AW: Youtube empfiehlt keine Verschwörungstheorien und Wunderheilmittel mehr
Bei der Beschneidung ist ja nicht die Beschneidung an sich das Problem. Ich habe im RL noch keinen beschnittenen Jugendlichen/Erwachsenen getroffen, der sich darüber beschwert hat, oder sich gewünscht hat es wäre bei ihm nicht gemacht worden. Aber ich habe schon viele Männer getroffen, die es (als Erwachsene) haben machen lassen, und sich eher gewünscht hätten es wäre bei ihnen schon als Kind gemacht worden. Das wirkliche Problem ist vielmehr, dass das religiöse Beschneiden auch von "Nicht-Ärzten" gemacht werden darf. Sowas darf man mMn auch gerne kritisieren. Aber es als definitiv falsch bewerten?
Und nochmal, auch bezüglich Impfungen: Was du vorträgst kritisiere ich nicht, ich werte (deine Meinung) es nicht als falsch oder richtig. Doch es spiegelt nun mal lediglich deine Meinung wieder. Woher nimmst du dir das Recht, oder woher nehmen sich [Anzahl X] anderen Menschen das Recht, darüber zu bestimmen ob das Impfen von "fremden" Kindern (die noch nicht für sich entscheiden können) richtig oder falsch ist? Weil es in der Theorie auch zahlreiche einleuchtende Aspekte gibt? Weil es "zum Wohle aller" beiträgt? So wie die Todesstrafe? Nein? Vielleicht? Vielleicht ein bisschen?
Du (bzw. quasi jeder?) bist davon überzeugt in bestimmten Fällen zu wissen was das einzig Richtige ist. Nun, das trifft genau so aber auch auf die "Gegenseite" zu. Aber wo genau steht denn jetzt was wirklich richtig und was wirklich falsch ist, was immer richtig und falsch war, und was auch immer richtig und falsch sein wird?
Mir geht es [bei dem Thema/Topic hier!] nicht um Einzelfälle, sondern über den "grundsätzlichen/philosophischen Aspekt" der Frage "Was ist richtig oder falsch?", bzw. darüber wer richtig und falsch klassifiziert/definiert. Und was genau Freiheit damit zu tun hat...
Ich meinte die Sache mit den Mädels...Beschneidungen werden auch in Deutschland durchgeführt.
Bei der Beschneidung ist ja nicht die Beschneidung an sich das Problem. Ich habe im RL noch keinen beschnittenen Jugendlichen/Erwachsenen getroffen, der sich darüber beschwert hat, oder sich gewünscht hat es wäre bei ihm nicht gemacht worden. Aber ich habe schon viele Männer getroffen, die es (als Erwachsene) haben machen lassen, und sich eher gewünscht hätten es wäre bei ihnen schon als Kind gemacht worden. Das wirkliche Problem ist vielmehr, dass das religiöse Beschneiden auch von "Nicht-Ärzten" gemacht werden darf. Sowas darf man mMn auch gerne kritisieren. Aber es als definitiv falsch bewerten?
Und nochmal, auch bezüglich Impfungen: Was du vorträgst kritisiere ich nicht, ich werte (deine Meinung) es nicht als falsch oder richtig. Doch es spiegelt nun mal lediglich deine Meinung wieder. Woher nimmst du dir das Recht, oder woher nehmen sich [Anzahl X] anderen Menschen das Recht, darüber zu bestimmen ob das Impfen von "fremden" Kindern (die noch nicht für sich entscheiden können) richtig oder falsch ist? Weil es in der Theorie auch zahlreiche einleuchtende Aspekte gibt? Weil es "zum Wohle aller" beiträgt? So wie die Todesstrafe? Nein? Vielleicht? Vielleicht ein bisschen?
Du (bzw. quasi jeder?) bist davon überzeugt in bestimmten Fällen zu wissen was das einzig Richtige ist. Nun, das trifft genau so aber auch auf die "Gegenseite" zu. Aber wo genau steht denn jetzt was wirklich richtig und was wirklich falsch ist, was immer richtig und falsch war, und was auch immer richtig und falsch sein wird?
Mir geht es [bei dem Thema/Topic hier!] nicht um Einzelfälle, sondern über den "grundsätzlichen/philosophischen Aspekt" der Frage "Was ist richtig oder falsch?", bzw. darüber wer richtig und falsch klassifiziert/definiert. Und was genau Freiheit damit zu tun hat...

Aber klar, könnte man auch so machen.