Waffengesetz der USA - South Dakota erlaubt das tragen von Waffen an Schulen

Mir gehts nicht so um das verhindern von Amokläufen, den die kann man nur schwer verhindern auch mit einem stärkerem Waffenrecht.

Aber mich regt auf, das auf den Aufschrei nach größerer Regulierung des Waffenmarkts in der USA, die NRA direkt mit der "Aufrüstung" an Schulen gegenagumentiert hat.
Halbautomatische Waffen verbieten? ooooh nee bloß nicht, wir wären dafür, Waffen an Schulen zu erlauben.

Einzig und allein gehts hier wieder um deren Geldgier, der Schutz vor Amokläufern ist hier Nebensache, leider :(
 
Man kann zumindest im Film auch mit einem Bogen Amok laufen (We need to talk about Kevin).

Ein scharfes Waffenrecht hilft denen die die § eh missachten und stellt wohl eher eine Gefahr für die normalen Bürger da.
 
Das Problem in den USA ist nicht nur, dass es zu viele Menschen mit Waffen gibt. In der Schweiz und in Tschechien soll das ähnlich sein und dort finden eher wenige Amokläufe statt. Ein Problem in den USA ist, dass es keine gesetzliche Krankenversicherung gibt. Personen mit psychischen Störungen wurden bei den meisten Amokläufern zwar frühzeitig festgestellt, jedoch (wegen den Kosten?) nicht ausreichend behandelt. Nun hat die USA also zwei Probleme.
1. Es gibt viele Leute, die mit Waffen rumlaufen
2. Psychische Krankheiten werden nicht ausreichend behandelt
Daraus ergibt sich nun, dass psychische kranke mit Waffen in der Gegend rumlaufen.
Da man dies aber nicht so einfach ändern kann, weil eine Verschärfung des Waffengesetzes nicht für bereits erworbene Waffen gilt und die Umsetzung der ges. Krankenversicherung noch einige Zeit dauern dürfte, muss man kurzfristig eine andere Lösung für das Problem geben.

Ich persönlich habe kein allzu großes Problem damit, wenn Personen an Schulen eine Waffe tragen. Die Frage ist jedoch wer diese Waffen trägt. Bei Sicherheitspersonal und Lehrern mag das sinnvoll sein, wenn aber "freiwillige Helfer, die vorher ein Training absolviert haben" auch Waffen tragen dürfen, klingt das in meinen Ohren so, als wenn man dazu in einem Wochenendkurs dazu berechtigt wird, <also jeder der will, eine Waffe tragen darf.
Letztlich können Waffen an Schulen sinnvoll sein, weil ein Amokläufer durch das bloße Vorhandensein von Waffen abgeschreckt wird und mehrere Personen mit Waffen ich töten können (wozu es hoffentlich nicht kommen muss).

Insofern kann ich das Gesetz nicht verurteilen, auch wenn ich der Meinung bin, man sollte die Probleme der Amokläufer lösen, anstatt sie einfach zu erschießen wenn es zu spät ist.
 
Man kann zumindest im Film auch mit einem Bogen Amok laufen (We need to talk about Kevin).

Ein scharfes Waffenrecht hilft denen die die § eh missachten und stellt wohl eher eine Gefahr für die normalen Bürger da.

Also ich fühle mich durch das in meinen Augen scharfe Waffenrecht in D nicht gefährdet, eher Geschützt :ugly:
 
Also ich fühle mich durch das in meinen Augen scharfe Waffenrecht in D nicht gefährdet, eher Geschützt :ugly:

In DE ist das auch leichter, da es kaum Privatpersonen mit Waffen gibt. Hätte jeder Verbrecher eine Waffe, schützt man den Rest der Bevölkerung nicht wirklich, wenn man Waffen ab sofort verbietet. Die Kriminellen werde ihre ja sowieso behalten. Nur kann sich der Rest dann nicht mehr verteidigen.

Kommt aber sehr stark auf die Gesellschaft an.
Herrscht Wohlstand, gibts kaum Raubüberfälle -> Bewaffnung unnötig.
Gibt es viel Armut, müsste man sich auch vor Raubüberfällen mit Messern o.Ä fürchten.
 
Hätte jeder Verbrecher eine Waffe, schützt man den Rest der Bevölkerung nicht wirklich, wenn man Waffen ab sofort verbietet. Die Kriminellen werde ihre ja sowieso behalten. Nur kann sich der Rest dann nicht mehr verteidigen.

Wenn ein Verbrecher in dein Haus kommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dich verteidigen kannst sehr gering, weil man seine Waffe nicht immer bei sich trägt und der Verbrecher seine bestimmt schon in der Hand hat und deshalb schneller schießen kann. Wenn man ihm zuvor kommen will, sieht man am Beispiel Pistorius, was passiert (aber das ist eine andere Geschichte).
 
Wenn ein Verbrecher in dein Haus kommt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dich verteidigen kannst sehr gering, weil man seine Waffe nicht immer bei sich trägt und der Verbrecher seine bestimmt schon in der Hand hat und deshalb schneller schießen kann. Wenn man ihm zuvor kommen will, sieht man am Beispiel Pistorius, was passiert (aber das ist eine andere Geschichte).
Richtig!
Vor was genau sollen die Waffen denn schützen?
In den USA gibt es jährlich 30000 Tode durch Schusswaffen - zum großen Teil durch Unfälle!
Dazu kommt: Wenn dich jemand überfällt, hat er eigentlich keinen Grund, dich zu verletzen/töten. Außer du hast eine Waffe. Dann bist du nämlich eine Gefahr für ihn und er hätte sehr wohl einen Grund, dich zu erschießen.
Dass durch ein strengeres Waffengesetz Amokläufe nicht einfach verhindert werden können, ist denke ich sowieso klar
 
Ob die das mit einem Messer, Pistole oder Panzer machen ist eigentlich unerheblich, aber die Gründe sind ähnlich.

Aber mit einem Vollautomatischen Sturmgewehr und 2000 Schuss Munition kannst du mehr Schaden anrichten als mit einem Küchenmesser.

Richtig!
Vor was genau sollen die Waffen denn schützen?
In den USA gibt es jährlich 30000 Tode durch Schusswaffen - zum großen Teil durch Unfälle!
Dazu kommt: Wenn dich jemand überfällt, hat er eigentlich keinen Grund, dich zu verletzen/töten. Außer du hast eine Waffe. Dann bist du nämlich eine Gefahr für ihn und er hätte sehr wohl einen Grund, dich zu erschießen.
Dass durch ein strengeres Waffengesetz Amokläufe nicht einfach verhindert werden können, ist denke ich sowieso klar

Dazu kommen die Gesetze.
Wenn du für einen Raubüberfall schon 30 Jahre bekommst macht es keinen großen Unterschied mehr ob du den Ladenbesitzer als einzigen Zeugen dann noch mit abknallst.
Lässt du ihn am Leben wanderst du 30 Jahre in den Bau. Knallst du ihn ab bekommst du entweder Lebenslänglich oder dich erwischen sie nicht -- weil es ja keinen Zeugen gibt.
 
Dazu kommen die Gesetze.
Wenn du für einen Raubüberfall schon 30 Jahre bekommst macht es keinen großen Unterschied mehr ob du den Ladenbesitzer als einzigen Zeugen dann noch mit abknallst.
Lässt du ihn am Leben wanderst du 30 Jahre in den Bau. Knallst du ihn ab bekommst du entweder Lebenslänglich oder dich erwischen sie nicht -- weil es ja keinen Zeugen gibt.
Das meinte ich. Wenn du als z.B. 50 jähriger einen Raubüberfall machst, kommst du wenn du ihn am Leben lässt wahrscheinlicher für den Rest deines Lebens ins Gefängnis, als wenn du ihn erschießt.
(Ok, der Großteil wird nicht 50 sein, aber trotzdem..)
Und wenn man weiß, dass das Opfer sich nicht wehren kann, ist es auch wahrscheinlicher, dass es überfallen wird.
 
Aber mit einem Vollautomatischen Sturmgewehr und 2000 Schuss Munition kannst du mehr Schaden anrichten als mit einem Küchenmesser.

Dito, natürlich wird es dadurch leichter, in denn USA sind Gewalttaten mit Waffen halt leichter und häufiger.

aber Waffen sind bei Amokläufen nicht die Ursache sondern nur ein Faktor, natürlich wäre es wahrscheinlich zu vielen Vorfällen gar nicht gekommen
 
Du willst jetzt in die tiefere Psyche abtauchen wieso Menschen zu Amogläufern werden? ;)
Aber so einfach kannst du das nicht ermitteln.
Viele Menschen werden täglich gefeuert aber nur die wenigsten rennen danach mit einer Knarre in ihre alte Firma.
Ich habe eben den Eindruck wenn ich mir die USA anschaue dass das dort eben einfacher ist weil du eben einfacher Waffen kaufen kannst.
So passiert das eben dass der Nachbar der im Suff die falsche Haustür öffnen will von den Bewohnern für einen Einbrecher gehalten und dann abgeknallt wird.
Solche "Unfälle" passieren eben dort wo jeder Waffen zu Hause hat und wo die Regierung -- geführt von der Waffenlobby -- den Leuten weiß macht wie unfassbar gefährlich die Welt ist und dass hinter jedem Baum und Strauch ein strupelloser Gewalttäter steht.
Im Militär ist Propaganda alltag. Den Leuten zu sagen dass mit mehr Waffen mehr Sicherheit erzeugt wird -- scheinbar -- ist für mich ebenfalls nichts anders als Propaganda.
 
Nein keine Analyse nur ist die Thematik komplizierter als "Waffen verbot" oder "Waffen für alle"

ich würde den Faktor "Job Verlust" nicht so abhandeln, immerhin fallen die Leute in ein Loch dank Hypotheken und Job Problemen. Auch bei uns gibt es mehr solcher Vorfälle.


zu alltägliche Waffenwahnsinn

es gibt unzählige solcher Beisiele zB der Japanische Student der sich verlaufen hat und von einen Landbesitzer abgeknallt wurde ohne Vorwarnung und das sogar laut Gesetz Ok War einfach :stupid:
 
Es gibt praktisch nur 2 Wege. Erster: Man verschärft die Waffengesetze, so dass Amokläufer schwerer an Waffen kommen. Dass das Amokläufer nicht wirklich abhält sieht man immer wieder. Amokläufer klaut Waffe von seinem Vater, einem Sportschützen (Winnenden) oder hat selbst einen Waffenschein (Breivik).

Eigentlich sieht man das relativ selten. Denn scharfe Waffengesetze, die es eben verhindern, dass man Sportschützen oder bekannte schussfähige Waffen zu Hause haben, gibt es eben nicht. Amokläufer, die umfangreiche trotz umfangreicher Beschränkungen sich selbst Schusswaffen beschafft haben, sind dagegen ziemlich selten. Und der Grund ist auch ganz naheliegend: Die meisten Amokläufe geschehen aus emotionalen Gründen. Und damit impulsiv. Wer sich mit seinem Ehepartner streitet, der wird nicht eine Waffe beantragen - sondern zum Küchenmesser greifen (wogegen man sich derjenige wesentlich besser verteidigen kann. Z.B. mit einer einfachen Badezimmertür). Massenmord mit Schusswaffen und restriktiven Bedingungen erfordert langfristige Planung und die können nicht einmal die einschlägigen Schulamokläufer vorweisen, weil die noch nicht lange genug volljährig sind. Mit entsprechenden Gesetzen kämen also nur noch langfristig planenden Terroristen wie Brevik in Frage - und davon gibts ziemlich wenige.
(Das ganze gilt übrigens zu 99% auch für die illegale Beschaffung. Natürlich würden verschärfte Gesetze nicht verhindern, dass going-to-be Straftäter sich illegal Waffen besorgen können, gerade im gesättigten US-Markt. Aber der absolut überwältigende Teil der Bevölkerung -aus dem sich die Amokläufer auch rekrutieren- hat null Ahnung, wie und wo man eigentlich illegal Waffen kauft und wird dies somit nicht von heute auf morgen machen können)


Gibt bekanntlich noch viele andere Beispiele. Zweiter: Man lockert die Waffengesetze weiter und bewaffnet alle (oder eben wie in dem Fall einige Auserwählte), so dass der Amokläufer nicht der einzige mit ner Knarre ist und sich die Leute verteidigen können.

Dass letzteres die Amokläufer weder abhält noch vorzeitig stoppt, sieht man dagegen sehr wohl in vielen Fällen.


aber man muss zugeben die Waffenlobby hat nicht nur Gute Kontakte sondern eine Klasse PR, immerhin haben die es geschafft aus einem regelrechten GAU noch Profit zu schlagen :ugly:
Das ist besser als Eskimos Kühlschränke zu verkaufen, das ist Kapitalismus in Reinkultur :D

Branche&Co verrate ich mal nicht, aber einer unser Verkäufer hat schon mal einem kleinen quasi-Konkurrenten (imho minderwertige) Dienstleistungen verkauft, die dieser eigentlich selbst anbietet :ugly:

es ist zwar unwahrscheinlich das sich da einer in denn Fuß schießt aber umso wahrscheinlicher das irgendjemand ein Kind abknallt, weil er sich bedroht fühlt oder was auch immer.

Es gibt schon genug Kinder, die sich ganz ohne Bedrohnung selbst/gegenseitig wegpusten, wenn sie mit dem Kram spielen, den Papi nicht weggeschlossen hat...


Da man dies aber nicht so einfach ändern kann, weil eine Verschärfung des Waffengesetzes nicht für bereits erworbene Waffen gilt

Man kann auch den unlenzisierten Verkauf verbieten.
Wäre für Amerikaner aber eine verdammt drastische Einschränkung.

Gibt aber auch andere effektive Maßnahmen gegen bereits verkaufte Waffen. Z.B. die Reglementierung des Munitionsmarktes.

Ich persönlich habe kein allzu großes Problem damit, wenn Personen an Schulen eine Waffe tragen. Die Frage ist jedoch wer diese Waffen trägt. Bei Sicherheitspersonal und Lehrern mag das sinnvoll sein, wenn aber "freiwillige Helfer, die vorher ein Training absolviert haben" auch Waffen tragen dürfen, klingt das in meinen Ohren so, als wenn man dazu in einem Wochenendkurs dazu berechtigt wird, <also jeder der will, eine Waffe tragen darf.

Glaubst du, die Lehrer hätten mehr als einen Wochenendkurs? Das sind Pädagogen (hoffentlich), keine Mitglieder einer auf Geiselnahmen spezialisierten paramilitärischen Einheit. Und "Sicherheitspersonal" kann man auch nach einem Tag sein, die Waffe in den USA der Einfachheit halber gleich mitbringen.

Letztlich können Waffen an Schulen sinnvoll sein, weil ein Amokläufer durch das bloße Vorhandensein von Waffen abgeschreckt wird

Wieviele Schul-Amokläufer kennst du, die überlebt haben?
Eben.
Du kannst jemanden, der auf einen möglichst eindrucksvollen Suizid aus ist, nicht mit Waffen abschrecken. Der einzige Unterschied wäre ggf. ihn schneller stoppen zu können. Aber gerade wenn es jemand im Schüleralter ist (und das war es ja in vielen Fällen mehr oder minder) wird auch das ganz schnell ganz schwierig, denn da rennen Massen an Personen in diesem Alter und passender Kleidung rum. Und wer von denen die Uzi in der Hand hält, weis das Wachpersonal erst, wenn er sie hochhält - und dann zielt er schon, die going-to-be-Ex-Wache nicht.

In kurz: Ein Nutzen ist unwahrscheinlich und wenn dann eingeschränkt. Die Chance auf Unfälle dagegen durchaus gegeben, wenn man die Gesamtzahl der Schulen bedenkt.


In DE ist das auch leichter, da es kaum Privatpersonen mit Waffen gibt. Hätte jeder Verbrecher eine Waffe, schützt man den Rest der Bevölkerung nicht wirklich, wenn man Waffen ab sofort verbietet. Die Kriminellen werde ihre ja sowieso behalten.

Was schonmal ein ziemlich eindeutiges Erkennungsmerkmal für die Strafverfolgung wäre.
 
Wieviele Schul-Amokläufer kennst du, die überlebt haben?

Nicht viele, aber wer einen Amoklauf vor hat, will vor dem eigenen Tod möglichst viele andere töten. Wenn die Person nun weiß, dass sie schnell gestoppt wird, sterben kaum oder (außer dem Täter) keine Menschen.
Dadurch würde der Täter sein "Ziel" nicht erreichen und evtl von einem Amoklauf absehen.
 
Stimme LeChiffre zu. Jemand der weiß, dass gleich auf ihn geschossen wird, wird es sich 3 mal überlegen ob er amok läuft. Darüber hinaus gehört, so traurig es ist, das Waffen Besitzen zum Amerikaner schon zum "Must have", deshalb wird sich da nicht viel ändern. In 2 Wochen interessiert es ehe keine Sau mehr, bis dann der nächste Amok folgt und die selbe Diskussion nochmal von neuanfängt.
 
Stimme LeChiffre zu. Jemand der weiß, dass gleich auf ihn geschossen wird, wird es sich 3 mal überlegen ob er amok läuft. Darüber hinaus gehört, so traurig es ist, das Waffen Besitzen zum Amerikaner schon zum "Must have", deshalb wird sich da nicht viel ändern. In 2 Wochen interessiert es ehe keine Sau mehr, bis dann der nächste Amok folgt und die selbe Diskussion nochmal von neuanfängt.

Wenn einer einfach nur töten will, der überlegt nicht wie er es macht, und vorallem überlegt er nicht was er macht. Da wird sich keiner überlegen, der einen Amoklauf macht.
 
Wenn einer einfach nur töten will, der überlegt nicht wie er es macht, und vorallem überlegt er nicht was er macht. Da wird sich keiner überlegen, der einen Amoklauf macht.

quatsch, die Amokläufer die man in den Medien so sieht, haben ihre taten aufs Genauste geplant und sone Wache kann da abschrecken.
 
quatsch, die Amokläufer die man in den Medien so sieht, haben ihre taten aufs Genauste geplant und sone Wache kann da abschrecken.
Das ist doch ein Widerspruch.

Wenn die Typen, (weiß zwar nicht welche du meinst, aber Newton, der bei Batman und der letzte bei uns in D, waren soweit ich mich erinnern kann nicht geplant), ihre Amokläufe sorgfältig planen, dann bestimmt auch wie man die Wache umgehen kann bzw. sie zuerst umbringt, was wiederrum nicht zu einem Amoklauf passt.
Außerdem sehen die Wachen einen Amoklauf nicht kommen, was bedeutet, der Amokläufer, sollte er seine Tat sorgfältig geplant haben, einen Vorteil. Und mindestens einen erwischt er.

Ich bin kein Experte für diese Sachen, weils sehr Tief in die Menschliche Psyche geht, aber ein ist sicher, wenn ein Mensch sich dazu entscheidet, weshalb auch immer, ein Blutbad anzurichten, wird ihn eine oder zwei Wachen bestimmt nicht daran hindern, es versuchen zu wollen.
 
wir bräuchten einen amok läufer der uns da helfen kann..ein bisschen schwarzer humor...

Aber der Typ aus Winnenden hat seine tat 2 Jahre lnag geplant.
 
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