News Windows K2: Microsoft plant grundlegende Änderungen für Windows 11

PCGH_Jacky

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Microsoft arbeitet offenbar an einer internen Initiative mit dem Codenamen "Windows K2". Ziel soll es sein, zentrale Schwächen von Windows 11 zu beheben und die Plattform langfristig neu auszurichten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Windows K2: Microsoft plant grundlegende Änderungen für Windows 11

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"Auch im Gaming-Bereich sind Anpassungen vorgesehen. Laut Berichten dient SteamOS als Referenz, insbesondere bei der Effizienz auf identischer Hardware." <- Wenn Pavan Davuluri sagt "Microsoft views steamOS as the benchmark", dann tut er so, als wäre das eine universelle Wahrheit über Gaming-Performance. Das ist es aber nicht, es ist eine Wahrheit für genau eine Hardware-Klasse: AMD-APUs in Handhelds mit 15-30W TDP. Punkt. Auf jeder anderen Hardware-Klasse ist die Aussage entweder bedeutungslos oder schlicht falsch.

Bei GeForce-Karten kann der Windows-11-Vorteil auf 20 Prozent ansteigen, speziell bei der RTX 5090.
Bei NVIDIA-RTX-GPUs ist CachyOS im Schnitt 24,15% langsamer als Windows 11.
Auf der RTX 5090 unter Bazzite gibt es Frame-Time-Spikes von 18-20 ms (statt typischerweise 8 ms), was als "inakzeptabel" für eine 5090 bezeichnet wird, ein Verhalten, das unter Windows nicht auftritt.

Ich will es nicht schönreden, aber genau das ist einer der Gründe, warum ich bisher nicht bei Linux zu Hause bin.
 
Tja die Lösung ist eigentlich ganz einfach gewesen.

Nämlich genau sowas zu entwickeln.
Kein unnötiger Ballast und Leistung die im Vordergrund steht.

Aber wir alle kennen ja MS…. bin mal gespannt was sie daraus zaubern :schief:
Aber wer weiß vielleicht wird’s ja was :ugly:
 
Alles was MS macht ist voll supi :daumen:
:top:

Ist ne tolle Leistung ~11 Jahre nach Windows 10 festzustellen das es ggf. Probleme gibt.
Spricht auch für die Kompetenz & Einsatzfreude von MS jetzt schon mit dem Gedanken zu spielen eine
Sammelstelle einzurichten welche zentrale Schwachstellen adressiert.
Gewagt gewagt aber wer nichts versucht kann nur verlieren.
Man merkt warum die Politiker in Dland so versessen auf MS Produkte sind.
Man kann nur eben nur von den Besten lernen.
 
"Auch im Gaming-Bereich sind Anpassungen vorgesehen. Laut Berichten dient SteamOS als Referenz, insbesondere bei der Effizienz auf identischer Hardware." <- Wenn Pavan Davuluri sagt "Microsoft views steamOS as the benchmark", dann tut er so, als wäre das eine universelle Wahrheit über Gaming-Performance. Das ist es aber nicht, es ist eine Wahrheit für genau eine Hardware-Klasse: AMD-APUs in Handhelds mit 15-30W TDP. Punkt. Auf jeder anderen Hardware-Klasse ist die Aussage entweder bedeutungslos oder schlicht falsch.

Bei GeForce-Karten kann der Windows-11-Vorteil auf 20 Prozent ansteigen, speziell bei der RTX 5090.
Bei NVIDIA-RTX-GPUs ist CachyOS im Schnitt 24,15% langsamer als Windows 11.
Auf der RTX 5090 unter Bazzite gibt es Frame-Time-Spikes von 18-20 ms (statt typischerweise 8 ms), was als "inakzeptabel" für eine 5090 bezeichnet wird, ein Verhalten, das unter Windows nicht auftritt.

Ich will es nicht schönreden, aber genau das ist einer der Gründe, warum ich bisher nicht bei Linux zu Hause bin.

Ist eine möglichkeit, oder du installierst dir einfach Linux:

1. Windows 11 läuft in einer KVM/QEMU-VM (für Games und Apps die 3D brauchen)
2. GPU-Passthrough, um die RTX 5090 an Windows durchzureichen
3. Königsdisziplin: Dynamisches GPU-Passthrough

So habe ich es bei mir eingerichtet:
Unter Linux übernimmt die Intel-iGPU den Desktop, während die RTX 4090 als Offload-Renderer dient. Das bedeutet: Wenn ich meine Windows-11-VM starte, steht ihr die RTX 4090 vollständig zur Verfügung.

Dank des dynamischen GPU-Passthroughs kann ich die GPU aber auch unter Linux nutzen. Ich muss z. B. in Steam (oder anderen Anwendungen) einfach festlegen, dass die RTX 4090 verwendet werden soll.

Der Leistungsverlust durch den KVM-Overhead liegt dabei nur bei etwa 0,5 - 1 %.
 
Eigentlich sollte das eh ein von Anfang an erklärtes Ziel gewesen sein. Warum muss man das nun extra nochmal bekannt geben?
Leistung, Zuverlässigkeit und Bedienung ist doch eine Grundvoraussetzung oder nicht?
Nicht bei MS.
Da ist Monetarisierung, Kontrolle und Monetarisierung.
Der Kunde ist das Produkt, das man ausnehmen kann.
Jetzt sind sie von außen gezwungen - nicht aus eigener Erkenntnis aus dem Guten ihres Herzens heraus.

Lippenbekenntnisse und Signal-Wirkung. Sobald die Blutung ausreichend gestoppt wurde, geht es wieder ans Ausschlachten.
 
Das Herumflicken an Windows 11 wird Halbgares hervorbringen. Sie werden Stückwerk und Bugs über eine längere Zeit durch das System vor sich her schieben. Stattdessen sollten Sie besser ganze Nägel mit Köpfen machen und ein Grundsolides Windows 12 entwickeln, ohne Account-Zwang, Bloatware dafür aber Schnell und Anpassbar.
 
Erstmal muss Microsoft liefern und beweisen wie ernst sie es meinen, den bis dahin ist es nur PR geblubber und Lippenbekenntnisse. Ich schaue mir das gemütlich von der Linux-Seitenlinie aus an.
 
Wir hatten mal Windows 2000!!! Nehmen wir doch einfach das als Referenz, dann wird sehr schnell ersichtlich was bei Microsoft falsch läuft.

Selbst für Vista und Win7 habe ich damals mit Freuden je um 170€ gezahlt...

Mir ist es mittlerweile allerdings vollkommen egal was Microsoft macht. Die haben mich auf nimmer wiedersehen vergrault. Und bei Arch habe ich genau das was ich will -im wahrsten Sinne des Wortes-, nicht mehr und nicht weniger. Da investiere ich auch gern viel Zeit in die Gestaltung meines Betriebssystems.
 
@Terence-Hill der Leistungsverlust liegt eher bei 2-5% gegenüber Bare-Metal-Windows, und bei den 1%-Lows auch gern mal bei 5-10%. Du beschreibst hier ein zu Tode optimiertes Szenario.

Außerdem hast du nicht angesprochen, dass bei einem solchen VM-Einsatz die dGPU ausschließlich und exklusiv der VM zur Verfügung steht, solange diese läuft. Mal eben switchen und nebenher was anderes starten/machen ist nicht drin. Dazu kommt, dass bei den 5000er-Karten das Re-Binding nach dem Shutdown fragil ist und auch in 2026 immer noch nicht zu 100% sauber läuft. Im schlimmsten Fall muss ich dann die Kiste neu starten.

Für meine Hardware kommt noch dazu, dass ein 7950X3D eine eher schwache iGPU hat. Mehr als 4K60 ist da nicht drin, ich müsste also auf die 240 Hz im Desktop-Betrieb verzichten - von HDR mal ganz zu schweigen.

Resizable BAR mit 32 GB VRAM, 64-bit PCIe-Adressierung, eventuell nötige ACS-Override-Patches – das ist alles Stuff, der bei einer 4090 auf Intel etabliert ist; bei einer 5090 auf AM5 muss ich teilweise selbst Pionier spielen.

Dann habe ich beim 7950X3D noch das CCD-Problem: Ich muss die VM auf den Cache-CCD pinnen, damit sie nicht irgendwo läuft, sondern genau da, wo es für Games Sinn macht.

Und zu guter Letzt noch das Thema Anti-Cheat. EAC zum Beispiel erkennt VM-Betrieb und verweigert direkt den Start. Damit gewinne ich also nicht mal die Möglichkeit, Kernel-Anti-Cheat-Spiele unter "Linux" zum Laufen zu bringen.
 
Ist eine möglichkeit, oder du installierst dir einfach Linux:

1. Windows 11 läuft in einer KVM/QEMU-VM (für Games und Apps die 3D brauchen)
2. GPU-Passthrough, um die RTX 5090 an Windows durchzureichen
3. Königsdisziplin: Dynamisches GPU-Passthrough

So habe ich es bei mir eingerichtet:
Unter Linux übernimmt die Intel-iGPU den Desktop, während die RTX 4090 als Offload-Renderer dient. Das bedeutet: Wenn ich meine Windows-11-VM starte, steht ihr die RTX 4090 vollständig zur Verfügung.

Dank des dynamischen GPU-Passthroughs kann ich die GPU aber auch unter Linux nutzen. Ich muss z. B. in Steam (oder anderen Anwendungen) einfach festlegen, dass die RTX 4090 verwendet werden soll.

Der Leistungsverlust durch den KVM-Overhead liegt dabei nur bei etwa 0,5 - 1 %.

Where How To?

Das Herumflicken an Windows 11 wird Halbgares hervorbringen. Sie werden Stückwerk und Bugs über eine längere Zeit durch das System vor sich her schieben. Stattdessen sollten Sie besser ganze Nägel mit Köpfen machen und ein Grundsolides Windows 12 entwickeln, ohne Account-Zwang, Bloatware dafür aber Schnell und Anpassbar.

Ob sie das System in dem Rahmen umbenennen oder nicht, wird eher von der Vermarktungsabteilung denn von der Technik bestimmt. Unter der Haube sind wir immer noch bei einem Ableger des "NT 10" genannten Kernel und bereits diese Umbenennung fühlte sich eher nach einem symbolischen Schritt für das "letzte Windows" an, technisch wäre "6.4", mittlerweile vielleicht "6.5" für die Nachfolger von NT 6.3 alias Windows 8.1 angemessener. Und wie dessen Name bereits andeutet: Das letzte mal, dass Microsoft nicht gefrickelt, sondern einen großen Schritt gemacht hat, war 6.0 alias Windows Vista.

Wie das vorzügliche 7 und zahlreiche später erfolgte Verbesserungen abseits der UI beweisen, kann man aber auch mit Stückwerk ein gutes Produkt hervorbringen. Man muss sich nur die richtigen Ziele und genug Zeit fürs Bugfixing nehmen. Zumindest bei den Zielen scheint Microsoft jetzt wieder gelegentlich Rücksicht auf Anwender zu nehmen. Aber dieser Prozess muss noch deutlich beschleunigt werden. Sonst schon alle bei Linux, ehe mal die Online-Gängelung, die Update-Politik und die Eigenwerbung in Frage gestellt werden.
 
Ob sie das System in dem Rahmen umbenennen oder nicht, wird eher von der Vermarktungsabteilung denn von der Technik bestimmt. Unter der Haube sind wir immer noch bei einem Ableger des "NT 10" genannten Kernel und bereits diese Umbenennung fühlte sich eher nach einem symbolischen Schritt für das "letzte Windows" an, technisch wäre "6.4", mittlerweile vielleicht "6.5" für die Nachfolger von NT 6.3 alias Windows 8.1 angemessener. Und wie dessen Name bereits andeutet: Das letzte mal, dass Microsoft nicht gefrickelt, sondern einen großen Schritt gemacht hat, war 6.0 alias Windows Vista.

Wie das vorzügliche 7 und zahlreiche später erfolgte Verbesserungen abseits der UI beweisen, kann man aber auch mit Stückwerk ein gutes Produkt hervorbringen. Man muss sich nur die richtigen Ziele und genug Zeit fürs Bugfixing nehmen. Zumindest bei den Zielen scheint Microsoft jetzt wieder gelegentlich Rücksicht auf Anwender zu nehmen. Aber dieser Prozess muss noch deutlich beschleunigt werden. Sonst schon alle bei Linux, ehe mal die Online-Gängelung, die Update-Politik und die Eigenwerbung in Frage gestellt werden.
Und es ist ja Zurzeit mit dem aktuellen Windows ja schon ein uneinheitliches Erscheinungs.- und Bedienungserlebnis und von Schnell sowie Bugfrei ist auch nicht die Reden. Hier jetzt eine Kehrwende, dazu vermurkste Elemente erneut Umdrehen, wird das Gesamtergebnis nicht wesentlich verbessern.
 
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