Windows 10 scheitert weiterhin an 700 Millionen Systemen

Erst ein zerschossenes Win Password. Gestern ein Update und der Pc braucht neuerdings nachdem einschalten nen Resetknopf drücken damit er läuft -_- Danke an win10
Win 7 ist und bleibt zuverlässiger.
Das Gleiche hatte man damals auch über Windows XP gesagt. ;)

Ich habe Windows Jahre (eigentlich sogar Jahrzehnte) genutzt. Meine Favoriten waren Windows 2000 und 7. Beides hervorragende Betriebssysteme, die ich sehr gerne verwendet habe. 8 war für mich aufgrund des Hybriden Ansatzes Touch/Desktop ein ziemlicher Schuss in den Ofen. Ich habe noch nie ein unausgegoreneres Bedienkonzept erlebt. Zwar hat man das bei 10 verbessert, aber 10 hat für mich verschiedene Makel und hat mir zudem immer wieder erhebliche Probleme gemacht, sodass ich Windows mittlerweile komplett abgeschafft habe. Und ich vermisse es keine Sekunde.
Dass ich solchen Threads anderen Usern gegenüber immer wieder Sprüche kommen, dass in 99% der Fälle das Problem vor dem Monitor sitzt, ist ziemlich herablassend. Jeder kann Probleme mit Windows haben. Das passiert selbst den größten Kennern und Könnern.
Natürlich, um so weniger man einstellen und somit verstellen kann, um so besser läuft ein System auch i. d. R., von daher ist man dann natürlich mit OS/X bestens bedient, wenn es darum geht. Ich finde Windows 10 bietet genau den richtigen Mix daraus. Mich persönlich stören auch die ganzen Einstellungsänderungen nicht mehr. Die Sucher funktioniert recht hervorragend, so muss ich mir nicht die OS Struktur merken und finde dennoch maximal schnell alles was ich zum arbeiten und einstellen benötige. Falls ich mal etwas nicht finde hilft mir das Internet weiter, womit eigentlich alles beim alten ist. Treiber- Autoaktualisierung kann man ausstellen. Updates leider nur in der Enterprise, da könnte MS durchaus nachbesser.

Ich für meinen Teil, Daumen drück, hatte bis jetzt keine Probleme. Mal sehen wir es wird wenn ich mein System upgrade mit neuer HW, dann befürchte ich zwecks Key beim support anrufen zu müssen. Aber schauen wir erst einmal wie es kommt.

MfG
 
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Natürlich, um so weniger man einstellen und somit verstellen kann, um so besser läuft ein System auch i. d. R., von daher ist man dann natürlich mit OS/X bestens bedient, wenn es darum geht.

Allerdings ging und geht es mir darum überhaupt nicht. [emoji6]

Windows 10 kann mich insgesamt einfach nicht überzeugen und hat mir immer wieder Probleme gemacht.
Für mich rangiert 10 hinter macOS und Linux Distributionen wie z.B. Mint.
Glücklicherweise bin ich mittlerweile nicht mehr auf Windows angewiesen.
 
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Hab schon zwei Mal das Vergnügen gehabt...ging beide Male total easy. Einfach Key erneut eingeben und gut ist ^^
Ah ok, auch mit komplett neuer HW? Bei einem Freund gab es nämlich mal das Problem, der hat dann bei der Hotline angerufen und die haben das dann freigeschaltet. Danach ging es dann auch ordnungsgemäß.

MfG
 
Bei Win10 ist der Kunde der Tester. Spart Personal bei MS und fördert Foren.
 
Die NV-Installationsanleitung hast du offensichtlich nicht gelesen.. ?
Steht sogar am Schirm während der Installlation.

Linux-Fehler #1: einfach blind drauflosklickiklicki wie bei Windows (ohne lesen) geht eher nicht gut...
Zu dem Zeitpunkt war es halt so, hat mir das Setup immer wieder so ausgespuckt.
Wie es jetzt aussieht weiß ich nicht - die Woche habe ich noch Urlaub, da kann ich ja mal weider reinschauen. Wenn, dann ist das aber eh nur zum Test - ich spiele am PC und will MS Office, zwei totale Ausschlusskriterien für Linux... Und ne Passthrough-VM benötigt wieder extrem viel Aufwand, damit es nicht zwei Monitore und 2x USB-Peripherie braucht.

Das Problem war ja zudem, dass keine Distribution überhaupt irgendein Grafikgerät im Treiber-Manager erkannt hat. Normalerweise hat man dann ja immernoch eine Erkennung irgendeines Gerätes, für das dann allerdings kein Treiber angeboten wird. Keine einzige Kompatibilitätsoption hat dafür gesorgt dass ne Grafikkarte erkannt wurde - schlimmstenfalls ist Linux nicht mal mehr gebootet. Genauso, wie wenn ich den Treiber im Kommandozeilenmodus ohne laufenden Displayserver installiert habe - auch dann wollte Linux nicht mehr booten.

Was ich aber noch erwähnen muss: Solange Linux von der Bedienung her nicht so einfach wird wie Windows oder macOS, so wird sich auch an dem Randgruppen-Marktanteil im Endkundenbereich nix ändern. 99,999% der Leute haben weniger Nerven dafür sich mit ihrem PC auseinanderzusetzen wie wir - da hat die Kiste zu funktionieren. ;)
 
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ich verstehe das ökosystem von windows 10 nicht, da ich kein windows phone oder eine xbox besitze.
verwende noch nicht mal microsoft office, da die gratis alternativen für den home user vollkommen ausreichend sind.

neben der ps4 und einem android 7 phone geht das windows 10 konzept also nicht auf.

wer die vorzüge eines ökosystems nutzen will greift zu iphone, imac und ipad.
 
Und die Bash ist auch alles andere als kompliziert, zumal wenn es Probleme gibt finde ich auch entsprechend schnell eine Lösung und meistens muss ich nur die Zeilen kopieren und in der Bash ausführen :schief:

Allerdings sollte man auch da verstehen, was man ausführt. Früher gab es da gerne den Spaß mit "rm -rf /", wo Leute versehentlich ihr ganzes System gelöscht haben. ;)
 
Was ich aber noch erwähnen muss: Solange Linux von der Bedienung her nicht so einfach wird wie Windows oder macOS, so wird sich auch an dem Randgruppen-Marktanteil im Endkundenbereich nix ändern. 99,999% der Leute haben weniger Nerven dafür sich mit ihrem PC auseinanderzusetzen wie wir - da hat die Kiste zu funktionieren. ;)

Wobei sich die normale Desktop-Bedienung bei Mint nicht wirklich von Windows XP oder 7 unterscheidet. Bei administrativen Sachen gibt es dann natürlich genauso Fragen, wie bei Win10. Das sind dann meistens kleine Probleme wie z.B. die Zeit bis sich das Notebook sperrt zu verlängern. :)
Wenn man weiß wo man suchen muss, ist das also recht schnell gelöst.
 
Wobei sich die normale Desktop-Bedienung bei Mint nicht wirklich von Windows XP oder 7 unterscheidet. Bei administrativen Sachen gibt es dann natürlich genauso Fragen, wie bei Win10. Das sind dann meistens kleine Probleme wie z.B. die Zeit bis sich das Notebook sperrt zu verlängern. [emoji4] Wenn man weiß wo man suchen muss, ist das also recht schnell gelöst.

Das ist genau der Punkt. Viele Linux Distributionen lassen sich genauso einfach bedienen wie Windows oder macOS und wären für viele “Standard“ Nutzer definitiv eine hundertprozentige Alternative. Nur wissen viele Leute das mMn nicht oder haben “Angst“ davor etwas Neues auszuprobieren.
Ich denke, Linux fristet nicht ein Schattendasein, weil es sonderlich kompliziert ist, denn das sind viele bekannte Distributionen nicht, sondern weil Leute sich (vollkommen unbegründet) scheuen, es auszuprobieren und zu nutzen. Und natürlich wegen Microsofts Quasi-Monopol auf dem PC Markt.

Wer sich andererseits mal etwas mit der Geschichte befasst hat, oder sie gar miterlebt hat, der weiß, dass MS nicht Marktführer bei PC Betriebsystemen ist, weil Windows so toll und einfach ist oder die Kunden Windows lieben.
 
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Linux fristet das Dasein weil es keine treibende Kraft dahinter gibt, weil sich die Ressourcen auf zu viele Distributionen verteilen und weil support immer vom Willen der user abhängig ist und kein Garant, wie man es für eine SW im täglichen oder gar professionellen Alltag benötigt. Und da Linux schon Jahre lang in dieser Rolle verweilt, wird sich das wohl auch nicht mehr ändern. Sobald man also von der gewöhnlichen E-Mail, Office Nutzung abweicht, ist Linux keine wirkliche und vor allem easy to use Alternative. Für die Nutzung die tatsächlich für viele user in Frage kommen würden gibt es genug und bessere Alternativen, wie z. B. tablets, welche das Gleiche, meisten mehr, bieten und dabei "wirklich" intuitiv und für jeden nutzbar sind.

MfG
 
Linux fristet das Dasein weil es keine treibende Kraft dahinter gibt, weil sich die Ressourcen auf zu viele Distributionen verteilen und weil support immer vom Willen der user abhängig ist und kein Garant, wie man es für eine SW im täglichen oder gar professionellen Alltag benötigt.

Wenn ich das so lese, habe ich den Eindruck, dass du dich noch nie so wirklich mit Linux im Allgemeinen, und Linux Distributionen im Speziellen auseinandergesetzt hast...
Dass z.B. "Support immer vom Willen der User abhängig ist", ist schlichtweg falsch.
 
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Wenn ich das so lese, habe ich den Eindruck, dass du dich noch nie so wirklich mit Linux im Allgemeinen, und Linux Distributionen im Speziellen auseinandergesetzt hast...
Dass z.B. "Support immer vom Willen der User abhängig ist", ist schlichtweg falsch.
Im Großen und Ganzen ist es aber so, von den wenigen Anbietern welche das bei eigenen distris professionell machen mal ganz abgesehen. Mit support meine ich die Entfernung von bugs, support neuer HW etc und das stetig und kontinuierlich.

MfG
 
Im Großen und Ganzen ist es aber so, von den wenigen Anbietern welche das bei eigenen distris professionell machen mal ganz abgesehen. Mit support meine ich die Entfernung von bugs, support neuer HW etc und das stetig und kontinuierlich.

Nein, ist es nicht. Die Entwicklung vieler Distributionen und deren Support wird von Firmen oder Stiftungen geregelt und erledigt, nicht (nur) von Usern. Siehe dazu z.B. Canonical (Ubuntu) oder Red Hat (Fedora/Red Hat). Community Support ist bei Linux Distributionen letztlich eher ein zusätzliches Feature und alles in allem ein fettes Plus gegenüber Windows und macOS.
 
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