Wie schon ein paar Seiten vorher stand, ist die Schnittmenge aus Printed und Online-News nicht besonders hoch.
Daher sind auch sicher Leute dabei, die ihre Sache als Hobby ansehen und nicht Zeit haben, 10 Stunden am Tag nach Fehlern zu suchen.
Kritik ist ja gut, aber wenn sie einfach Überhand nimmt, kann man damit auch nichts anfangen. Manchmal ist es schon extrem krass, sowas zu lesen. Menschen sind Menschen, weil sie keine Maschinen sind. Wären sie Maschinen, wären es ja keine Menschen mehr. Und da Menschen fehlerhaft sind, kann man von ihnen keine Perfektion verlangen. Oder würde wirklich jemand so weit gehen, sich als perfekt zu bezeichnen? Wetten, dass ich etwas finde, das den Irrglauben zu nichte macht?
Mich stören die Fehler garnicht. Hand aufs Herz: Wer von euch kann es besser? Bzw. wer liest sich seine Posts 2 -3 Mal durch, bevor er sie abschickt? Also mal ehrlich: Ich nicht.

Manchmal ist man so betriebsblind, dass man eigene Fehler, auch wenn sie noch so offensichtlich sind, garnicht beachtet, egal, wie oft man den Schrieb durchliest. Mir ging es oft in Klassenarbeiten so. Fünf Mal der gleiche Fehler auf einer Seite. Und nach dem 2. Korrekturlesen stand der Fehler da immernoch, weil für mich einfach kein Fehler da war. Ist komisch zu erklären, wahrscheinlich wissen die meisten, was ich damit meine.
Was auch noch zu beachten ist: Wenn ich so schriebe kannn das sihcer immer noch der Grotßteil des Fourms lesen, weil Mesnchen (jetzt wirds mir zu anstrengend ^^) eigentlich nur den 1. und den letzten Buchstaben eines Wortes wirklich wahrnehmen und der Rest fast schon alleine durch die Länge von alleine kommt.
Also ich würde mir eher Sorgen machen, wenn ich die Inhalte der Artikel nicht mehr lesen könnte. Dann wäre nämlich eher an mir etwas unperfekt als an der Schreibe der Online-Redaktion.
Und wer Rechtschreibfehler findet: Die machen sich in einer Vitrine gut.
