News Windows K2: Microsoft plant grundlegende Änderungen für Windows 11

Es wird jetzt ein Abo Modell:ugly:
Ganz ehrlich: Wenn es dann 100% funktioniert, würde ich auch mit mir reden lassen, 10 € im Monat pro Lizenz abzudrücken.

Alles in allem war Microsoft wie die meisten der letzten 5-10 Jahre verblendet von "Umsatz, Umsatz, Umsatz...". Es ist echt spät, aber jetzt kommt wenigstens schon mal das Eingeständnis, dass dort Handlungsbedarf besteht. Ob das was wird, zeigt sich dann. Sie haben sich auf jeden Fall zu lange auf ihren Zahlen ausgeruht, die - oh!, Linux knuspert viel ab? Na, dann können wir ja jetzt auch mal auf die Leute hören!

Am Ende des Tages alles sehr abenteuerlich. Popcorn holen und die Show genießen.

Geschrieben auf meinem Win10 PC :devil:
 
> "Leistung, Zuverlässigkeit und Bedienung."

Gut, das ist nicht unwichtig, ABER das ist doch nur Augenwischerei, um uns abzulenken.

Ich habe da deutlich mehr Bauchschmerzen mit folgenden Thematiken, wo es immer wieder Diskussionen zu gibt und Microsoft sich nicht in die gewünschte Richtung bewegt.
  • Secure Boot-, TPM-, Online Konten Zwang
  • Telemetrie Services, die nur mit 3rd Party Tools ausschaltbar sind, sich aber nach Updates immer wieder reaktivieren.
  • Das neue Security Modell VBS, und wie Microsoft damit umgeht, dass noch performant funktionierende Systeme auf den Müll geschmissen werden müssen, anstatt eine Win11 Installation einfach mal zuzulassen, damit die User Ihr System zumindest auf einer aktuellen Code Basis betreiben können. Das Absurde: wenn Du das OS installieren kannst (die HW compliant ist), dann kannst Du es permanent abschalten.
  • Die Art und Weise, wie KI Services ins Betriebssystem integriert werden (**)

**) Die Implementierung von Recall mit sekündlichen Screenshots lässt einfach nur Übles erahnen. Denn, wenn Microsoft selbst vor so einer abhörwanzenartigen Implementierung nicht zurückschreckt, dann wirft dieser geringe Respekt vor intimsten Userdaten ein sehr schlechtes Licht auf Microsoft und die Implementierung von Windows in puncto Datensicherheit.

Windows sieht inzwischen mehr nach einem System aus, das Microsoft zu viel Kontrolle über unsere Rechner ermöglicht und was darauf läuft, und wie ein Farming-Modell zur User-Datengewinnung, dem neuen Gold im IT Business. Alleine schon, wie schlecht Nutzerdaten selbst in der EU gegenüber Zugriff der Hostingfirmen geschützt sind im Gegensatz zu Firmendaten. Sorry, aber sind wir Endanwender im Vergleich zu Firmen weniger schutzwürdig? Da gibt es einfach noch zu viele ungeklärte Dinge im Bereich der Gesetzgebung.

Jemand sagte Abo-Modell? Klar, mit Secure Boot, TPM und Online-Konten wäre das möglich.
Darum bin ich auch gegen den Zwang zu genau diesen "Features".
Bei einem Abo-Modell ist es für mich aus mit Windows, sollte es keine Kauf-Version mehr geben.

Ich möchte auch lieber wieder eine Kaufoption für Windows, nicht diese ewigen Danaergeschenke, dass man bei gleicher Hardware für Updates nichts zahlen muss. Das erweckt ja nachgeradezu den Eindruck, als würde man mit seinen Daten zahlen. Das möchte ich definitiv nicht. Dann sollen sie Windows doch bitte wieder verkaufen.
Ich möchte wieder ein Betriebssystem, das nur mir dient und sich nicht anfühlt wie ein Staubsauger für meine Daten.

Habt ihr gesehen, wie Meta und Microsoft mit ihren Mitarbeitern umgehen?
10.000 werden zur Gegenfinanzierung für die extrem hohen KI Ausgaben vor die Tür gesetzt und Meta greift die Tastatureingaben ihrer Mitarbeiter zum Training ihrer KI ab.
Schöne neue Welt. Da fühlt man sich als Mitarbeiter doch voll verarscht.
Und zu KI Ausgaben: https://www.computerbase.de/news/wi...gle-und-amazon-steigen-auf-725-mrd-usd.97131/

Nicht dass die so etwas auch noch mit uns Anwendern machen oder die Recall / Copilot+ Daten einfach mal so "schwupps" aus Versehen übertragen. Einmal genügt schon. Bei den WAN Bandbreiten und Datenkompression ein Kinderspiel, und wer merkt es schon?!
 
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Klingt irgendwie so, als ob Ressourcen freigeworden sind. Entweder hat die ganze Sparte eine Neuausrichtung bekommen und es wird weiterhin noch an der nächsten Windows-Version, welche schon länger in Entwicklung ist, weiterentwickelt und zusätzlich versuchen sie noch, Windows 11 zu retten. Oder die haben die nächste Version erstmal verworfen und fangen nochmal an, was noch länger dauert, warum sie nun Windows 11 versuchen zu retten.

Ist aber nur Spekulatius. Erinnert mich beispielsweise an den Necromancer DLC für Diablo 3.

Und hammer hart, dass ein OS ohne Werbung, ohne extremer Telemetrie, Anpassbarkeit und vor allem ohne Abo schon utopischem Wunschdenken entspricht.
 
Ganz ehrlich: Wenn es dann 100% funktioniert, würde ich auch mit mir reden lassen, 10 € im Monat pro Lizenz abzudrücken.

Alles in allem war Microsoft wie die meisten der letzten 5-10 Jahre verblendet von "Umsatz, Umsatz, Umsatz...". Es ist echt spät, aber jetzt kommt wenigstens schon mal das Eingeständnis, dass dort Handlungsbedarf besteht. Ob das was wird, zeigt sich dann. Sie haben sich auf jeden Fall zu lange auf ihren Zahlen ausgeruht, die - oh!, Linux knuspert viel ab? Na, dann können wir ja jetzt auch mal auf die Leute hören!

Am Ende des Tages alles sehr abenteuerlich. Popcorn holen und die Show genießen.

Geschrieben auf meinem Win10 PC :devil:
Ich bin nur noch beim gaming PC auf Windows und das auch nur für einzelne Games. Sollte windoof wirklich zum Abo werden wäre es für mich endgültig gestorben. Und ich denke, dass ich da nicht allein wäre.
 
@Terence-Hill der Leistungsverlust liegt eher bei 2-5% gegenüber Bare-Metal-Windows, und bei den 1%-Lows auch gern mal bei 5-10%. Du beschreibst hier ein zu Tode optimiertes Szenario.
Da muss ich dir widersprechen. Ich rede über reine GPU-Leistungsverlust (nicht gesamt System).
Es ist irrelevant, ob die CPU 2–5 % Leistung verliert, da sie genug Reserven hat und beim Gaming nie den limitierenden Faktor darstellt.

Meine durchgeführten Benchmarks zeigen 0,5–1,4 % Verlust der GPU-Leistung, was wiederum irrelevant ist.
Die Zahlen,Werte werden auch durch diverse Studien belegt: Nvidia sagt 0,21 %, Gaming sagt 1–2 %.

1. Wissenschaftliche Studien (CUDA & Compute)

In der Forschung wird KVM-Passthrough intensiv für High-Performance-Computing untersucht, da bei wissenschaftlichen Berechnungen jedes Prozent an Rechenleistung relevant ist.

  • Studie: "GPU passthrough performance: A comparison of KVM, Xen, VMWare ESXi, and LXC for CUDA and openCL applications" (u. a. verfügbar via ResearchGate).
  • Ergebnis: Die Forscher ließen standardisierte OpenCL- und CUDA-Benchmarks (SHOC) auf NVIDIA-GPUs laufen. Das Fazit der Studie dokumentiert, dass KVM durch direktes GPU-Passthrough konstant 98 % bis 100 % der nativen Bare-Metal-Leistung erreicht. Der Overhead lag also bei maximal 2 %, oft sogar noch darunter (im Bereich der statistischen Messtoleranz).

2. Enterprise- & KI-Benchmarks (NVIDIA / OpenNebula)

Auch im professionellen Datacenter-Umfeld wird die Passthrough-Leistung regelmäßig exakt gegen physische Server gemessen, um Flaschenhälse auszuschließen.

  • Benchmark: OpenNebula Performance-Test zu "Virtualizing NVIDIA GPUs" (Fokus auf Matrixberechnungen via cublasGemmEx und KI-Inferenz).
  • Ergebnis: Beim direkten Vergleich eines reinen Bare-Metal-Servers mit einer KVM-Umgebung (mit exklusivem PCI-Passthrough) erreichte die physisch angesprochene NVIDIA-GPU 71.891 GFLOP/s. Die in die VM durchgereichte GPU schaffte im selben Testlauf 71.738 GFLOP/s. Das entspricht einem messbaren Leistungsverlust von exakt 0,21 %.

3. Gaming-spezifische Benchmarks (Level1Techs / Fachblogs)

Für den Gaming-Alltag sind theoretische Rechenleistungen zweitrangig; hier zählen FPS und Render-Latenzen in 3D-Anwendungen. Die KVM/VFIO-Community (z. B. Foren wie Level1Techs oder umfassende KVM-Guides wie von Mathias Hueber) dokumentiert diese Werte seit Jahren präzise.

  • Szenarien: Es werden umfangreiche A/B-Tests mit Benchmarks wie 3DMark Time Spy, Unigine Superposition oder hardwarehungrigen Spielen (z. B. Horizon Zero Dawn) auf demselben System durchgeführt – einmal nativ unter Windows 11, einmal in der KVM-VM.
  • Ergebnis: Bei einer sauberen Konfiguration (inklusive CPU Pinning und statischen Hugepages) messen Tester hier konstant FPS-Abweichungen von unter 1 % bis 2 %. Die Windows-VM verliert in der Praxis keine Frames durch die Grafikkarte, sondern minimale Leistungseffizienz durch den Hypervisor, der die CPU im Hintergrund verwaltet.


Außerdem hast du nicht angesprochen, dass bei einem solchen VM-Einsatz die dGPU ausschließlich und exklusiv der VM zur Verfügung steht, solange diese läuft. Mal eben switchen und nebenher was anderes starten/machen ist nicht drin. Dazu kommt, dass bei den 5000er-Karten das Re-Binding nach dem Shutdown fragil ist und auch in 2026 immer noch nicht zu 100% sauber läuft. Im schlimmsten Fall muss ich dann die Kiste neu starten.

Wieso soll ich das Ansprechen oder überhaupt groß thematisieren?
Für mich und auch für die meisten, die GPU-Passthrough nutzen spielt das im Alltag kaum eine Rolle.

Ja, die GPU steht entweder der VM oder dem Host zur Verfügung, das ist korrekt. Aber das Starten der VM ist ja eine bewusste Entscheidung! Ich mache das gezielt, um z. B. ein Spiel zu starten oder Anwendungen wie Capture One oder Lightroom zu nutzen. In dem Moment habe ich ohnehin keinen Bedarf, parallel auf dem Linux-Host noch ein zweites GPU-intensives Programm laufen zu lassen.

Genau deshalb ist dieses „nicht mal eben nebenbei wechseln können“ in der Praxis kein wirklicher Nachteil, sondern eher ein erwartbares Verhalten.

Dazu kommt, die VM ist bei mir in wenigen Sekunden wieder heruntergefahren. Der Zustand ist also nicht dauerhaft blockierend, sondern sehr schnell reversibel.

Was das Re-Binding angeht. Ja, das kann je nach Setup und GPU-Generation noch etwas empfindlich sein. Ich nutze GPU-Passthrough jetzt seit über 10 Monaten und hatte persönlich noch keine Probleme mit dem Re-Binding, was natürlich nicht bedeutet! Dass es grundsätzlich keine Probleme geben kann.

Letztlich ist das für mich stark vom individuellen Setup und Use Case abhängig. Mich würde interessieren, in welchem konkreten Szenario du darin einen echten Einschnitt siehst. In der typischen Nutzung wirkt das für mich eher wie ein theoretischer Nachteil als ein praktisches Problem.

Und zu guter Letzt noch das Thema Anti-Cheat. EAC zum Beispiel erkennt VM-Betrieb und verweigert direkt den Start. Damit gewinne ich also nicht mal die Möglichkeit, Kernel-Anti-Cheat-Spiele unter "Linux" zum Laufen zu bringen.

Da hast du vollkommen recht, das ist der einzige Nachteil. Da "ich" aber keine kompetitiven Shooter spiele, ist mir der aggressive, kernelbasierte Anti-Cheat egal. Für jemanden, der CoD, Fortnite, Valorant etc. spielt, kann das allerdings ein Problem sein.
 
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Kein Plan was der ganze Kram soll.
Macht Win 12. Schmeißt alle Altlasten raus und bietet es ohne Schnickschnack an. Dann läuft auch alles flüssig. Jaja, dann heulen wieder Leute rum, die Ihre alten Drucker und Co. evtl. nicht mehr nutzen können. Liegt ja leider an den Herstellern. Aber irgendwann ist auch mal Schluss.
 

Es gibt keine veröffentlichte „How-to“-Anleitung "zumindest ist mir keine bekannt", die einen wirklich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess führt. Das Thema GPU-Passthrough ist generell sehr speziell und hoch komplex. Viele scheitern bereits an der Umsetzung von GPU-Passthrough, das dynamischem GPU-Passtrough ist nochmal komplexer. Wenn es aber einmal läuft, ist es wirklich super cool.

Der Windows-11-Virtuellen Mashine steht die Grafikkarte (z. B. RTX 5070, 4090 oder eine AMD 9070 oder was auch immer) uneingeschränkt mit vollem VRAM zur Verfügung. Die virtuelle Maschine greift nativ auf die GPU zu, sodass z. B. auch Tools wie MSI Afterburner für Undervolting oder Overclocking genutzt werden können. 🙂

Wenn die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist, steht die GPU sofort wieder dem Linux-System zur Verfügung. Die NVIDIA- oder AMD-Grafikkarte wartet dann praktisch darauf, genutzt zu werden z. B. für LLMs (AI) oder Spiele.

Ein Startparameter sorgt dafür, dass nicht die integrierte GPU (der CPU) verwendet wird, sondern die NVIDIA-GPU:
Code:
__NV_PRIME_RENDER_OFFLOAD=1 __GLX_VENDOR_LIBRARY_NAME=nvidia %command%
Damit kann das jeweilige Spiel oder Programm direkt die Leistung der NVIDIA-GPU nutzen.

Da das ganze automatisch im Hintergrund abläuft (dynamisch) gelöst mit ein paar Skripten, ist es insgesamt sehr komfortabel und bedarft keinen eingriff mehr meinerseits.

Was ich mir überlegen könnte: einen Gastbeitrag für PCGH zu schreiben.
 
Es gibt keine veröffentlichte „How-to“-Anleitung "zumindest ist mir keine bekannt", die einen wirklich Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess führt. Das Thema GPU-Passthrough ist generell sehr speziell und hoch komplex. Viele scheitern bereits an der Umsetzung von GPU-Passthrough, das dynamischem GPU-Passtrough ist nochmal komplexer. Wenn es aber einmal läuft, ist es wirklich super cool.

Der Windows-11-Virtuellen Mashine steht die Grafikkarte (z. B. RTX 5070, 4090 oder eine AMD 9070 oder was auch immer) uneingeschränkt mit vollem VRAM zur Verfügung. Die virtuelle Maschine greift nativ auf die GPU zu, sodass z. B. auch Tools wie MSI Afterburner für Undervolting oder Overclocking genutzt werden können. 🙂

Wenn die virtuelle Maschine ausgeschaltet ist, steht die GPU sofort wieder dem Linux-System zur Verfügung. Die NVIDIA- oder AMD-Grafikkarte wartet dann praktisch darauf, genutzt zu werden z. B. für LLMs (AI) oder Spiele.

Ein Startparameter sorgt dafür, dass nicht die integrierte GPU (der CPU) verwendet wird, sondern die NVIDIA-GPU:
Code:
__NV_PRIME_RENDER_OFFLOAD=1 __GLX_VENDOR_LIBRARY_NAME=nvidia %command%
Damit kann das jeweilige Spiel oder Programm direkt die Leistung der NVIDIA-GPU nutzen.

Da das ganze automatisch im Hintergrund abläuft (dynamisch) gelöst mit ein paar Skripten, ist es insgesamt sehr komfortabel und bedarft keinen eingriff mehr meinerseits.

Was ich mir überlegen könnte: einen Gastbeitrag für PCGH zu schreiben.
Bezüglich How-To: Das fände ich mal ein interessantes Thema für einen Artikel. Vielleicht könnte man da mal ein Special oder so dazu machen ? :daumen:

Ich hab es nie versucht (hatte bisher kein Spiel gespielt das nicht direkt in Linux lief) und habe nur oberflächlich recherchiert, dass PCI / GPU passthrough recht anspruchsvoll ist
 
Linux knuspert viel ab? Na, dann können wir ja jetzt auch mal auf die Leute hören!
Dito! Abknuspern, bspw. auf Bedienkonzepte wie grafische Benutzer:inoberfläche bezogen, sollte an sich eher positiv gesehen werden, finde ich. Denn von einer einfachen Bedienung profitieren ja Alle oder mensch kann sich nach einem Wechsel schneller an das neue Betriebssystem gewöhnen.
Diesbezüglich sollte Microsoft nicht allzu viel als schaffende Kraft hervorgehoben werden. Zum einen, da Microsoft Software durchaus aufkaufte und nicht selbst entwickelte und es gerade zu Beginn viele Alternativen gab, auch ältere bspw. AmigaOS oder Xerox Star. Im Verlauf auch twm ... Teils wird gerne auf Start/Taskleiste von Windows 95 verwiesen. Bereits seit 1996 gibt es aber auch bspw. KDE und Xfce. Und heute gibt es immer noch eine Vielfalt an grafischen Benutzer:inoberflächen, die anders sind oder auch mehr bieten, als das Layout von Windows 10 oder 11 - wie bspw. Hyprland.
 
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Wenn Windows so gut wird wie versprochen, brauchen wir dann noch Linux?? Bevor mich Einige dafür killen, es wird nicht passieren. Zum Schluss zählt die Leistung auf dem Platz. #"Und wir hören genau zu Microsoft"#
 
Zitat PCGH : Ziel ist es offenbar, Neustarts zu reduzieren und Aktualisierungen stärker zu entkoppeln.

Das wäre mal etwas ganz Neues, finde ich gut. :daumen:
So etwas gibt es bereits bspw. unter Linux Mint. Nicht nur kann mensch dort manuell den Zeitpunkt von Updates bestimmen sondern mensch kann per Mausklick auch einzeln auswählen, was geupdated werden soll. Desweiteren helfen die Anzeige von Namen der Programmteile und Updateart (Versionsupgrade oder Sicherheitsupdate) bei der Einordnung. So können fremdbestimmte Neustarts inmitten der Nutzung vermieden werden. Alles also kein Neuland und keine Raketentechnik. :daumen:
 
Komisch, dieses "wir machen Windows jetzt viel besser" höre ich seit diversen Windowsversionen.
Da wird gepatcht und gepatcht und verschlimmbessert, bis es nach Jahren einigermaßen rund läuft um dann eine neue Windowsversion zu bringen, damit der ganze Mist wieder von Vorne beginnt. :ugly:
 
Bei GeForce-Karten kann der Windows-11-Vorteil auf 20 Prozent ansteigen, speziell bei der RTX 5090.
Bei NVIDIA-RTX-GPUs ist CachyOS im Schnitt 24,15% langsamer als Windows 11.
Auf der RTX 5090 unter Bazzite gibt es Frame-Time-Spikes von 18-20 ms (statt typischerweise 8 ms), was als "inakzeptabel" für eine 5090 bezeichnet wird, ein Verhalten, das unter Windows nicht auftritt.

Ich will es nicht schönreden, aber genau das ist einer der Gründe, warum ich bisher nicht bei Linux zu Hause bin.
AN Deiner Stelle wäre ich auf CachyOS gewechselt, hätte mich für eine nur 1/3 so teure 7900XTX entschieden.
Dann wärste mit Deinen Benchbalken ganz oben ... :crazy:
 

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Wenn MS Windows wirklich besser machen will, dann soll MS Windows7pro mit allem technischen Support für aktuelle Hardware und DX12 wieder auflegen und dabei kundenfeindliche Dinge wie TPM, Telemetrie, Datensammelwut, OnlineKonto-Überwachung, Backdoors für NSA&Co. und Aktivierungszwang weglassen und für die Retailversion einen moderaten Preis verlangen - so um die 50€ ist ok. Und diesen ganzen Cloud-, KI- und Abo-Officekram extra (Opt-In) verkaufen/anbieten.

Aber das wird höchsten im Traum geschehen, da zumindest Microsofts Führunsgetage orwell'sch und kundenverachtend geführt wird. Also ist das ganze wieder nur ein leeres Lippenbekenntnis aus dem Phrasengenerator und es wird weiter schlimmer für den Kunden/User werden. Vergessen wir es einfach.

Windows10pro bleibt auf meinem PC, solange es rund läuft und dann gibt's Linux. MS kann da von mir aus das Blaue vom Himmel marketingblubbern, wie es will. Das ist ein für allemal abgehakt.
 
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