Wie seid ihr zur NPD eingestellt?

Wie seit ihr zur NPD eingestellt?

  • Ich finde ihre Ziele gut.

    Stimmen: 29 5,4%
  • Sie haben nicht ganz unrecht, schießen aber Stark über das Ziel hinaus

    Stimmen: 161 29,8%
  • Ich hasse die NPD und jegliche Nazis.

    Stimmen: 309 57,1%
  • Ach du...lass mich mit deinen Blödsinnigen Umfragen in Ruhe/Keine Angabe

    Stimmen: 42 7,8%

  • Umfrageteilnehmer
    541
  • Umfrage geschlossen .
Das Ost-West Gelaber wird noch so lange gehen, wie man in den Medien etwas von den "neuen" Bundesländer lesen kann.
Mein Tipp, die Generation, die noch zwei Staaten erlebt hat, also unsere Eltern, müssen aussterben, dann wird das was, also wenn wir Rentner sind. ;)
 
Sry das war echt beschiss... Formuliert von mir. Glaub ich dir ist auch verständlich.
Grüße
 
@ quanti

Auch ich habe zwei deutsche Länder erlebt und bin 9 Jahre sogar in eine POS (Polytechnische Oberschule = Gesamtschule) gegangen, also von daher habe ich schon mehr umgeschaltet als so mancher Jugendliche und gehöre somit auch zu deiner "Eltern-Theorie", nur aussterben will ich noch nicht. ;)
 
Ich habs auch erlebt, auch wenn ich noch ein kleiner Junge war, als die Mauer fiel und keine Ahnung hatte, wieso die alle so glücklich waren.
(und wieso die Westdeutschen kein Begrüßungsgeld von den Ostdeutschen bekamen :D)

Meine Eltern reden aber immer noch von den neuen Bundesländern, wenn sie über die Verwandten reden, die dort leben (der Bruder meines Großvaters war in der DDR geblieben, er war schon älter, mein Großvater ist mit seinen Verwandten in den Westen gegangen, ehe die beiden Staaten entstanden).
 
Ich habe mich auf die 100 DM auch mehr gefreut als auf die Wiedervereinigung! :D

Und kurz darauf haben sich im ehemaligen DDR-Gebiet viele die Haare kurz geschnitten, trugen plötzlich Londsdale oder Fred Perry Hoodies, darüber Bomberjacken von ALPHA und 20-Loch-Boots mit weißen Schnürsenkeln! Anstatt die Faust zum "Proletarischen Gruß" zu formen, hebten sie den rechten Arm und begrüßten sich mit "Sieg H***" … wie schnell man sich doch im Kopf drehen kann! :ugly:
 
Ich habe mich auf die 100 DM auch mehr gefreut als auf die Wiedervereinigung! :D

Und wie oft hast du dich für das Begrüßungsgeld angestellt? :D

Und kurz darauf haben sich im ehemaligen DDR-Gebiet viele die Haare kurz geschnitten, trugen plötzlich Londsdale oder Fred Perry Hoodies, darüber Bomberjacken von ALPHA und 20-Loch-Boots mit weißen Schnürsenkeln! Anstatt die Faust zum "Proletarischen Gruß" zu formen, hebten sie den rechten Arm und begrüßten sich mit "Sieg H***" … wie schnell man sich doch im Kopf drehen kann! :ugly:

Weil sie das erst nach der Wende machen konnten, hätten sie das vorher gemacht, wären sie im Knast gelandet, im Schnellverfahren. :ugly:
 
Und wie oft hast du dich für das Begrüßungsgeld angestellt?

Einmal … ich glaub ich hab dafür sogar einen Stempel im blauen Perso bekommen! :ugly:

Weil sie das erst nach der Wende machen konnten, hätten sie das vorher gemacht, wären sie im Knast gelandet, im Schnellverfahren.

Nein … denn Nazis gab es auch in der DDR, nur die wurden geduldet (weil zu wenig denk ich), aber vom MfS beobachtet. ;)
 
Nein, ich hab mal ne Reportage darüber gesehen (frag mich aber nicht wie die hieß :ka: ) und dort wurde von 300 organisierten Neo-Nazis in der DDR gesprochen und es wurden sogar welche von denen Interviewt wie das Leben als Neo-Nazi in einem "sozialistischen" Staat so war. Das das natürlich nicht in der Aktuellen Kamera erwähnt wurde sollte klar sein, denn welcher sozialistische Staat gibt schon die Existenz des Klassenfeindes im eigenen Land freiwillig zu. ;)

Edit: Hier mal ne Seite darüber hab sie aber ebend gerade erst gefunden. Faschisten in der DDR
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab in den letzten Jahren immer mal wieder einen Wahlhelfer Online test gemacht.

Komisch war das meistens die NPD an erster stelle stand. Ich bin zwar National eingestellt aber mit sicherheit kein Nazi.

Unabhängig davon, dass es in dem Fall passen könnte:
Die Zuverlässigkeit derartiger Onlinetests ist spätestens bei kleinen Partei =0. DIe Fragen orientieren sich an mehr oder minder "großen" politischen Themen und es werden nur pauschal die Einstellung der Parteien als ja/nein erfragt. Bei den großen Parteien funktioniert das noch einigermaßen, aber bei den kleinen bleibt vollkommen unberücksichtigt, ob sie dieses Thema überhaupt aktiv angehen - Themen, die sie statt dessen betonen, spielen dagegen ggf. gar keine Rolle.
Ich als bekennender Agnostiker, der Kirchen für populistische Vereine auf gleicher Stufe wie BILD und NPD hält und offen die Abschaffung sämtlicher ihrer Bevorzugen vertritt, sollte nach derartigen Onlinetests z.B. die Parte bibeltreuer Christen wählen.

Trotz allem finde ich das dieses Land irgendwas tun muss. Es wird langsam wirklich zu viel des guten. Wer soll das noch alles Zahlen? Die Deutschen Schulen Fallen auseinander. Überall fehlt Geld....

Nur was hat das mit National/international zu tun?
"das alles", was gezahlt werden muss, betrifft fast ausschließlich die eigene Nation. Das Ministerium für "wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" (das sich -insbesondere unter der aktuellen Regierung- mehr mit wirtschaft, insbesonderer deutschen Unternehmen im Ausland, denn mit Entwicklungshilfe beschäftigt), macht kaum 0,5% des Bundeshaushaltes aus und die Länderhaushalte bleiben erst recht im Land. Migration liegt netto bei null oder im negativen, größere Asylprogramme gibt es auch nicht und afaik fordern nicht mal mehr die Grünen, daran etwas zu ändern.


Richtig, in meiner Stadt (also hier wo ich wohn^^), da sollte man nicht mehr durch die Stadt gehen, wenn es dunkel ist. Aus dem einfachen Grund zusammengeschlagen und/oder ausgeraubt zu werden. Und das größtenteils (!) von "Gästen" (bei uns sinds Russen (nicht abwertend gemeint ;))). Nur frage ich mich, warum sind die so gewalttätig? Warum greift die Polizei oder Staat nicht ein?

Wie ist das Verhältniss von Leuten, die du kennst, die selbst Opfer derartiger Gewalttaten wurden zu Leuten, die deswegen Anzeige erstattet erhaben zu Leuten, die derartige Taten (oder Situationen, die eindeutig darauf hinausliefen) beobachtet und umgehend die Polizei alarmiert, ggf. zur Festhaltung der Täter selbst eingegriffen haben?
Derartige Berichte von gefährlichen Stadtteilen hör ich in letzter Zeit zunehmend, aber obwohl weder die Wohnorte meiner Verwandschaft in Berlin noch Frankfurt Rödelheim als gänzlich unproblematisch gelten, sind es irgendwie immer nur Berichte aus dritter bis fünfter Hand bzw. direkt aus den Medien, die von Angst bekanntermaßen am besten Leben.

Das find ich auch schlimm. Wer national eingestellt ist, der wird sofort und ohne Diskussion als Nazi hingestellt.

Tjo. Die meisten Leute, die sich selbst als "national" (und nicht z.B. konservativ oder leistungsorientiert) beschreiben, sind auf näheres Nachfragen nicht wirklich in der Lage, ihre politische Einstellung zu beschreiben, ohne dabei mehrfach die Beschränkung staatlicher sozialer Maßnahmen (d.h. bei der ebenfalls oft geforderten erweiterten Einflussnahme des Staates im Wirtschaftssektor eine Form von "Sozialismus") auf Mitglieder der eigenen Nation (d.h. "Natioalismus") zu fordern. (in Kombination als "Nationalsozialismus")
Mag sein, dass es da Ausnahmen gibt - aber die Masse gibt die Vorurteile vor und ähnlich wie viele bei "Türke" nicht zuerst an "fehlerfreies Hochdeutsch in jeder Situation" denken, denken viele bei "national eingestellt" nicht an "frei von nationalsozialistischen Gedankengut".


Aber im Grundgesetzt steht das nicht, dass Deutsch gesprochen werden muss, wie z.B. in Frankreich. :ugly:

Es gibt einen Unterschied zwischen einer Amtssprache -d.h. einer vorgeschriebenen Sprache für Ämter- und einer gesetzlich verankerten Sprachregelung für den Alltag. Und um ganz ehrlich zu sein: 5 Minuten Mutantenstadl sollten jeden davon überzeugen, dass eine 50% Quote deutscher Musik im Radio nicht erstrebenswert ist ;)


Der Wegfall aller Grenzen würde aber den Fremdenhass nicht abschaffen, da es ja weiterhin Leute gibt, die offensichtlich anders aussehen. ;)

Fremdenhass im Sinne von Rassismus nicht - aber Fremdenhass im Sinne von Nationalismus schon (wenn man die Grenzen auch in den Köpfen abschafft, was -siehe "Ossi"- nicht so ganz einfach ist)


Hänge einer Ente ein Schild um, auf dem Pferd steht. Was ist die Ente dann?Ein Stück Papier änder rein gar nichts ...

Diesen Vergleich hatten wir jetzt schon 1-2 mal und er wird vom Widerholen nicht besser. Gibt es eigentlich irgend einenr rechts/national eingestellten, der es hier ins Forum schafft und der den Unterschied zwischen einer vorliegenden biologischen Artbeschreibung und einer -auch auf mehrmalige, ausdrückliche Nachfrage- nicht vorlegbarer Definition unterschiedlicher Subgruppen von Menschen erkennt?


Nur dass wir gegen sowas geschickt abgesichert sind, da haben die Politiker wieder ganz gut was gedeichselt. Denn Deutschland ist von sicheren "Drittstaaten" umgeben, und wenn ein Flüchtling einen "sicheren Drittstaat" durchreist dann muss er dort Asyl suchen und wenn er zu uns kommt wird er wieder dorthin geschickt. Das hat alles die Genfer Flüchtlungskonvention entschieden, dh. der einzige Weg in unser Land ist per Flugzeug oder Boot, per Flugzeug kann man nur reisen wenn man eh "reicher" ist und per Boot wird dadurch verhindert dass vor unsern Küsten der Grenzschutz und was weiß ich was rumhängt.
mfg

Es gibt zusätzlich Quotenregeln, die die Weitergabe von anerkannten Flüchtlingen regeln. Davon ganz abgesehen stellte das Beispiel einen aus der Vergangenheit resultierenden Fall dar und die heutige Drittlandregelung ist gar nicht mal so alt. Darüber hinaus gab es in der Vergangenheit mehrfach größere Asylprogramme für Krisenregionen, in deren Rahmen eine größere Anzahl an Flüchtlingen direkt, legal und ohne eigenes Vermögen nach Deutschland gelangte.
Das mag man nachträglich als unnötig human bezeichnen (oder als inhuman, wenn man die Bedingungen in einigen Flüchtlingsunterkünften betrachtet), aber eine Partei (oder Einzelperson), die behauptet, Lösungen für bereits bestehende Probleme zu haben, muss trotzdem mit der daraus resultierenden Situation umgehen.
Die meisten, laut NPD wohl prinzipiell problematischen, "Personen mit Migrationshintergrund" gehen zudem garnicht auf Flüchtlinge, sondern auf die in den 50ern/60ern/z.T. 70ern billig importierten, z.T. gezielt abgeschotten oder in going-to-be Ghettos angesiedelten Arbeitskräfte zurück.


Deine Vorschläge (unten) klingen alle nicht schlecht. Aber ich bin altmodisch. Ich trage noch Bundeswehrtaschentücher, trage weiße Unterhosen, keine Strings für Männer, das aber nur am Rande. Warum darf man nicht an altbewährtem festhalten?

Verbietet das jemand?
Was du forderst, ist eine staatlich unterstützte Rückkehr zu Strukturen, die nur von einigen als "altbewährt" und von anderen als "vollkommen veraltet und moralisch inakzeptabel" bezeichnet werden. Mehr als nur ein kleiner Unterschied.

Mit anderen Worten, dein Kind kann über so wenige Generationen nicht das aufzeigen

Blöde Frage: Wie kann (irgend)ein Kind (per Definition ein maximal 18, eher 13 Jahre altes Lebewesen) irgendetwas über mehrere Generationen (per Definition eine Zeitspanne von mehrmals 20 bis 30 Jahren) "aufzeigen"?
(und was soll "aufzeigen" in dem Kontext eigentlich bedeuten?)
 
ruyven_macaran schrieb:
Wie ist das Verhältniss von Leuten, die du kennst, die selbst Opfer derartiger Gewalttaten wurden zu Leuten, die deswegen Anzeige erstattet erhaben zu Leuten, die derartige Taten (oder Situationen, die eindeutig darauf hinausliefen) beobachtet und umgehend die Polizei alarmiert, ggf. zur Festhaltung der Täter selbst eingegriffen haben?

Ich hoffe ich hab das jetzt richtig verstanden.... :D

Also, ich ein Kumpel von mir hat vor gut 2 Wochen eins "auf die Fresse" gekriegt. (wenn ich das mal so sagen darf :D) Nun ist das Problem, dass ER das sagt, was wirklich war/passiert ist, ist schwer zu sagen. Dessen Aussage kann natürlich stimmen und wenn wir davon jetzt ausgehen, dann sagte er zu mir, dass eine Frau die Polizei gerufen hat. Wie es weiterging weiß ich nicht, ich glaub die Frau hatte Anzeige gegen die "Schläger" erstattet.
Ein anderer Kumpel kreuzt dieser Gruppe auch mal desöfteren den Weg und er hat Angst dabei!Jedoch nicht nur er, viele haben Angst.

Aber nicht das jetzt wieder jemand denkt ich bin rechts oder blabla, auch "deutsche" Jugendliche sind hier aggressiv (um diese genau damit reinzubeziehen^^). Wenn einer schwangeren Frau in den Bauch getreten wird oder 80-jährige Frauen ausgeraubt werden, ich glaube dann läuft irgendwas schief. So ein Verhalten find ich extrem verachtlich und mit so welchen Menschen möcht ich persönlich nichts zu tun haben.

Und ich werde erstmal die Diskussion meinerseits beenden, sonst steigere ich mich da wieder zu sehr rein. :D Ich kenn mich.^^
 
Bei uns in der Stadt gibt es auch soeinen Problemstadtteil, allerdings sind die nicht generell aggro drauf. Es kommt drauf an wie man denen entgegentritt. Da fängts dann aber schon an schweieriger zu werden: Wenn man zu "zurückhaltend" wirkt hat man genauso ein Problem als wenn man einen auf dicke Hose macht.
Dort sind übrigens auch die die "Problematischen" die keinen Migrationshintergrund besitzen ;).M
 
Fremdenhass im Sinne von Rassismus nicht - aber Fremdenhass im Sinne von Nationalismus schon (wenn man die Grenzen auch in den Köpfen abschafft, was -siehe "Ossi"- nicht so ganz einfach ist)
An der Situation sieht man ja schon, wie unmöglich sowas ist, wenn nicht mal zwei deutschsprachige Länder ohne Vorurteile zusammen geführt werden können.
 
Jap, bei uns in der ExDDR sind viele die sich die alte Zeit zurückwünschen. Seit der Wende sind die Arbeitslosenzahlen bei uns rapide gestiegen, würd ich sagen.
Und um das Klischee noch ganz zu erfüllen besteht die Hälfte unsres Städtchens aus Ruinen, die die Russen damals zurückgelassen haben=)
 
An der Situation sieht man ja schon, wie unmöglich sowas ist, wenn nicht mal zwei deutschsprachige Länder ohne Vorurteile zusammen geführt werden können.

Österreich kann sich ja auch mit anschließen. :D
Dann sinds schon 3 Länder, auch wenn nicht in allen Teilen deutsch gesprochen wird.
Die Disziplin wird dafür sorgen, dass sich alle verstehen. :schief:
 
@KaitoKid
Natürlich gabs damals weniger Arbeitslose, aber das System hätte auf Dauer nicht funktioniert.

@quanti
Na die Zusammenführung hätte ja schon mal "ganz gut" funktioniert. :D
 
Seit der Wende sind die Arbeitslosenzahlen bei uns rapide gestiegen, würd ich sagen.

Was aber eher daran lag, dass es im sozialistischem System ja ein "Recht" auf Arbeit gab, also musste jeder beschäftigt werden, egal wie und womit.
Dass eine Firma dann 1000 Leute hatte, obwohl auch 40 für die Arbeit gereicht hätte, ist sicher kein Einzelfall gewesen.
Und als sich die Firmen dem Wettbewerb und dem Kostendruck stellen mussten (bzw. von der Treuhand verschleudert wurden :ugly:), waren eben die 960 Leute überflüssig und wurden gefeuert, denn das "Recht" auf den Job war ja mit der DDR untergegangen.
 
Ich hoffe ich hab das jetzt richtig verstanden.... :D

Deine Antworten passen jedenfalls ;-)
In der heutige Paranoiagesellschaft muss man leider immer nachfragen - es gibt ein paar Leute mit persönlichen Erfahrungen (bzw. im unmittelbaren Umfeld), einige mehr, die zu Recht vor einen bestimmten (meist sehr kleinen) Gruppe Angst haben und eine sehr, sehr große Zahl von Leuten, die die falsche "Zeitung" liest und sich bedroht fühlt, wenn sie nachts einer unbekannten, nicht auf den ersten Blick ihrer sozialen Gruppe zuzuordnenden Person auf der Straße begegnen. Und diese Masse heizt sich gerne gegenseitig an.

(Wir haben hier in Kiel auch einen "Problembezirk", in dem man sich Nachts nicht auf die Straße traut. Letzteres kann ich bestätigen: Wenn ich da durchradel sind die Straßen leer. Nichtmal die Banden scheinen sich rauszutrauen, um sich Kriege über die Staßenherrschaft zu liefern. Schwerstes Vergehen, von dem ich gehört habe: Einer Komillitonen wurde das VW-Zeichen vom Auto geklaut...
Will nicht sagen, dass das für 100%ige Sicherheit spricht, aber wenn die gleichen Leute, die sich vor diesen "Zuständen" fürchten, bedenkenlos in einen Jazzclub <200m von einer Bar gehen, die für das Aufeinandertreffen von Hellsangels und Bandidos bekannt ist, dann wird der Unterschied zwischen der Existenz und der Wahrnehmung von Problemen überdeutlich. Und ähnliches kenne ich von meiner Frankfurter und Berliner Verwandtschaft. Die Wissen genau, wo man "nicht hingehen kann", bevorzugt wegen "den Ausländern", merkwürdigerweise waren sie aber auch noch nie da, kennen niemanden, der da war oder nur Leute, die unbeschadet zurückgekehrt sind und haben auch null Ahnung, wie Kriminalitätsstistiken oder andere objektive Kriterien in ihrer Stadt aussehen.
Ich schweife ab, dass hier ist nicht der Thread zu Ausländerkriminialität-)


@KaitoKid
Natürlich gabs damals weniger Arbeitslose, aber das System hätte auf Dauer nicht funktioniert.

Diejenigen, die das Verprügeln anderer zu ihrer Freizeitunterhaltung zählen, werden sich vermutlich selten Gedanken über die prinzipiellen Probleme einer Planwirtschaft oder gar der unterschiedlichen Zwangsausübungen und deren Ursprung in unterschiedlichen Gesellschaftssystemen machen.
 
Bei der Umfrage stockte ich zwischen dem 2ten und dem 3ten Satz.

Ich muss erlich sein, ich hasse NPD, denn diese "Schulhof CD'S" sind alles von hochrangigen NPD Mitglieder organisiert und finaziert worden.
Jedes Musikstudio, die Musikmit nationalsozialitsischen Parolen hat muss geschlossen werden und dennoch gibt es genug Bands und Studien, die permanent Musik gegen Ausländer und deren Befürworter rausbringt.

Doch dies ist nur eine Sache, dassich sagen könnte, dass man über das Ziel hinausschießt.
Ich selbst bin gebürtiger Kosovo-Albaner und kann natürlich verstehen, dass man seinem Land als Patriot entgegen treten will aber dies wird einfach Missbraucht und durch den Schlamm gezogen.
Entweder ist der Stolz auf das Land durch Naxi-Parolen geprägt oder man vemreidet es Nationalstolz zu zeigen.

Ich selbst bin wie gesagt ein Befürworter von Nazionalstolz aber Nazionalsozialimuss ist einfach etwas, womit Politiker nur eine Schar von nicht denkenden Ghuls umsich zu schaffen.

Denn wieviele Naziburschen wissen, was der Begriff Euthanasie ist ??
Meinen Hass kann man auch folgender Maßen begründen:

Jugendlichen das Denken verwehren und dem Volk den Verstand vernebeln ist ein Verbrechen, ein Verbrechen was 1935 began und 10 Jahre später endete.


Liebe Grüße

-Ultra
 
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