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WD_Black SN850X NVMe SSD auf GIGABYTE Z790 Gaming X - Sockel Intel 1700 ?

MFrank56

Komplett-PC-Käufer(in)
Ich möchte
Aktuellen PC aufrüsten
Aktuelle PC-Hardware
Grafikkarte: MSI GeForce RTX 4070

CPU: Intel Core i5-13600K

CPU-Kühler: Thermalright Phantom Spirit 120 SE

Mainboard: GIGABYTE Z790 Gaming X - Sockel Intel 1700

RAM: Corsair Vengeance schwarz DIMM Kit 32GB, DDR5-6400, CL32-40-40-84, on-die ECC (2x16)

m.2 SSD: Samsung SSD 970 Evo Plus
Monitor(e)
HP X27i
Budget
700
Kaufzeitpunkt
Sofort
Anwendungszweck
  1. Spielen
  2. Surfen
  3. Filme schauen
Zusammenbau
Nein, ich baue selbst
Speicherplatz SSD (in TiByte)
8
Habe mir vor 2 Jahren das Gigabyte Z790 Gaming X - Mainboard gekauft(finde bei Amazon nur noch X AX, oder Elite oder Aorus, weiß nicht ob man die so ohne weiteres vergleichen kann mit meinem) und hätte gerne den m.2-Speicher WD_Black SN850X NVMe.
Mein Mainboard hat ja recht viele Slots frei für m.2-Speicher aber beim vorliegenden von Western Digital ist offenbar die Hitzeproduktion recht groß, wenn man Bewertungen glauben mag und darum weiß ich jetzt nicht, ob ich mir die Variante mit eingebautem Heatsink kaufen sollte, gerade auch im Hinblick auf mein Mainboard und dem Platz im Rechner.
4 m.2-slots sind ja unter der Metallplatte verborgen, die innen auch solche Streifen von Hitzeleit-klebestreifen hat. Reichen die auch für diesen Speicher aus, also daß ich den ohne Heatsink kaufe ?
Oder sollte ich lieber doch mit Heatsink kaufen und dann eben neben der Platte einbauen, weil ich glaube(bin sehr unerfahren), daß es außer den 4 m.2-slots unter der Metallplatte noch 1 außerhalb gibt.
Könnt ihr mir da raten ?

 
Reichen die auch für diesen Speicher aus, also daß ich den ohne Heatsink kaufe ?
Die reichen nicht nur problemlos aus, sondern kühlen meist besser als die Heatsink-Variante der SSD. ;-)

Die 850X ist keine schwer kühlbare SSD. Unter den PCIe4.0 Modellen ist die zwar tendentiell etwas wärmer aber nichts, was ein Mainboard-Kühlblech vor irgendwelche Schwierigkeiten stellen würde.

So sieht das bei mir aus - die SSD ist nur unter nem Mainboardblech verborgen:
1739344501980.png


Unter absoluten worstcase Bedingungen, also hohe Gehäuseinnentemperatur und langer starker Last auf der SSD, komme ich bei ~65°C Controller ("Laufwerkstemperatur") und ~75°C NAND-Flash ("Laufwerkstemperatur 2") raus, beides weit unter bedenklichen Werten (die SSD drosselt erst bei über 90°C!).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach das hört sich ja super an, danke dir !
Habe mal irgendwo gehört, daß man unter 50° immer bleiben sollte, aber das kam mir auch etwas streng vor:-)
 
Habe mal irgendwo gehört, daß man unter 50° immer bleiben sollte, aber das kam mir auch etwas streng vor:-)
Das sind Mythen des Internets die schlichtweg Unsinn sind.

Die Herkunft dieses Mythos ist, dass bekannte Software wie CrystalDiskInfo früher Temperaturen ab 50°C rot hinterlegt angezeigt hat und eine Warnung ausgegeben hat. Das war aber für Festplatten gedacht und hier auch korrekt. Nur Leute sind wie sie sind, denken keinen Millimeter weiter als "da steht ne rote Zahl" und schwupp war ein "50°C max" auch für SSDs im Internet.

Das Ding ist: SSD-Controller sind technisch grundsätzlich die gleichen Siliziumchips wie CPUs, GPUs, SOCs usw. - und die haben auch alle die gleiche Physik bzw. die gleichen Temperaturen bevor sie sterben/durchbrennen - die liegen bei Größenordnung 130°C. Nun geben Hersteller natürlich Puffer drauf für Temperaturspitzen, Hotspots usw. abzufedern deswegen werden Drosselgrenzen in aller Regel zwischen 90 und 105°C festgelegt (manchmal auch darunter aus anderen Gründen). Die Grenze der SN850X ist bei 92°C definiert von WD - alles darunter ist für die SSD "kalt".

Diese Drosselgrenze erreicht die SSD auch tatsächlich wenn man sie komplett ohne Kühlung länger stark belastet. Aber selbst das ist kein problem außer dass die SSD dann deutlich langsamer wird bis sie wieder abkühlen durfte. Die Kühler bzw. das Mainboardblech verhindern nur einen Performanceeinbruch unter Last - auf die Lebensdauer hat all das nur einen sehr kleinen Einfluss.
 
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