ziviler Nutzen militärischer Forschung

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Naja es war Sarkasmus

egal wie lange ich überlege es fällt mit nur GPS ein eine Militärentwicklung die dann auch Sinnvoll Zivilgenutzt wurde, im umgekehrten fall gibts da mehr Sachen die Militärisch genutzt werden obwohl sie dafür nicht entwickelt worden das fängt an mit der Eisenbahn, Flugzeugen und dem Kernreaktor.
Die selbe Frage kann man auch über die Raumfahrt stellen es gibt zwar Gerüchte die sich hartnäckig halten Wie die Storie vom Teflon das eigendlich ein Zufallsfund der 30er war damit aber nieman was anfangen konnte und dann in der Raumfahrt Verwendung fand und nun behauptet wird es wäre dort entwickelt worden.

Unendliche Geschichte!
 
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Achja diese ökologische Katastrophe ich hoffe das läuft sich so schnell tot wie die Benzin Gewinnung aus Kohle die die Wehrmacht entwickelt hat.
 
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Wurden nicht beide Verfahren in der zivilen Grundlagenforschung entwickelt? (dann aber nie verwendet, weil zivil vollkommen sinnlos :ugly: )
 
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Du hast ja gesagt wir sollen hier weiterdiskutieren und das setze ich mal in die Tat um :D

Ich bin der Meinung, dass es häufig der Fall war, dass es zunächst eine Idee/Innovation gab, die vielleicht sogar idealistische Ziele erreichen sollte, aber dann vom Militär missbraucht und massiv durch Forschungsgelder weiterentwickelt wurde. Ich zähle mal auf, was mir gerade einfällt :D

  • Kernspaltung/Kernfusion
  • Flugzeug
  • Computer
  • Drohnen/Roboter
  • Internet
  • Auto (?)
  • Raketen

Allerdings - um die Ausgangsfrage im aktuellen anderen Thread aufzugreifen - ist Krieg äußerst kostenintensiv, sodass sich ein Wirtschaftsvorteil fast nie erringen lässt. Vermutlich gab es den wirtschaftlichen Aufschwung nur durch den Wechsel in die soziale Marktwirtschaft und weniger durch Hitler (seht euch mal die Staatsverschuldung Deutschlands in den 30ern an)
 
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Das Auto wurde komplett außerhalb des Krieges entwickelt und afaik haben sich Militärs auch ettliche Zeit später dafür interessiert, als sich Ackerschlepper langsam zu geländefähigen Fahrzeugen entwickelt hatten.
Der Rest entspricht ~meiner Meinung in diesem Thread: Kriege haben mehrfach enorme Summen für die Entwicklung eine funktionierenden Konzeptes zu einem Großserienartikel freigesetzt. Aber sie haben selbst noch wesentlich mehr Geld verschlungen, so dass es wesentlich effektiver gewesen wäre, beim Frieden zu bleiben und von sich aus zu investieren. Die Reserven wären sogar so groß, dass man die ggf. fehlende Lenkungswirkung (wer hätte je gedacht, dass die komischen Typen vom Raketenverein mal einen wichtigen zivilen Beitrag leisten könnten? Da wurden nur Militärs drauf aufmerksam) kompensieren kann, in dem man einfach deutlich mehr fördert. Selbst wenn nur jede fünfte Idee auch einen Nutzen hat, sollte das P/L-Verhältniss noch weit über dem von Krieg liegen. (und da rechne ich Schäden und Opfer noch gar nicht mit ein, sondern nur die Ausgaben für Militärgerät, dass nunmal nie einen zivilen Nutzen hat)

(kleine Ausnahme ist die Kernenergie. Die Idee eines Atomreaktors ist zwar fast noch Älter als die einer Bombe, aber trotzdem glaube ich, dass das ohne Krieg nicht wirklich von jemandem geschätzt worden wäre. Die zivile Atomkraft war ein echtes Abfallprodukt der Kriegstechnik. Da ich sie insgesamt sehr negativ beurteile, sehe ich aber auch hier keinerlei Nutzen durch die Tätigkeit des Militärs, im Gegenteil.)


Zum letzten Absatz:
Hitler hat den Aufschwung in Deutschland zum Teil auf Schulden und zum Teil auf den Privatvermögen der Verfolgten aufgebaut. Man darf in Anbetracht der 6 Millionen getöteten Juden nicht vergessen, dass es auch noch sehr viele Überlebende der Konzentrationslager gab und davor noch eine ganze Reihe von Leuten (gerade auch die etwas Vermögenderen), die mit allem, was sie tragen konnten (und sonst nichts) das Land verlassen hatten. Und das alles gilt auch für politische Verfolgte,... . Der gesamte Bestiz dieser Leute wurde vom Staat ausgegeben und ihre Arbeitskraft noch dazu für lau genutzt. Quasi 100% Einkommens und 100% Vermögenssteuer - enorme Summen, die man in die Kriegswirtschaft stecken konnte.
 
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naja, egal was ryven darüber denkt, aber:

konflikt (siehe kalter krieg, dem wir indirekt das forum hier zu verdanken haben, da es dadurch via ARPA-NET zum INTERNET kam) hat schon immer die forschung angespornt, weil viel größere summen investiert wurden - und investriert werden konnten, weil militär budgets wohl einer der größten "geldsäcke" sind, die man anzapfen kann (vor allem die US-Militärforschung, nicht das andere länder nicht auch nen haufen kohle hierfür ausgeben) und deshalb ist es klar, das hier viele dinge raus kommen, die auch zivilen nutzen haben z.B.

- Rechner-Netzwerke
- Computer-Technologie
- Funk-Kommunikation (sicher die ersten forschungen waren auch hier privat aber zu satelliten und so hätte es wohl net gelangt ohne militärmittel)
- Heads-Up-Display (militär jets sag ich nur!)
- kernreaktor
...

d.h. militärische forschung spuckt zum teil mehr zeug für privaten nutzen aus, als "normale" forschung (wobei: auch forschung für rennautos etc. spukt auch dinge für den alltäglichen gebrauch aus (materialien z.B. oder motorentechnik!))

mfg LAX
 
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Tut mir leid, aber gerade das Internet und auch der PC sind beides keine militärischen Erfindungen. Erhielten nur einen aufschwung durchs militär. (welcher aber sicherlich auch ohne gekommen wäre)

Das einzigen sachen, die mir einfallen, die dank militär existieren bzw. durch das militär realisiert wurden, sind Raumfahrt (NASA war ja eigentlich militärisch, auch wenns "privatisiert" wurde) und das Düsenstrahltriebwerk.
 
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Der erste Jet flog ohne das ein einziger Cent staatlicher Mittel investiert worden wäre.
 
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Richtig die Heinkel HE 178 privatfinanziertes Projekt von Ernst Heinkel. ;)
 
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@Bigbubby: Sie wären aber niemals soweit gewesen wie heute ohne das Militär

@ruyven_macaran: Selbes hier - vielleicht wären Flugzeuge über Jahrzehnte hinweg nur "Nerdspielzeuge" gewesen, wenn man sie nicht im 1. Weltkrieg gebraucht hätte.
 
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Wenn Erfindungen für das Militär interessant sind, dann werden sie eben benutzt und ausgebaut.
Die erste Kernspaltung fand ja auch nicht in einer militärischen Einrichtung statt.
 
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@ m-o-m-o

Naja im I.WK hat man Flugzeuge nicht wirklich gebraucht, denn einen kriegsentscheidenden Anteil hatten sie nicht! Im Prinzip mußte die militärische Führung erst von der neuen Technik überzeugt werden. Am Anfang wurden sie erst nur als Aufklärer verwendet. Die darauf folgenden Einsatzgebiete des Bombers (naja von Hand abgeworfene Granaten) und Jäger sind Erprobungen gewesen, um das Potential dieser Technik zu entdecken und Manfred von Richthofen hat da viel zu beigetragen dieses Potential umzusetzen. Eine wichtige Rolle bekamen sie erst im II.WK wo sie auch erst eine eigene Truppengattung wurden, die Luftwaffe, vorher waren sie entweder der Marine oder dem Heer zugeteilt. ;)
 
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@ruyven-macaran: Allerdings war er ein reiner Prototyp und die Technik nicht wirkloich serienreif. Die Serienreife der jets begann dank dem Militär, da man Jäger immer schneller bauen wollte.
 
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Also mir fallen da 2 ganz dicke(unscheinbare) beispiele ein was dierekt aus dem Militär kam und die man sich nicht mehr weg Denken kann.

SekundenKleber - Wärend des Vietnamkrieg endwickelt um Wunden zu Kleben

Kugelschreiber - Endwickelt für Kampfflugzeuge , weil ein Federhalter bei den Druckverhältnissen , ehm Eklig war
 
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kurz aus wiki:

"Bereits Galileo Galilei fertigte eine Skizze an, die eine Art Vorläufer des Kugelschreibers zeigt. Erste Patente zu Schreibgeräten, die ihre eigene Tinte mitführen, gab es im 19. Jahrhundert."
 
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in Wiki schreibt auch nur wer (genau so wie hir bei uns) seine eindrücke rein ... und Flugzeuge wurden auch schon im Mittelalter aufgemalt , naund .

sie wurden Für das Militär endwickelt , und jetzt bekommt man sie als Werbegeschenk ... is Fakt .
 
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Mal davon abgesehen, dass in Wikipedia Quellen gefordert werden, Fehler meistens ziemlich schnell von anderen Personen korrigiert werden und über Änderungen auch diskutiert wird:ugly:.

Allerdings schwankt die Qualität von Artikel zu Artikel, sodass man nicht über jedes Thema einen ausführlichen, gut belegten und fehlerfreien Artikel findet:D.

P.S.: Unterschiede in der Ausführlichkeit und Qualität der Artikel gibt es ebenfalls zwischen den einzelnen Sprachversionen, da die englischen meistens ausführlicher und besser sind. Außerdem existieren ca. dreimal so viele Artikel auf Englisch als auf Deutsch.
 
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