Ist ja auch sinnvoll, das nicht zu wollen. Politische Kompromisse führen immer dazu, daß am Schluß ausnahmslos alle unzufrieden sind.

Gestern mit einer Niederländerin geredet, über das Thema Dreierkoalition und sie meinte in den Niederlanden sei das schon 30 Jahre gang und gebe. Vor allem da dort 7-8 Parteien im Parlament sitzen. Ich glaube die hiesigen Politiker wollen das nur nicht, da dann schon in der Koalitionsphase richtige Kompromisse geschlossen werden müssen.

Wer in aller Welt ist Pink?Unsere hiesigen Politiker sind i.d.R. schon bei Verhandlungen mit zwei einigermaßen gleichstarken Parteien gnadenlos überfordert...
Ich bin jedenfalls auch auf das Endergebniss gespannt. ZDF hatte heute nur noch 50% für Schwarz/Gelb und die SPD lag bei gerade mal 23%.
Wenn sich das so weiter verschiebt, hat am Ende sogar Pink-Gelb-Grün eine rechnerische Mehrheit![]()


Also lieber so inhaltsleere Parteien wie CDU, SPD oder FDP wählen? Ne danke, lass malEine Zerstückelung des Bundestages ist mit das schlimmste was einem passieren kann. Beispiele wie sich soetwas auswirkt zeigen einige europäische Länder.

Dir sind ist also Flickschusterei und Koalitionen, die innerhalb kürzester Zeit wieder zerbrechen lieber, als klare Machtverhältnisse?Also lieber so inhaltsleere Parteien wie CDU, SPD oder FDP wählen? Ne danke, lass mal![]()
Was bringen mit klare Machtverhältnisse, wenn die Leute, die diese inne haben, einfach nur ******** verzapfen? Was soll man von z.B. einer FDP halten, die auf der einen Seite auf ihren Plakaten schreibt "Arbeit soll sich wieder lohnen" und gleichzeitig gegen den Mindestlohn sind? Was soll ich von einer CDU halten, die angesichts der aktuellen Lage mit Steuererleichterungen werben? Für wie blöd halten die uns eigentlich?Dir sind ist also Flickschusterei und Koalitionen, die innerhalb kürzester Zeit wieder zerbrechen lieber, als klare Machtverhältnisse?
Dieser Reflex von FDP-Wählern (sollte man sagen Fanatikern?) in jeder Situation sofort auf die Linkspartei zu zeigen und zu brüllen "Die sind aber viel schlimmer!!!" ist echt einfach nur noch witzigMal ganz abgesehen davon wüsste ich nicht was an der FDP inhaltsleer sein soll oder das sie neuerdings sogar als Volkspartei zählt. Von Inhalt kann man bei der Linkspartei auch nicht reden, Populismus trifft es wohl eher.

Weil Mindestlöhne nichts mit "Arbeit soll sich wieder lohnen" zu tun haben? Da hilft auch nicht ein ritualisiertes Beschwören von diesen(neben der Beschimpfung des ach so pösen Neoliberalismus), wie es von den an Macht schwindenden Gewerkschaften und der Linkspartei praktiziert wird.Was soll man von z.B. einer FDP halten, die auf der einen Seite auf ihren Plakaten schreibt "Arbeit soll sich wieder lohnen" und gleichzeitig gegen den Mindestlohn sind?
Selbstverständlich haben sie was damit zu tun. Was soll denn jemand, der 40 Stunden in der Woche (also Vollzeit) arbeitet und damit nicht genug Geld verdient um hier in Deutschland vernünftig zu leben, denn noch tun? Einen zweiten Job annehmen?Weil Mindestlöhne nichts mit "Arbeit soll sich wieder lohnen" zu tun haben?
War mir irgendwie klar, dass außer Beschimpfung auf andere (in diesem Falle Gewerkschaften und Linkspartei) sonst nichts kommtDa hilft auch nicht ein ritualisiertes Beschwören von diesen(neben der Beschimpfung des ach so pösen Neoliberalismus), wie es von den an Macht schwindenden Gewerkschaften und der Linkspartei praktiziert wird.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ein Unternehmen benötigt eine Arbeitskraft X um Arbeit Y zu tun oder nicht. Im ersten Falle wird sie sie einstellen, im zweiten Falle nicht.Was man aber verschweigt:Unternehmen müssen auch dann Menschen diesen Lohn zahlen, obwohl dieser nicht durch die Arbeit dieser erwirtschaftet werden kann bzw. wird.
Neben all den blöden Sprüchen solltest du vielleicht mal einen Blick in die Realität werfen und da wirst du schnell feststellen, dass es mehr als genug Arbeitnehmer gibt, denen der Staat ihr "gehalt" (gezielt klein geschrieben) aufbessern muss, damit diese leben können. Wo ist da der Sinn, dass der Staat die Gewinne der Privatunternehmen aufbesser?Und was wollen sie dann machen wenn es nicht geht? Denn Staat einspringen lassen? Damit zu Lasten aller, solch ein unproduktiver und asozialer Schwachsinn gestützt wird?
"Im letzten Teil haben wir gesehen, dass DIE LINKE sich besonders nur für Hartz-IV-Empfänger, (illegal in Deutschland lebende) Ausländer und Schwule starkmacht"Weitere dubiose Forderungen der Linkspartei werden hier genüsslich auseinandergenommen und als das deklariert was sie auch sind: wirtschaftsfeindlich, realitätsfremd und in den Staatsbankrott führend.

Was man aber verschweigt:Unternehmen müssen auch dann Menschen diesen Lohn zahlen, obwohl dieser nicht durch die Arbeit dieser erwirtschaftet werden kann bzw. wird. Und was wollen sie dann machen wenn es nicht geht? Denn Staat einspringen lassen? Damit zu Lasten aller, solch ein unproduktiver und asozialer Schwachsinn gestützt wird?
Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ein Unternehmen benötigt eine Arbeitskraft X um Arbeit Y zu tun oder nicht. Im ersten Falle wird sie sie einstellen, im zweiten Falle nicht.
Das stimmt wohl. Jedoch muss man auch mal an die Arbeitgeber appelieren. Ein Friseur der 5 Euro die Stunde bekommt, dass sind Umstände die man so nicht hinnehmen sollte. Wenn er den dem Friseur 10 Euro zahlen würde, könnte er beispielsweise die Mehrkosten auf den für Kunden zu zahlenden Preis aufrechnen. Ich meine seien wir dohc mal ehrlich. Ich zahle bereits wesentlich mehr(kein Cutngo) und die meisten anderen Kunden wären auch bereit mehr zu zahlen. Und keiner würde wegen den gestiegenen Preisen nach Polen fahren um sich dort die Haare schneiden zu lassen., wie so oft stets als Gegenargument gebracht wird.Ein in Teilbereichen eingeführter Mindestlohn, kann aber durchaus Vorteile bringen. Das kommt aber stark auf den einzelnen Markt an.

Es gibt in unserem Land Berufe, wo fest das Trinkgeld eingeplant ist. Also Berufe wie Friseure und Kellner, wo mindestens 100 bis 200€ zusammenkommen(wenn ich mich recht entsinne geht das Finanzamt sogar bei Friseuren bei voller 40h Woche und normalen Monat von mindestens 300€ aus). Frag doch mal Personen aus diesem Bereich, sie werden dir bestätigen dass das Trinkgeld eine fest eingeplante Größe ist.Ein Friseur der 5 Euro die Stunde bekommt, dass sind Umstände die man so nicht hinnehmen sollte.
Du willst also allen ernstes das der Staat in die Preisbildung eingrifft und Löhne oberhalb der Produktivität durchsetzt? Das wird weder für mehr Arbeitsplätze, noch für sichere Arbeitsplätze sondern für weniger Arbeitsplätze sorgen. Und was dann? Gründen wir wieder Staatsbetriebe um die Leute in Lohn und Brot zu setzen, obwohl die Kosten-Nutzenrechnung am Ende sagt, das man es besser sein lassen sollte und es günstiger für alle ist, wenn man den Leuten eine Art Grundeinkommen zahlt und sie dahause bleiben?Wenn er den dem Friseur 10 Euro zahlen würde, könnte er beispielsweise die Mehrkosten auf den für Kunden zu zahlenden Preis aufrechnen.
Nein. Wie ich sehe hast du keinerlei Bezug zur Realität. Gerade die kleinen und mittleren Betriebe haben an der immer höheren Ausgabenlast und gewissen Reglementierungen von Staatsseite, wie es das AGG darstellt, zu knubbern. Denn was hier auch wieder viele Vergessen: Fast genau den selben Lohn den ein Arbeitnehmer am Ende eines Monats Brutto bekommt, darf der Arbeitgeber nochmal an den Staat, etc. abführen.Und in vielen Fällen ist es nun einmal so.
Und was soll der Unternehmer machen? Ihm bei 40h einen "vollen" Lohn zahlen, obwohl dies gar nicht möglich ist? Ihn weniger Stunden bei gleichem Lohn arbeiten lassen? Wo bleibt hier die Wirtschaftlichkeit? Ein Unternehmen muss Gewinne machen um zu existieren, das selbe gilt im übrigen auch für den Staat aber das nur am Rande.Selbstverständlich haben sie was damit zu tun. Was soll denn jemand, der 40 Stunden in der Woche (also Vollzeit) arbeitet und damit nicht genug Geld verdient um hier in Deutschland vernünftig zu leben, denn noch tun? Einen zweiten Job annehmen?
Nein. Man kann einen Arbeitgeber nicht dazu zwingen etwas zu zahlen, was er durch die Produktivität seiner Mitarbeiter und seines Unternehmens nicht reinbekommt.Ein Mindestlohn ist jawohl ein Minimum an menschlichen Miteinander. Jede Art von Job mit einer geringeren Entlohnung ist doch einfach nur eines: Skalverei. Klingt hart, aber ist doch einfach mal so.
Das gerade die Gewerkschaften immer gerne rumschwätzen, seien es nun völlig überhöhte Lohnerhöhungsforderung oder wie seit neuestem auch der Mindestlohn(natürlich nicht ganz uneigennützig: Denn schliesslich schwindet die Macht der Gewerkschaften seit Jahren aber anstatt die genauen Ursachen zu suchen, sucht man sich lieber neue Betätigungsfelder), ist ja ein alter Hut.War mir irgendwie klar, dass außer Beschimpfung auf andere (in diesem Falle Gewerkschaften und Linkspartei) sonst nichts kommt![]()
Ein Unternehmen stellt dann eine Arbeitskraft ein, wenn es dazu wirtschaftlich in der Lage ist. Ansonsten bleibt sie bei ihrem Personal bzw. muss sogar welche entlassen weil die Finanzen nicht mehr stimmen oder irgendwelche Leute mit unrealistischen Lohnforderungen und Staatswirtschaftsfetischismus um die Ecke kommen.Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ein Unternehmen benötigt eine Arbeitskraft X um Arbeit Y zu tun oder nicht. Im ersten Falle wird sie sie einstellen, im zweiten Falle nicht.
Das mag vielleicht in Großbetrieben der Fall sein, die sich soetwas auch leisten können. Nur die Mehrzahl aller Betriebe in Deutschland sind nun halt mal die kleinen und mittelständischen und sie sind auch diejenigen, die die meisten Arbeitskräfte binden sowie im Vergleich zu den Großbetrieben die meisten Abgaben an den Staat abführen.Oftmals ist es gerade diese nutzlose Arbeitskraft, die andere hilft produktiv zu arbeiten. Wenn ich z.B. auf der Arbeit müll habe, muss ich diesen nicht wegtragen, sondern stell ihn einfach auf den Flur und die Putzfrau macht ihn weg. So spart sie nicht nur mir Arbeitszeit und Effektivität und ist damit DEUTLICH billiger, als man sie gern macht. Das das ein BWL-Schnösel in seiner Powerpoint-Präsentation nicht merkt ist nur für einen peinlich: Ihn selbst.
Das habe ich, siehe dazu oben.Neben all den blöden Sprüchen solltest du vielleicht mal einen Blick in die Realität werfen und da wirst du schnell feststellen, dass es mehr als genug Arbeitnehmer gibt, denen der Staat ihr "gehalt" (gezielt klein geschrieben) aufbessern muss, damit diese leben können.
Sie haben es zwar etwas überspitzt hervorgebracht aber die Grundaussage ist richtig: Die Linkspartei wird vorrangig von H4-Empfängern, Sozialversagern(Schnittpunkt mit der NPD), Leuten die die rudimentärsten Zusammenhänge in unserem Wirtschaftssystem nicht begreifen oder begreifen wollen, DDR-Fetischisten und Freunden zweifelhafter Regierungsformen(ein weiterer der vielen Schnittpunkte mit der NPD) gewählt.mit solch einer ******* disqualifizierst du dich selbst![]()
Das stimmt wohl. Jedoch muss man auch mal an die Arbeitgeber appelieren. Ein Friseur der 5 Euro die Stunde bekommt, dass sind Umstände die man so nicht hinnehmen sollte. Wenn er den dem Friseur 10 Euro zahlen würde, könnte er beispielsweise die Mehrkosten auf den für Kunden zu zahlenden Preis aufrechnen. Ich meine seien wir dohc mal ehrlich. Ich zahle bereits wesentlich mehr(kein Cutngo) und die meisten anderen Kunden wären auch bereit mehr zu zahlen. Und keiner würde wegen den gestiegenen Preisen nach Polen fahren um sich dort die Haare schneiden zu lassen., wie so oft stets als Gegenargument gebracht wird.