Wie seid ihr zur NPD eingestellt?

Wie seit ihr zur NPD eingestellt?

  • Ich finde ihre Ziele gut.

    Stimmen: 29 5,4%
  • Sie haben nicht ganz unrecht, schießen aber Stark über das Ziel hinaus

    Stimmen: 161 29,8%
  • Ich hasse die NPD und jegliche Nazis.

    Stimmen: 309 57,1%
  • Ach du...lass mich mit deinen Blödsinnigen Umfragen in Ruhe/Keine Angabe

    Stimmen: 42 7,8%

  • Umfrageteilnehmer
    541
  • Umfrage geschlossen .
Diese "Partei" ist nicht mal das Papier wert um überhaupt in der Presse genannt zu werden.NAZIS RAUS !
 
Man lasst die Armen Kerle doch in Ruhe ^^Die haben doch sowieso schon keine Haare mehr und dann kommt ihr noch ^^
Ne etz mal im Ernst. Die schießen oft über das Ziel hinaus aber auch nur weil die unter der ständigen Beobachtung der Öffentlichkeit stehen. Da möchte man viel Wind verursachen.
Es gibt viel schlimmere im Hintergrund. Da ist die NPD ja nur ein Unschuldslamm (guckt doch mal nach Österreich, da sind die Braunen an der Macht)

PS: Ich bin kein Nazi, ich unterstütze die nicht, ich schau nur objektiv auf die Sache
PSS: Mein Kollege kommt aus der Nationalbefreiten Zone namens Pirna und er sagt das sind die dümmsten... ^^
 
Ach in Österreich sind die Braunen an der Macht?

Schon blöd, dass die FPÖ (die man nicht mit eurer NPD vergleichen kann, da sowas bei uns nicht legal ist) seit Jahren nicht mehr in der Regierung vertreten ist. ;)

Informier dich mal lieber ein bisschen, bevor du solchen Blödsinn erzählt.
 
Was wäre denn eher FPÖ-mäßig?
Die deutschen Reps? Der Sarrazin, der holländische Wilders? Dieses widerliche PI-Blog? Die Reps der Amis? Die dortige Tea-Party?

Die Frage ist ernst gemeint, ich hätte die intuitiv irgendwo zwischen Reps und NPD vermutet, aber ich lasse mich gerne weiterbilden über Politik in anderen Ländern.

DK
 
Und >95% des Forums sind politisch passiv und gefundenes Futter für rechte Propaganda ;)

Was man aber an (imho traurigen) Zahlen festhalten kann:
Die Zahl derjenigen Forumsmitglieder, die sich in Umfragen zur NPD bekennen, ist größer, als die Zahl derjenigen Forumsmitglieder, die sich regelmäßig an politischen Diskussionen beteiligt. (Bedenkt man, dass es noch ein Überlappung zwischen beiden Gruppen gibt...)
 
Zur NPD habe ich gemischte Gefühle.

Der Hauptgrund für meine Antipathie gegen die Partei, ist dass eine gute Mehrheit der Führungsriege aus ziemlich ungebildeten (und gleichzeitig eingebildeten) Menschen zu bestehen scheint.

Dieses Gestottere und die Vergewaltigung der deutschen Sprache ist ja noch einmal deutlich Schlimmer als bei einem CSU Stammtisch mit Stoiber als Redensführer. Und dann immer wieder darauf zu bestehen, reinrassig deutsch zu sein, ist wohl einfach nur eine Frechheit.

Wirtschaftlich ist mir diese Partei außerdem zu stark links ausgelegt.
In Migrationsfragen vertreten sie zwar irgendwo den rechten Weg, können dies aber einfach nicht undogmatisch ausdrücken.

Fakt ist, dass sich in unserer Einwanderungspolitik etwas ändern muss. Allerdings muss dies klarer definiert werden. Zum Beispiel in Form eines Punkteplans. Das könnte dann für Deutschland ungefähr so aussehen:

- Stärkere (zeitliche) Beschränkungen für Asylanten.

- Eine restriktivere Einwanderungspolitik in Form eines Punktesystems/Greencard oder des Neuseeländischen Immigrationssystems

- Arbeit zuerst für einheimische Fachkräfte, dann für Europäer und erst dann , wenn absoluter, ungesättigter Bedarf vorliegt, für Fachkräfte aus nicht-EU Nationen.

Stattdessen sieht es bei der NPD eher so aus:

- Ausländer nehmen unsere Arbeit
- Ausländer nehmen unsere Frauen
- Ausländer zerstören unsere Umwelt
- heul
- heul
- heul
 
Die NPD ist mit meinen Idealvorstellungen nicht vereinbar, desweiteren bin ich gegen diese Partei, aber auch gegen ein Verbot da ein Verbot gegen Artikel 5 des Grundgesetzes verstößt.

LG Magetears
 
- Stärkere (zeitliche) Beschränkungen für Asylanten.

Asyl wird nur solange gewährt, wie der Grund für die Asylbewilligung (z.B. Krieg im Heimatland) andauert. Beschränkungen im Alltag von Asylanten dürften auch kaum möglich sein, da die schon jetzt so gut wie gar nichts dürfen.
Was du ggf. meinst ist Duldung oder Bleiberechtsregeln für Leute, die aufgrund von Asyl de facto viele Jahre in Deutschland gelebt haben und deren Kinder ggf. hier aufgewachsen sind.

- Eine restriktivere Einwanderungspolitik in Form eines Punktesystems/Greencard oder des Neuseeländischen Immigrationssystems

Ein systematisches Einwanderungssystem muss mittelfristig wohl kommen. Das wäre aber im Vergleich zu heute eher wenig restriktiv, denn aktuell ist eine direkte Einwanderung von außerhalb der EU so gut wie gar nicht möglich. Wer noch einwandert tut dies meist im Rahmen von Familiennachzug, Spätaussiedlung,...

- Arbeit zuerst für einheimische Fachkräfte, dann für Europäer

Das ist mit dem EU-Binnenmarkt nicht vereinbar. Den aufzukündigen mag im Sinne der NPD, aber vermutlich nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft sein.

und erst dann , wenn absoluter, ungesättigter Bedarf vorliegt, für Fachkräfte aus nicht-EU Nationen.

Siehe oben: Stellenweise liegt Bedarf vor (oder zumindest die Bereitschaft der Unternehmen, lieber gar keinen einzustellen, anstatt die deutschen Lohnforderungen zu erfüllen), aber ehe man für einen indischen Spezialisten eine deutsche Arbeitsgenehmigung erhält, hat der oft schon einen Job in den USA angenommen.
 
Asyl wird nur solange gewährt, wie der Grund für die Asylbewilligung (z.B. Krieg im Heimatland) andauert. Beschränkungen im Alltag von Asylanten dürften auch kaum möglich sein, da die schon jetzt so gut wie gar nichts dürfen.
Was du ggf. meinst ist Duldung oder Bleiberechtsregeln für Leute, die aufgrund von Asyl de facto viele Jahre in Deutschland gelebt haben und deren Kinder ggf. hier aufgewachsen sind.

Nehmen wir doch beispielsweise mal die Asylanten aus dem Kosovo.
Der Kosovo Krieg ist nun offiziell schon längst vorbei, also sollte doch irgendwann mal eine Repatriation einsetzen.

Ein systematisches Einwanderungssystem muss mittelfristig wohl kommen. Das wäre aber im Vergleich zu heute eher wenig restriktiv, denn aktuell ist eine direkte Einwanderung von außerhalb der EU so gut wie gar nicht möglich. Wer noch einwandert tut dies meist im Rahmen von Familiennachzug, Spätaussiedlung,...

Das halte ich für ein Gerücht.
Die Bundesregierung ist immer noch die Hure unserer verkommenen Wirtschaft. Fordert diese nach irgendwelchen billig Arbeitern aus Indien, wird dies meist auch von den zuständigen Einwanderungsbehörden in die Wege geleitet.

Gab ja damals zu SPD Zeiten schon einen derartigen Skandal, bei denen erst zahlreiche indische "Fachkräfte" nach Deutschland geholt wurden, bis eben festgestellt wurde, dass diese eben doch nicht so fachlich begabt sind, wie es erwartet wurde.

Das ist mit dem EU-Binnenmarkt nicht vereinbar. Den aufzukündigen mag im Sinne der NPD, aber vermutlich nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft sein.

Der Teil war dann auch mehr auf die Industrie selbst bezogen. Ist mir schon klar, dass in der EU in diesem Bereich die selben Rechte für alle gelten.
Aber man kann ja den Firmen einen Anstoss geben, doch einmal auf einheimische Qualitätsarbeit zurückzugreifen.

Siehe oben: Stellenweise liegt Bedarf vor (oder zumindest die Bereitschaft der Unternehmen, lieber gar keinen einzustellen, anstatt die deutschen Lohnforderungen zu erfüllen), aber ehe man für einen indischen Spezialisten eine deutsche Arbeitsgenehmigung erhält, hat der oft schon einen Job in den USA angenommen.

Tja. Wie gesagt. Hier müssen eindeutig neue Denkanstösse in Richtung der Industrie erfolgen. In diesem Fall kann das eigentlich nur mit einer rigorosen Einwanderungspolitik ala Neuseeland erfolgen. Entweder die Firmen bürgen für ihre immigrierenden Arbeitnehmer oder der immigrierende kann eine ausreichend große Menge an Geld vorlegen (ich denke da an etwa 50.000-80.000€)
 
Ehhm, wir sind 60.000 User. Da haben 31 Leute für die NPD gestimmt bzw. dass sie diese gut finden. Die 6% beziehen sich auf die 511 die mitgemacht haben. Laut Taschenrechner sind nur 0,051% des Forums für die NPD. ;)

Sorry, aber so bloede bin ich jetzt auch nicht.:schief:

Wenn mann eine Umfrage in Deutschland mit 10000 Teilnehmern macht und 60 sind fuer die NPD heisst das noch lange nicht das in ganz Deutschland nur 60 Leute fuer die NPD sind. Die Umfrage sagt einem aber grob das 6% aller Deutschen fuer die NPD sind, so wie hier im Forum.;)

Und >95% des Forums sind politisch passiv und gefundenes Futter für rechte Propaganda ;)

Was man aber an (imho traurigen) Zahlen festhalten kann:
Die Zahl derjenigen Forumsmitglieder, die sich in Umfragen zur NPD bekennen, ist größer, als die Zahl derjenigen Forumsmitglieder, die sich regelmäßig an politischen Diskussionen beteiligt. (Bedenkt man, dass es noch ein Überlappung zwischen beiden Gruppen gibt...)

/sign.:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn mann eine Umfrage in Deutschland mit 10000 Teilnehmern macht und 60 sind fuer die NPD heisst das noch lange nicht das in ganz Deutschland nur 60 Leute fuer die NPD sind.

10 000 Teilnehmer / 60 proNPD = 0,6%
Entweder hast dich mit einer Null vertan oder dein Post ist unfreiwillig sehr komisch :D
 
Was mir übrigens seit langem sehr auffällt:

Keine, aber wirklich keine einzige Partei in Deutschland, hat bisher das Heuchlertum angesprochen, welches ganz tief hinter unserer Immigrationspolitik verborgen ist.

Wir nehmen politisch Verfolgte auf, gleichzeitig aber auch ihre Häscher.
Das ist nicht nur absolut pervers, es sorgt auch für Unfrieden und bürgerkriegsähnliche Zustände unter einigen Bevölkerungsschichten.

Größtes Beispiel wohl: Über die letzten Jahrzehnte hat Deutschland einige tausend Kurden und Armenier aufgenommen. Gleichzeitig bilden unsere türkischen Mitbürger aber die größte Gruppe an Einwanderern. :daumen2:
 
Naja die Türken wurden aber vor Jahren auch mal als "Gastarbeiter" in dieses Land (damals als es noch ein "West"-Deutschland gab :D) geholt nur das Wort "Gast" haben viele übersehen/missverstanden und sind gleich ganz hier geblieben. :ugly:
 
Naja die Türken wurden aber vor Jahren auch mal als "Gastarbeiter" in dieses Land (damals als es noch ein "West"-Deutschland gab :D) geholt nur das Wort "Gast" haben viele übersehen/missverstanden und sind gleich ganz hier geblieben. :ugly:

Stimmt.

Das war damals der Anfang eines von zahlreichen Problemen.

Ich werde bis heute nicht verstehen, wozu man überhaupt die Massen an Gastarbeitern benötigt hat und was die Rolle der Türkei dabei war (muss ja irgendeinen Grund haben, dass die Mehrheit der Gastarbeiter aus der Türkei kam).

Ist ja nicht so, als wären nach dem 2. Weltkrieg nur noch Trümmerfrauen und geschädigte Veteranen übrig geblieben.
 
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