Welchen Film / welche Serie habt ihr zuletzt gesehen?

Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows: 7/10
Sehr viel Fan-Service in Form von Charakteren, Fahrzeugen, Gegnern usw. :daumen: Allerdings kommen die einzelnen Turtles und ihre Wesenszüge kaum zum Tragen bzw. kriegen sie nicht genug Screentime, was ich sehr schade finde. Die Action ist aber gelungen. Die Bad Guys sind super umgesetzt und ich konnte mich an vielen Stellen über deren Verhalten erfreuen und es mit Erinnerungen von Früher verknüpfen. Super.
Insg. deutlich besser als der letzte Turtles Film, aber erneut wird sehr viel Potential im Sinne von Charakter-Darstellung als auch -entwicklung verschenkt.


Legend of Tarzan: 7/10
Deutlich besser als erwartet. Tarzans Fähigkeiten werden halbwegs realistisch dargestellt, wodurch der Film meist recht glaubwürdig wirkt. Romanzen mit Jane halten sich glücklicherweise ganz gut in Grenzen. Auch hier ist die Action unterhaltsam. Insg. hat der Film ein sehr angenehmes Pacing. Für einen entspannten Nachmittag kann man sich das durchaus anschauen :)
 
Matrix 9/10

einer meiner Lieblingsfilme. gebe aber keine 10 Punkte weil ich den Film stellenweise nervig fand. Zum Beispiel wie die Wanze bei Neo rausgeholt wird... Zu strange.
 
Angry Birds der Film 7/10 Giter Film aber irgendwie könnte der Film mehr Humor vertragen, ist zwar witzig aber irgendwie kommt mir der Film zusammengeschnitten vot. Es fehlen Szenen damit das ganze Komplett wirkt, mal ein Beispiel:

Sie wollen das Schiff bauen und haben es im Film innerhalb weniger Minuten gebaut, da fehlt Inhalt wie sie das ganze Planen und die Materialien holen, es wird einfach so gebaut. Zwar holen sie vieles an Zeugs aber irgendwie fehlt da was beim Zusammenbau und dem holen der Materialien.
 
Sie wollen das Schiff bauen und haben es im Film innerhalb weniger Minuten gebaut, da fehlt Inhalt wie sie das ganze Planen und die Materialien holen, es wird einfach so gebaut. Zwar holen sie vieles an Zeugs aber irgendwie fehlt da was beim Zusammenbau und dem holen der Materialien.

Wenn dich das stört, mache einen riesigen Bogen um Star Trek Beyond. :D

Da gibt der olle Boss Gegner sein altes Schiff auf, weil zu kaputt, braucht 100 Jahre um eine Flotte von Milliarden Schiffen aus dem Nichts zu erschaffen und Scotty landet dort und schlossert das alte Schiff in 2 Stunden wieder fertig. Ich hab um mich geschlagen. :lol:
 
Er ist wieder da
Nachdem ich das Buch gelesen habe (ja, ich kann tatsächlich lesen) dachte ich mir jawoll, der Film wird einsame Spitze... Dem war leider nicht so
Nett, mehr dann auch nicht. Hat auch einen leichten Doku Hauch
6/10
 
PREDATOR (USA 1987)

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Es gibt keine andere Truppe als diejenige von Dutch Schaefer und seinen Mannen, welche praktisch in einer Allegorie den Vietnamkrieg nochmals erleben.
Wenn die steirische Eiche am Ende zum Urmenschen zurück transformiert, inklusive des besten Urschreis aller Zeiten, mit einer wunderschönen Einstellung unterm Vollmond, welche dem Klassiker King Kong (1932) Referenz erweist, dann greift dies nahtlos auf den geneigten Zuschauer über.
Normalerweise ist es ja schwer, neben der raumgreifenden Präsenz Schwarzeneggers irgendwie zu bestehen, außer Kanonenfutter oder Honk bleibt da in der Regel nicht viel übrig, aber hier hat man echte Glücksgriffe gecastet, welchen man auch nach zig Sichtungen nicht überdrüssig wird. Bill Duke, Sonny Landham, Carl Weathers, Richard Chaves, Shane Black, aber vor allen Dingen Jesse Ventura (Ain't no time to bleed) geben sich hier praktisch die Klinke in die Hand.
Über den wahren Hauptdarsteller, den unendlich faszinierend-geheimnisvoll-archaischen Predator, diese Jägerrasse mit tödlichem Ehrenkodex, muss man sowieso nichts mehr sagen.

Ein Film, der so sehr die schweinecoolen 80er aus jeder Pore atmet, dass das heute schon nicht mehr mit einem großen Budget produziert werden würde, da es erst einmal eine Klage gäbe aufgrund mangelndem Frauenanteil und der Fokussierung von Gewalt als Problemlösung.
Hier gebe ich 10/10. Ach was, 11/10, so.
 
PREDATOR (USA 1987)

Anhang anzeigen 917400

Es gibt keine andere Truppe als diejenige von Dutch Schaefer und seinen Mannen, welche praktisch in einer Allegorie den Vietnamkrieg nochmals erleben.
Wenn die steirische Eiche am Ende zum Urmenschen zurück transformiert, inklusive des besten Urschreis aller Zeiten, mit einer wunderschönen Einstellung unterm Vollmond, welche dem Klassiker King Kong (1932) Referenz erweist, dann greift dies nahtlos auf den geneigten Zuschauer über.
Normalerweise ist es ja schwer, neben der raumgreifenden Präsenz Schwarzeneggers irgendwie zu bestehen, außer Kanonenfutter oder Honk bleibt da in der Regel nicht viel übrig, aber hier hat man echte Glücksgriffe gecastet, welchen man auch nach zig Sichtungen nicht überdrüssig wird. Bill Duke, Sonny Landham, Carl Weathers, Richard Chaves, Shane Black, aber vor allen Dingen Jesse Ventura (Ain't no time to bleed) geben sich hier praktisch die Klinke in die Hand.
Über den wahren Hauptdarsteller, den unendlich faszinierend-geheimnisvoll-archaischen Predator, diese Jägerrasse mit tödlichem Ehrenkodex, muss man sowieso nichts mehr sagen.

Ein Film, der so sehr die schweinecoolen 80er aus jeder Pore atmet, dass das heute schon nicht mehr mit einem großen Budget produziert werden würde, da es erst einmal eine Klage gäbe aufgrund mangelndem Frauenanteil und der Fokussierung von Gewalt als Problemlösung.
Hier gebe ich 10/10. Ach was, 11/10, so.

Der bekommt von mir auch 12/10:-)

Genial, letztens habe ich ihn in englisch gesehen. Ganz coole Sau :-)
 
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