WaKü***Quatsch***Thread

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Dass die Pumpe nicht sofort startet, sobald sie Saft kriegt ist normal. Hab einige schon einige DDC gehabt und habe auch aktuell welche in Betrieb. Dieses Verhalten das war bei allen so - auch über die Generationen der Pumpe hinweg. Da musst du dir also keine Sorgen machen ;).

Grundsätzlich muss sie halt immer über eine Stromquelle versorgt werden die auch den Anaufstrom bereitstellen kann, der bedeutend höher als der Betriebsstrom ist. Direkt am Netzteil ist das aber eigentlich immer der Fall.
 
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hab davor flott gegoogelt.. hies es man soltle es nicht oft machen... aber einfunktionstest unter 10s so würde nich viel ausmachen... habs auch nur ein einziges mal gtestet... danach hab ich die pumpe gereinigt wieder eingebaut...
mit wasser sind diese hänger aber weitaus geringer... jedoch trotzdem vorhanden...

das problem ist ins inet kann ja jeder pfosten wa schreiben... hätte lieber hier direkt fragen sollen xD... naja egal im schlicmmsten falle neue pumpe... das war dann das "lehrgeld"^^
 
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eigentlich sollte er ja passen.... beim draufsetzten auf die pumpe schleift er aber auch nirgends.. hab das getestet... konnte ihnproblmlos in jede richtung n bischen bewegen bevor er an das "pumpenrad" kam...
aber zu absicherung hab ja ne ddc 1t und folgender aufsatz: https://www.caseking.de/shop/catalo...cks-EK-DDC-X-TOP-CSQ-Acetal::19663.html?mli=1

auch haben weder pumpe noch pumpen deckel offensichtliche abschleifeungen / abschürfungen... beides hat innen keinen kratzer...
 
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Ich würde mal sagen, das ist normal. Du kannst sonst ja sie pumpe mal mit einem kleinen Kreislauf einfach laufen lassen. So ohne pc. So kannst die ohne Gefahr für die Hardware testen
 
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hatte ich ja beim säubern... di war nur an den agb angeshclossen.. obenw asse rein und gewartet bis es zirulierte und das ganze mit destimliertenw asser 1h rödeln lassen... das waser hatte nur minimal paar partikel drin (halt was mit der zeit sich je nach lakierung von teilen minimal lösen kann)... wasser getauscht und nochmal ne stunde rödeln lassen... danach war es noch imemr gan klaar...
also die pumpe an sich scheint einwandfrei zu funktionieren... jedoch wenn mein durchfluss zu gering ist (werde ich rausfinden wenn ich den durchflussmesser mit dem neue nt bestelle und den poweradjust) herausfinden...
im schlimmsten falle halt schauen das ich mr die tplus hole.. die hat ja nochmal n bissel mhr power... aber darüber mach ichmir erst gedanken wenn mein durchfluss zu gering sein sollte
 
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@Ulami: Die Stromstärke die durch den Widerstand fließt ist in der Tat genau so groß wie die Stromstärke die durch die Lüfter verursacht wird. Zwar hat der Widerstand die Auswirkung, dass die Stromstärke die die Lüftermotoren verursachen sinkt, weil die Lüfter eben mit weniger Spannung arbeiten und dementsprechend ihrerseits weniger Leistung ziehen, aber diese bei den Lüftern fehlende Leistung wird dafür im Widerstand in Wärme umgesetzt. Wenn man jetzt mal vereinfachend davon absieht, dass die Lüftermotoren keine rein ohmsche Last darstellen, wiegt diese Leistung die am Widerstand abfällt genau die eingesparte Leistung an den Lüftern auf. Für die Spannungsquelle, sprich die Pumpe, bedeutet das, dass sie nicht entlastet wird, da sie neben der geringeren Leitung der Lüfter natürlich auch die Leistung die man Widerstand abfällt liefern muss. Zusammen ergibt das obige Unschärfe bzgl. der Tatsache, dass die Lüftermotoren nicht nur rein ohmsche Last erzeugen, genau die Leistung die die Lüfter auf 12V ziehen.
Im Übrigen bedeutet das auch, dass man bei einer Spannungsquelle die max. 5W abgeben kann, den Widerstand für so eine Schaltung so dimensionieren muss, dass er die maximal an ihm abfallende Leistung aushält. Normale 0,25W-Widerstände sind da also ungeeignet und würden durchbrennen. Das müsste dann schon einen Leistungswiderstand nehmen, der mit ein paar Watt Verlustleistung zurecht kommen und er sollte auch die Chance haben kühl zu bleiben, denn selbst ein 5W-Widerstand kann durchbrennen, wenn er thermisch isoliert verbaut ist. Alternativ könnte man entsprechend höhere schwächere Widerstände parallel-schalten, wenn man z.B. nur normale Widerstände zu Verfügung hat.

Allgemein sind Widerstände in Reihe mit dem Verbraucher bzw. Verbrauchern - also ohmesche Spannungsteiler - aber aus o. g. Gründen nicht geeignet um die umgesetzte Leistung zu reduzieren. Dafür setzt man besser Step-Down-Wandler, oder Festpannungswandler aus FET-Basis ein. In dem Fall würde man dann z.B. nur die geregelte Ausgangsspannung einer AS-XT nehmen und damit einen Spannungsregler steuern, der dann die Leistung für die Lüfter bereit stellt. Von AC gab es früher sogar mal eine entsprechend Platine, aber ein power-adjust ist natürlich komfortabler und bringt die Regelung als standalone-Modul gleich mit.

Ich bin ein wenig verwirrt.

Wenn man an der Pumpe 12V hat und den Gesamtwiderstand erhöht, dann verringert sich doch der Strom :huh:
Sagen wir der Lüfter hat einen Ohmschen Widerstand von 120Ohm dann durchfließen ihn bei 12V 0.1A. Wenn man den Lüfter jetzt mit nem 120 Ohm Widerstand in Reihe schaltet fließen bei 12V jetzt ingesamt noch 0.05A oder nicht?
Da die beiden Widerstände in Reihe geschaltet sind fließen durch Widerstand und Lüfter der Gleiche Strom, die Spannung teilt sich auf. Der Lüfter hat dann allerdings nur noch 1/4 seiner vorherigen Leistung (Kein Plan ob Lüfter dann überhaupt noch laufen, man schaltet die gewöhnlicher Weise nicht in reihe u.u), da er 6V und 0.05A bekommt, sich also die halbierte Leistung mit dem Widerstand teilt.

Oder habe ich jetzt irgendwas verpasst? Größerer Widerstand + Konstante Spannung = kleinerer Strom
 
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Hier stand mist, begründet durhc einen lesefehler :D
Sry Illousion ^^
 
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@VJoe:
1. Wakü-Pumpen sind definitiv ungeregelte Pumpen, sicher kann man mit den Steuerungen einiges anstellen,
aber den Funktionumfang geregelten Pumpe hat man nicht. Wakü-Pumpen sind halt nur Spielzeug.
Was will man auch in einer Wakü groß regeln, dazu bedarf es weiterer Infos, Rohrnetz-, Kältebedarfs-, Widerstandsberechnungen, etc.
Deshlab hab ich ja extra auf die AS-XT als Gegenbeispiel hingewiesen ;). Das ist eine geregelte Pumpe ohne extra Steuerung - genaue wie bei einer Grundfos Magna 3 kannst du auch die auch selbsttätig regeln lassen und auch die sucht sich ihren optimalen Arbeitspunkt in Abhängigkeit vom Widerstand den er nachgeschaltete Kreislauf bietet selbst. Das läuft bei kleinen Pumpen grundsätzlich nicht anders als bei großen ;). Von daher ist eine Wakü-Pumpe nur kleiner und weniger leistungsfähig. Spielzeug ist eine Wakü-Pumpe nur wegen ihres Verwendungszwecks im Hobby-Bereich - aber nicht wegen der grundlegenden Technik. Eine Kreiselpumpe an sich ist zunächst mal immer nur ein Motor mit einem Flügelrad in einem Spiralgehäuse. Die Regelung ist immer nachgeschaltet (ob nun im Pumpengehäuse oder außerhalb). Das gilt für alle Größen- und Leistungsklassen.

Deiner Auflistung und deinem späteren Pumpenbeispiel entnehme ich, dass du vermutlich Kältetechniker oder Heizungsbauer bist. Dass man für optimale Regelung und Auslegung der Pumpen im Bereich der Kälte- oder Heiztechnik wie auch für große Wärme-/Kältenetze etwas mehr input braucht als für einen simplen Kreislauf ist nichts Neues. Nur weil man diese Infos aber bei einer Wakü nicht hat, heißt das nicht, dass man eine kleine Wakü-Pumpe nicht grundsätzlich nach bestimmten Zielgrößen regeln könnte. Eine Wakü ist eben viel einfacher aufgebaut - da ändert sich der Widerstand des Kreislaufs nicht (zumindest nicht nennenswert, wenn man mal von der Temperaturabhängigkeit der Viskosität und möglichen Verstopfungen in Kühlern absieht). Darüber dass es bei bei einer Wakü-Pumpe im Normalfall nicht sinnvoll ist sie nach irgendeiner variablen Zielgröße zu regeln, sind wir einer Meinung ;).

2. Die Xylem-Kennlinie ist schlecht dargestellt und es fehlen Infos, kein Wunder bei dem Hersteller.
Dass Laing zwischenzeitlich unter dem Label Xylem vermerktet wird (die Firma heißt eigentlich Lowara), macht die Pumpen nicht schlechter ;). Die Kennlinie zeigt alles was nötig ist um die Eignung der Pumpe für gegebene Kreisläufe festzustellen und mehr soll sie denke ich auch nicht bieten. Mehr braucht man auch nicht zwingend. Dass du von den Pumpenherstellern mit denen du es normalerweise Weise zu tun hast mehr Infos gewohnt bist, sollte dich nicht dazu verleiten, Pumpen aus gänzlich anderen Anwendungen grundsätzlich als Spielzeug abzutun. Ich kann dir von mehrstufigen Kreiselpumpen im MW-Bereich, die im thermischen Grenzbereich betrieben werden, berichten bei denen das das was du üblicher Weise von den Pumpenherstellern die du als Referenz heran ziehst, lächerlich wirkt. Gegen solche Pumpen wirkt das was du hier als das Non-Plus-Ultra darstellst auch wie Spielzeug. Nur weil etwas kleiner, leistungsschwächer oder eben einfach für andere Einsatzzwecke gemacht ist, ist es also noch lange nicht schlechter ;).

3. Es gibt Pumpen die genau ihre Förderhöhe und den Volumenstrom anzeigen (z.B. Grundfos Magna 3), zudem regelt die sich selber.
Wenn z.B. der Widerstand in der Anlage zu groß ist, regelt sie sich selber runter oder schaltet ab.
Da erzählst du mir nichts neues. Hab erst kürzlich die Inbetriebnahme von drei dieser netten Pümpchen überwacht ;). Wenn du sich aber darauf fixierst ist das wie gesagt nur ein sehr beschränkter Horizont - es gibt noch viel höher entwickelte und kompliziertere Pumpen. Die Frage ist immer: Was braucht man für den jeweiligen Zweck? Für eine Wakü mit ihrem invariablen linearen Kreislauf ohne Vermaschung und Regelventile würde man mit solchen Pumpen mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber selbst das ist prinzipiell ohne externe Regelung möglich, wenn man will (siehe AS-XT).

Genug der Fachsimpelei, ich will hier keinen langweilen.
Das wird wohl besser sein - obwohl das Thema an sich keineswegs langweilig ist ;).
 
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sagmta ne ganz andere frage... gibt ja diese dual pumpen (also 2 pumpen mithilfe des deckels zu einer zusammengefasst)... haben die eigentlich nur dne sin bei gleicher drehzahl durch 2 pumpen mehr förderleistung/druck zu haben oder macht das absolut keinen unterschied?
wenns keinen unterschied macht, worin liegt dann der sinn des ganzen? :D
 
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Sorry für´s Doppelosting - war keine Absicht!
Bitte löschen!
 
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@VJoe:
1. Wakü-Pumpen sind definitiv ungeregelte Pumpen, sicher kann man mit den Steuerungen einiges anstellen,
aber den Funktionumfang geregelten Pumpe hat man nicht. Wakü-Pumpen sind halt nur Spielzeug.
Was will man auch in einer Wakü groß regeln, dazu bedarf es weiterer Infos, Rohrnetz-, Kältebedarfs-, Widerstandsberechnungen, etc.
Deshalb hab ich ja extra auf die AS-XT als Gegenbeispiel hingewiesen ;). Das ist eine geregelte Pumpe ohne extra Steuerung - genaue wie bei einer Grundfos Magna 3 kannst du auch die auch selbsttätig regeln lassen auch die sucht sich ihren optimalen Arbeitspunkt selbst. Das läuft bei kleinen Pumpen grundsätzlich nicht anders als bei großen ;). Von daher ist eine Wakü-Pumpe nur kleiner und weniger leistungsfähig. Spielzeug ist eine Wakü-Pumpe nur wegen ihres Verwendungszwecks im Hobby-Bereich - aber nicht wegen der grundlegenden Technik. Eine Kreiselpumpe an sich ist zunächst mal immer nur ein Motor mit einem Flügelrad in einem Spiralgehäuse. Die Regelung ist immer nachgeschaltet (ob nun im Pumpengehäuse oder außerhalb). Das gilt für alle Größen- und Leistungsklassen.

Deiner Auflistung entnehme ich, dass du vermutlich Kältetechniker oder Heizungsbauer bist. Dass man für vernünftige Regelung und Auslegung der Pumpen im Bereich der Kälte- oder Heiztechnik wie auch für große Wärme-/Kältenetze etwas mehr input braucht als für einen simplen Wakü-Kreislauf, um die Pumpen optimal auszuregeln ist nichts Neues. Nur weil man diese Infos aber bei einer Wakü nicht hat, heißt das nicht, dass man auch eine kleine Wakü-Pumpe nicht grundsätzlich nach bestimmten Zielgrößen regeln könnte. Eine Wakü ist eben auch viel einfacher aufgebaut - da ändert sich der Widerstand des Kreislaufs nicht (zumindest nicht nennenswert, wenn man mal von der Temperaturabhängigkeit der Viskosität und möglichen Verstopfungen in Kühlern absieht). Darüber dass es bei bei einer Wakü-Pumpe im Normalfall nicht sinnvoll ist sie nach irgendeiner variablen Zielgröße zu regeln, sind wir einer Meinung ;).

2. Die Xylem-Kennlinie ist schlecht dargestellt und es fehlen Infos, kein Wunder bei dem Hersteller.
Dass Laing inzwischen Xylem heißt macht die Pumpen nicht schlechter ;). Die Kennlinie zeigt alles was nötig ist um die Eignung der Pumpe für gegebene Kreisläufe festzustellen und mehr soll sie denke ich auch nicht bieten. Mehr braucht man auch nicht zwingend. Dass du von den Pumpenherstellern mit denen du es normalerweise Weise zu tun hast mehr Infos gewohnt bist, sollte dich nicht dazu verleiten, Pumpen aus gänzlich anderen Anwendungen grundsätzlich als Spielzeug abzutun. Ich kann dir von mehrstufigen Kreiselpumpen im MW-Bereich, die im thermischen Grenzbereich betrieben werden, berichten bei denen das das was du üblicher Weise von den Pumpenherstellern die du als Referenz heran ziehst, lächerlich wirkt. Gegen solche Pumpen wirkt das was du hier als das Non-Plus-Ultra darstellst auch wie Spielzeug. Nur weil etwas kleiner, leistungsschwächer oder eben einfach für andere Einsatzzwecke gemacht ist, ist es also noch lange nicht schlechter ;).

3. Es gibt Pumpen die genau ihre Förderhöhe und den Volumenstrom anzeigen (z.B. Grundfos Magna 3), zudem regelt die sich selber.
Wenn z.B. der Widerstand in der Anlage zu groß ist, regelt sie sich selber runter oder schaltet ab.
Da erzählst du mir nichts Neues. Hab erst kürzlich die Inbetriebnahme von drei dieser netten Pümpchen überwacht ;). Wenn du dich aber darauf fixierst, ist das wie gesagt nur ein sehr beschränkter Horizont - es gibt noch viel höher entwickelte und kompliziertere Pumpen. Die Frage ist immer: Was braucht man für den jeweiligen Zweck? Für eine Wakü mit ihrem invariablen linearen Kreislauf ohne Vermaschung und Regelventile würde man mit solchen Pumpen mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber selbst das ist prinzipiell ohne externe Regelung möglich, wenn man will (siehe AS-XT).

Genug der Fachsimpelei, ich will hier keinen langweilen.
Das wird wohl besser sein - obwohl das Thema an sich keineswegs langweilig ist ;).

Edit:
sagmta ne ganz andere frage... gibt ja diese dual pumpen (also 2 pumpen mithilfe des deckels zu einer zusammengefasst)... haben die eigentlich nur dne sin bei gleicher drehzahl durch 2 pumpen mehr förderleistung/druck zu haben oder macht das absolut keinen unterschied?
wenns keinen unterschied macht, worin liegt dann der sinn des ganzen? :D

Sinnvoll sind Dual- oder gar Tripel-Wakü-Pumpen in der Regel nicht besonders, aber sie machen halt was her, weshalb man ab und zu welche im Einsatz sieht. Natürlich kann man auch gewisse Vorteile ableiten, die für die jeweiligen Nutzer entweder echtes Argument oder auch nur Rechtfertigung für den bewussten overkill sind.
Folgendes kann man einer Dual-Pumpe z.B. zu Gute halten:

1.) Durch die zweite Pumpe erhält man Redundanz. Im Falle dass eine der Pumpen ausfällt, arbeitet die zweite weiter. Für Sicherheitsfetischisten die den Abschaltmechanismen ihrer Hardware nicht vertrauen mag das durchaus ein wichtiger Grund sein. Früher, als die Hardwareabschaltung noch nicht Standard war, ist das noch etwas wichtiger gewesen und natürlich erhöht man so für Maschinen die im Dauerbetrieb so auch grundsätzlich die Verfügbarkeit.

2.) Man kann die Pumpen unter einem Dual-Deckel beide auf sehr leises Laufgeräusch herunter drosseln, erhält aber merklich mehr Druck am Pumpenausgang als das bei einer einzelnen ebenso stark gedrosselten Pumpe möglich wäre. Nun hat man zwar zwei Geräuschquellen, aber es kann durchaus sein, dass diese in Summe immer noch leiser sind als wenn man eine Einzelpumpe so weit hoch regelt, dass sie am Ausgang den gleichen Druck zu Verfügung stellt. Das ist also der Argumentationspfad pro Multi-Pumpensetup für Silent-Fetischisten. Das wäre auch die Methode die für dich am ehesten in Frage käme, wenn du das versuchen möchtest, aber ich kann dir versichern, dass du keinen wirklich relevanten Vorteil daraus ziehen wirst.

3.) Wenn man mehrere Pumpen bei hoher Drehzahl in Reihe schaltet kann man am Pumpenausgang einen höheren Druck nutzen als bei einer solchen Pumpe allein. Dementsprechend kann man bei gegebenem Widerstand auch höheren Durchfluss erreichen. Die Kennlinien addieren sich dabei. So lässt sich in einem gegebenen Kreislauf der Durchfluss über das Maß erhöhen, was mit einer einzelnen Pumpe möglich wäre. Das ist die Argumentation der unverbesserlichen HighFlow Fanatiker, denen Vernunft meist ziemlich am Allerwertesten vorbei geht. In extrem umfangreichen und restriktiven Kreisläufen könnte man dieser Argumentation zwar auch eine gewisse Sinnhaftigkeit abseits von hohen Zahlen auf dem Durchflussdisplay zubilligen, aber solche Kreisläufe sind die absolute Ausnahme. In den allermeisten Setups mit Doppelpumpen, kann man das deshalb kaum als vernünftiges Argument gelten lassen.

4.) Optik: Zwei oder drei Pumpen machen halt was her - und wenn man sie schon aus optischen Gründen einbaut, sollten sie natürlich auch eingebunden sein. Ein sehr oberflächliches Argument für Multi-Pumpen-Setups, aber manche stehen eben drauf.
 
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Darf ich jetzt ne Glaubensdiskussion ob Wilo oder Grundfoss los treten? xD

Ich bin immer nur die arme Socke die die Dinger ansteuern und regeln darf.
 
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Laing gehört zu Xylem, stand vor nicht langer Zeit auf deren Homepage.
Meines Wissens heißt der zwar der Mutterkonzern inzwischen zwar Xylem aber das Pumpengeschäft läuft jetzt zumindest hierzulande alles unter dem Namen Lowara.

Was man aber vllt. gerade über die DDC-Baureihe noch wissen sollte: Das ist eine der ganz wenigen Pumpenbaureihen die explizit für PC-Wasserkühlungen entwickelt wurden. Die wurden ursprünglich für Server-Systeme von Delphi entwickelt und kamen in etwas abgewandelter Form auch mal in wassergekühlten PowerMacs von Apple vor. So gut wie alle anderen verbreiteten Wakü-Pumpen stammen von Aquarienpumpen, Zimmerbrunnenpumpen und Ähnlichem ab, oder sie sind sogar unverändert umfunktioniert. Dementsprechend ist die Kennlinie der DDC von ihrer grundlegenden Form her besonders gut für restriktive Kreisläufe geeignet. Die Laing (Lowara) D5 Baureihe stammt Übrigens direkt von Umwälzpumpen aus der Heizungstechnik (z.B. für Solarkreise) ab. Inzwischen haben sich jedoch einige Wakü-Pumpen immer weiter von den Ursprungsmodellen entfernt. Von der Eheim 1046 ist z.B. bei der AS-XT außer der dem Gehäuse und dem Großteil der Mechanik nicht mehr sonderlich viel übrig.

Es fehlt noch die Erklärung in Reihe und parallel geschaltete Pumpen.
parallel = höherer Volumenstrom
in Reihe = höherer Druck
Dazu muss man vllt. noch sagen, dass parallele Pumpen zum Einen Rückschlagventile hinter jeder Pumpe erfordern, wenn die weiter redundnat sein sollen, und zum Anderen, dass der potentiell höhere Volumenstrom in einem Wakü-Kreislauf meist nicht erreicht werden kann, weil der Kreislauf widerstandsdominiert sind und somit nicht von der sich ergebenen flachen Summenkennlinie profitiert werden kann wie sie parallel verschaltete Wakü-Pumpen bieten. Das ist das gleiche Problem wir mit Pumpenmodellen die zwar hohe Maximaldurchflüsse bei Null Widerstand erreichen aber dabei weniger hohen Maximaldruck aufbauen können. Deshalb sind auch bei alle fertigen Dual-Deckeln die Pumpen in Reihe geschaltet.
 
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In deinen Fall brauchst es ja nicht unbedingt. Denn du hast ja durch den Radi nen entsprechenden Widerstand, dieser verhindert das rückläufige Ansaugen etwas bzw. das reindrücken.
 
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Da muß ich dir wiedersprechen, es gibt D5 Dual 2 Loop Aufsätze von EK. Benutze diesen bei meinem MM-Benchtable und sie laufen parallel ohne Rückschlagventil.
Die sind aber, wie der Name schon sagt, für´s befeuern von zwei Kreisläufen gedacht und nicht um die Stränge hinter den Pumpen wieder zusammen zu führen ;). Beim Ausfall einer Pumpe hättest du sonst einen hydraulischen Kurzschluss. Wenn du sie bestimmungemäß verwendest fällt lediglich einer der beiden Kreisläufe aus.

Dazu nutze ich zwei Lowara D5 PWM Pumpen, die jeweils in einen 360er AMS Radi pumpen, und erst nach den Radis fliesen sie zusammen, in ein Y-T-Stück.

Der Kreislauf funktioniert auch, wenn nur eine Pumpe läuft. So kann ich jeweils einen Radi inkl. Lüfter abschalten, wenn sie nicht benötigt werden. Bei 22°C
Raumtemp und Idle-Modus reicht ein Radi völlig aus. Ok es ist eigentlich Spielerei, aber es sieht mit zwei Pumpen besser aus, bei nem BT sieht man halt alles.
Aber bevor man sowas macht, sollte man es erst testen, es kann durchaus passieren das man Rückschlagventile/klappen braucht.

Dann hast du eine Art 1,5er Loop gebaut. Der Strömungswiderstand der Radiatoren hat in gewisser Weise eine Wirkung die ein Rückschlagventil zumindest teilweise ersetzt - aber eben nur teilweise. Beim Ausfall einer Pumpe teilt sich die Störmung am Y-Stück in einen Teilstrom der durch den inaktiven Radi zurück fließt und einen vermutlich kläglichen Rest der durch die Kühler fließt, da diese zusammen vermutlich mehr Widerstand bieten. Das ist also eine Art hydraulischer Spannungsteiler, um mal wider die elektrische Analogie zu bemühen. Nicht sehr sinnvoll meines Erachtens. Im Idle mag das irgendwie reichen (Betonung auf irgendwie) - aber stell dir vor eine Pumpe fällt unter Last aus...

Wenn schon zwei Kreise. dann richtig, oder man macht die Zusammenführung erst am Ausgleichsbehälter, wenn man keine hydraulische Trennung haben will.

Edit: too late... :D
 
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Naja wenn du es sagst, wird das mit dem Kreislauf wohl so sein, auch wenn es arg verwunderlich ist. Der Widerstand deines Kreislaufs müsste dafür bedeutend geringer sein, als der Widerstand des Radiators. Das spricht nicht unbedingt für Letzteren. Die Pumpe ist eigentlich kein nennenswerter Widerstand. Das Flügelrad ist ja recht gut durchlässig und mehr gibt´s nicht was Widerstand leisten könnte.
 
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EDIT: Wegen Widerrufs gestrichen, siehe nächste Posts (falls das hier mal wer findet in Zukunft
[QUOTE="VJoe2max, post: 7393136, member: 33554"]@Ulami: Die Stromstärke die durch den Widerstand fließt ist in der Tat genau so groß wie die Stromstärke die durch die Lüfter verursacht wird. Zwar hat der Widerstand die Auswirkung, dass die Stromstärke die die Lüftermotoren verursachen sinkt, weil die Lüfter eben mit weniger Spannung arbeiten und dementsprechend ihrerseits weniger Leistung ziehen, aber diese bei den Lüftern fehlende Leistung wird dafür im Widerstand in Wärme umgesetzt. Wenn man jetzt mal vereinfachend davon absieht, dass die Lüftermotoren keine rein ohmsche Last darstellen, wiegt diese Leistung die am Widerstand abfällt genau die eingesparte Leistung an den Lüftern auf. Für die Spannungsquelle, sprich die Pumpe, bedeutet das, dass sie nicht entlastet wird, da sie neben der geringeren Leitung der Lüfter natürlich auch die Leistung die man Widerstand abfällt liefern muss. Zusammen ergibt das obige Unschärfe bzgl. der Tatsache, dass die Lüftermotoren nicht nur rein ohmsche Last erzeugen, genau die Leistung die die Lüfter auf 12V ziehen.
Im Übrigen bedeutet das auch, dass man bei einer Spannungsquelle die max. 5W abgeben kann, den Widerstand für so eine Schaltung so dimensionieren muss, dass er die maximal an ihm abfallende Leistung aushält. Normale 0,25W-Widerstände sind da also ungeeignet und würden durchbrennen. Das müsste dann schon einen Leistungswiderstand nehmen, der mit ein paar Watt Verlustleistung zurecht kommen und er sollte auch die Chance haben kühl zu bleiben, denn selbst ein 5W-Widerstand kann durchbrennen, wenn er thermisch isoliert verbaut ist. Alternativ könnte man entsprechend höhere schwächere Widerstände parallel-schalten, wenn man z.B. nur normale Widerstände zu Verfügung hat.

Allgemein sind Widerstände in Reihe mit dem Verbraucher bzw. Verbrauchern - also ohmesche Spannungsteiler - aber aus o. g. Gründen nicht geeignet um die umgesetzte Leistung zu reduzieren. Dafür setzt man besser Step-Down-Wandler, oder Festpannungswandler aus FET-Basis ein. In dem Fall würde man dann z.B. nur die geregelte Ausgangsspannung einer AS-XT nehmen und damit einen Spannungsregler steuern, der dann die Leistung für die Lüfter bereit stellt. Von AC gab es früher sogar mal eine entsprechend Platine, aber ein power-adjust ist natürlich komfortabler und bringt die Regelung als standalone-Modul gleich mit.
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Vielen Dank für die Klarstellung!
 
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