Hast Du den Verkäufer oder Hersteller Zotac angeschrieben? Versuche es bei beiden mal mit ein E-Mai.
Naja, für die Händler kann Nvidia nichts, da bist du mit AMD oder Intel auch nicht besser dran.Auch wenn ich echt erschüttert bin wie hart man von Händlern (und herstellern) im Endeffekt auseinander genommen werden kann. Wenn es irgendeine passable Alternative dazu gäbe würde ich spätestens jetzt umsteigen. Schade das amd nichts im highend Bereich auf die Kette kriegt und Intel auch nichts in dem Bereich anbietet.

Kann ich so nicht bestätigen, vor kurzem erwartungsgemäß von der MF eine erfolgreiche Rückabwicklung gehabt - und mein Konto besteht weiterhin.Welcher Händler ist es denn? Dann kann man die Antwort schon abschätzen. Wenn es der Grüne-Aufkleber-Laden ist, dann werden die das direkt ablehnen und dein Kundenkonto sperren.![]()
Meine persönlichen Tipps von Herzen, damit es dir nicht mal genauso geht:Guten Morgen,
da mich der Garantieablauf doch sehr interessiert.
Auch für die Auswahl zukünftiger Grafikkarten oder Händler, wollte ich mal nachhören, ob es was Neues gibt.
Oder wie es ausgegangen ist.
Leider heißt es in meinem Fall genau das. Asus scheint da wohl eine Vorbildliche Ausnahme zu sein was Kulanz bzw. Realitätsnahe Bewertung des Problems angeht.Nur weil die Karte unter Wasser war, heißt das nicht direkt, dass den Hersteller das stört.
Mit Asus hatte ich damals einfach offen kommuniziert, dass meine Karte umgebaut war, die sagten nur Kühler abmontieren und einschicken. Daraufhin hab ich eine neue bekommen, obwohl der Fehler klar bei mir lag. Rückstände von der über die Platine geflossenen Kühlflüssigkeit waren klar sichtbar. Zwischen Backplate und Rückseite der Platine, genau über die Pins von Speicher und Chip.
Nicht immer gleich den Kopf in den Sand stecken, sondern einfach offen sein und das beste hoffen. Manchmal wirds belohnt.
Da hab ich aber genau die gegenteilige Erfahrung. Drei Monate auf einen Boardaustausch warten geht einfach nicht.Asus scheint da wohl eine Vorbildliche Ausnahme zu sein was Kulanz bzw. Realitätsnahe Bewertung des Problems angeht.
Klar, die "Erstuntersuchung" kostet da auch was aber das ist die Karte sicher wert.Bei meiner letzten Option die Karte an einen Reparatur Dienst zu schicken zweifle ich noch, unter Umständen ist es nur ein weiteres sinnloses verbrennen von Geld, da man ja auch nicht weiß ob die Karte überhaupt repariert werden kann.
Tut mir leid für die Erfahrung, dann wird es wohl überall so laufen..Da hab ich aber genau die gegenteilige Erfahrung. Drei Monate auf einen Boardaustausch warten geht einfach nicht.
Versuchs mal bei Krisfix oder wie die Reperaturdienste heißen.
Naja im Endeffekt muss ich ja damit leben. Ärgern werde ich mich darüber den Rest meines Lebens.Ich verstehe deine Skepsis. Wenn du damit abschließen kannst wie es aktuell steht, dann könnte das für dich die bessere Option sein. Kannst du es nicht und ärgerst dich noch monatelang, dann wäre es ggf. einen Versuch wert.
Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen, aber dir empfehlen auf dein Bauchgefühl zu hören.
Nee, doch nicht wegen einem Stück Plastik und Blech! Das darfst du dir erst gar nicht einreden sowas.
Das mit dem Lehrgeld war schon okay. das tut weh, ist ein Lektion und wie das damit so ist, schließt man sie auch ab.
Es hätte schlimmer kommen können. Guck mal was die Karten aktuell so kosten. Da wäre das noch unangenehmer gewesen. Richtig?
Hätte man nicht schöner ausdrücken können.Wenn Du abschließen möchtest, was man auch Nachvollziehen kann, solltest Du auch dich von der Grafikkarte und alles was damit in Verbindung steht und nicht mehr gebraucht wird entsorgen. Die defekte Grafikkarte kannst Du mit Angabe des Fehlers verkaufen und so noch paar € bekommen. Aber mach nicht ein Museumsstück daraus, da hast Du sie nur immer vor Auge und bekommst es nicht aus dem Kopf raus.

Naja den Kostenvoranschlag zahlst mal. Danach sagt der doch was Sache ist. Du kannst das Angebot dann immer noch ablehnen wenn es dir zu teuer ist.Einen Auftrag zu machen verbrennt schon mal mindestens 70€ -150€