von der Single-Core-Performance. Langsam wirds lächerlich!
 
Alsp spätestens ist dann der Punkt, an dem ich mich echt frage, wofür?

Wie bereits angesprochen ist die MT Leistung der meisten Programme bzw. Games eher so semi erfreulich. Sollte Intel zwei Tiles verbauen kommt es höchstwahrscheinlich zu den gleichen "Problemen" wie bei AMD wenn mehr Kerne einer Art angesprochen werden, die Tiles müssen kommunizieren und geraten dementsprechend in ein Bottleneck aufgrund der Bandbreite, die Latenz steigt und der theoretische Performancegewinn ist Geschichte. Interessant definitiv, aber spätestens bei dieser Menge Kerne ist der Otto-Normalo und sehr viele hier wohl raus, zumindest bei der Menge an E-Cores.
 
Die große Frage wird sein, ob bei ArrowLakeRefresh Intel wirklich nur das gleiche nochmals bringen möchte oder das Compute-DIE nicht doch neu in N3E auflegt. In der Chipletära verschwimmt der Begriff Refresh ja auch deutlich...
Im nächsten Jahr noch etwas in N3B herzustellen ergibt eigentlich echt keinen Sinn mehr. Klar, Intel kann Bullshit treiben, aber sie könnten statt dessen auch das Potential nutzen.

Apropos Potenial: Wird spannend, wann Adamantine endlich mal zur Verfügung steht, ob wir also von ArrowLake(Refresh) noch V-Cache-SKUs sehen werden oder erst mit NovaLake und später...
 
Alsp spätestens ist dann der Punkt, an dem ich mich echt frage, wofür?
Und die Antwort ist immer die gleiche: Kommt drauf an.

Es gibt eigentlich nur 3 Sorten von Workload:

1.) Singlecore. Brutal schlecht optimierte Software oder prinzipbedingt nur ein Thread nutzbar. Hohe Einzelkernboosts und IPC nötig, Kernanzahl egal. Heutzutage tendentiell selten geworden.

2.) Multicore: Software, die irgendwas um die 4-16 Threads sinnvoll benutzen kann. Die allermeisten Spiele, die meiste modernere Software, alles was der normale Heimanwender so mit Multitasking anstellt. Heutige CPUs im Bereich 8-16 Kerne machen das mit links, mehr Kerne nützen praktisch nichts.

3.) Manycore: Spezieller Workload der super parallelisierbar ist und nahezu beliebig viele Threads ausnutzen kann. Wissenschaftliche Berechnungen, fortgeschrittene Multimediabearbeitung usw. - hier kannste nicht Kerne genug haben - und Latenzen spielen da kaum eine Rolle, das ist fast ausschließlich son Gamerding.

Was intel mit einem 2-compute-Tile-Design und 50 Kernen anstrebt ist Zielgruppe "3". Die ist bisher entweder auf dem dicksten Desktopchip unterwegs oder hat das Geld dafür, Threadripper/EPYC/XEON-CPUs zu benutzen.
Diese Zielgruppe ist natürlich klein und winzig im Vergleich zu Gruppe "1" und "2" aber sie existiert und ist mit dem Tile-Design wo ohne riesigen Mehraufwand ein zweiter Compute-Tile eingesetzt werden kann leict zu erreichen. Den Halo-Effekt mit einer 52-Kern-CPU den längsten Cinebenchbalken im Desktopsegment produzieren zu können nimmt man natürlich gerne mit, genauso wie den strategischen Druck auf AMD, beim nächsten Release bitteschön mitzuhalten und beispielsweise einen Ryzen mit 36 Kernen+SMT zu bringen (3 Chiplets a 12 Cores).


Die große Frage wird sein, ob bei ArrowLakeRefresh Intel wirklich nur das gleiche nochmals bringen möchte oder das Compute-DIE nicht doch neu in N3E auflegt.
Ich vermute/befürchte, CoreUltra 300 ist einfach CoreUltra200 +200 MHz, mit einem TVB des Spitzenmodells auf marketingwirksamen 6 GHz.

ob wir also von ArrowLake(Refresh) noch V-Cache-SKUs sehen werden
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.
Es ist Stand jetzt (bzw. Stand "Intel-Interview mit Roman") so, dass Intel generell nicht vorhat, Adamantine bzw. stacked SRAM im Desktop zu bringen. Weil auch hier - abseits der Gamer interessiert das fast niemanden.
 
Es ist Stand jetzt (bzw. Stand "Intel-Interview mit Roman") so, dass Intel generell nicht vorhat, Adamantine bzw. stacked SRAM im Desktop zu bringen. Weil auch hier - abseits der Gamer interessiert das fast niemanden.
Du glaubst also, Adamantine wird DataCenter- und Mobile-only? Intel würde einfach ihre Marketingchance wegwerfen, mit AMD im Consumer-Desktop zu konkurrieren? Naja, können sie natürlich machen, wäre aber selten dämlich, denn wenn man sich anschaut, wie AMD es gelungen ist über die Ryzen-Stärke EPYC zu etablieren, könnte Intel ja gerade auch über eine Rufreparatur im Desktop DataCenter für sich zurückgewinnen und im mobilen Segment AMD zurückdrängen.
 
An AMDs Chips ist rein garnichts technisch besser. Grade in produktiven Workloads fliegen die Intels AMD davon. 7600X (150€) vs. 14600KF (150€) das sind 6 cores gegen 14.. zum gleichen Preis?
7500F = 159€, 14600KF = 233€.
Wenn schon F Modell dann beide F Modelle.
In produktiven Workloads macht der Intel ca. 33% mehr. (Cinebench, Handbrake, 7-Zip, V-Ray 6 und Corona10)
Du zahlst also 47% mehr für im Schnitt 33% mehr Leistung, in Anwendungen...
Wo isn das jetzt besser?
In Benchmarks laufen Intel sogar 10 Grad kühler.
Logisch, bei Multicoreload boosten die Dinger ja auch nicht hoch weil Powerlimitiert.
Da Intel meistens mehr Kerne hat, fällt es da natürlich stärker auf als bei den AMD Chips.
In Games bei denen ein Kern limitiert hast du die hohen Temps, bei Intel und auch bei AMD.
Der ein oder andere mag die E-Cores belächeln aber unterm Strich sind das pro 4 Kern Modul jeweils 6600K Skylake Prozessoren mit mehr Cache und besserer Node. Davon hat der 14600 einfach mal zwei an Bord. Neben seinem riesigen 6 Kerner.
Jo, stimmt.
Wer will kann Spiele auch nur auf einem der 6600K flüssig spielen. Absolut kein Problem.
Da haben wir verschiedene Definitionen von flüssig.^^
Hab nen 6700K im Keller, der ist definitiv zu langsam für aktuelle Titel (außer ganz ganz knappe 60 FPS reichen...)
Wer zB. MMOs gerne mit mehreren Clients gleichzeitig min-maxed für den ist das ein Traum!
Jo, stimmt auch.
Das wahre Problem - und ich finde schade dass es unter den Teppich fällt - sind nicht Intel sondern die Software-Entiwckler die mit ihrem Job überfordert sind und Intels Rechenleistung nicht ausnutzen können. Seit über 30 Jahren die gleiche Laier von der Single-Core-Performance. Langsam wirds lächerlich!
Warum bestimmte Teile von Games/Anwendungen auf nur einem Kern liegen hat einen ganz einfachen Grund, die Latenz.
Würde man bestimmte Dinge parallelisieren, würde die Latenz massiv steigen.
Rendern kann eine GPU in den meisten Fällen auch besser als eine CPU.
Da bleiben leider - außer wenige Spezialanwendungen - nicht viele Gründe für nen Intel.
Und das ohne den Stromverbrauch zu thematisieren (der ehrlich gesagt im Vergleich zu den aktuellen GPUs auch relativ egal ist).

Finde es aber immer wieder lustig,
früher hieß es: PCGH basht AMD weg,
heute heißt es: PCGH basht Intel weg...
Scheinen ja doch relativ neutral zu sein. :ugly:
 
Du glaubst also, Adamantine wird DataCenter- und Mobile-only? Intel würde einfach ihre Marketingchance wegwerfen
Was ich glaube ist egal, Intel hat das so im öffentlichen Interview gesagt.
Die haben sich da garantiert was dabei gedacht - einem solchen Konzen zu unterstellen sie seien "dämlich" nur weil sie sich anders verhalten als die Gamerbubble es gerne hätte ist auch etwas kurzsichtig. Du kannst dir absolut sicher sein, dass es große Listen mit Pro und Kontraargumenten, Kosten, Risikoabwägungen usw gegeben hat über die Frage "bringen wir stacked DRAM im Desktop" und offensichtlich ist die Entscheidung aktuell "nein", da es offenbar gewichtigere Gründe gibt als "Marketingchance" oder "schnell(st)e Gaming-CPU".

Finde es aber immer wieder lustig,
früher hieß es: PCGH basht AMD weg,
heute heißt es: PCGH basht Intel weg...
Scheinen ja doch relativ neutral zu sein. :ugly:
Das muss so. Ich war ja auch jahrelang AMD-Fanboy und seit ich nen 285K gekauft habe bin ich spontan Intel-Fanboy geworden. :haha:
 
Was ich glaube ist egal, Intel hat das so im öffentlichen Interview gesagt.
Die haben sich da garantiert was dabei gedacht - einem solchen Konzen zu unterstellen sie seien "dämlich" nur weil sie sich anders verhalten als die Gamerbubble es gerne hätte ist auch etwas kurzsichtig. Du kannst dir absolut sicher sein, dass es große Listen mit Pro und Kontraargumenten, Kosten, Risikoabwägungen usw gegeben hat über die Frage "bringen wir stacked DRAM im Desktop" und offensichtlich ist die Entscheidung aktuell "nein", da es offenbar gewichtigere Gründe gibt als "Marketingchance" oder "schnell(st)e Gaming-CPU".
Gehe niemals ohne gute Argumente davon aus, dass Leute, die offiziell Experten sind, auch tatsächlich etwas auf dem Kasten haben. Es ist breit erforscht, wie viel Bauchgefühl bei richtungsweisenden Entscheidungen zum Einsatz kommt.
Das muss so. Ich war ja auch jahrelang AMD-Fanboy und seit ich nen 285K gekauft habe bin ich spontan Intel-Fanboy geworden. :haha:
Upvote für diesen Part.
 
[...]denn wenn man sich anschaut, wie AMD es gelungen ist über die Ryzen-Stärke EPYC zu etablieren [...]

Bei aller Liebe, aber: Wie bitte?

Kein, absolut kein CTO oder sonst in irgendeiner Form mit Entscheidungskompetenz für Datacenter-Infrastruktur ausgestatteter Manager, der sein Geld wert ist, würde eine Entscheidung pro oder contra Epyc/Xeon von dem abhängig machen, was AMD/Intel in der Desktop-Welt veranstalten. Da geht es um Summen, bei denen man von den Entscheidern wirklich erwarten sollte, dass sie gedanklich über dem Niveau von Forendiskussionen (wie dieser hier leider mal wieder) agieren.

Wenn überhaupt ist Ryzen nach wie vor ein "Abfallprodukt" von Epyc - wobei sich AMD langsam von diesem Paradigma zu verabschieden scheint - nachdem sie jetzt auch das Geld und das Standing in Markt haben, ihre Chiplets zu diversifizieren (siehe z.B. Strix Halo).

Zum eigentlichen Thema: Ich bezweifle sehr, dass 52 Kerne oder wieviele auch immer auf einer Desktop-Plattform mit 2 Memory Channels nicht massiv in ein Bandbreitenlimit rennen - egal wie hoch sich DDR5 mit Clock Drivern prügeln lässt. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.
 
Zum eigentlichen Thema: Ich bezweifle sehr, dass 52 Kerne oder wieviele auch immer auf einer Desktop-Plattform mit 2 Memory Channels nicht massiv in ein Bandbreitenlimit rennen - egal wie hoch sich DDR5 mit Clock Drivern prügeln lässt. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.
Das ist auch stark von der Anwendung abhängig. Es gibt Dinge wo schon heutige CPUs stramm im Bandbreitenlimit liegen selbst mit verdammt schnellem DDR5 (LZMA-Kompression mit großen Wörterbüchern beispielsweise), bei anderen Anwendungen kannste 100 Kerne an ein DDR5-4800 Interface hängen ohne dass du ein Bandbreitenproblem hast (HQ-Videoencoding beispielsweise).

Natürlich wird das Problem mit der Datenversorgung tendentiell immer größer je mehr Kerne (bzw. Rechenleistung) eine CPU hat, bisher ist das Thema aber im jeweiligen Segment immer durch den Fortschritt von RAM und IMC einigermaßen ausgeglichen worden.
 
Zum eigentlichen Thema: Ich bezweifle sehr, dass 52 Kerne oder wieviele auch immer auf einer Desktop-Plattform mit 2 Memory Channels nicht massiv in ein Bandbreitenlimit rennen - egal wie hoch sich DDR5 mit Clock Drivern prügeln lässt. Das glaube ich erst, wenn ich es sehe.

Ich bin da auch etwas skeptisch, weil wer die Anzahl an Kerne benötigt der geht doch eher in Richtung Workstation mit Threadripper und da sehen die 52 Kerne dann wieder recht alt aus.
Aber mal schauen, was da letztendlich bei rauskommt :)
 
Intel wer? Sind die Blauen immer noch auf dem falschen Weg warum verstehen, die nicht das mehr Kerne nicht die Lösung ist. Dave ruf da mal an und mach denen eine Ansage :lol:

In so etwa ^^
 

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Bei aller Liebe, aber: Wie bitte?

Kein, absolut kein CTO oder sonst in irgendeiner Form mit Entscheidungskompetenz für Datacenter-Infrastruktur ausgestatteter Manager, der sein Geld wert ist, würde eine Entscheidung pro oder contra Epyc/Xeon von dem abhängig machen, was AMD/Intel in der Desktop-Welt veranstalten. Da geht es um Summen, bei denen man von den Entscheidern wirklich erwarten sollte, dass sie gedanklich über dem Niveau von Forendiskussionen (wie dieser hier leider mal wieder) agieren.
Intel hat traditionell (und diese Tradition wirkt immer noch nach, siehe z.B. aktuell SierraForest und GraniteRapids, die beide auf LastGen basieren!) seine Architekturen und Nodes erst im Consumersegment getestet, bevor sie diese ins Datacenter gebracht haben. AMD ist einen Schritt weiter gegangen und hat die Server-Datacenterhardware aus ebendieser Consumerhardware zusammengezimmert. Das sorgt noch mehr dafür, dass aus den Erfahrungen mit der Consumerhardware Sicherheit für die großen Segmente gewonnen werden können.
Entsprechend ist es mitnichten unwichtig, was Intel und AMD im Consumerbereich treiben. Ohne das Testen der Zeppelins im Consumerbereich hätte AMD damals kaum jemanden überzeugen können, auf EPYC Naples zu setzen.

Übrigens gilt das oben beschriebene Prinzip auch der Grund dafür, wieso ArrowLake als Produkt mit Mobile-Fokus dennoch zuerst im Desktop launchte. Im Desktop kann man die Enthusiasten als Betatester nutzen, im Mobilesegment riskiert Intel hingegen, dass ihnen die OEMs aufs Dach steigen und die sind aktuell Intels Rettungsanker. Im Desktop macht auch die bescheidene Lieferbarkeit nichts aus.
Wenn überhauptist Ryzen nach wie vor ein "Abfallprodukt" von Epyc - wobei sich AMD langsam von diesem Paradigma zu verabschieden scheint - nachdem sie jetzt auch das Geld und das Standing in Markt haben, ihre Chiplets zu diversifizieren (siehe z.B. Strix Halo). (...)
Wahrscheinlich wird das Spezial-DIE von Strix Halo auch bei den nächsten Instinct-APU-Auskopplungen zum Einsatz kommen und entsprechend findet sich dort dann eine Doppelverwendung wieder.
 
Mehr kerne hilft nur dann wenn die spiele entsprechend optimiert sind oder wenn man anwendungen hat die so viele benötigen.
An sonsten bringt es einen fast nix wenn die spiele ne schlechte singel core nutzung haben oder auf 2-4 kernen mittelbrächtig läuft.

Ob man die 52kerne die gerüchte mässig dann wirklich braucht is ne andere sache, Aber die Tendenz dass wieder mehr kerne gibt is schon mal vorsichtig unter den was wir bis her wissen posetiv zu werten. Intel hat mit den letzten generationen eigentlich seit der 14nm ++++++ debakel kaum technologischen fortschritt gemacht auser dass die 11-13te generation mehr strom verbraucht haben und nur minimal besser waren.

Und die Ultra 200 CPUs von Intel sind aktuell von der energie effizients für anwendungen u.s.w schön an zu sehen aber wenn sie in spielen halt einfach schlecht performen. Is das einfach nur mist. Die frage is was wirklich passiert und da werden wir in zukunft wohl warten müßen. Intel hat immer schon ne refresh gemacht was in prinzip nur ne minimaler aufguss der vorgänger generation wahr. Schluss entlich wird 2025 und 2026 zeigen was auf den CPU markt so passiert und was AMD da noch tuht.

Apropo AMD ich finde die neue Ryzen 9x generation gerade die 3d cash cpus als sehr soliede. Und die neuen bords der 800er generation zeigen was man mit OC nicht mehr raus holt sondern duch UV und PBO und curve optiming so hin bekommen kann. Dass juckt mich schon. Aber mein system reicht mir aktuell ganz gut aus.

Und wer weis was AMD noch für cpus bringt. Das was sie als platte da jetzt haben is ne grund soliede sache. Vielleicht zeigt es sich wenn die nachfolgende Ryzen 9x cpu auf den markt kommt. Aberr da es dazu kaum gerüchte gibt müßen wir abwarten. Aber ich gehe davon aus dass man da ne veränderung der kerne an strept damit es ne mehr wert ist b.z.w mehr freude oder wucht gibt bei spielen. So fern sie richtig optimiert sind. Da müßen die entwickler einfach heran.
 
Intel würde einfach ihre Marketingchance wegwerfen, mit AMD im Consumer-Desktop zu konkurrieren?

Man sollte sich seiner eigenen Irrelevanz bewußt sein.

Hier, in unserer Zockerblase, stimmen viele schon den Abgesang auf Intel an, weil Arrowlake in Spielen so mies abschneidet. In Multithreadanwendungen schneidet er aber ganz gut ab und das zählt. Anders herum wäre es eine absolute Katastrophe. So sind sie aber noch mit einem blauen Auge davon gekommen.

Es interessiert sich halt eben kaum jemand für Zocker, besonders in Zeiten der KI.

Das muss so. Ich war ja auch jahrelang AMD-Fanboy und seit ich nen 285K gekauft habe bin ich spontan Intel-Fanboy geworden. :haha:

Bei mir ist es noch viel schlimmer!

Bei den CPUs bin ich angeblich Intelfanboy, obwohl ich mir eine von AMD gekauft habe und bei Grakas bin ich angeblich AMD Fanboy, obwohl ich eine RTX 4080S habe.
 
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