Da hast du Recht.Da ich deine zweite Suggestion für absolut nicht undenkbar halte würde ich dazu am ehesten tendieren.
In das Land abeschieben, das sie als Heimatland angeben.
Ich verlange ja nicht, daß jemand Deutsch wie seine Muttersprache beherrscht. Es sollte aber wenigstens soviel sein, daß jemand alleine zurecht kommt. Mein Gedanke dabei war in der tat wirklich das Extrembespiel von Menschen, die ewig hier sind und sich nicht anpassen müssen, weil sie in autarken Parallelgesellschaften leben.

Da ich deine zweite Suggestion für absolut nicht undenkbar halte würde ich dazu am ehesten tendieren.
In das Land abeschieben, das sie als Heimatland angeben.

Ich verlange ja nicht, daß jemand Deutsch wie seine Muttersprache beherrscht. Es sollte aber wenigstens soviel sein, daß jemand alleine zurecht kommt. Mein Gedanke dabei war in der tat wirklich das Extrembespiel von Menschen, die ewig hier sind und sich nicht anpassen müssen, weil sie in autarken Parallelgesellschaften leben.
Übrigens finde ich die Aussage in der Umfrage "und jegliche Nazis" irgendwie daneben. Das unterstellt jedem , der nicht dem linken Mainstream anhängt oder unpopuläre Meinungen vertritt unterschwellig, ein Anhänger der braunen Kollonnen der 30er zu sein.![]()

Habe ich behauptet Links oder liberal zu sein? Mit keiner Silbe. Genausowenig möchte ich aber mit den Hohlbirnen in einen Topf geworfen werden, die sich die Zustände von 33-45 zurück wünschen.Auch die von dir benutzten vokabeln haben nicht gerade einen liberalen, gar einen linken ursprung.
Der Unterschied ist, daß ich nicht revisionistisch eingestellt bin. Und einige Dinge auf gar keinen Fall umsetzen würde.dann einen kleinen blick ins npd parteiprogramm wirft erscheint mir irgendwie nicht wo da ein unterschied sein soll.
Jeder ist mir in Deutschland willkommen, egal welcher Ethnie angehörig. Afrikaner, Japaner, Chinese völlig Schnuppe. Solange er die die geforderten Einreisebestimmungen ( 5000€, Arbeitsplatz, Wohnung, wenigstens rudimentäre Deutschkenntnisse, Nachweis daß es keinen genauso qualifizierten deutschen für den Arbeitsplatz gibt/gab) erfüllt.ich würde dich gern ma fragen wieso du menschen unterschiedlich behandeln möchtest? denkst du, als deutscher hättest du mehr rechte? denkst du als deutscher seist[?] du besser?
Und du glaubst, das nimmt ihn dann auf oder wie(...)
Was machst du, wenn er "Island" sagt?![]()
Selbst ein paar meiner türkischen Bekannten unterstützen mich in meiner Meinung.
Genausowenig möchte ich aber mit den Hohlbirnen in einen Topf geworfen werden, die sich die Zustände von 33-45 zurück wünschen.

Solange er die die geforderten Einreisebestimmungen ( 5000€, Arbeitsplatz, Wohnung, wenigstens rudimentäre Deutschkenntnisse, Nachweis daß es keinen genauso qualifizierten deutschen für den Arbeitsplatz gibt/gab)
Dann hast du mich falsch verstanden oder ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Für Urlauber gilt sowas selbstverständlich nicht. Und wer 2-3 Monate mit einem Urlaubsvisum hier sein darf, der kann in dieser Zeit alles nötige regeln.Ich meine damit: Wer gibt dir einen Arbeitsvertrag (und macht sich damit bis zur Ausstellung der Arbeitserlaubniss der Beschäftigung von Schwarzarbeitern nachweisbar schuldig), wenn du nicht mal das Land betreten darfst?
Die Einreisebestimmungen (anstelle von längeren Aufenthaltsgenehmigungen) mit Auflagen zu versehen, hätte sehr weitreichende und problematische Konsequenzen.

In das Land abeschieben, das sie als Heimatland angeben.

Ich verlange ja nicht, daß jemand Deutsch wie seine Muttersprache beherrscht. Es sollte aber wenigstens soviel sein, daß jemand alleine zurecht kommt. Mein Gedanke dabei war in der tat wirklich das Extrembespiel von Menschen, die ewig hier sind und sich nicht anpassen müssen, weil sie in autarken Parallelgesellschaften leben.

Ich sehe mich als Deutschnational an. Ergo, wer in diesem Land lebt, hat sich an die hier geltenden Regeln und Gesetze zu halten und aktiv zum Erfolg der Gesellschaft beizutragen, statt dem Staat auf der Tasche zu liegen.


Jeder ist mir in Deutschland willkommen, egal welcher Ethnie angehörig. Afrikaner, Japaner, Chinese völlig Schnuppe. Solange er die die geforderten Einreisebestimmungen ( 5000€, Arbeitsplatz, Wohnung, wenigstens rudimentäre Deutschkenntnisse, Nachweis daß es keinen genauso qualifizierten deutschen für den Arbeitsplatz gibt/gab) erfüllt.
Als Gast ist mir sowieso jeder willkommen.
Auf Menschen, die Einwandern und dem Staat auf der Tasche liegen, sich in Paralellgesellschaften einnisten und im schlimmsten Fall auch noch kriminell sind (ich kenne nicht nur einen solchen Fall) kann JEDE Nation verzichten.
Mit dieser Meinung bin nicht alleine. Selbst ein paar meiner türkischen Bekannten unterstützen mich in meiner Meinung.


Jeder kann ein Land angeben. Und wenn sie Somalia angebenUnd wenn sie kein Land angeben können oder wollen?
Vielleicht geben sie ein Land an, dass vom Bürgerkrieg gebeutelt ist, wie Somalia. Was machst du mit denen, in ein Flugzeug stecken und weg damit?
Deutscheland/Europa sollte sich dafür stark machen die Zustände vor Ort zu verbessern, dann müssen die Leute ihr Land auch nicht verlassen.Die genannten Gruppen haben in den meisten Fällen schon in die Sozialversicherung eingezahlt oder können (Behinderte) nicht einzahlen. Dafür daß jemand eine Behinderung hat, kann er in 99,9% der Fälle nichts.Sollen also alle Hartz 4 Empfänger, Renter und Behinderte rausgeschmissen werden?
Was du meinst ist aber eine andere Art paralellgesellschaft. Das sind subkulturen. Ich rede von solchen Zuständen:Was ist dann mit den vielen deutschen, die ebenfalls in einer Parallelgesellschaft leben, die sich auch nicht der Mehrheit anschließen wollen?
Davon gibts mehr als du denkst.
Ich kenne sechs in meinem Bekanntenkreis.
Der ganze Artikel ist auf der Seite der Süddeutschen Zeitung nachzulesen: Mensch ärgere Dich - jetzt.de - Macht - jetzt.deDas, was manche als deutschnationales Gerede bezeichnen, klingt so: "Die Familien, die uns Probleme bereiten, kommen aus Gegenden, wo es eine Überlebensfrage ist, ob man seine Ziegen über den Winter kriegt. Und wie man sich vor marodierenden Banden schützt. Dort existieren keine Zentralinstanzen. Der Notruf 110 ist im Dreiländereck Iran, Irak, Türkei unbekannt. Schütze dich selbst, heißt es da, die Jungs werden erzogen zu Mut und Tapferkeit. Das sind ganz andere Werte als die, die hier gefragt sind, dort stimmen sie, hier nicht. Die Jungs verstehen sich als Streetfighter. Wissen Sie, was dieser Professor von denen zu hören gekriegt hätte: Gib Uhr und Handy, bist feine deutsche Pinkel, was? Ich sag dir, bist Opfer!"
Man hat Deutsch zu lernen. Von mir aus auch auf Staatskosten. Das Erlernen der Landessprache ist essentiell um am Gesellschaftlichen leben teilzunehmen.Entweder man spricht deutsch oder man hält die Klappe?
Sollte man. Da unsere Poltik aber die rosarote Brille auf hat/hatte und teilweise immer noch den Traum von Multikulti träumt sind sie entstanden. Es gibt viertel in diesem Land, da hast du als Deutscher auf den Boden zu schauen um von der 4. Generation der, als "Gastarbeiter" zu uns gekommenen nicht weiter kulturell bereichert zu werden.Sollte man nicht eher daran interessiert sein, dass sich derartige Parallelgesellschaften erst gar nicht entwickeln?
Die allermeisten dieser Menschen fügen sich hier ein, arbeiten, ihre Kinder machen keine Probleme (in der 2. Generation ist die Zahl der Abiturienten sogar recht hoch) und Deutschkenntnisse sind bei den Spätaussiedlern meistens auch ausreichend vorhanden. Bildung und der Erwerb deutscher Sprachkenntnnise hat dort einen ganz anderen Stellenwert. Wieso sollte man also was dagegen unternehmen?Was ist denn mit den ganzen Menschen, die seinerzeit aus Russland nach Deutschland kamen?
Jeder kann ein Land angeben. Und wenn sie Somalia angebenDeutscheland/Europa sollte sich dafür stark machen die Zustände vor Ort zu verbessern, dann müssen die Leute ihr Land auch nicht verlassen.

Man hat Deutsch zu lernen. Von mir aus auch auf Staatskosten. Das Erlernen der Landessprache ist essentiell um am Gesellschaftlichen leben teilzunehmen.

Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Da müsste ich von jedem Hauptmigrationsland die Gründe, gesellschaftlichen Probleme und Gegenheiten aufdröseln. Pauschale Lösungen kann dafür nicht entwickeln.Und wie, wenn ich das mal so fragen darf?![]()
Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Da müsste ich von jedem Hauptmigrationsland die Gründe, gesellschaftlichen Probleme und Gegenheiten aufdröseln. Pauschale Lösungen kann dafür nicht entwickeln.
Jeder kann ein Land angeben.
Was du meinst ist aber eine andere Art paralellgesellschaft. Das sind subkulturen.
Sollte man. Da unsere Poltik aber die rosarote Brille auf hat/hatte und teilweise immer noch den Traum von Multikulti träumt sind sie entstanden. Es gibt viertel in diesem Land, da hast du als Deutscher auf den Boden zu schauen um von der 4. Generation der, als "Gastarbeiter" zu uns gekommenen nicht weiter kulturell bereichert zu werden.
Die Gastarbeiter hätten Gastarbeiter bleiben sollen.
Das würde jetzt den Rahmen sprengen. Da müsste ich von jedem Hauptmigrationsland die Gründe, gesellschaftlichen Probleme und Gegenheiten aufdröseln. Pauschale Lösungen kann dafür nicht entwickeln.
kulturelle Kompatibilität, Integrationsbereitschaft und - fähigkeit.
voreilige Einbürgerung Integrationsunwilliger vermeidet.
[*]Durch den Abau sozialstaatlicher Anreize für massenhafte Unterschichtseinwanderung. Das verlangt, wohlgemerkt, eine Sozialstaatsreform, die Tendenzen zur dauerhaften Einrichtung in Transferabhängigkeit generell entgegentritt - bei Einheimischen und Eingewanderten.
Ok, an diese Klientel habe ich nicht gedacht, weil ich nicht in solchen Kreisen verkehren/verkehren würde. Deine Beschreibung trifft es aber ganz gut.Der Umgang einiger Rechtsextremer mit eigenen Freizeiteinrichtungen, eigenen Urlaubszielen, eigenen Jugendorganisationen, streng selektiertem Personenkreis, mit dem man kommuniziert, gegenseitiger Vermittelung/Unterstützung in Bezug auf Arbeit, d.h. auch gezielte Nutzung von Läden, Dienstleistern,... und vor allem eigenen, in sich geschlossenen Medien, dürfte deine Vorstellung einer Parallelgesellschaft eigentlich sehr gut erfüllen. (der einzige Unterschied zu "Gastarbeiter-Ghettos" dürfte wohl daran liegen, dass im Alltag Territorium durchquert werden muss, in dem etwas mehr nicht-Mitglieder dieser Parallelgesellschaft leben. Aber das macht in Bezug auf die Mentalität wohl keinen Unterschied, die bewusste und gezielte Abschottung von anderen Einflüssen -im Vergleich zur reinen Bequemlichkeit nicht-deutschprachiger Personen- sollte die Abtrennung von der Gesellschaft sogar um ein vielfaches stärker ausfallen lassen)
Was auch nicht im geringsten zu begrüßen ist.billige Arbeitskräfte nach Deutschland zu holen, ohne sich irgendwelche Gedanken um ihre Integration oder ihre Rückführung zu machen, von wirtschafts-afinen Kreisen der Union und FDP erdacht und umgesetzt wurde
Jedenfalls nicht von heute auf morgen. Dafür gibt es eben kein "Maggi-Fix" Patentrezept.Könnte das vielleicht ein Hinweis darauf sein, dass dein Vorschlag aus Gründen der Komplexität und des Umfanges bis auf weiteres nicht umsetzbar ist?
dito. (wobei ich bei Betrachtung von vieljährigen Duldungsketten frage, was die überhaupt mit "voreiliger Einbürgerung" meinen)
Wenn ich das richtig verstehe, wird also der massive Abbau von Sozialleistungen gefordert, damit es z.B. deutschen Arbeitslosen so mieß geht, dass die Vorstellung, in Deutschland arbeitslos zu sein, für den durchschnittlichen Somali unattraktiv und abschreckend wirkt?