Xbox-Konsolen sind keine Notwendigkeit mehr, meint der Circana-Analyst Mat Piscatella. Auch andere Stimmen sehen eine Neuausrichtung der Xbox-Sparte.
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Ich kann die Argumente dahingehend nachvollziehen. Mein "Problem" dabei ist folgendes:
Ich zocke seit 1985, angefangen mit dem C64 über den Amiga, Sachen wie dem PC, SNES, Dreamcast bis heute PS und Xbox. Früher standen wir auf dem Schulhof und diskutierten, teils hitzig darüber, welcher Computer der beste und welche Konsole die beste sei. Wir fieberten neuer Hardware entgegen, verschlangen Berichte aus der Gerüchteküche einschlägiger Magazine. Es war und ist schön, denn bis heute hat sich daran nichts geändert, nur hat es sich halt in die Online Welt verlagert. Und ganz ehrlich: Ich liebe das. Ich liebe es über konkurrierende Hardware und Systeme zu diskutieren und sich meinetwegen auch dahingehend mal die Köpfe einzuschlagen. Das ist für mich das Salz in der Suppe.
Falls alle den MS-Kuschelkurs einschlagen und konkurrierende Hardware-Systeme obsolet werden, weil alle alles überall spielen können, dann geht für mich etwas verloren, das ich nicht missen möchte und was für mich zum Gaming Markt dazugehört. Deswegen hoffe ich inständig, das Hardware-Konkurrenz noch lange bestehen bleibt, und Microsofts Weg auf längere Sicht allenfalls ein Ausreißer ist, aber nicht zur allgemeinen Regel wird.