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...kein Vergleich zu zum Beispiel dem harten Regime des Schah im Iran (Persien).
Iran before the 1979 revolution revealed in photographs | Daily Mail Online




...kein Vergleich zu zum Beispiel dem harten Regime des Schah im Iran (Persien).




Nichts anderes sage ich ja. Lieber ein Syrien unter Assad, als ein weiteres Libyen oder Irak.
Super! Ein Regime an Fotos bzgl. der Freizügigkeit der Damenmode beurteilen, oder wie jetzt?
Mohammad Reza Pahlavi – Wikipedia
Und was soll sich dann ändern? Oder glaubst du, dass Assad jetzt keine oppositionellen mehr foltert und tötet? Ganz im Gegenteil, wenn er wieder die Kontrolle hat, wird er jeden, der nicht seiner Meinung ist, konsequent jagen und töten und dann hast du mehr Tote als während des Krieges und logischer Weise auch mehr Flüchtlinge, denn niemand wird mehr in das Land zurück kehren.
Du kannst also davon ausgehen, dass Europa noch mal 2-5 Millionen Syrien Flüchtlinge aufnehmen muss.
Jo. Beide shit as hell. Was beweist das jetzt? Die Argumentationskette bisher: Shah war böse -> Du: Bild von Frauen ohne Schleicher -> Ich: Shah hat Oppositionelle aller Art erst foltern und dann verschwinden lassen -> Du: Ja was eigentlich? Sollte das heißen, dass man Chomeinis Anhänger und alle anderen Oppositionellen zu Recht so behandelt hat?Wikipedia-War? Gerne: Ruhollah Chomeini – Wikipedia
Sollte das heißen, dass man Chomeinis Anhänger und alle anderen Oppositionellen zu Recht so behandelt hat?
Threshold hat schon nicht völlig unrecht, die Sovjets haben damals in den 1980er Jahren überhaupt erst dafür gesorgt das die Möglichkeit bestand das Afghanistan zu einem failed state werden konnte. Schaut man sich Afghanistan vor der Putsch der afghanischen Kommunisten und dem Einmarsch der Sovjets an war es trotz Monarchie ein recht offenes und lieberal regiertes Land mit westlicher Prägung, kein Vergleich zu zum Beispiel dem harten Regime des Schah im Iran (Persien).
Gleiches gilt für Syrien, was wäre wohl, so unschön es aus der utopischen Blümchensicht der Weltverbesserung auch ist die bessere Lösung? Ein halbwegs stabiler Staat mit einem Diktator der zwar seine Regimegegner unterjocht, oder ein failed Staate ohne diesen Diktator der bester Nährboden für radikale Islamisten ist die von dort aus überall auf der Welt Menschen in die Luft sprengen / töten?
Sicher ist es irgendwo die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber manchmal ist es eben doch besser nur die Cholera zu haben, als die Pest.![]()
Jepp.Mal davon abgesehen: Hätten die USA nicht 1953 Mossadegh abmontiert, denn hätten wir vielleicht Heute eine ganz andere Situation. Auch wieder mal von Außen initiiert, wie so oft...
Sieben Jahre Bürgerkrieg, viele tausend Tote, mittendrin dann die Gründung von IS mit all deren üblen Machenschaften,
dafür das es ein bürgerkrieg sein soll, mischen aber ganz schön viele nichtsyrer mit.
Report on foreign fighters in Syria: 5 years of war, 360,000 foreign fighters -- Puppet Masters -- Sott.net
der is wurde auch nicht erst im syrischen bürgerkrieg gegründet, sondern existiert seit 2003.
"fun fact": etliches damaliges und kommendes führungspersonal des is sass lange zeit in camp bucca (gefangenenlager der us-armee im irak) ein und wurde trotz der existenz von guantanamo wieder frei gelassen.
die kurden werden jetzt erst mal in afrin dafür büssen müssen, dass sie sich mit den usa eingelassen und sich für deren zwecke missbrauchen lassen haben. im prinzip läuft alles gut für syrien momentan, die türken nehmen mit ihrer afrin aktion druck von der syrischen armee im norden, weil man die angebliche syrische fsa mit in die offensivre einbindet. die syrische armee hat damit mehr kapazitäten für die rückeroberung von ghouta frei, dessen befreiung wiederum darin resultiert, das man im norden mehr syrische kräfte aufbieten kann. gleichzeitig werden die kurden geschwächt und werden es später schwer haben die eroberten nichtkurdischen gebiete im osten gegen die syrische armee zu behaupten (dürfte auch ein grund sein, warum syrien/russland den türken erstmal freie hand lassen). mit der schwäche der kurden wird es den usa schwer fallen, ihren plan mit us-stützpunkten im östlichen syrien aufrecht zu erhalten.
momentan läuft es für syrien/russland, aber so ist das, wenn eine seite poker und die andere seite gleichzeitg schach spielt.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die jetzt IS damals als "Rebellion" und "Freiheitskämpfer" in unseren Medien bezeichnet wurden.
Als es offiziell noch keinen IS gab, sondern es alles "Freiheitskämpfer gegen Assad" waren.
Islamistische Terroristen sind recht häufig Sunniten. Frag mich aber nicht, wieso das so ist.
Nichtsdestotrotz ist und war der Syrien Krieg ein Stellveretreterkrieg.
die eine Seite hat den IS finanziert, die andere Seite Syrien. Das Volk an sich, das ja mehr Freiheiten wollte und unterdrückt wurde, hat sich aus dem Land verabschiedet und natürlich sind dann letztendlich nur noch die Islamisten übrig geblieben. Zum einen die, die schon da waren und zum anderen die, die dazu kamen.
Und Assad ist Alawit. Ist ja nichts Neues, was am Ende passiert, wenn eine Minderheit eine Mehrheit unterdrückt. Es gibt Krieg.
War bei Saddam so, ist bei Assad so, wird so weiter gehen.

Aber von den Schreckensherrschaften in Saudi-Arabien, Katar und vielen anderen muslimisch geprägten Ländern hört man nie etwas, sind ja unsere Freunde![]()

Die Stifter der Demokratia waren das auch...deren Stifter ein Pädophiler [...] war