WaKü***Quatsch***Thread

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hab mal ne frage zu den aktuellen laing pumpen...
ist die https://www.caseking.de/shop/catalo...Original-Pumpe-DDC-1T-Plus-12-Volt::3949.html nicht nur ne getunte https://www.caseking.de/shop/catalo...aing-Original-Pumpe-DDC-1T-12-Volt::2810.html

oder ist die stärke das grundmodel und die andere gedrosselt?
würde ein umstieg lohnen? weil meine wie gesgat irgendwie etws laut ist... da wäre halt die frage würde die lus auf 70% nicht im endefekt mehr leisten wie die t auf 70% (gedrosselt per aquaero)... rein logisch ja, aber mir gehts hier um die praxis :D

Ps: momentan läft die t auf 100%, weil ich den power adjust nochnicht habe... ist es normal wenn ich sie von 12v auf 7v mode (per molex) das meine temps um 5°C steigen? weil das is ja schon echt böse...
 
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die radifläche ist nich zu klein... hab 2. 480er raids.. einen mit push/pull anderen nur pull....

deswegen irritiert mich das ja so... wenn bei 100% die förderleistung 420l/h ist... gut wiederstände usw... sagen wir ich bin dann bei 200l/h... dann wäre ich bei 7v waherscheinlich noch imemr über 100l/h... und man sagt 60l/h soll man nicht unterschreiten.. das ist so das wo ichnich verstehe... dürfte ich nicht unterschreiten.. wiso dann temp erhöhung?
bei 7v hre ich die pumpe garnimer... muss sie anfassen um zu wisen das sie läuft.. oder inen agb gucken^^ da sieht man ne kleine anhebung übern wasser eingang :D
 
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Ich glaube du unterschätzt den Widerstand deiner Kühler.
Alleine der Einbau der Koolence QD3 hat mich 40 Liter Durchfluss gekostet.
AS XT@65Hz, 2x360er Slim, ein Alphacool XT 280, die QD3, AquaCompuer HighFlow DFM, Phobya In-Line Tempsensor und als CPU Kühler den Heatkiller 3.0.

Ich bin mal gespannt wie weit der Durchfluss jetzt runtergeht, wenn ich meine neue Graka jetzt einbinde.

Kauf dir nen DFM, dann weißt du, wie hoch dein Durchfluss ist.
 
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ich glaube, ich brauche auch mal einen dfm...
ich hab zwei 240er radiatoren (30mm und 45mm), einen heatkiller 3, einen vga-supremacy und eine handvoll winkel. pumpe ist eine ddc 310, der agb ist ja nicht weiter relevant, falls doch, es ist eine röhre, wasser oben rein und unten raus.
tempsensor für's wasser brauche ich wohl auch... :D
 
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nicht wassertemperatur geht hoch... sondern die der cpu und der gpu... die wasertemperatur hat sich kaum geändert dabei...

https://www.caseking.de/shop/catalo...-MPS-High-Flow-incl-USB-Anschluss::21311.html muss an den high flow anschluss der aquaero.. der poweradjust auch... gibts für den aquabus n split oder wie kann ich mehr als ein gerät anshclisen... durchbrücken oder wie?
 
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temperatursensor sitz im agb am boden... der durchfluss auf 100% reicht.. da sinf die temps ja gut.. aber auf 7v halt nich...
ja habs grad gesehn xD das es nen durchflus und nen aquabus gibt... hatte die platine falshc im kopf.. dahcte das wäre ein un der selbe port... anleitung lesen hätte geholfen xD
zum parametrieren der geräte muss ich die geräte an den board usb anshcleisen, dann über die aquaerosoftware parametrieren, dann läufts von alleine, selbstw enn ich sie nimemr angeschlossen habe... korekt?
weil da bin ich mir nonich ganz so sicher.. weil sonst wirds intern mit den usbs eng xD
 
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@Ulami: Die Stromstärke die durch den Widerstand fließt, ist in der Tat genau so groß wie die Stromstärke die durch die Lüfter verursacht wird. Zwar hat der Widerstand die Auswirkung, dass die Stromstärke die die Lüftermotoren verursachen sinkt, weil die Lüfter eben mit weniger Spannung arbeiten und dementsprechend ihrerseits weniger Leistung ziehen, aber diese bei den Lüftern fehlende Leistung wird dafür im Widerstand in Wärme umgesetzt. Wenn man jetzt mal vereinfachend davon absieht, dass die Lüftermotoren keine rein ohmsche Last darstellen, wiegt diese Leistung die am Widerstand abfällt genau die eingesparte Leistung an den Lüftern auf. Für die Spannungsquelle, sprich die Pumpe, bedeutet das, dass sie nicht entlastet wird, da sie neben der geringeren Leistung der Lüfter natürlich auch die Leistung die am Widerstand abfällt liefern muss. Zusammen ergibt das ohne obige Unschärfe bzgl. der Tatsache, dass die Lüftermotoren nicht nur rein ohmsche Last erzeugen, genau die Leistung die die Lüfter auf 12V ziehen.
Im Übrigen bedeutet das auch, dass man bei einer Spannungsquelle die max. 5W abgeben kann, den Widerstand für so eine Schaltung so dimensionieren muss, dass er die maximal an ihm abfallende Leistung aushält. Normale 0,25W-Widerstände sind da also ungeeignet und würden durchbrennen. Da müsste dann schon einen Leistungswiderstand nehmen, der mit ein paar Watt Verlustleistung zurecht kommt und er sollte auch die Chance haben kühl zu bleiben, denn selbst ein 5W-Widerstand kann durchbrennen, wenn er thermisch isoliert verbaut ist. Alternativ könnte man entsprechend höhere Widerstandswerte die weniger aushalten parallel schalten, wenn man z.B. nur normale Widerstände zu Verfügung hat.

Allgemein sind Widerstände in Reihe mit dem Verbraucher bzw. Verbrauchern - also ohmsche Spannungsteiler - aber aus o. g. Gründen nicht geeignet um die umgesetzte Leistung zu reduzieren. Dafür setzt man besser Step-Down-Wandler, oder Festpannungswandler aus FET-Basis ein. In dem Fall würde man dann z.B. nur die geregelte Ausgangsspannung einer AS-XT nehmen und damit einen Spannungsregler steuern, der dann die Leistung für die Lüfter bereit stellt. Von AC gab es früher sogar mal eine entsprechende Platine, aber ein power-adjust ist natürlich komfortabler und bringt die Regelung als standalone-Modul gleich mit.

@Noxxphox: Da man CPU und GPU Temperaturen leider nicht wirklich messen kann, sind derartige Aussagen ohne viel Aussagekraft. Wären die Unterschiede bei den CPU und GPU-Temps real würde so ein Verhalten wie du es beschreibst entweder auf extrem schlechte oder falsch montierte, bzw. falsch angeschlossene Kühler hindeuten.
 
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wie kann man kühler falsch anschliesen? :O
wiso ist gpu-z und hwinfo ohne viel aussage kraft? jeder übertakter richtet sich nac diesen werten.. daher halt ich es für etwas merkwürdig das du sagst die werte sind wayne... ich meien kla entsprechen sie den ehcten temps nicht zu 100%.. aber annähernd.. und 5°C mehr sind shcon beachtlich
 
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also der cpu kühler ist richtig angeschlossen... das weis ich weil ich ih erst die tage offen hatte ... hab ichn auch nach anleitung zusammengebaut... der stimmt...
bei der graka teste ich gerade... habn kreislauf flott entleert un die schläcuhe getauscht.... und siehe da 2°C mehr... also gpu ist auch korekt angeschlossen... und radis haben soweit ichw eis keine flussrichtung bzw spezifizierten ein bzw ausgang... auf jedenfall meine nich^^
 
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wie kann man kühler falsch anschliesen? :O
wiso ist gpu-z und hwinfo ohne viel aussage kraft? jeder übertakter richtet sich nac diesen werten.. daher halt ich es für etwas merkwürdig das du sagst die werte sind wayne... ich meien kla entsprechen sie den ehcten temps nicht zu 100%.. aber annähernd.. und 5°C mehr sind shcon beachtlich

Mit den realen Werten haben die ausgelesenen Temperaturen leider oft noch viel weniger zu tun, als landläufig oft geglaubt wird. Das hat aber mit Statistik zu tun, was Pauschalaussagen im Sinne von x% gegenüber der Realität ad absurdum führt. Der Grund dafür liegt in der Fertigungstechnik der Chips. Welches Progrämmchen man zum Auslesen benutzt ist zwar noch ein weiterer Faktor der die Unsicherheit erhöht, aber das ändert nichts an den Schwächen der Messtechnik an sich. Die Absolutwerte können unter Umständen ziemlich weit fernab der Realität liegen, aber auch recht gut mit ihr übereinstimmen - allein man weiß es nicht und kann es auch nicht ohne Weiteres nachmessen ;).

Bei den Deltas schlägt dieses Phänomen zwar in der Tat nicht ganz so sehr zu Buche, aber ob ausgelesene 5K DeltaT nun reale 3K oder gar 7k sind wirst du wohl nie erfahren. Es zeigt lediglich, dass zwar ein Unterschied feststellbar ist, aber ob der nun in der Realität auch so hoch ist, oder gar relevant, lässt sich so nicht feststellen. Solange nichts instabil wird ist es jedenfalls kein Drama. Ich würde mir ausgelesene Chiptemps - auch die Deltas - deshalb allgemein einfach nicht so zu Herzen nehmen - weil die Aussagekraft eben allgemein relativ gering ist und weil die Auswirkungen in der Regel wenig relevant sind.
Für Übertakter haben die ausgelesenen Werte insofern eine etwas andere Aussagekraft, als dabei nichts an der Kühlung verändert wird, bei der viel mehr Faktoren eine Rolle spielen, sondern "nur" die Verlustleistung des Chips. Schraubt man als Übertakter aber an beiden Stellschrauben gleichzeitig herum, wird es auch da natürlich ziemlich beliebig...

Du hast aber grundsätzlich recht, dass man über ausgelesene Chiptemps, zumindest wenn es um Deltas geht, durchaus die Tendenz ablesen kann, ob die Kühlung des betreffenden Bauteils durch ein Maßnahme verbessert wurde oder nicht (mehr aber auch nicht). Wenn sich aber die mittlere Wassertemperatur dabei nicht ändert, die man im Gegensatz zur Chiptemperatur tatsächlich auch in Absolutwerten messen kann, können unterschiedliche Auslesewerte bei den Chiptemps, bei ansonsten gleichen Kühlern, eben ein Hinweis auf o. g. Faktoren sein. Verdreckte Kühler könnten auch noch ein Faktor sein, aber wenn du sie erst kürzlich gereinigt hat, kann man das ja fast ausschließen.

Eine Verbesserung der Kühlleistung durch erhöhten Durchfluss, die in einer Temperaturänderung von realen 5K an den Chips resultieren würde (wenn man das als real annehmen würde), kann man bei einem Ausgangsniveau des Durchflusses der oberhalb von 30l/h liegt selbst bei recht einfachen Kreisläufen aber modernen Kühlern kaum erreichen, mit dem was am Wakü-Pumpenmarkt so verfügbar ist. Das würde vllt. gehen wenn du Steinzeit-HighFlow-Kühler verwenden würdest, oder eben wirklich von 30l/h oder noch weniger kommst. Um den Einfluss des Durchflusses bei deinem Szenario richtig zu bewerten musst du ihn aber auf jeden Fall erst mal messen. Ansonsten fischst du da im Trüben. Die 200l/h bei voller Pumpendrehzahl die du oben angesetzt hast sind recht optimistisch geschätzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass du mit deinen Komponenten so Hohe Werte erreichst ist sehr gering, denn die Kreislaufkennlinie dürfte damit bereits recht restriktiv sein, so dass der Arbeitspunkt der Pumpe näher an der Druckachse liegt als dir lieb ist (das heißt der Durchfluss ist auch auf voller Pumpendrehzahl vermutlich bereits deutlich geringer als 200l/h. Wenn du nun die Spannung der Pumpe senkst, kommt hinzu, dass sich das nicht linear mit der prozentualen Spannungssenkung auf den resultierenden Durchfluss auswirkt. Es kann deshalb bei einem restriktiven Kreislauf durchaus sein, dass dein Durchfluss durch die Drosselung der Pumpe wirklich so weit einbricht, dass er am untersten Limit kratzt. Wenn man aber annähme, dass die Auswirkung auf die Chiptemps real wäre, müsste man eben auch in Betracht ziehen, ob die Kühler falsch anschlossen sind oder anderweitig die Effektivität des Wärmetauschs eingeschränkt ist, denn das ist einfach Auszuschließen, wenn man nicht ohnehin schon den Durchfluss misst. Wie du beim Graka-Kühler ja bereits gemerkt hast, sind diese Punkte u. U. nicht zu vernachlässigen.

Kurzum - miss den Durchfluss, dann weißt du mehr. Und lass dir nicht zu sehr zu Herzen gehen, was irgendwelche Auslesetools dir über die mutmaßlichen Chiptemperaturen melden.
Wenn sich die Wassertemperatur nicht ändert, ist das jedenfalls ein Hinweis darauf, dass sich am Wärmeintrag ins Wasser nichts geändert hat. Dementsprechend kann schon auch ein zu niedriger Durchfluss ein Grund sein, wenn die Chiptemperaturen höher werden (wie hoch real ist natürlich weiterhin fraglich). Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist nicht allein der Durchfluss das bestimmende Element, denn da müsste er bei 7V schon wirklich extrem gering sein, um so ein Delta zu erzeugen, oder das ausgelesene DeltaT wird eben zu groß bewertet (was wahrscheinlicher ist).

Man muss sich darüber hinaus einfach darüber bewusst sein, dass eine leise Pumpe eben auch nicht die stärkste sein kein. Solltest du wirklich mit dem Durchfluss am untersten Limit sein, sollte jedenfalls schon eine geringe Drehzahlerhöhung der Pumpe relativ viel bewirken. Ist das nicht der Fall, würde ich mich bei der Fehlersuche auf die bereits genannten Stellen konzentrieren. Erst mal heißt es aber Durchflussmesser besorgen, evtl. kalibrieren und einbauen. Dann weißt du mehr und kannst geeignete Maßnahmen treffen. Alles andere ist Spekulation und wenig Zielführend. Im Übrigen wären aber 5K, selsbt wenn sie real wären, imho auch nicht so viel, dass es sich lohnen würde deshalb eine deutlich höhere Geräuschkulisse in Kauf zu nehmen... ;).
 
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AW: WaKü***Quatsch***Thread

woooow danke für die lange antwort...
hm.... schade... weil wenn die pumpe n tick leiser wäre... wäre das system silent^^... jedoch mjss ich erszät schauen welche auswirkung die drosselung auf 7v hat... hab ja n tachosignal das ich nich beeinflussen kann ohne den poweradjust... aber ich kann es auslesen, wenn ich diebtexte im inet rictig verstanden hab....
sprich erstma gucken wie sich die drehzahl ändert... das müsste ja einen ersten hinweis darauf geben um wie viel sich die förderleistung/ durchfluss ändert...

sagtma isses normal das die pumpe am anfang bissl hängt? also ich habse beim reinigen vor lurzen sauber gemcht... dabei in die wanne gestellt... kleinen kreislauf nur mit der pumpe aufgebaut und die pumpe gestartet.... dabei viel mir aufbdas sie bei 12v so zu sagen anfangs hängt... das mas muss man sich wie folgt vorstellen... es gibtn kleinen hieb (pumpe bewegt ssich leicht) keine vkbration oder laufgeräusche... das ganze öassiert 2 mal in ca 2sek und dan läuft sie ganz normal an... dies war auch bei geöffbeter pumpe zu sehen (hab das offen probiert ul zu schauen ob sich irgendwo iwas verhalt hat und/oder blockiert)
 
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So weit ich das verstanden habe, kannst du von der Drehzahl auch nicht direkt auf den Durchfluss schließen.
Außerdem wirst du bei 7V Probleme mit dem Anlaufen der Pumpe haben, die braucht etwas mehr um (zuverlässig) zu starten.
Ich glaube das waren mind. 8V.

MfG
 
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DDC Pumpen starten bei 9V, ist beim Hersteller (Xylem) nachzulesen. Hier
Die Realität zeigt, dass die überwiegende Mehrzahl der DDC-Pumpen bereits bei 8V zuverlässig anläuft. Mit 7V sind es schon nicht mehr viele Exemplare und darunter laufen sie in der Regel alle nicht mehr an. Mit 9V ist man aber auf der sicheren Seite - da hast du recht ;).

Man kann von der Drehzahl nicht auf den Durchfluß schließen, bei keiner Pumpe.
Wenn man die Kreislaufkennlinie seines loops kennt und das Pumpenkennlinienfeld für jede Drehzahl hat, kann man das prinzipiell schon - aber weder Ersteres noch Zweiteres dürfte einem normalerweise vorliegen und die Kennlinien selbst mit ausreichender Genauigkeit zu ermitteln erfordert das nötige Messequipment und viel Zeit. Im Normalfall geben die Hersteller leider nur die Pumpenkennlinien für die Nennspannung raus und die Kreislaufkennlinie müsste man so oder so selbst ermitteln. Unter diesem Aspekt ist auch diese Aussage richtig - wenn auch nicht grundsätzlich.

Man kann auch mit keiner Wakü-Pumpe die genaue Fördermenge messen, und die Förderhöhe überhaupt nicht.
Auch da gilt - hätte man beide Kennlinien kann man das auch ohne zusätzliches Messequipment. Hat man aber leider nicht. Im Übrigen ist die Förderhöhe beim Einsatz in einem geschlossen Kreislauf auch ziemlich egal - zumindest sobald er vollständig befüllt und entlüftet ist. Der Fließdruck ist im Regelfall viel viel geringer.

Das können nur speziell ausgelegte geregelte Pumpen, oder mit Ultraschallmessgeräten.
Ein Ultraschall-DFM ist nicht Voraussetzung, aber natürlich schön wenn man einen hat. Mit der Pumpe allein kann man aber grundsätzlich nicht messen (es sei denn man hätte wieder im Vorfeld den gesamte Betriebsbereich detailliert gemessen und könnte dann z.B aus Spulenstrom und Drehzahl auf den Arbeitspunkt im Kennlinienfeld zurückschließen).

Man kann Wakü-Pumpen auch nicht regeln (sind ungeregelte Pumpen), lediglich grob die Drehzahl einstellen.
Doch, natürlich kann man Wakü-Pumpen regeln (mit einer entsprechenden Steuerung oder bei der AS-XT auch direkt über die pumpeneigene Elektronik) - nur sinnvoll ist es normalerweise nicht eine Pumpe nach irgendeiner Variablen zu regeln ;). Es hat viel mehr Sinn eine Wakü-Pumpe mit einer festen Spannung zu versorgen bei der sie a) genügend Durchfluss im gegebenen Kreislauf bringt, was in der Regel leicht zu erreichen ist, und b) so leise wie möglich ist. Sie dann zusätzlich einer Regelgröße folgen zu lassen ist unsinnig, da sie nur den Durchfluss beeinflusst und der sich eben ab recht einfach erreichbarer Werte nur noch äußerst geringfügig auf die Kühlleistung auswirkt. Drehzahlenänderungen fördern außerdem u. U. den Verschleiß.

In dem Link ist auch eine einfache Kennlinie aufgeführt, da könnt ihr sehen wie die Pumpe sich verhält.
Bei Nenndrehzahl (12V) wohlgemerkt. Ohne Kreislaufkennlinie kann man daraus aber nicht erkennen, was für ein Durchfluss und welcher Druck am Pumpenausgang zu erwarten ist. Das ergibt sich erst aus dem Schnittpunkt der Pumpenkennlinie mit der Kreislaufkennlinie.
 
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das erklärt diese hänger bei 12v nich :D
nur zum verständnis die pume ist mitm molex da auch 12v eingestellt... daher irritiert mich ieses hängen... hat dafür jemand ne erklärung oder sollte das nichso sein? brauch ich deswegen ne neue pumpe?
 
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