WaKü***Quatsch***Thread

AW: WaKü***Quatsch***Thread

es liegt sehrwohl am Controller, da haste recht aber bei der Spannung liegst du falsch...
es ist zumeist eine Wechselspannung, sofern nicht anders angegeben - diese Wechselspannung nutzt die selbe Rechteckschwingung, wie sie auch z.B. bei PWM Lüftern eingesetzt wird ( Rechteckschwingung – Wikipedia )(...)
Da liegst du leider falsch.
So lange die Spannung nicht ins negative rutscht, ist es eine Gleichspannung, ob die da im positiven Bereich Rechtecke, Dreiecke oder Kreise macht, ist da wurscht.
Mit Wechselspannung können LEDs nix anfangen bzw. leuchten nur in den positiven Teilen der Spannung.
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Hallo zusammen,
hab aktuell ein Problem mit meiner WaKü und bin mit meinem Latein gerade am Ende :ugly:
Zuerst mal mein Kreislauf: Pumpe->MoRa3->GPU->420er Radi->CPU->280er Radi->Durchflusssensor->AGB->Pumpe
Nun zu meinem Problem: Vor ca. 4 Wochen begann meine Pumpe (VPP755 mit einer Eisdecke drauf) Geräusche zu machen. Es klang ähnlich wie ein Kratzen. Begleitet wurden die Geräusche von einem rapiden Einbruch beim Durchfluss. Ich betrieb meine Pumpe immer auf Stufe 3 von 5 und hatte einen Durchfluss von 70-80l/h (je nach Wassertemperatur), wobei die Pumpe flüster leise war. Auf einmal hatte ich eben die Geräusche und nur noch einen Durchfluss von ca 35l/h. Am System wurde überhaupt nichts verändert, ich habs nichtmal angepackt. Hab dann mal versucht den Deckel etwas zu lockern, was aber auch nichts brachte. Also hab ich die Pumpe eingepackt und eingeschickt.
Heute hab ich die Austauschpumpe erhalten (diesmal Rev. 2 der Pumpe), welche ich auch direkt eingebaut habe. Jedoch hab ich auch mit dieser Pumpe genau das gleiche Problem. Der Durchfluss ist viel kleiner als vorher und auch diese Pumpe macht diese kratzenden Geräusche. Nun halte ich es jedoch für sehr unwahrscheinlich, dass die neue Pumpe direkt den gleichen Defekt haben soll, wie meine alte Pumpe.

Hat jemand ne Idee woran das noch liegen könnte?

Grüße!

Die Pumpe ist der allerletzte Müll, besorg dir lieber den zuverlässigen Vorgänger, dann hast du Ruhe. Google mal nach deiner Pumpe und dir wird schlecht was man alles dazu findet. Zuverlässig ist anders.
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Da liegst du leider falsch.
So lange die Spannung nicht ins negative rutscht, ist es eine Gleichspannung, ob die da im positiven Bereich Rechtecke, Dreiecke oder Kreise macht, ist da wurscht.
Mit Wechselspannung können LEDs nix anfangen bzw. leuchten nur in den positiven Teilen der Spannung.

stimmt, da haste recht...
das negative war ja das wechseln an der wechselspannung... :ugly:

danke ^^
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

"Lieferzeit: 26-49 Tage" :wow: ist das deren Ernst? Ich hab da noch nie bestellt, aber über Amazon schon mal was aus China. Hat teils auch recht lange gedauert.
Ja lange Lieferzeit aber kein Versand;)
Und richtig billig. Also ich hatte mal leds von phantek meine ich, und dies waren ganz genau die gleichen LEDs.

Also die Qualität stimmt ;)
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Weiß ich. Habe sie jedoch damals direkt mit Release gekauft und jetzt ist sie schon hier ;)
Hast du die Eisdecke vor dem Einsetzen der neuen Pumpe gereinigt? Vielleicht ist da ein Partikel drin, der jetzt in der neuen Pumpe schwimmt. Ich glaube da zwar nicht dran, aber wer weiß. Hast du neues Wasser aufgefüllt?
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

... also meine Deckenleuchte arbeitet mit 50 Hz.. was hast du als Lampe, dass die mit kHz arbeiten will? (ist zwar OT, aber who cares ;) )
 
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Sorry für den Doppelpost, ich wollte das als eigenen Post. Hier meine eher lange Erklärung zum Thema RGB LEDs und Common Cathode/Common Anode, sowie ein Schaltplan für einen Aquaero -> RGB Stripe Adapter. Näheres im Spoiler!

Was ist RGB und wie funktioniert es grundlegend?
Grundlegend besteht eine RGB Beleuchtung aus 3 einzelnen LEDs – rot, grün, blau. Durch verschieden starkes Ansteuern der einzelnen kann daraus jede Farbe gemischt werden. Um uniformere Farbmischung zu erzielen werden meistens in ein Gehäuse alle drei Farben direkt nebeneinander gebaut. Man muss natürlich jede Farbe getrennt ansteuern können.

Ansteuerung
Es gibt grundlegend zwei Methoden wie die LEDs verdrahtet sein können – Common Anode (CA) oder Common Cathode (CC). Doch zur Ansteuerung möchte ich erst ein paar Worte mehr verlieren ehe ich wieder darauf zurückkomme. Grundlegend hat jede LED eine Vorwärtsspannung zwischen 1,6V (rot) und 4V (UV). Diese ist im Detail von der Wellenlänge abhängig und sogar direkt aus dem Wellenlängen-Peak errechenbar, aber damit nerve ich euch nicht weiter. Ist Halbleiterphysik und geht etwas zu sehr ins Detail. Diese Spannung nenne ich ab jetzt Uf

Legt man nun eine Spannung kleiner Uf an, kann kein Strom fließen, die LED leuchtet nicht. Legt man eine Spannung größer Uf an, fließt (theoretisch) sofort ein unendlich hoher Strom, die LED geht direkt kaputt. Damit kann man nun nicht wirklich arbeiten, also muss man diesen Strom auf ein vernbünftiges Maß begrenzen. Bei kleinen LEDs und stabilen Versorgungsspannungen kann man dies mit Vorwiderständen machen, bei großen LEDs muss man dafür dann Schaltwandler (ähnlich den VRMs eines Mainboards oder einer GPU aufgebaut) realisieren. Doch das betrifft uns nicht, also gehe ich auch darauf nicht weiter ein. Der Vorwiderstand „verheizt“ dabei die Eingangsspannung Ui – Uf und wandelt diese in Wärme (Ui-Uf)*I um.

led1.jpg '

Also, wir haben 3 LEDs, jeweils mit einem Widerstand und einzeln schaltbar. Aber wie genau schalten wir die nun? Hier kommen wir wieder zu CC und CA. Bei CC müssen wir ein Schaltelement „oberhalb“ der LED verwenden, also zwischen LED und Versorgungsspannung. Solche Highside-Schalter sind deutlich doofer anzusteuern als ein „lowside“ Schalter. Bei kleinen Leistungen ist das kein Problem, weshalb die meisten 5mm LEDs CC sind, und der RGB Ausgang einer Aquaero ebenso. Hierbei sind die Widerstände so dimensioniert, dass pro Ausgang ca. 20mA fließen können, egal, was man anschließt (solange Uf niedriger ist als die Ausgangsspannung!). Ideal als „no-brainer“, einfach eine 5mm LED dranbauen.

led2.jpg
Links grob wie es in einer Aquaero abläuft, rechts bei einem RGB Stripe. Grün ist dabei jeweils die Ansteuerung (Aquaero, bzw RGB Controller), rot die LED, bzw der LED Stripe.

Warum sieht das auf der rechten Seite so anders aus??
Das ist ein Beispiel für einen CA LED Stripe. Hierbei werden jeweils 3-4 LEDs in Serie geschaltet, da bei 12 Volt und nur einer LED seht viel Spannung im Widerstand verheizt werden müsste (bei einer roten LED fast 90% der Leistung!), schaltet man hingegen mehrere LEDs in Serie steigt Uf, damit sinkt die Differenz Ui-Uf und die Effizienz des Aufbaus steigt. Diese LEDs hängen nun alle fix an +12V, geschaltet wird zu masse hin. Das erfordert nun nur mehr „lowside“ Schalter, die für hohe Leistungen deutlich einfacher anzusteuern sind. Aber, wie man sieht, sind die beiden Schaltprinzipien nicht mal ansatzweise kompatibel.

PWM
Was ist da nun genau die PWM? PWM ist schnelles ein/ausschalten eines Geräts, in unserem Fall einer LED. Mit dem Verhältnis von Ontime zu Offtime (also Zeit an vs Zeit aus) kann man die Leistung regulieren. Wenn ich meine LED immer 10ms anschalte, dann 90ms aus, und das immer wiederhole, ist sie auf 10% gedimmt. Mache ich das ausreichend schnell (ein paar tausend mal pro Sekunde sollte es sein, sonst sieht man Flackern), kann man quasi stufenlos die Helligkeit regeln. Das machen die drei Transistoren in den Schaltplänen, jeweils angesteuert von einem Mikrocontroller mit etwas Software.

Adapter
Alles schön und gut, die Theorie interessiert euch aber nicht und ihr wollt nur einen Adapter? Dann ist das hier der richtige Punkt! CC Ansteuerungen haben den praktischen Effekt, dass sie immer wenn die LED an sein soll 5-12 Volt über einen Widerstand ausgeben, und wenn die LED aus sein soll 0V. Das ist praktischerweise genau die Art von Signal, die benötigt wird, um die MOSFETs einer CA Ansteuerung zu schalten. Was braucht ihr also konkret? 3 Widerstände, 3 MOSFETs und eine Platine sowie zwei Stecker (irgendwie muss es ja an die Aquaero und an die LEDs) und eine Molex Buchse zur Versorgung mit +12 V. Klingt simpel? Ist es!

led3.jpg

Bauteilpreise belaufen sich hierbei auf ca. 2€ (Reichelt.de), wer bereit ist in SMD zu löten und statt der IRLZ44 2 AO4800B verwendet kommt sogar auf <1€ raus. Platine exklusive.

Wenn Interesse besteht könnte ich auch ein kleines Platinenlayout entwerfen, das wir in Auftrag geben können. Die meisten Hersteller nehmen Bestellungen ab 10 Stück an, kostet dann wahrscheinlich 1-2€ pro Platine oder so. Bauteile müsste man dann selber kaufen + auflöten. Solange ich keinen Verlust dabei erleide bzw auf Platinen sitzen bleibe bin ich für so eine Aktion zu haben und gebe die PCBs um Einkaufspreis weiter, oder gebe euch das Layout und ihr lasst es selber fertigen. Mir egal, will mich daran nicht bereichern.

Edit: Sorry, war ich zu technisch bei der Erklärung? Ich bin zu viel mit Leuten die sich viel mit Elektronik beschäftigen im Kontakt, kann sein, dass ich etwas zu wenig erklärt habe... Falls ihr noch Fragen habt, einfach raus damit :D

Edit2: Verdammter Scheiß, beim Editieren einen Teil gelöscht... Ich fixe.
Edit3: So, mehr oder weniger gefixt. Warum löscht das verdammte tapatalk beim editieren einen teil des Posts weg...
 
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Sorry für den Doppelpost, ich wollte das als eigenen Post. Hier meine eher lange Erklärung zum Thema RGB LEDs und Common Cathode/Common Anode, sowie ein Schaltplan für einen Aquaero -> RGB Stripe Adapter. Näheres im Spoiler!

Was ist RGB und wie funktioniert es grundlegend?
Grundlegend besteht eine RGB Beleuchtung aus 3 einzelnen LEDs – rot, grün, blau. Durch verschieden starkes Ansteuern der einzelnen kann daraus jede Farbe gemischt werden. Um uniformere Farbmischung zu erzielen werden meistens in ein Gehäuse alle drei Farben direkt nebeneinander gebaut. Man muss natürlich jede Farbe getrennt ansteuern können.

Ansteuerung
Es gibt grundlegend zwei Methoden wie die LEDs verdrahtet sein können – Common Anode (CA) oder Common Cathode (CC). Doch zur Ansteuerung möchte ich erst ein paar Worte mehr verlieren ehe ich wieder darauf zurückkomme. Grundlegend hat jede LED eine Vorwärtsspannung zwischen 1,6V (rot) und 4V (UV). Diese ist im Detail von der Wellenlänge abhängig und sogar direkt aus dem Wellenlängen-Peak errechenbar, aber damit nerve ich euch nicht weiter. Ist Halbleiterphysik und geht etwas zu sehr ins Detail. Diese Spannung nenne ich ab jetzt Uf

Legt man nun eine Spannung kleiner Uf an, kann kein Strom fließen, die LED leuchtet nicht. Legt man eine Spannung größer Uf an, fließt (theoretisch) sofort ein unendlich hoher Strom, die LED geht direkt kaputt. Damit kann man nun nicht wirklich arbeiten, also muss man diesen Strom auf ein vernbünftiges Maß begrenzen. Bei kleinen LEDs und stabilen Versorgungsspannungen kann man dies mit Vorwiderständen machen, bei großen LEDs muss man dafür dann Schaltwandler (ähnlich den VRMs eines Mainboards oder einer GPU aufgebaut) realisieren. Doch das betrifft uns nicht, also gehe ich auch darauf nicht weiter ein. Der Vorwiderstand „verheizt“ dabei die Eingangsspannung Ui – Uf und wandelt diese in Wärme (Ui-Uf)*I um.

Anhang anzeigen 977635'

Also, wir haben 3 LEDs, jeweils mit einem Widerstand und einzeln schaltbar. Aber wie genau schalten wir die nun? Hier kommen wir wieder zu CC und CA. Bei CC müssen wir ein Schaltelement „oberhalb“ der LED verwenden, also zwischen LED und Versorgungsspannung. Solche Highside-Schalter sind deutlich doofer anzusteuern als ein „lowside“ Schalter. Bei kleinen Leistungen ist das kein Problem, weshalb die meisten 5mm LEDs CC sind, und der RGB Ausgang einer Aquaero ebenso. Hierbei sind die Widerstände so dimensioniert, dass pro Ausgang ca. 20mA fließen können, egal, was man anschließt (solange Uf niedriger ist als die Ausgangsspannung!). Ideal als „no-brainer“, einfach eine 5mm LED dranbauen.

Anhang anzeigen 977636
Links grob wie es in einer Aquaero abläuft, rechts bei einem RGB Stripe. Grün ist dabei jeweils die Ansteuerung (Aquaero, bzw RGB Controller), rot die LED, bzw der LED Stripe.

Warum sieht das auf der rechten Seite so anders aus??
Das ist ein Beispiel für einen CA LED Stripe. Hierbei werden jeweils 3-4 LEDs in Serie geschaltet, da bei 12 Volt und nur einer LED seht viel Spannung im Widerstand verheizt werden müsste (bei einer roten LED fast 90% der Leistung!), schaltet man hingegen mehrere LEDs in Serie steigt Uf, damit sinkt die Differenz Ui-Uf und die Effizienz des Aufbaus steigt. Diese LEDs hängen nun alle fix an +12V, geschaltet wird zu masse hin. Das erfordert nun nur mehr „lowside“ Schalter, die für hohe Leistungen deutlich einfacher anzusteuern sind. Aber, wie man sieht, sind die beiden Schaltprinzipien nicht mal ansatzweise kompatibel.

PWM
Was ist da nun genau die PWM? PWM ist schnelles ein/ausschalten eines Geräts, in unserem Fall einer LED. Mit dem Verhältnis von Ontime zu Offtime (also Zeit an vs Zeit aus) kann man die Leistung regulieren. Wenn ich meine LED immer 10ms anschalte, dann 90ms aus, und das immer wiederhole, ist sie auf 10% gedimmt. Mache ich das ausreichend schnell (ein paar tausend mal pro Sekunde sollte es sein, sonst sieht man Flackern), kann man quasi stufenlos die Helligkeit regeln. Das machen die drei Transistoren in den Schaltplänen, jeweils angesteuert von einem Mikrocontroller mit etwas Software.

Adapter
Alles schön und gut, die Theorie interessiert euch aber nicht und ihr wollt nur einen Adapter? Dann ist das hier der richtige Punkt! CC Ansteuerungen haben den praktischen Effekt, dass sie immer wenn die LED an sein soll 5-12 Volt über einen Widerstand ausgeben, und wenn die LED aus sein soll 0V. Das ist praktischerweise genau die Art von Signal, die benötigt wird, um die MOSFETs einer CA Ansteuerung zu schalten. Was braucht ihr also konkret? 3 Widerstände, 3 MOSFETs und eine Platine sowie zwei Stecker (irgendwie muss es ja an die Aquaero und an die LEDs) und eine Molex Buchse zur Versorgung mit +12 V. Klingt simpel? Ist es!

Anhang anzeigen 977638

Bauteilpreise belaufen sich hierbei auf ca. 2€ (Reichelt.de), wer bereit ist in SMD zu löten und statt der IRLZ44 2 AO4800B verwendet kommt sogar auf <1€ raus. Platine exklusive.

Wenn Interesse besteht könnte ich auch ein kleines Platinenlayout entwerfen, das wir in Auftrag geben können. Die meisten Hersteller nehmen Bestellungen ab 10 Stück an, kostet dann wahrscheinlich 1-2€ pro Platine oder so. Bauteile müsste man dann selber kaufen + auflöten. Solange ich keinen Verlust dabei erleide bzw auf Platinen sitzen bleibe bin ich für so eine Aktion zu haben und gebe die PCBs um Einkaufspreis weiter, oder gebe euch das Layout und ihr lasst es selber fertigen. Mir egal, will mich daran nicht bereichern.

Edit: Sorry, war ich zu technisch bei der Erklärung? Ich bin zu viel mit Leuten die sich viel mit Elektronik beschäftigen im Kontakt, kann sein, dass ich etwas zu wenig erklärt habe... Falls ihr noch Fragen habt, einfach raus damit :D

zu Technisch? vielleicht, aber durch meine Ausbildung kann ich es zumindest sehr gut nachvollziehen, wobei ich denke, dass auch Leute, die sich nur ein paar minuten belesen haben, das gut verstehen

jedenfalls danke für die umfangreiche Erklärung ^^
 
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Kann man die Magicool DCP450 gut auf 7V bzw. 5V drosseln?
Die Pumpe hat ja einen Sata Anschluss, gibt es 5V bzw. 7V Sata Adapter, am besten mit Schalter damit man im Betrieb zwischen 5/7/12V umstellen kann?
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

müsstest du dir selbst Löten... ich wüsste zumindest keinen Sata Spannungsadapter im Handel
zumal die Sata Stecker 20 Polig sind und 3 Spannungen übertragen, statt die 2 Spannungen vom Molexsteker sowie dem simpleren 4-Pol Aufbau letzterer
 
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AW: WaKü***Quatsch***Thread

Kann man die Magicool DCP450 gut auf 7V bzw. 5V drosseln?
Die Pumpe hat ja einen Sata Anschluss, gibt es 5V bzw. 7V Sata Adapter, am besten mit Schalter damit man im Betrieb zwischen 5/7/12V umstellen kann?

Mit sowas hier gehts.

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Nachteil, zum regeln muss man an das Poti dran kommen. Aber so häufig verstellt man die Pumpe ja eh nicht. Nach dem Entlüften auf den Sweetspot eingestellt und gut. Die DCP450 ist imho aber auch auf 12V sehr leise.
 
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Hey Leute ich bins nochmal...

Also GPU wird eine 1080 Jetstream von Palit.

Edit:

Also CPU soll von einem Heatkiller IV Pro gekühlt werden.
GPU Block wird einer von EK den es gerade für 66 Euro im EK Shop gibt.
AGB wird eine Heatkiller AGB 250ML mit ner D5 von Watercool

Nun zu den Radiatoren:

Ich will einen 280er in der Front verbauen und einen 280er im Deckel. Hätte die Möglichkeit in die Front nen 420er einzubauen wenn ich das DVD Laufwerk entferne.
Ich wollte hier die Alphacool Nexxos ST30 nehmen da diese mir das beste P/L Verhältnis haben.

Was sagt ihr?
 
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AW: WaKü***Quatsch***Thread

Die alphacool nexxos sind gut, hab ich auch.
Und wenn du die Möglichkeit Hast, nen 420er
Einzubauen, mach das. Mehr Fläche ist immer gut, würde grundsätzlich empfehlen immer soviel Fläche einzubauen wie möglich, dvd-laufwerk brauchst man heutzutage eh nicht mehr. Ich hab seit Ewigkeiten keins mehr und nie vermisst.
 
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