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Freizeitschrauber(in)
AW: Wasserkühlungsguide - (Stand 03.01.10)
Mal soweit: Es ging nicht darum dich anzugreifen aber wenn du solche Sachen schreibst die auch extra richtig klingen sollen dann gilt es alles zu erwähnen.
1. 4,18 kJ*kg^-1*K^-1 ist kein absoluter Wert, ich glaube du hast es noch nicht verstanden was das heisst. Vorallem in dem von dir gewählten Bereich schwankt doch die spezifische Wärmekapazität. Nicht das es viel von deinem Resultat abweicht aber es sollte der Hinweis kommen.
2. 1 Liter Wasser mit einem Kilogramm gleichzusetzen ist dann schon eher ein markanter Fehler. Gerade bei Wasser ist die Temperatur für das Volumen extrem wichtig. Ich denke du weisst was ich damit meine.
Okey hier kommen wir auf ein Problem das die Meisten Personen haben. Ich stelle die Frage das du gleich selbst darauf kommst. Was ist normal? Sind Standartbedingungen in Kenia normal oder nicht? Halten wir uns an die gängige Standartbedinugnen 25°C 298,15 K und 10^5 Pa.
Das ist aber völlig irrelevant weil man 2 verschiedene Wärmekapazitäten kennt einmal isochor (konstantes Volumen) und einmal isobar (gleicher Druck) da wir die isobare spezifische Wärmekapazität betrachten spielt die Temperatur des zu messenden Objektes keine direkte Rolle ist aber bei Betrachtung der Randbedingungen schon wichtig. Hat Ruyven angesprochen.
Darum ist das was du geschrieben hast falsch. Die Wärmekapazität ist nicht konstant und bei den Agregatswechsel findet ein Enthalpiegewinn statt und keine Entropie darum ist auf einem Entropie Diagramm nach der Zeit bei konstanter Energiezufur die Ableitung gleich null. Ich bin ziemlich sicher das du das meinst, hat aber mit dem Diskutierten nichts zu tun.
Sorry Jungs, aber wenn ich schreibe (Zitat)
...1 Liter Wasser um 1 Kelvin (Grad) aufheizen erfordert 4,18 kJ (1J= 1 Ws)...
Dann ist das absolut richtig, denn in dem Satz steckt das 1/kg und 1/K schon mit drin, gell? Die Wärmemenge die für die beschriebene Änderung erforderlich ist beträgt 4,18 kJ, Punkt.
Entschuldigen muss ich mich höchstens noch dafür daß ich Liter mit kg gleichgesetzt habe.
Mal soweit: Es ging nicht darum dich anzugreifen aber wenn du solche Sachen schreibst die auch extra richtig klingen sollen dann gilt es alles zu erwähnen.
1. 4,18 kJ*kg^-1*K^-1 ist kein absoluter Wert, ich glaube du hast es noch nicht verstanden was das heisst. Vorallem in dem von dir gewählten Bereich schwankt doch die spezifische Wärmekapazität. Nicht das es viel von deinem Resultat abweicht aber es sollte der Hinweis kommen.
2. 1 Liter Wasser mit einem Kilogramm gleichzusetzen ist dann schon eher ein markanter Fehler. Gerade bei Wasser ist die Temperatur für das Volumen extrem wichtig. Ich denke du weisst was ich damit meine.
Richtig ist auch, daß dieser Wert nur bei normalem Druck und in einem Temperaturbereich gilt, wo noch keine Zustandsänderungen auftreten (gefrieren, verdampfen).
Okey hier kommen wir auf ein Problem das die Meisten Personen haben. Ich stelle die Frage das du gleich selbst darauf kommst. Was ist normal? Sind Standartbedingungen in Kenia normal oder nicht? Halten wir uns an die gängige Standartbedinugnen 25°C 298,15 K und 10^5 Pa.
Das ist aber völlig irrelevant weil man 2 verschiedene Wärmekapazitäten kennt einmal isochor (konstantes Volumen) und einmal isobar (gleicher Druck) da wir die isobare spezifische Wärmekapazität betrachten spielt die Temperatur des zu messenden Objektes keine direkte Rolle ist aber bei Betrachtung der Randbedingungen schon wichtig. Hat Ruyven angesprochen.
Darum ist das was du geschrieben hast falsch. Die Wärmekapazität ist nicht konstant und bei den Agregatswechsel findet ein Enthalpiegewinn statt und keine Entropie darum ist auf einem Entropie Diagramm nach der Zeit bei konstanter Energiezufur die Ableitung gleich null. Ich bin ziemlich sicher das du das meinst, hat aber mit dem Diskutierten nichts zu tun.
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Das sind Diskussionen, wie wir sie hier häufiger brauchen.
) Integral erfassbar sein müsste. Vom Material der Wand abhängig ist ja nur die unmittelbar erste Schicht Wasser, die tatsächlich Kontakt hat - der Rest ist ein Gradient zwischen ~stehendem und fließendem Wasser.
