Windows 10 - erlebt momentan den größten Wachstumsschub seit August

AW: Windows 10 - erlebt momentan den größten Wachstumsschub seit August

p.s.:
Was mir bei der ganzen Windows/ MS Diskussion auffällt ist die Doppelmoral die teilweise an den Tag gelegt wird. Zum einen kritisiert man, dass das neue Windows konzeptionell mehr an DAU´s ausgerichtet ist, sowohl von der Oberfläche als auch von der Bedienungsart und der Einstellungstiefe und auf der anderen Seite wiederum kritisiert man MS dafür den Info-Dialog nicht Ideotensicher gestaltet zu haben, so dass man auch beim hastigen Wegklicken alle Informationen wahrnehmen kann. :nene:

Die ganze Diskussion über diesen Niveaulosen Hype, wegen eines Abbrechen-Button bzw. einer weiteren Möglichkeit ein Upgrade zu unterbinden, (ist ja nicht so als wäre sie nicht vorhanden, in diesem Infofenster!), ist NICHT normal.
Weitere Ausführungen sind deshalb überflüssig und jenseits der Normalität ... meiner Meinung nach. ;)
Naja, man kann MS schon im gewissen Maße kritisieren aber im Grunde genommen sollte ein jeder hier gar nicht davon betroffen sein, da wir ja Generation PC knowhow sind und wissen wie so etwas geht und wie man damit umgeht und die die "theoretisch" davon betroffen wären, haben doch eh Updates auf auto gestellt, von daher kann man überhaupt nicht davon reden armen unwissenenden usern etwas unterzujubeln und deshalb ist auch die Diskussion darum eigentlich irrelevant. ;)

MfG
 
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Die Verteidigungskommentare einer durch und durch userfeindlichen Verbreitungspolikitik, die auf Bedrängnis, Kontrollverlust und Täuschung basiert, ist das einzig sinnfreie hier.

Mit ordentlicher und berechtigter Kritik können einige einfach nicht umgehen, auch wenn es diese User persönlich gar nicht betrifft. Bei aller Treue zu einer Firma oder einem Produkt, aber soviel Blindheit gegenüber unrechten Massnahmen grenzt schon an Realitätsverlust.

Microsoft kann sich erlauben, was es will, und der Chor stimmt darauf mit ein.

Das schlimme ist das herum Gelaber, das sich die Balken biegen.

Microsoft bedrängt die User wiederholt, was eventuell auch den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Punkt 1 ist schon schlimm genug und hat mit Werbung rein gar nichts zu tun.

Des Weiteren muss man, obwohl man sich nicht aktiv für etwas entschieden hat, dieses nun vorher verhindern. Das diese Massnahme die freie Entscheidung VOR einer Installation ad absurdum führt, ist ohne Zweifel.

Das wäre so, als würde man Zukunft immer davon ausgehen können, das der User im vorhinein immer mit allem einverstanden ist, bevor er zugestimmt hat. Der User muss dann aktiv werden, um dieses zu unterbinden. Das ist eine absolute Farce.



Ein "X" bedeutet nun mal schliessen in der Windows Welt, was einhergeht mit beenden. Es bedeutet weder minimieren, noch maximieren.

Da gibt es nichts zu bequatschen, und hier alle dumm zu labern. "X" bedeutet schliessen, oder Programm beenden. Ganz einfach.

Das dies ausgerechnet in so einem wichtigen Fenster plötzlich geändert wird, kann nur eines bedeuten: man will den User täuschen oder verwirren. Oder warum hat man die Funktion urplötzlich und das erste mal geändert??!

Für doof verkaufen muss man sich hier nicht.

Der weitere wichtige Punkt ist, das ich mir hier überhaupt gar nichts durchlesen muss, was in diesem Fenster steht, nur weil ich dazu genötigt werde.

Ich habe vorher weder einer Installation zugestimmt, noch etwas vorher geplant. Was ich weder bestellt habe, noch installieren möchte, muss ich nicht durchlesen, sondern kann auf das "X" klicken und dann sollte es auch gut sein. Ende und Aus.

Aber weil das Upgrade ja inzwischen als wichtiges Update untergejubelt wird, wird einem auch noch unterstellt, das man ja damit einverstanden war, nur weil man die Updates auf Standard "Automatik" gestellt hatte.

Userfeindlich und Unrecht.
 
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Die Verteidigungskommentare einer durch und durch userfeindlichen Verbreitungspolikitik, die auf Bedrängnis, Kontrollverlust und Täuschung basiert, ist das einzig sinnfreie hier.
Netter Einstieg.

Mit ordentlicher und berechtigter Kritik können einige einfach nicht umgehen, auch wenn es diese User persönlich gar nicht betrifft. Bei aller Treue zu einer Firma oder einem Produkt, aber soviel Blindheit gegenüber unrechten Massnahmen grenzt schon an Realitätsverlust.
Die Kritik es handele sich nicht um ein Auswahlfenster sondern lediglich um ein Info-Dialog die auch absolut sachlich ordentlich und erklärend rangetragen wurde ist also auch sinnfrei, warum, weil es nicht der eigenen Ansicht entspricht?

Microsoft kann sich erlauben, was es will, und der Chor stimmt darauf mit ein.
Ja und ja. Zu letzterem, wegen der negativen Attitüde möchte ich aber ergänzen, dass es auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der "Chor" das vielleicht auch freiwillig macht, aus Überzeugung?

Das schlimme ist das herum Gelaber, das sich die Balken biegen.
Wären Dir da unbegründete Pauschalpolemik lieber?
Microsoft bedrängt die User wiederholt, was eventuell auch den Tatbestand der Nötigung erfüllt. Punkt 1 ist schon schlimm genug und hat mit Werbung rein gar nichts zu tun.
Ein Großteil der user hat die Updates auf Auto zu stehen, da kann man wohl kaum von Bedrängen sprechen. ;) Darauf aufbauend hat MS seine Update-Strategie angepasst. Das kann man durchaus kritisieren aber zu behaupten die "user" also alle würden bedrängt werden ist schlicht weg falsch.

Des Weiteren muss man, obwohl man sich nicht aktiv für etwas entschieden hat, dieses nun vorher verhindern. Das diese Massnahme die freie Entscheidung VOR einer Installation ad absurdum führt, ist ohne Zweifel.
Nun, da sich die meisten user aktiv für Auto-Updates entscheiden ist dieses Argument auch obsolet und mit Nichten ohne Zweifel.

Das wäre so, als würde man Zukunft immer davon ausgehen können, das der User im vorhinein immer mit allem einverstanden ist, bevor er zugestimmt hat. Der User muss dann aktiv werden, um dieses zu unterbinden. Das ist eine absolute Farce.
Im Grunde genommen trägt die Entscheidung dem Nutzerverhalten Rechnung, siehe ein Großteil/ Auto-Updates. Von daher wurde die UI-/ Kontextnutzung in dem Punkt an dem Nutzerverhalten angepasst, so wie es bei Win10 auch ist.
Ein "X" bedeutet nun mal schliessen in der Windows Welt, was einhergeht mit beenden. Es bedeutet weder minimieren, noch maximieren.
Und wo genau ist jetzt dein Problem? Der Info-Dialog läßt sich doch mit einem Klick auf "X" schließen?!? :what:

Da gibt es nichts zu bequatschen, und hier alle dumm zu labern. "X" bedeutet schliessen, oder Programm beenden. Ganz einfach.
:daumen: Genau das passiert ja auch. klickst du X, schließt sich der Info-Dialog.

Das dies ausgerechnet in so einem wichtigen Fenster plötzlich geändert wird, kann nur eines bedeuten: man will den User täuschen oder verwirren. Oder warum hat man die Funktion urplötzlich und das erste mal geändert??!
Bitte kläre mich da mal auf, wo genau schließt sich der Info-Dialog "nicht", wenn man auf X klickt?

Für doof verkaufen muss man sich hier nicht.
Hat nichts mit doof zu tun, ich glaube schlicht du hast dich da etwas verrannt. ;)

Der weitere wichtige Punkt ist, das ich mir hier überhaupt gar nichts durchlesen muss, was in diesem Fenster steht, nur weil ich dazu genötigt werde.
Du wirst nicht genötigt Dir das durchzulesen aber du darfst dich dann im Umkehrschluss nicht darüber beschweren man hätte Dich nicht darauf hingewiesen. ;)
Ich habe vorher weder einer Installation zugestimmt, noch etwas vorher geplant. Was ich weder bestellt habe, noch installieren möchte, muss ich nicht durchlesen, sondern kann auf das "X" klicken und dann sollte es auch gut sein. Ende und Aus.
Nochmal, du kannst jeder Zeit auf X klicken, daran das sich das, in dem Fall ein Dialogfenster, jeweilige Fenster schließt hat MS NICHTS geändert. Du hast sogar darüber hinaus die Möglichkeit, vorrausgesetzt man liest was da steht, die geplanten Updates umzuplanen bzw. gar ganz zu ändern.

Aber weil das Upgrade ja inzwischen als wichtiges Update untergejubelt wird, wird einem auch noch unterstellt, das man ja damit einverstanden war, nur weil man die Updates auf Standard "Automatik" gestellt hatte.
Wer Auto-Update einstellt ist selber Schuld. Ich finde in dem Punkt gibt es eigentlich nichts zu diskutieren. Die Unterscheidung zwischen wichtigem Update oder nicht in der Unterscheidung ist dabei auch völlig irrelevant, da die Deutungshoheit in dem Fall beim Anbieter liegt. Mit dem HG-Wissen sollte einem klar sein, dass man Auto-Updates nicht einstellen sollte, es sei denn man findet das für sich gut, wenn das System automatisch aktuell gehalten wird, was auf den Großteil der user zutrifft. ;)

Userfeindlich und Unrecht.
Wenn es so userfeindlich ist, warum haben dann die meisten User Updates auf auto zu stehen?

MfG
 
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Damit wird also jeder "bestraft" und gibt also volle Zustimmung zu allem, wenn er die Standard Einstellung für Automatische Updates Vertrauensvoll auf Automatik belässt. Der empfohlenen Einstellung.

Sind wir hier auf dem Basar oder versuchen papis Unterschrift zu fälschen? Solche Tricksereien sind eines Konzerns unwürdig. Das sieht ja bald so aus, wie die telefonischen Verarschungsverträge, die man Omis und Opis damals am Telefon angedreht hat. Seriös sieht anders aus.

Wenn das also das Vertrauen in die Microsoft Updates sein soll, das hier ebenso vehement verteidigt wird, kann ich nur sagen das es überhaupt gar keinen einzigen Grund mehr gibt, Microsoft und den automatischen Updates zu Vertrauen, nach deiner Aussage.

"Denn dann ist man ja selber schuld... "

Deine Worte. Und was soll ich jetzt positives von Windows 10 halten, in dem man das gar nicht mehr beeinflussen kann? Da ist man dann auch als User selbst schuld, wenn man zwanghaft allem zustimmt, und man erst gar nicht die Möglichkeit hat, das zu deaktivieren.

Somit schliesst sich ein Upgrade auf Windows 10 komplett aus, wenn man selber Schuld ist und die automatischen Updates nutzt.

Merkwürdige Argumentation deinerseits. Und unlogisch, wenn du damit das Gegenteil erreichen wolltest.
 
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Damit wird also jeder "bestraft" und gibt also volle Zustimmung zu allem, wenn er die Standard Einstellung für Automatische Updates Vertrauensvoll auf Automatik belässt. Der empfohlenen Einstellung.
Die Welt ist nicht nur s/w, nein es gibt auch Graustufen. Warum bestraft? Kann es denn nicht sein das nicht wenige es völlig i. O. finden wenn ein Computersystem sich automatisch auf den aktuellen Stand hält? Warum muss das immer ungewollt und zwanghaft sein?

Sind wir hier auf dem Basar oder versuchen papis Unterschrift zu fälschen? Solche Tricksereien sind eines Konzerns unwürdig. Das sieht ja bald so aus, wie die telefonischen Verarschungsverträge, die man Omis und Opis damals am Telefon angedreht hat. Seriös sieht anders aus.
:rollen: Egal ob man das nun gut findet oder nicht, so hat man doch die Möglichkeit das abzuwenden. Voraussetzung ist natürlich das man den Info-Dialog nicht nur einfach blind wegklickt.
Wenn das also das Vertrauen in die Microsoft Updates sein soll, das hier ebenso vehement verteidigt wird, kann ich nur sagen das es überhaupt gar keinen einzigen Grund mehr gibt, Microsoft und den automatischen Updates zu Vertrauen, nach deiner Aussage.
:huh: Verstehe ich nicht. Die Mehrheit der User spricht MS das Vertrauen aus, wenn sie Updates auf Auto haben.^^

"Denn dann ist man ja selber schuld... "
Natürlich. Wer Auto-Updates nutzt und sich im Nachhinein beschwert ist selber Schuld. Wer denn sonst, zwingt MS etwa seine User Auto-Update zu nutzen?
Ähm nein, mit Sicherheit nicht. Das ist deine Sicht/ Interpretation aber nicht was ich geschrieben habe.
Und was soll ich jetzt positives von Windows 10 halten, in dem man das gar nicht mehr beeinflussen kann?
Wer sagt denn das man das nicht beeinflussen kann?
Da ist man dann auch als User selbst schuld, wenn man zwanghaft allem zustimmt, und man erst gar nicht die Möglichkeit hat, das zu deaktivieren.
Wieso nicht deaktivieren, selbst in der News und bei heise steht wie man es aus dem Info-Dialog heraus deaktivieren/ ändern kann...^^

Somit schliesst sich ein Upgrade auf Windows 10 komplett aus, wenn man selber Schuld ist und die automatischen Updates nutzt.
Hä? :what:
Merkwürdige Argumentation deinerseits. Und unlogisch, wenn du damit das Gegenteil erreichen wolltest.
Ehrlich gesagt kann ich Dir gar nicht folgen, du bringst aber einiges durcheinander und wirfst mit Behauptungen, siehe oben, um dich die faktisch falsch sind.^^

MfG
 
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Die Haare an meinem A**** haben auch als einen Wachstumsschub. :wayne:
 
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Was gibt es da nicht zu verstehen? Nach deiner Argumentation sind die User selbst schuld, wenn man die empfohlene Windows Update Einstellung als Standard auch so belässt und sich das Upgrade dann installiert.

In Windows 10 kann man da bezüglich der Automatischen Updates gar nichts mehr umstellen. Ergo, ist hier also der User mit allem Einverstanden, und ist immer selbst schuld, was mit dem System passiert.

Also ist das ein Totschlagargument gegen Windows 10.

Was gibt es daran nicht zu kapieren? Auf dieser Grundlage der automatischen Updates und das der User selbst schuld ist, wenn er diese nicht deaktiviert, basiert doch deine ganze Argumentation.

Und wenn das so ist, gibt es für viele überhaupt keinen einzigen Grund, Windows 10 zu nutzen, da man hier nämlich die völlige Kontrolle über die Updates aus der Hand gibt. Und in Zukunft viel mehr an Tricksereien und Bedrängnis erwarten darf.

Und dann ist der User dann wohl auch noch Schuld daran...

Aber jedem das seine.

Deine Argumente sind gar keine und widersprechen sich.

Allerdings frage ich mich, warum du das nicht selber siehst. Vielleicht siehst du es ja, und jetzt kommt die "nix verstehe" Argumentation. ;)

Jedenfalls, ob es einigen passt oder nicht, sind inzwischen viele davon betroffen, und den meisten kann man nicht ein "X" für ein "U" vormachen, auch wenn man das immer wieder versucht.

Die Gerichte werden das klären, Gott sei Dank.
 
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Ich muss ein Zauberer sein der seinen Laptop mit einem Schutzzauberspruch versehen hat. Wie kann es sein das es sich bei so vielen Leuten von selbst Upgradet und bei mir nicht? Ich hab nicht mal irgendwelche GWX Sachen oder was auch immer gelöscht.
Mein Desktop läuft mit Windows 10, auf meinen Laptop bleibt 7, da brauch ich nix neues.

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@blasiusx

Lass ihn einfach. Es hat keinen Sinn.
Auf jeder IT Seite wird das Verhalten von Microsoft, von Seiten der Redakteure kritisiert. Nur einige User verteidigen dieses Unternehmen immer noch.
Ich weiß nicht ob die von Microsoft was zugesteckt bekommen oder was die reitet aber scheinbar mögen die keine Verbraucherrechte.

Schon die Sache mit den Autoupdates ist doch abstrus. Wie kommt man darauf, nur weil jemand die Autoupdates aktiviert hat, was von Microsoft auch empfohlen wird, dass dieser auch mit einen Upgrade einverstanden ist.
Update und Upgrade sind zwei völlig verschiedene paar Schuhe.

Dann die Sache, dass "X" in dem Fall nicht schließen bedeutet.
Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich selbst darauf reingefallen bin.
Und warum? Weil dieses Fenster bei jedem Start kam und man es sich gar nicht mehr durchgelesen hat.
Jetzt kommt auf einmal eine Fenster was aber eine völlig andere Aussage hat als die 100 anderen Fenster zuvor und der Kunde soll das checken.
Jetzt kann man sagen, "ja sollte er". Und ja da hat derjenige vielleicht sogar recht. Und ja Microsoft kann das eventuell auch machen (das wird sicherlich der Verbraucherschutz noch prüfen) aber es ist halt sch****.
So was kennt man sonst von irgendwelchen dubiosen Seiten, bei denen man sich Malware einfangen soll aber so was sollte nicht ein Unternehmen wie Microsoft nötig haben.
Schlicht darum geht es.
Und wer das nicht versteht, ja dann kann man ihm auch nicht mehr helfen.

Ich bin wirklich kein Gegner von Microsoft und fand vieles sogar sehr gut.
Auf meinem Laptop habe ich Windows 10 sogar schon verwendet und dort so weit es geht alle Spionagefunktionen deaktiviert. Danach kann man es sogar recht gut benutzen.

Aber dieses Drückerkollonnenverhalten und die Entmündigung des Users, im Zusammenhang mit Windows 10, hat mir dieses Unternehmen extrem unsympathisch gemacht.
 
AW: Windows 10 - erlebt momentan den größten Wachstumsschub seit August

Wenn es so userfeindlich ist, warum haben dann die meisten User Updates auf auto zu stehen?
MfG

Vielleicht, weil die meisten User überhaupt keine Ahnung haben ob und wo man dies einstellen kann? Ganz davon abgesehen, dass ich ja unter Updates für mein bestehendes Win7 etwas anderes verstehe als die Installation eines gänzlich anderen Betriebssystems. Die Tatsache, dass Microsoft diese Vorgänge möglichst undurchsichtig gestaltet und den Nutzer nicht einfach klipp und klar fragt, ob er seine bestehende Lizenz in eine Win10-Lizenz umwandeln möchte, spricht für mich Bände. Ist ja auch nicht die erste Meldung in der das Verhalten von MS diesbezüglich moniert wird.

Mfg
Kiryu
 
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Ihr seid ziemlich borniert bei diesem Thema. Statt mal sachlich beim Thema zu bleiben lamentiert ihr in 50% eures Geschriebsrls über die Nichtigkeit anderer Argumente ohne dabei in der Sache darauf einzugehen. Ich verteidige hier gar nichts und habe mich sogar, siehe weiter vorne kritisch dazu geäußert, mehrfach, nur kann ich nicht einfach mit dieser reflexartigen anti MS Polemik mitgehen, von wegen Zwang, dass X schließe nicht und alle obwohl die Mehrheit haben sowieso keine Ahnung weil Auto update. Das vielleicht einfach eine Mehrheit gerne das System automatisch aktuell halten möchten schließt ihr nicht einmal im Ansatz in eure einseitige Betrachtung mit ein. Dann noch diese lächerliche Diversifizierung zwischen update und upgrade... :wall: Um sich eurer Argumentationslogik zu bedienen, da unterscheidet auch kein It Redakteur in der Berichterstattung. Aber Hauptsache irgendwelche Schwarmintelligenz Klischees bedienen und mit denen um sich werfen... Nenene :nene: Das führt so leider zu nichts. :cool:

@kiryu
Ich habe mich im gleichen Maße wie du dazu kritisch geäußert, von daher verstehe ich deinen Einwand nicht so ganz. Vielleicht sollte man zumindestens vom Sachverhalt weiter vorne in solch einer Diskussion einsteigen bevor man dazu Stellung nimmt. ;)

Allerdings frage ich mich, warum du das nicht selber siehst. Vielleicht siehst du es ja, und jetzt kommt die "nix verstehe" Argumentation. ;)
In der Regel fangen immer die an unsachlich zu werden, welche dem Thema keinen fundierten Mehrwert bieten können oder aber du sprichst aus Erfahrung. Du kannst dann aber nicht, Stichwort die Welt ist nicht nur s/w, von Dir auf andere schließen. Such Dir was aus. ;)

Die Gerichte werden das klären, Gott sei Dank.
Bestimmt... :ugly:

MfG
 
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AW: Windows 10 - erlebt momentan den größten Wachstumsschub seit August

Ich glaube das führt hier zu nix.
Natürlich habe ich nur für mich gesprochen und wie ich die Dinge sehe.
Sicherlich gibt es genügend Leute die kein Problem haben mit dem gebaren von MS und das ist für mich auch kein Problem.
Kann doch jeder machen was er will.
Was ich aber nicht verstehen kann ist, warum du nicht unseren Standpunkt verstehst.
Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Update und Upgrade.
Den gab' s z.b bei bisher allen Windows Versionen und eigentlich bei jeden anderen OS.
Also kann man sehr wohl diferenzieren.
Ganz im Gegenteil es ist absolut ungewöhnlich, dass man ein Upgrade über den Updateweg erhält.
Bei mobilen Betriebssystemen ist das noch so, allerdings gibt es dort auch wesentlich weniger Updates.
Und natürlich kann man es unseriös finden, dass Microsoft einen quasi das Upgrade aufzwingt.
Ich kann MS absolut verstehen, dass sie ihr OS an den Mann bringen wollen allerdings finde Ich den Weg alles andere als seriös.
So und um mehr geht's hier nicht.
 
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Es ist das erste mal, das ein upgrade bzw ein Wechsel des Betriebssystems in die Updates gepackt wurde.

Wo es überhaupt gar nichts drin verloren hat. Hier gehören Patches für das bestehende OS rein. Sicherheitsupdates, Fehlerbehebungen und Funktionserweiterungen. Genau das erwartet man als Nutzer, und so wurde es beim Kauf und Installation von Windows 7 und 8 zugesichert. Auch mit Updates auf "Autonatisch".

Diesen Blödsinn, den man jetzt macht, bedrängt und verwirrt die User, und kann auch dafür sorgen, das bestehende Systeme nicht mehr funktionieren.

Oder fand bei irgend einem vor dem Upgrade tatsächlich eine Kompatibilitätsprüfung statt?!

Beim selbst initierten Upgrade von Vista auf Windows 7 und dann auf Windows 8 wurde das nämlich gemacht.

Anscheinend ist das alles gar nicht mehr nötig, und es wird seitens Microsoft in Kauf genommen, das es Probleme geben kann.

Und wer bezahlt das ganze bzw die Zeit und den Aufwand, um das System wieder flott zu machen? Bestimmt nicht Microsoft.

Die einstellbaren Updates in den Vorgänger Betriebssystemen vor Windows 10 waren ein fundamentaler Bestandteil. Es hatte schon seine Gründe, warum man die Updates selektieren konnte, und warum auch keine Zwangstreiber installiert wurden.

Eben, weil durch das vielschichte PC bzw Windows System mit seinen zig Geräten eben keine einheitliche Treiber und Updates Situation möglich ist.

Es ist nicht wie in der "Apple" Welt, wo der Hersteller Geräte baut, das Betriebssystem auf due Hardware abstimmt und einen Großteil der Software ebenso.

Etwas ältere Geräte arbeiten mit Treiber xyz besser zusammen, als mit dem neusten. Eine Software oder eine Version davon arbeitet nun mal mit einem anderen Treiber besser zusammen, oder ein Bios kommt mit einem Update nicht richtig klar.

War ja bisher kein Problem, das zu lokalisieren und selbst zu lösen.

Windows 10 will vieles erleichtern, in dem es alles versucht Vollautomatisch zu machen. Aber ohne die grundlegenden Möglichkeiten für Individualität zu schaffen.

Alles kommt drauf oder gar nichts. Was das beste ist entscheidet Microsoft bzw das System. Das ist absurd.

Der Mensch bzw der User muss hier das letzte Wort haben.

Das so ein Vollautomatismus noch für ganz andere Zwecke missbraucht werden kann, ergibt sich ganz von selber. Das liegt in der Natur der Sache.

Gibt man zB einem Politiker den kleinen Finger (Überwachungsgesetze), nehmen die gleich die ganze Hand.

Als wenn es im hart umkämpften Markt der Betriebssysteme anders wäre.

Das ganze potenziert sich dann nochmals, wenn man sieht welchen Einfluss und Marktanteil Microsoft hier hat.

Ein Monopolist nimmt sich sämtliche Rechte bezüglich Datenschutz und die Option alles zu installieren bzw zu blockieren heraus, wie es ihm gefällt.

Bei wem da noch nicht der Groschen gefallen ist, der tut mir echt leid.

Der Endverbraucher ist nur noch Statistik Vieh.

Es gibt nichts dagegen einzuwenden, wenn Microsoft sein neuestes Windows verbteiten will. Auch wenn ich es mit diesen Bedingungen nicht installieren würde, das bleibt jedem selber überlassen.

Aber die Art und Weise, wie Endverbraucher bedrängt und belästigt werden, und das wiederholt, ist untragbar, unseriös und mit Sicherheit auch ungesetzlich.
 
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Ich glaube das führt hier zu nix.
Natürlich habe ich nur für mich gesprochen und wie ich die Dinge sehe.
Sicherlich gibt es genügend Leute die kein Problem haben mit dem gebaren von MS und das ist für mich auch kein Problem.
Kann doch jeder machen was er will.
Was ich aber nicht verstehen kann ist, warum du nicht unseren Standpunkt verstehst.
Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen Update und Upgrade.
Den gab' s z.b bei bisher allen Windows Versionen und eigentlich bei jeden anderen OS.
Also kann man sehr wohl diferenzieren.
Ganz im Gegenteil es ist absolut ungewöhnlich, dass man ein Upgrade über den Updateweg erhält.
Bei mobilen Betriebssystemen ist das noch so, allerdings gibt es dort auch wesentlich weniger Updates.
Und natürlich kann man es unseriös finden, dass Microsoft einen quasi das Upgrade aufzwingt.
Ich kann MS absolut verstehen, dass sie ihr OS an den Mann bringen wollen allerdings finde Ich den Weg alles andere als seriös.
So und um mehr geht's hier nicht.
Nun, es war damals auch ungewöhnlich als DOS eine grafische Oberfläche bekam. So ist das nun einmal. Technik, Design, usability etc. entwickeln sich weiter. Und um bei der Sache zu bleiben und noch einmal den Punkt aufzunehmen um den es mir hier in der Kritik ursprünglich ging.: Es wurde behauptet X bedeutet in der Windows Welt "schließen" und das wurde bei dem Punkt nicht gemacht, dem wiederspreche ich aus genannten Gründen. Es wurde behauptet Man müsse nach der Info Suchen, dass das Update/grade bereits inder Planung ist, dem wiederspreche ich, siehe dazu die heise screens aus denen das deutlich hervorgeht. Es wird behauptet die Mehrheit der User nutzt Auto-Update weil sie es nicht besser wissen, dem wiederspreche ich auch. WOher weiß man das, woher nimmt man diese Kenntnis? Es ist ja nicht so das ich mich dem Punkt nicht prinzipiell anschließe aber nur weil ich es anders sehe kann ich das doch nicht auf die Mehrheit hochrechnen.

Oder wie Indianer Jones als Jugendlicher im ersten Teil gesagt hat.: "Alle haben sich verlaufen, nur ich nicht..." ;)

Des Weiteren habe ich bereits mehrmals angesprochen was ich davon halte und das ich das durchaus kritisch sehe, dass wird hier aber bei aller Polemik einfach übergangen. Ich muss mich da auch nicht ständig wiederholen. Und nur weil ich nicht reflexartig auf den MS-bashtrain aufspringe bin ich im Umkehrschluss kein Beführworter solcher Maßnahmen. Leider sehen einige immer nur schwarz weiß/ entweder oder, was dann in der Sache dem Thema nicht sonderlich dienlich ist.

Diesen Blödsinn, den man jetzt macht, bedrängt und verwirrt die User, und kann auch dafür sorgen, das bestehende Systeme nicht mehr funktionieren.
Wenn das "Argument" zutreffend wäre müsste man es auch bei Updates anwenden die genau so schon Systeme funktionsuntüchtig gemacht habe, was aber nicht gemacht wird. Von daher, was soll man davon halten?

Die einstellbaren Updates in den Vorgänger Betriebssystemen vor Windows 10 waren ein fundamentaler Bestandteil. Es hatte schon seine Gründe, warum man die Updates selektieren konnte, und warum auch keine Zwangstreiber installiert wurden.
Es ist immer noch einstellbar durch Planung, Zurückstellung oder aber per service.msc deaktivierbar. In der Enterprise auch generell deaktivierbar.

Etwas ältere Geräte arbeiten mit Treiber xyz besser zusammen, als mit dem neusten. Eine Software oder eine Version davon arbeitet nun mal mit einem anderen Treiber besser zusammen, oder ein Bios kommt mit einem Update nicht richtig klar.
Nenne mal ein paar Beispiele aus deiner Erfahrung wo das Upgrade auf Win10 solche Fehler verursacht hatte oder gar nicht mehr funktionierende Systeme?

War ja bisher kein Problem, das zu lokalisieren und selbst zu lösen.
Ist es jetzt auch nicht. Nicht funktionierende HW kann nach wie vor per Gerätemanager lokalisiert und entsprechend geupdatet werden, falls mal ein Treiber Probleme macht. Aber eigentlich funktioniert bei den meisten das Upgrade reibungslos.

Windows 10 will vieles erleichtern, in dem es alles versucht Vollautomatisch zu machen. Aber ohne die grundlegenden Möglichkeiten für Individualität zu schaffen.
Auf der einen Seite maximale Individualität und Selbstverantwortung verlangen und ein paar Post weiter vorher sich beschweren MS würde im Info-Dialog nicht eindeutig genug auf das bereits geplante Update hinweisen... Welch Doppelmoral...^^

Alles kommt drauf oder gar nichts. Was das beste ist entscheidet Microsoft bzw das System. Das ist absurd.

Der Mensch bzw der User muss hier das letzte Wort haben.
Ist doch bei Smartphones und Tablets nicht anders. Wenn man diese user welche immer mehr auf den Erwerb eines PCs verzichten zurückgewinnen will, warum sollte man dann sich nicht auch deren Gewohnheiten anpassen, wenn doch die jetzige Strategie dies nicht bieten kann??
Das so ein Vollautomatismus noch für ganz andere Zwecke missbraucht werden kann, ergibt sich ganz von selber. Das liegt in der Natur der Sache.
Vollautomatismus wäre es wenn man es nicht beinflussen könnte. Das ist faktisch falsch, siehe Erklärung weiter oben.^^

Ein Monopolist nimmt sich sämtliche Rechte bezüglich Datenschutz und die Option alles zu installieren bzw zu blockieren heraus, wie es ihm gefällt.

Bei wem da noch nicht der Groschen gefallen ist, der tut mir echt leid.
Dir geht es hier doch gar nicht um die Sache, sondern um schlichtes MS bashing oder?

Der Endverbraucher ist nur noch Statistik Vieh.
Nutze doch Linux wenn Dir das nicht passt.

Es gibt nichts dagegen einzuwenden, wenn Microsoft sein neuestes Windows verbteiten will. Auch wenn ich es mit diesen Bedingungen nicht installieren würde, das bleibt jedem selber überlassen.

Aber die Art und Weise, wie Endverbraucher bedrängt und belästigt werden, und das wiederholt, ist untragbar, unseriös und mit Sicherheit auch ungesetzlich.
Ich kann die Kritik daran auch nachvollziehen und teile sie sogar in manchen Punkten aber dennoch legitimiert das nicht mit Falschbehauptungen um sich zu werfen.

MfG
 
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AW: Windows 10 - erlebt momentan den größten Wachstumsschub seit August

Ich finde es ja widerlich, wie du diese aufdringlichen Methoden seitens Microsoft, welche rein auf die Faul- und/oder Unwissenheit der User abzielen, auch noch gutheißt...
Und das nur, um das (offiziell) datenschutzkritischeste Betriebssystem Microsofts den Usern aufzuzwängen, welches auch noch vollgestopft mit Werbung ist...

Ein Computer ist für viele nicht mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Wenn sich dort bestimmte Nutzungsabläufe deutlich ändern, weil ein Nutzer schlicht keine Lust hat sich sowas durchzulesen (!) und wie in Gewohnheit die Fenster per Klick aufs X wegklickt, was allgemein NICHT ALS BESTÄTIGUNG GESEHEN WIRD (!), sehe ich das schon als riesengroße Frechheit seitens Microsoft. Was ist, wenn das Upgrade schief geht, Software nicht mehr funktioniert (wenn ungeliebte oder angeblich inkompatible Software beim Upgrade deinstalliert wird und sich der Nutzer fragt wo das Programm hin ist...) oder sonstige Probleme auftreten, können sich eben diese User nicht helfen. Vorallem lohnt sich der Umstieg für normale User schlicht nicht. Hätten die User ein Interesse an Windows 10 gehabt, wären die auch von selber umgestiegen. Wenn Microsoft solche Methoden, die man normalerweise nur von der Verbreitung von Malware oder Abzock-Abos kennt, anwenden muss, obwohl es das OS zunächst kostenlos gab und es schlicht neu war, kann man durchaus behaupten dass es Microsoft wohl durchaus bewusst war, dass Windows 10 eben wegen diverser Einschränkungen in der Masse ähnlich beliebt wie Vista geworden wäre. Einige wenige lieben es, die meisten hassten es.

Keineswegs hätte ich ein Problem damit, wenn Microsoft auf der Startseite des Fensters eine ebenso gut sichtbare Option zum Abbruch (großer Button, wo draufsteht "Nein, ich will nicht upgraden") geben würde. Aber die Optionen zum Abbruch sind entweder irgendwo über umständlich zu erreichende Untermenüs versteckt oder schlecht sichtbar im Fließtext, idealerweise in Mikroschrift, versteckt. Das ist einfach nur ein extrem unseriöses und nutzerfeindliches Verhalten seitens Microsoft.
 
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Es ist und bleibt ein Info-Dialog und kein Upgrade Bestätigungsfenster.... Manmanman, wie oft denn noch... :wall:

MfG
 
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Es ist und bleibt ein fauler Trick von MS!
Warum kannst du nicht akzeptieren, dass andere das einfach anders sehen.
Zu behaupten der "Info"Dialog wäre eigentlich ein Bestätigungsfenster bei dem man ein Update nicht deaktivieren kann ist schlichtweg falsch. Es ist und bleibt ein Info-Dialog, was den Nutzer über ein geplantes Update informiert. Das kann man dann akzeptieren durch OK oder eben auch X oder aber man nutzt die Möglichkeit den Zeitpunkt zu ändern bzw. das geplante Update ganz abzubrechen. Das sind nun einmal die Fakten und die bewerte ich.

MfG
 
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Es ist und bleibt ein Info-Dialog und kein Upgrade Bestätigungsfenster.... Manmanman, wie oft denn noch... :wall:

MfG
Es ist ein Upgrade-Bestätigungsfenster - ein Infofenster würde einen nur Informieren und einem nicht den PC upgraden bzw. Optionen zur Durchführung (oder schlecht erreichbare Optionen zur Nicht-Durchführung) bieten...
Vorallem ist es definitiv kein Update sondern eben ein Upgrade... Es ist ein neues Windows und nicht wie das Windows 8.1-Update eben eine Erweiterung. Und da hat der User aktiv nach einer Bestätigung gefragt zu werden.
 
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Es ist und bleibt ein fauler Trick von MS!
Warum kannst du nicht akzeptieren, dass andere das einfach anders sehen.
Einfach nicht mehr drauf reagieren und ignorieren. Da ist keine Diskussion möglich, sparst dir also nur Nerven.
 
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