Windows 10: Microsoft mit 100-Tage-Countdown für Gratis-Upgrade

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Schulungen für Win10? Wat?
Das System ist neu, unterscheidet sich aber nicht wesentlich von dem Vorgänger. Was muss denn da geschult werden? Für Systemadministratoren? Die guggen sich das OS eh genau an, bevor die FirmenPCs upgraden, die wissen schon was los ist - das ist ein Teil ihrer Arbeit, damit sie Probleme lösen können anstatt sie erst suchen zu müssen.
Und normale Nutzer muss man gar net umschulen. Hinsetzen, paar Sachen zeigen, in ner Woche sind die mit Win10 schneller unterwegs als Win7 es erlauben würde. Oder es sind Holzköpfe die das nie hinkriegen, egal welches OS man denen vorsetzt.

Bei Win10 wird übrigens kaum was geändert, n paar Funktionen kommen hinzu (die man nicht nutzen muss, abschalten wenns nicht gebraucht wird).

OSX hatte auch massive Probleme hier und da, was gerade viele professionele Nutzer richtig verärgert hat. Klar kann man da sagen: nie das neuste Update ziehen, guggen ob es Probleme gibt, abwarten blah. Das ist aber ein geschlossenes System, wenn da was schief läuft - zurückrollen, da kann man nix auf die schnelle beheben. Mit ordentlich Wissen geht da auch einiges, ist meistens aber deutlich aufwendiger als dieselben Probleme unter Windows zu beheben.
 
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Ja, sicher Schulungen. Bei uns wird sowas gemacht. Du kannst nicht - mal wieder wie bei Dir - davon ausgehen, das jeder Mitarbeiter auch einen Windows Rechner zu Hause hat. Wer redet denn hier von den Admins? Die sind ein verschwindend geringer Anteil.

Und Windows 10 ist komplett anders als die Vorgänger. Oder hast du dir die Oberfläche im Vergleich noch nicht detailliert angesehen?

Linux ist dann auch nicht viel anders,wenn man das so sieht wie Du. Ein paar Verknüpfungen zu den Office Produkten, und alles andere kann man doch im Browser einpflegen. ;)

Windows 10 wird ständig etwas geändert. Nicht immer unter der Haube, aber es reicht auch schon eine Designänderung, und schon kann es Probleme mit Treibern und Software geben. Ach ja, das nennt Microsoft ja "as a Service". Nur, falls du davon noch nichts gehört haben solltest.
 
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Natürlich hab ich mir das angesehen. Schon zu der Zeit wo es die ersten Insider Preview Builds gab. Liegt eventuell daran das ich das länger nutze und mich dran "gewöhnt" habe, was das OS angeht halt. Aber sonderlich anders ist das nicht. Klar, man muss bissl suchen und sich umsehen bei einem neuen OS. Aber das meiste ist da wo es hingehört, speziell wenn man über commands arbeitet, das macht vieles einfacher. Ich klicke mich nicht durch Menüs usw^^

Das einzige Problem was ich aktuell habe, ist Cortana - die dumme Tussi versteht mich manchmal nicht so richtig :P
Auch Linux ist nicht so brutal anders, wenn man die richtige Distribution hat für seine Aufgaben.

Vor allem was macht ihr mit dem OS alles? Anwerfen, seine Software starten, Spiele starten, mal was im Treiber einstellen und gut ist. Die Tools die Windows mitliefert, fasse ich wenns gut geht 1x pro Woche an.
Das ist immer noch ein OS, alles was man macht wird mit Software ausgeführt die nur stabil auf dem OS laufen muss, da ist das relativ egal ob Win7, 8.1 oder 10 drunter ist.
 
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Wirst trotzdem sehen das viele wechseln werden, gerade zum Schluss des freien Jahres wo es noch geht.
Dazu kommt das jede neue Kiste mit Win10 geliefert wird. Bei den Laptops haste meist kaum eine Wahl, dir wird Win10 reingedrückt, entweder vorinstalliert oder zumindest als Key.
Und warum sollte ein Verbraucher sich kein neues OS holen, gerade wenn der damit keine kritischen Aufgaben macht wie 20h Videos rendern oder Livestreaming? Gerade für sie ist das ne gute Sache.
Und unterschätze nie die Macht der Werbung und das Gefühl, immer das neuste haben zu müssen.
Die gleichen Leute die sich alle 2 Jahre ein neues iPhone kaufen, obwohl das alte noch sehr gut aussieht und für alles reicht (sogar für mehr als sie brauchen) - die holen sich auch ein neues OS weils geil ist.
Und Win10 hat einige Vorteile abseits vom DX12. Es ist schneller, sieht besser aus, stellt sich im Multimonitor-Betrieb besser an, die SSD ist schneller geworden. Alles gute Gründe für das OS, die natürlich nicht jeden Nutzer betreffen. Nicht jeder hat 3 Bildschirme oder mehrere SSD die davon profitieren. Aber ein Pluspunkt findet sich für jeden.

Ich setze Win10 mittlerweile auch produktiv ein und es hat mich noch nicht enttäuscht, selbst die Insider Builds laufen sehr stabil.

Die meisten Menschen wissen mittlerweile was man alles mit dem PC tun sollte und wie man seine Daten sicher hält. So blöd ist doch keiner mehr. Computer sind nix neues, auch Internet ist denen nicht fremd. Und da Festplatten aktuell so günstig sind wie noch nie, ist ein Backup sehr schnell und einfach angefertigt. Win10 gibt einem auch die Option alle Backups täglich zu sichern, andere Software kanns auch.
Ja hier stimme ich dir in vielen Punkten zu. Nicht umsonnst, ist unteranderem Deutschland eines der Vorreiter bei der W10-Verbreitung.
Und natürlich werden regelmäßig neu W10 aktiviert, auch hier Zustimmung. Nach 8 Monaten 15%, find ich nicht gut ist aber schon eine Marke. Nur frag ich mich, wie oft war hier das bisher völlig überschätzte DX12 und sowas wie, "nur neue ist gut" Motor. Zumindest DX12 wird sein Potential noch zeigen können und auch müssen.
Allerdings mit den Vorteilen sind wir nicht konform und lassen wir die Nachteile mal ausser Acht.
W10 ist schneller? Na dann müßten wir eigentlich alle auf W8.1 wechseln, das ist, zwar nur marginal dennoch, noch schneller.
Ich hab seit über 10 Jahren Multimonitor. Allerdings nicht für W10, hier hab ich nur einige male schauen können. Was könnte da den besser sein? Multidesktop ohne Zusatzsoftware, ja, ist mir bekannt. Kann die Software "Multidesktop" mit ein paar kB, seit vielen Jahren nicht viel schlechter. Ok die Übersicht gefällt mir auch! Aber Multimonitor kann spätestens W7 sehr ordentlich. Und die Icons springen auch bei W10 gern mal durch die Gegend, sollte ein Monitor mal fehlen oder sich die Auflösung ändern.
SSDs sind schneller geworden? Du meinst jetzt nicht etwa NVMe? Weil das ist nicht exklusiv.
Oder beziehst du dich etwa auf die Tests von flexense? Die kann man ja wohl kaum Ernst nehmen. Zum Beispiel wird völlig außer Acht gelassen, welche Hardware, welche Software, lediglich welches Windows und welcher Benchmark Verwendung findet, wird genannt. Und siehe da, nicht allzu viele Webseiten haben auf diese Tests überhaupt regiert. Winfutur, auch wenn ich sie mag, aber welch Wunder! Letzteres auch bei com.
Was mir dabei auffällt, PCGH stellt solche Vergleiche gar nicht mehr an. Oder hab ich die nur übersehen? Als W8 durchgedrückt werden sollte, gab's sowas doch auch regelmäßig.
Für mich ist tatsächlich wichtig, wie schnell eine SSD wirklich ist. Aber mal ehrlich, eigentlich zählt doch nur das es eine ist, reicht doch völlig.
Und mit "sieht besser aus", teilst du auch nicht jeden Geschmack. :P
 
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Schulungen für Win10? Wat?
Ja natürlich, ohne Schulung keine Zertifikate, ohne Zertifikate nix zum hochhalten.
Ist doch 'n neuer "Werbetrend", ISO soundso zertifiziert. Werden schon wissen wozu's gut ist.
Deutschland halt, wobei das schwappt auch in die Schweiz. Oder nee, die Schweizer waren sogar etwas schneller, glaub ich.


upps


Das einzige Problem was ich aktuell habe, ist Cortana - die dumme Tussi versteht mich manchmal nicht so richtig :P
:lol:huch welch Wunder! Danke war mir 'n Lachen wert!
 
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Da ist Siri und alle andere voice recognition tools nicht besser, das liegt aber eher an mir als an denen :klatsch:
Mit meinem Akzent ist das kein Wunder. Aber Cortana stellt sich extrem doof an, selbst anbrüllen funzt nicht - trotz Kondensatormikro mit gutem Preamp. Das Mikro kann aber auch nix für meinen Akzent :P
 
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:lol:huch welch Wunder! Danke war mir 'n Lachen wert!

Cortana ist auf Englisch klasse. Schon damals, als sie nur in Englisch verfügbar war, hat sie einen relativ gut verstanden.

Die deutsche Übersetzung ist einfach nur das Problem. Ich weiß nicht warum, aber deutsch liegt ihr echt nicht ...

Wenn man Cortanas Sprache separat vom Handy ändern könnte, würde ich sie wieder auf Englisch stellen.
 
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Die 15% Verbreitung, die Windows 10 nach ca. 8 Monaten erreicht hat, ist schwach. Immer unter den Bedingungen des Zwangsupgrades und des Gratis Angebots.

Wenn man es hätte kaufen müssen, und wenn Microsoft es nicht vielen in diktatorischer Manier Zwangs installiert hätte, würde ich von einem Erfolg sprechen.

Aber so ist das Ergebnis für mich nur ein absoluter Reinfall.

Im Gegenteil, man brüstet sich damit, wieviele Installationen es insgesamt sind. Etliche davon zwanghaft und unbewusst.

Das auch die vielen Downgrades eingerechnet sind, wage ich zu bezweifeln. Dann sähe es nämlich noch schlimmer aus.
 
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Also cryon1c, englisch Sächseln! Da wird sie dich anschrein!
Wenn man bedenkt was Siri zu Beginn alles nicht konnte.
 
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Also cryon1c, englisch Sächseln! Da wird sie dich anschrein!
Wenn man bedenkt was Siri zu Beginn alles nicht konnte.

Das was ich hier mache ist schlimmer. Denglisch mit sächsischem & russischem Akzent, das kapiert die net :D Wenn ich mich anstrenge, geht das, aber wenn ich was fürn Video mache usw und mein Hirn mag nicht so schnell umschalten, versteht die mich net.
 
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Das heißt aber auch das Microsoft hier sich austoben darf und nach dem die Verträge für die alten OS (Sicherheits&Funktionsupdates) durch sind, wird MS schon was einfallen um die alten, lästigen Produkte unerwünscht zu machen.
Wir sind die Glühbirnen losgeworden, das olle Win7 schaffen wir auch noch :ugly:

Win10 wird ein Erfolg, da die gesamte Masse irgendwann sowieso umsteigt - entweder durch neue Kisten wo Win10 dabei ist oder durch Upgrade. Spätestens wenn der Sicherheitssupport durch ist und einige fette Löcher im alten Windows klaffen, werden auch die letzten Miesepeter wechseln.

Jeder weiß doch, er kommt um Windows 10 nicht herum, will der weiterhin Windows nutzen. Die Frage ist nur: wie lange wird die Masse das hinauszögern,

1) Microsoft hat Supportzeiträume vertraglich vorgegeben. Bis 2020 wird Windows 7 mit Sicherheitsupdates versorgt... Windows 8.1 bis 2023. Bis dahin ist Windows 10 vermutlich schon lange out...
Ob Microsoft es will oder nicht, solange wie angegeben muss der Support für alte Versionen gegeben sein.

Auch wenn MS aktuell was Anderes behauptet, ein Support für Windows 10 ist aktuell sogar "nur" bis 2025 angedacht. Nach aktuellen Aussagen von Microsoft wird es NICHT das letzte Windows sein.
Informationsblatt zum Lebenszyklus von Windows - Windows-Hilfe

"Ein" Windows geht auch nicht. Windows XP lief auch fast 15 Jahre auf aller möglicher Hardware. Man hat es XP auch angesehen - es war zum Ende hin hoffnungslos veraltet.

2) Die Glühbirnen hatten im Gegensatz zu älteren Windows-Versionen auch eindeutige Nachteile... Und die neuen Leuchtmittel sind im Falle der Energiesparlampen auch nur Mogelpackungen.

3) Wiegesagt, bis der Support für 8.1 ausgelaufen ist, wird es auch ein Windows 11 geben.

4) Und wie ich um Windows 10 herumkomme... Ich werde es solange hinauszögern, bis Microsoft endlich nicht mehr so dermaßen viele Rechte über die Kontrolle meines PCs und meine persönlichen Daten einfordert. Die Masse wohl, bis ein neues Gerät gekauft wird.

Wie gesagt, sie dir die Zahlen an, die sind für den kurzen Zeitraum schon ordentlich. Um Win7 aus dem Markt zu schieben wird es einige Zeit brauchen, dafür ist der Supportzeitraum gedacht - wenn dieser zu Ende geht, sollte das betreffende OS so weit wie möglich verdrängt sein. Warte mal ab was 2020 los ist und wie die Zahlen da aussehen, da wirste Win10 weit vorne sehen.

Ab 2020 wird Windows 10 ziemlich sicher Alteisen sein, weil ein neues Windows entweder schon auf dem Markt ist oder dessen Einführung kurz bevor steht. Ich selber bin ich mal so der Fan von Windows 7, sondern eher von 8.1. Und wenn sich Microsoft an die festgelegten Supportzeiträume hält, habe ich mindestens bis 2023 noch ein unterstütztes Windows. Bis dahin gibt es definitiv ein Neues.

Und normale Menschen haben eh doppelte Backups für wichtiges Zeugs und einfache Backups für alles andere.
Normale Menschen machen keine BackUps, sondern beschimpfen den PC, wenn es Datenverlust gibt. Und versenken vermutlich viele Euros in eine Rettung ihrer Katzenbilder.

Und warum sollte ein Verbraucher sich kein neues OS holen, gerade wenn der damit keine kritischen Aufgaben macht wie 20h Videos rendern oder Livestreaming? Gerade für sie ist das ne gute Sache.

Und Win10 hat einige Vorteile abseits vom DX12. Es ist schneller, sieht besser aus, stellt sich im Multimonitor-Betrieb besser an, die SSD ist schneller geworden. Alles gute Gründe für das OS, die natürlich nicht jeden Nutzer betreffen. Nicht jeder hat 3 Bildschirme oder mehrere SSD die davon profitieren. Aber ein Pluspunkt findet sich für jeden.

Ich setze Win10 mittlerweile auch produktiv ein und es hat mich noch nicht enttäuscht, selbst die Insider Builds laufen sehr stabil.

1) Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Sonst wäre Windows 8(.1) nicht so gefloppt. Da hatte man halt nicht mehr den Startbutton, aber den nötigen Windows-Button hat jede normale Tastatur spätestens 1995. Und für mich hat der Kacheldesktop das Startmenü mehr als zufriedenstellend ersetzt. Die wichtigsten Optionen kann man ja seit Windows 8.1 über einen Rechtsklick auf den Button aufrufen.

2) Es ist schneller? Bei mir nicht. Selbst sobald ich ALLE Apps deinstalliert habe, die Festplatte defragmentiert habe und die unnötigsten Funktionen deaktiviert habe, arbeitet es spürbar langsamer als Windows 8.1. Und Windows 7 ist auch nicht merklich langsamer.

Es sieht besser aus? Ansichtssache. Mir gefällt das Design von Vista am Besten, gefolgt von Windows 8...

Es stellt sich im MM-Betrieb besser an... Inwiefern? Ich hatte mit Windows 7 und 8.1 keinerlei Probleme in der Richtung.

Die SSD ist schneller geworden? Würde mich schwer wundern, wenn ein Datenträger durch Windows langsamer wird.

Ergo: Es gibt für mich keinen Pluspunkt.

Schulungen für Win10? Wat?
Das System ist neu, unterscheidet sich aber nicht wesentlich von dem Vorgänger. Was muss denn da geschult werden? Für Systemadministratoren? Die guggen sich das OS eh genau an, bevor die FirmenPCs upgraden, die wissen schon was los ist - das ist ein Teil ihrer Arbeit, damit sie Probleme lösen können anstatt sie erst suchen zu müssen.
Und normale Nutzer muss man gar net umschulen. Hinsetzen, paar Sachen zeigen, in ner Woche sind die mit Win10 schneller unterwegs als Win7 es erlauben würde. Oder es sind Holzköpfe die das nie hinkriegen, egal welches OS man denen vorsetzt.

Du überschätzt die breite Masse...
 
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Ich spare mir jetzt mal die ganzen Quotes.

Erfolgreich, ja oder nein?
Wenn man es im wirtschaftlichen Zusammenhang sieht, hatte Windows 7 deutlich mehr Treiber als heute Windows 10. Windows 7 hatte ein Vorgängerbetriebssystem, welches deutlich schlimmer als Win8 verhasst war und vor allem ein wirkliches Problem für Firmen hatte, nämlich diverse Probleme mit Treibern und höhere Hardwareanforderungen. Es wurde also ausgesetzt. In der Win7 Zeit endete dazu der Support von Win XP, damit waren viele Firmen gezwungen auf Win7 (oder 8) umzusteigen (letzteres war allerdings zu neu auf dem Markt und durch die Oberfläche schwierig zu verkaufen). Was aber noch viel stärker dazu kommt ist, dass zwischen WinXP und Win7 eine Weltwirtschaftskrise war, wo allgemein Investitionen gescheut wurden. Daher hatte sich der Markt stark veraltet und erfuhr als die Märkte sich erholt hatten einen Aufschwung.
Wie sieht die Situation von Win10 aus? Firmen haben viele erst "vor kurzem" (<2 Jahre) auf Win7 umgestellt (bei uns in der Firma z.B. erst Mitte letzten Jahres). Diese werden also hier den Supportzeitraum "aussitzen". Nun ist es so, dass geschätzt 70-80% aller PCs in Firmen und nicht privat anzufinden sind. Nimmt man jetzt mal an, dass davon aber nur 30-40% davon im Netz sind, dürften bei der oberen Statistik grob 50% des Marktes Firmen PCs sein, die sowieso nur selten upgedatet werden. Der Markt der also auf einen Release schnell reagieren könnte, sind die übergebliebenen 50%. Rechnen wir dann mal 10% (5% Apple & 5% anderes) raus, dann bleiben 40% die irgendwo in Windows festsitzen. In normalen Haushalten (nicht Zocker), wird der PC vielleicht alle 3-7 Jahre ausgetauscht, da er defekt ist. Gehen wir hier vom im Schnitt 5 Jahre aus. Das macht also 40% die sich über 5 Jahre erneuern. Macht also 8% pro Jahr. Win 10 hat wieviel Prozent in unter einem Jahr erreicht? Ja genau. Also irgendwie doch erfolgreich und das obwohl immer weniger PCs verkauft werden, da private Haushalte oft nur ein Tablet kaufen, statt einem PC, denn den Faktor des aktuellen Wandels im Privatmarkt, haben wir noch gar nicht betrachtet.

Zum Thema einfacher Umstieg auf iOS oder Linux.
Ich weiß nicht, was bei deinen Firmen so gemacht wird, aber ich kann schon mal zwei Abteilungen bei uns nennen und die komplette Fertigung, die nicht einfach umgestellt werden könnten ohne zwei-drei stellige Millionenbeträge zu investieren, um alle Test- und Produktionsanlagen sowie die Entwicklungsumgebungen auf ein anderes Betriebssystem (als Windows) umzustellen. Dann kämen dazu zig tausend Dokumente (Excel, Word) die bei Linux nicht mehr vernünftig dargestellt werden könnten (in iOS gibts inzwischen ja wieder vernünftiges Office, wobei dort auch Projects etc fehlt, aber warum auf iOS umstellen, wenn das aktuelle Betriebssystem genau das gleiche macht? Dazu kannst du mit iOS keine Fertigung betreiben, das Betriebssystem ist fast nur für Office und "Designer" zu gebrauchen.). Ich weiß nicht, wie es bei SAP etc aussieht, ob dort inzwischen iOS auch vertreten ist oder auf Windows und Linux beschränkt ist. Wobei man auch sagen muss, dass iOS hier Fortschritte macht. Vielleicht sind sie in 10 Jahren eine Alternative. Momentan auf jeden Fall nicht.
In meiner Firma (>5000 Mitarbeiter) wurde Windows 7 übrigens so lange verweigert, da man sich gescheut hat die Schulungen für die Mitarbeiter durchführen zu müssen, denn von den 5.000 Mitarbeiter sind 4800 immer überfordert, sobald ein Icon nicht dort ist, wo man ihn her kennt. Deswegen wurde anfangs Win7 auch noch mit dem XP Design ausgeliefert. Erst nach langen kämpfen, hat man das neue Design freigeschaltet. Windows 10 ist in der Entscheidungsebene genau wie 8/8.1 aus den selben Grund nicht gewollt. Die IT würde es gerne machen und wer von Sicherheitsproblemen wegen Win10 besorgt ist im Firmenbereich, sollte sich vielleicht eine andere IT besorgen, denn Win10 lässt sich so zusammenschnüren, dass es kein Mucks sagt...
Auch kann es sich keine Firma leisten, wie z.B. die Stadt München einfach mal eine Woche nicht arbeiten zu können, weil eine E-Mail im hauseigenen Linux das komplette System lahm legt.

Große Firmen vor allem mit Produktionsanlagen kommen nicht um Windows drumherum ohne enorme Summen für zusätzliche Entwicklungsarbeit investieren zu müssen.

Ein weiterer Punkt der gegen Apple spricht sind auch die enormen Kosten für Service etc. Dort ist Microsoft deutlich günstiger.
 
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Du hast gar nicht mal Unrecht mit Deinen Feststellungen. Ich sehe das auch ähnlich. Das Verbraucher und Konsumentenverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Man ist nicht mehr bereit, ständig viel Geld in neue Hardware zu investieren. Und Windows 7 hat durchaus ein "Vakuum" gestopft.

Doch das ist alles schon seit Jahren rückläufig, und kommt ganz bestimmt nicht überraschend. Auch Microsoft hätte das wissen müssen.

Doch du übersiehst einfach den Kern der Probleme, den Microsoft sich mit Windows 10 eingebrockt hat und Ihren Bedrängnis Taktiken eingebrockt hat.

So etwas unseriöses hatte Microsoft doch bisher auch nicht nötig. Sind die so verzweifelt, das man die User geradezu nötigen sollte, um zu wechseln? Selbst diese brauchen Zeit.

Damit erreicht man nicht nur das Gegenteil, sondern verliert enorm Vertrauen.

Ich stelle mir nur vor, der Verkäufer in einem Autohaus würde mich derart massiv bedrängen. Da würde ich nie wieder hingehen, ganz einfach.

Wenn eingefleischte Windows User, wie zB ich es einer bin, sich von Microsoft bedrängt fühlen, und mit den Zwängen und der Politik, die das neue System mit sich bringt, absolut nicht einverstanden sind, läuft doch etwas schief.

Es kann doch einfach nicht sein, das das viele einfach nicht verstehen wollen. Wenn also selbst ein sehr grosser Anteil an Windows Stammkunden nicht mehr mit Microsofts Methoden einverstanden ist, läuft garantiert etwas schief.

Und ich als Microsoft würde lieber so schnell wie möglich gegensteuern, bevor es noch schlimmer wird.

Glaub mir, ich hatte mich auf Windows 10 gefreut. Das dann so ein faschistoides Machwerk dabei heraus gekommen ist, hätte ich niemals für möglich gehalten.

Wenn man schon in schwierigen Zeiten versucht, etwas an den Mann zu bringen, muss man es anpassbarer und flexibler für die Userwünsche gestalten.

Jedoch, insbesondere für den Desktop, hat man total versagt. Von der Mobile Branche brauchen wir es gar nicht anfangen.

Es ist propertiär und nur noch mit Zwängen verbunden. Man hat komplett den falschen Weg eingeschlagen.

Sorry, nichts gegen die Insider. Aber was meinst du wer die sind? Das sind doch in der Mehrzahl eher Nerds oder absolute Microsoft Fans mit Hintergrundwissen, und nicht repräsentativ für die breite Masse der Einfachen User.

Und die breite Masse der Desktop User sind Maus Bediener, und wollen eine schöne, anpassbare Oberfläche, bei der man selbst entscheiden kann, wann und welches Update und welcher Treiber installiert werden.

Und wenn auf die nicht "gehört" wird, ist es aus im Gelände.

Das Thema Datenschutz ist doch genauso ein "sägen" an einem Ast, auf dem man sitzt.

Angeblich sind ja viele Einstellungen deaktivierbar. Und trotzdem funkt Windows 10 trotzdem weiter und ständig nach Hause. Und zwar massiv.

"Sie müssen sich keine Sorgen machen, ist alles nur zu Ihrem Wohle... ".

Hier fehlt es an Transparenz, und Vertrauen sowieso, nachdem man selbst viele Windows" Clients "in Kleinbetrieben" dank Zwangsupgrade auf Windows 10 "beglückt" hat. Und die hinterher nicht mehr funktionierten.

Und solange das der Fall sein wird, verzichten eben viele darauf.

Man will mit einem Produkt in einen schwierigen Markt. Aber man macht genau das Gegenteil von dem, was man hätte machen sollen.

Die Mobile Branche von Microsoft ist so gut wie tot. Selbst unsere letzten beiden verbliebenen Lumia Fans sind jetzt zu Android gewechselt.

Das alles zusammen, ergibt den eigentlichen Misserfolg. Der es leider auch werden wird. Aber das haben Sie selbst verbockt.

Wenn ihnen die Kundenwünsche scheiss egal sind, und Sie es auch sogar in Kauf nehmen, das nach ihrem Zwangsupgrade etliche Rechner nicht mehr funktionieren, tut es mir absolut nicht leid, wenn Sie mit so einer Taktik untergehen.

Ich bin Endverbraucher mit freiem Willen, und auf dieser Seite stehe ich auch.
Ich unterstütze nicht jede noch so falsche und unmoralische Politik, nur damit etwas erfolgreich wird.

Genau das Gegenteil sollte man tun. Bevor man als User noch mehr Kontrolle und Zwang auferlegt bekommt.
 
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In einem Punkt muss ich dir Widersprechen:
: 'Und die breite Masse der Desktop User sind Maus Bediener, und wollen eine schöne, anpassbare Oberfläche, bei der man selbst entscheiden kann, wann und welches Update und welcher Treiber installiert werden.'
Der grossteil hat keine Ahnung von treibern und updates und genau für die ist es gut, dass es automatisch passiert.
 
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Cortana ist auf Englisch klasse. Schon damals, als sie nur in Englisch verfügbar war, hat sie einen relativ gut verstanden.

Die deutsche Übersetzung ist einfach nur das Problem. Ich weiß nicht warum, aber deutsch liegt ihr echt nicht ...

Wenn man Cortanas Sprache separat vom Handy ändern könnte, würde ich sie wieder auf Englisch stellen.


Nu,mußte verstehen....Cortana ist Amerikanerin, die mag die Deutschen nicht sonderlich. Einfach mal mit 2 Volt mehr drohen....dann spurt die schon....*grins*
(wo sind hier eigentlich die Smilies?)
 
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In einem Punkt muss ich dir Widersprechen:
: 'Und die breite Masse der Desktop User sind Maus Bediener, und wollen eine schöne, anpassbare Oberfläche, bei der man selbst entscheiden kann, wann und welches Update und welcher Treiber installiert werden.'
Der grossteil hat keine Ahnung von treibern und updates und genau für die ist es gut, dass es automatisch passiert.

Ja und Nein. Denn wir Helfende hatten immer einfach und ohne Probleme Gelegenheit, das einzurichten und Treiber beliebig auszutauschen. Jetzt wird einem dieser Problemlösungsfall nicht nur eingeschränkt, sondern fast genommen. Entmündigung und Zwang. Und das ist das grosse Problem. Wie Ich an eigener Haut mehrmals im Bekanntenkreis feststellen durfte, nachdem ein Treiberupdate, das immer und immer wieder kam, das System demoliert hat oder etwas essentielles nicht mehr funktionierte. Da ging plötzlich die Bluetooth Tastatur, Maus oder der Sound nicht mehr, oder es war gar kein Bild mehr da. Das soll eine Verbesserung sein ?! Das ganze macht nämlich viel mehr Arbeit bei Problemen, als es vorher war. Vor allem, nachzuvollziehen, woran es im Endeffekt gelegen hat, wenn praktisch alles vollautomatisch draufgeklatscht wird.

Gegen Sicherheitspatches habe Ich nichts, aber alles andere wie Änderungen (die in den Cumulative Patches integriert sind) und insbesondere Treiber haben da nichts drin verloren. Und wenn überhaupt, auch WIRKLICH deaktivierbar, und nicht wie diese völlig sinnlosen Tips wie zB in den "erweiterten Systemeinstellungen die Hardwareinstallationseinstellungen", die mit Windows 10 Update rein gar nichts zu tun haben, sondern nur mit dem Geräte Manager selber.

Es ist zwar "gut gemeint", aber sehr schlecht umgesetzt. Und so geht das nicht.

Da Ich weder Zeit noch Lust darauf habe, in meinem Bekanntenkreis herum zu supporten, ist das ganze Windows 10 für mich kein Thema und Ich lasse auch wegen Zeitmangels meine Bekannten "im Regen stehen", leider, bis man wieder Vernunft walten lässt. Sorry, aber das geht gar nicht, was hier läuft.

Was mich angeht, mich betrifft es als "Videobearbeiter" ebenso. Ich bin auf eine stabile Basis, mit den für mich besten Grafik- und Soundtreibern angewiesen, und nicht dem neusten "Mist", der mir installiert wird.

Wer arbeitet schliesslich jeden Tag mit dem System und sieht ob alles funktioniert ?! Ich oder Microsoft, die mir die Treiber draufhauen wollen ?
 
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Ich 'betreue' ungefähr ein dutzend inzwischen meist Win10 Systeme unter Freunden und Bekannten. Bis jetzt gab es keinerlei solche Probleme, daher stutze ich immer erst mal, wenn ich sowas lese. Selbst ein 9 Jahre altes Laptop hat sich ohne Probleme upgedated und macht seitdem keine Probleme mehr.
 
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Auch hier gibts keine Probleme ausser mit exotischer Hardware, wo man Windows halt erstmal beibringen muss das die älteren Treiber doch besser geworden sind als die, die vor 5 Jahren rauskamen :klatsch:

Win10 hatte für mich und meinen Freundes&Bekanntenkreis einen absolut gelungenen Start. Keinerlei Probleme, nur wenige nicht kritische Störungen die sich leicht beheben lassen.
Daher wundert es mich sehr wie bei eigentlich erfahrenen Leuten ein OS so viele Probleme machen kann das sie es runterschmeißen. Und ob da eher nicht die "Datengeschichte" sowie das Design schuld sind am nichtgefallen, da wird das OS halt kurzerhand entsorgt - kostete ja nüscht.
 
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Darum geht es hier doch gar nicht, ob bei Euch alles läuft. Das ist nämlich GAR NICHT hilfreich, wenn Ihr das anderen, bei denen es Probleme gibt und dazu kommt, ständig erzählt wie schön und gut doch alles bei Euch ist.
 
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Vergiss aber nicht das die Probleme meist zwischen Bildschirm und Bürostuhl sitzen.
Microsoft legt es sicher nicht drauf an, so viele Bugs zu verstecken wie es geht um die User so zu bespaßen.
Das OS ist super stabil und läuft ohne Probleme. Die fangen dann an wenn man versucht irgendwas zu verfüttern was nicht passt (alte Treiber, krumme Software, exotische Hardware), dann muss man aber auch genug Ahnung haben wie man das zum laufen kriegt.
 
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