Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Leute mit so einer Geschichte will doch kein vernünftiger Vermieter wenn da noch 100 andere stehen die keine Einträge haben und dafür gutes Einkommen. Genau für solche Leute sollte sozialer Wohnraum bereitstehen (also wirkliche Härtefälle) und der wird aktuell von Leuten belegt die arbeiten gehen und sonst ein absolut normales, unauffälliges Leben führen und NICHTS in sozialen Wohnungen zu suchen haben. Städte und Kommunen sollten Wohnraum für solche Fälle bereithalten - aber nur für die Fälle wo Leute wirklich von Obdachlosigkeit bedroht sind.

Doof nur das Städte weder bauen noch die sozialen Wohnungen überwachen (wer z.B. eine Arbeit gefunden hat oder wenn die Kinder ausgezogen sind > raus, Wohnung für Bedürftige bereitstellen und nicht einfach sitzen bleiben. Leistungen werden ansonsten gnadenlos überwacht, jeden Furz muss man hier in Deutschland melden. Aber das man eine soziale Wohnung bewohnt obwohl man daran keinen wirklichen Bedarf mehr hat, muss man niemandem sagen.
Doof nur, dass diese Art zu einer absoluten Ghettobildung führt. Zieht das Geld weg, zieht auch der soziale Standard langsam und schleichend weg - das haben genügend Beispiele hier in Berlin schon gezeigt, als Beispiel nenne ich da immer gerne die HighDeck-Siedlung.
Und wenn für Normalverdiener einzig die Mieten der Sozialwohnungen noch bezahlbar sind ohne sich im Alltag und in Hinsicht auf die Altersvorsorge zu ruinieren braucht man sich nicht wundern, wenn auch Verdiener in Sozialwohnungen ziehen.

Achja... Und solange gerade kleinere Wohnungen mit zwei Zimmern so unverhältnismäßig teuer sind braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute nicht aus ihrem großen Wohnraum ausziehen, der häufig auch billiger ist.

Mal ganz abgesehen davon: Wieso sollte nur die öffentliche Hand das "Risiko" von Mietern tragen müssen, die ggfs. wohnungslos sind, ein geringes Einkommen haben oder eine Phase der Wohnungslosigkeit hatten? Wie ist das nochmal? Gewinne privatisieren und das Risiko bzw. Verluste kommunalisieren? DAS ist asozial - nicht jemand, der trotz normalbezahlter Arbeit in einer Sozialwohnung lebt.
 
Wobei Brandenburg und Sachsen noch gehen.
Koalitionen sind auch ohne die neue NSDAP möglich. Das ist richtig.
Aber in beiden Landtagen wird die AFD die stärkste Partei sein, und auch die stärkste Opposition.
Das ist glaube ich schon schlimm genug, und ein schreckliches Ergebnis für alle etablierten Parteien....
 
Minimal liegen so vorne.
Stärkste Opposition wird die AFD trotzdem werden.
Und in 2 Monaten verschiebt sich das noch einmal etwas, aber mit Sicherheit nicht für die CDU.

Besonders traurig sieht es für die SPD aus.
Wenn man hier nicht schnell gegen steuert, rutscht man noch unter die 5% Hürde.
 
Wobei die SPD und Grünen traditionell im Osten seltener sind.

Bei uns gibt es keinen einzigen Gemeinderat von einer der beiden Parteien.
 
Doof nur, dass diese Art zu einer absoluten Ghettobildung führt. Zieht das Geld weg, zieht auch der soziale Standard langsam und schleichend weg - das haben genügend Beispiele hier in Berlin schon gezeigt, als Beispiel nenne ich da immer gerne die HighDeck-Siedlung.
Und wenn für Normalverdiener einzig die Mieten der Sozialwohnungen noch bezahlbar sind ohne sich im Alltag und in Hinsicht auf die Altersvorsorge zu ruinieren braucht man sich nicht wundern, wenn auch Verdiener in Sozialwohnungen ziehen.

Achja... Und solange gerade kleinere Wohnungen mit zwei Zimmern so unverhältnismäßig teuer sind braucht man sich nicht wundern, wenn die Leute nicht aus ihrem großen Wohnraum ausziehen, der häufig auch billiger ist.

Mal ganz abgesehen davon: Wieso sollte nur die öffentliche Hand das "Risiko" von Mietern tragen müssen, die ggfs. wohnungslos sind, ein geringes Einkommen haben oder eine Phase der Wohnungslosigkeit hatten? Wie ist das nochmal? Gewinne privatisieren und das Risiko bzw. Verluste kommunalisieren? DAS ist asozial - nicht jemand, der trotz normalbezahlter Arbeit in einer Sozialwohnung lebt.

Privatleute können selbst entscheiden an wen sie vermieten, das ist ja das schöne - es ist ihr privates Eigentum. Das gilt auch für fette Firmen. Die können sich die Mieter aussuchen, gerade bei so einem Ansturm. Irgendwo in Zwickau oder Plauen können die das nicht so einfach, wenn da Leerstand ist - da lassen sie auch Risiko-Kunden rein weil sie auch vermieten wollen.

Und niemand zwingt die Städte dazu, Sozialwohnungen in Massen in bestimmten Gebieten zu bauen/kaufen. Sie können auch einzelne Häuser oder Wohnungen ordentlich durchmischt zu organisieren. Wenn sie dann Plattenbauten in Massen in bestimmten Gegenden bauen und diese billig anbieten, ist das klar was dahin zieht - Niedriglöhner, Sozialfälle, Rentner und Ausländer die sich noch nicht integriert haben (und sich in so einer Gegend auch bescheiden integrieren - einfach dem Umfeld geschuldet). Ghettos werden nicht von den Bewohnern gebaut, Ghettos entstehen da wo die Lage schlecht und die Miete billig ist. Alles was Geld hat, zieht da weg - niemand mag in einer dreckigen, gefährlichen und hässlichen Gegend wohnen wenn er sich was besseres leisten kann.
Klar, große Städte sollte das nicht mehr treffen weil die Leute das nehmen was sie kriegen - egal wie schlecht die Gegend ist, aber selbst da existieren Ghettos wo keiner freiwillig hinzieht, weil das schon zu spät ist.

Klar, man könnte jetzt auf soziale Verantwortung von Großvermietern pochen und die dazu zwingen, da braucht man sich aber nicht wundern wenn die sich mit allen Mitteln wehren, drohen abzuwandern etc.
 
Ghettos werden nicht von den Bewohnern gebaut, Ghettos entstehen da wo die Lage schlecht und die Miete billig ist. Alles was Geld hat, zieht da weg - niemand mag in einer dreckigen, gefährlichen und hässlichen Gegend wohnen wenn er sich was besseres leisten kann.

Deshalb braucht es mehr Gettos in den Innenstädten. :devil:

Zum gerne verwendetet Argument, man muss nicht in der Stadt wohnen, sondern kann auch aufs Land ziehen und Pendeln.
Auch das Land wird teuer:
Immobilienpreise steigen weiter - Zuwaechse auch auf dem Land | WEB.DE
 
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Deshalb braucht es mehr Gettos in den Innenstädten. :devil:

Zum gerne verwendetet Argument, man muss nicht in der Stadt wohnen, sondern kann auch aufs Land ziehen und Pendeln.
Auch das Land wird teuer:
Immobilienpreise steigen weiter - Zuwaechse auch auf dem Land | WEB.DE

Na da sind die Anstiege ja recht human (alles wird teurer, nichts neues hier).
Abgesehen davon gibt es auch Ecken wo die Preise sinken, nur sind das so üble Dreckslöcher das da keiner hin will.
Das lässt sich auch nicht aufhalten - nur verlagern, wenn man den Investoren irgendwas bietet wo sie mehr Rendite mit weniger Risiko bekommen - dann wird es halt da teuer.
Ist aber in Zeiten wo selbst Piloten für mehr Geld streiken nichts schlimmes. Und das sind Topverdiener die nur von dem Management überholt werden :-)
Da müssen wir alle zulegen, nicht nur Piloten und wer von Verdi oder IG Metall da noch etwas Unterstützung bekommt.
 
Das Thema hatten wird doch schon oft genug hier.
Da wo es nötig wäre sind keine Gewerkschaften mehr vorhanden, oder keine Streikbasis die irgendein Arbeitgeber beeindrucken würde.
 

Ist nichts neues. Die fallen schon seit Jahren raus. Überrascht auch keinen, auch die Mieter dieser Wohnungen wissen bescheid das ihre Wohnungen aus der Tarifbindung rausfallen.
Dafür wird kräftig neu gebaut, 18.000 Wohnungen sind nicht gerade wenig.

Wenn Berlin es schafft, die Sozialwohnungen wirklich an die Härtefälle zu verteilen und alle die nicht dahin gehören (also Leute die Vollzeit arbeiten , wo die Bedarfsgemeinschaften aufgelöst wurden usw.) dann klappt das auch.
Aktuell ist das so - bei einer Sozialwohnung weiß der Vermieter ja nichts ob sich da am Einkommen was geändert hat. Wer mit Hartz4 oder Bafög einzieht und dann z.B. eine ordentlich bezahlte Stelle findet, sagt es dem Vermieter ja nicht.
Hier wird also sozialer Wohnraum verstopft ohne das da jemand prüfen geht. Und dafür muss man ja nicht mal rausgehen, einfach nachsehen ob die Person noch Leistungen bezieht (Behördenübergreifend was hier selten klappt, da Sozialamt, Rentenstellen und Jobcenter nicht gerade gut miteinander vernetzt sind) und falls nicht - raus mit dem weil kein Bedarf dran.

Berlin wird nicht in der Lage sein, mehr als 25.000 Wohnungen pro Jahr zu bauen mit der aktuellen Lage (alles dauert, keine Handwerker in Sichtweite, zu wenige Grundstücke zugewiesen). Und zurückkaufen oder die Tarifbindung verlängern wollen die da nicht wirklich, schon gar nicht in der Masse wie die Leute das fordern.
Und woanders wird auch Öl ins Feuer gegossen: Stadt will Luxussanierungen in Leipzig erschweren
Hier sind so viele Häuser die saniert werden müssen (nicht vermietbarer Bestand heißt das bei denen) und anstatt grünes Licht zu geben, wird das noch schwerer gemacht. Was für Idioten. Die werden sich noch wundern wenn die halbe Stadt aus Bruchbuden bestehen wird, weil keiner auf eigene Kosten saniert - wäre ja blöd wenn man Geld ausgibt und die Gewinne nicht steigen weil da eine künstliche Bremse eingebaut wurde.

Hab mich jetzt mitm Kollegen aus Amsterdam unterhalten, da sind 1200-1500€ warm für 60m² normal. Überall in erfolgreichen Ländern steigen die Mieten in Großstädten. Fertig, aus, muss man damit leben. Egal ob wir jetzt die USA, England, Frankreich, Niederlande oder China nehmen, überall ist es genau so. Aber nur in den erfolgreichen Ländern. Meine Verwandten die in Griechenland nahe Athen wohnen - bei denen sind die Wohnungspreise eingesackt. Nur für Wohnungen, nicht für Häuser, nicht für Gewerbeimmobilien, aber stink normale Wohnungen sind gefallen. Weil es dort eben nicht vorangeht mit der Wirtschaft und Geld verdienen, weil die Löhne gesunken sind statt zu steigen. Hier hingegen steigt unser Wohlstand und die Preise die wir zahlen.
 
Hab mich jetzt mitm Kollegen aus Amsterdam unterhalten, da sind 1200-1500€ warm für 60m² normal.

Das mag da üblich sein, aber normal ist das sicher nicht.

Überall in erfolgreichen Ländern steigen die Mieten in Großstädten.

Ach jetzt wird die Mietpreisspirale während einer Immobilienblase, auf Grund eines völlig überheizten Immobilienmarkts, also schon zum Indikator dafür erklärt ob ein Land "erfolgreich" ist? :wall:
Ist die Menge des Schmutzes den die Industrie eines Staates in die Luft blässt dann auch der Indikator dafür wie wirtschaftlich gesund das Land ist?
Weil dann hätte die Industrie der DDR ja ein Spitzenreiter der wirtschaftlichen Gesundheit sein müssen. :ugly:

Fertig, aus, muss man damit leben.

Mit Massen an Plastik im Meer und drastisch steigender Erderwärmung in Folge des Klimawandel muss man dann sicherlich auch leben, nicht?
Nur hausgemachte Idioten und Neoliberale Raubtier-Kapitalisten meinen das man unnormale Dinge, die auf Grund eines Systems mit drastischer ethischer & sozialer Schieflage passieren, einfach akzeptieren müsste.

Egal ob wir jetzt die USA, England, Frankreich, Niederlande oder China nehmen, überall ist es genau so.

:lol:

China:
Unheimliche Satellitenaufnahmen zeigen die Geisterstaedte in China - Business Insider Deutschland

China: Kauft weniger Wohnungen | ZEIT ONLINE

In China sind Immobilen Sparanlagen fürs Alter, der Markt ist aber eigentlich völlig übersättigt, wenn der dann mal platzen wird (sobald der Staat da nicht mehr, wie bis dato noch, finanziell gegensteuert) werden Millionen Chinesen ihr Altersersparnisse verlieren, weil die Immobilien drastisch an Wert verlieren werden.

USA:
Immobilienblase in USA: Fed ignoriert Warnsignale - FOCUS Online

USA: Immobilienblase: Die Amerikaner koennen es nicht lassen... - 05.02.2019

oder auch:

Immobilienblase: DIW warnt vor Preisuebertreibungen - WELT

So die neue Fianzikrise auch irgendwann kommen wird, aber Erfolg so sicher nicht kommen wird. :schief:

Aber nur in den erfolgreichen Ländern.

Nein, leider falsch, nur in den Ländern mit geldgierigen Idioten in Entscheider-Positionen, die den Schneeball-Immobiliengolrausch so lange befeuern wie sich was daran verdienen lässt und dann die Blase platzen lassen.

Meine Verwandten die in Griechenland nahe Athen wohnen - bei denen sind die Wohnungspreise eingesackt. Nur für Wohnungen, nicht für Häuser, nicht für Gewerbeimmobilien, aber stink normale Wohnungen sind gefallen. Weil es dort eben nicht vorangeht mit der Wirtschaft und Geld verdienen, weil die Löhne gesunken sind statt zu steigen. Hier hingegen steigt unser Wohlstand und die Preise die wir zahlen.

Nein, weil der Markt bis zur Girechenlandkrise völlig überheizt war und sich jetzt wieder an den realen Markt anpassen musste, weil wo nicht ausreichend Kunden die sich das leisten können, da auch nix mit flächendeckend anhaltenden Luxusmieten.
Diese Anpassung nach unten wird in Deutschland auch irgendwann kommen, aber leider sind wir von dem Punkt noch viel zu weit entfernt und bis er kommt werden Millionen Menschen über Jahre unter der Gier weniger egoistischer Dummköpfe gelitten haben.
 
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Ich bin wirklich mal gespannt was in den nächsten Jahren passieren wird, da wir durch das hiesige Thema Immobilienmarkt und "Umweltschutz/Klimaverhalten" zwangsläufig in einen Zirkelschluss kommen!

Falls es eine CO2 Steuer gibt wird die Landbevölkerung davon am schärfsten betroffen sein, da sie alleine aus Infrastrukturgründen wesentlich/massivst mehr auf Individualverkehr angewiesen ist, was aber dem Klimawandel abträglich ist, im Gegensatz dazu muss der Politik daran gelegen sein, so lange nicht ausreichend Wohnraum in den Ballungsgebieten vorhanden ist, das möglist viele Leute auf dem Land bleiben. Beide Ziele schließen sich praktisch aus und werden noch zu massiven Auseiandersetzungen führen. Insoweit würde solch eine CO2 Steuer den Immobilienmarkt in den Ballungsräumen noch weiter anheizen, etwas was Teile einer im Moment gehypten Partei noch gar nicht auf dem Schirm haben. Auch eine City Maut dürfte auf dem Land zu Ausschreitungen führen, wenn man den Leuten ihre Lebensnotwendigkeiten massiv verteuert.
 
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Bringe mal Gegenargumente!

Ich habe Verwandschaft in der Lüneburgerheide, wo in 10000 Einwohnenestern, 1 x mal am Tag ein Bus fährt und die Bahn die Strecke schon vor Jahrzehnten still gelegt hat, diese Leute sehen die Grünen und ihre Ideen samt Friday for Future als echte Bedrohung, da geht auch so gut wie kein Schüler demonstrieren, da die ihre Abhängigkeit von Individualverkehr sehr gut kennen und die Landbevölkerung in Deutschland liegt immer noch bei 18 Millionen, das sind 22-23% der Bevölkerung.
 
Nein, weil der Markt bis zur Girechenlandkrise völlig überheizt war und sich jetzt wieder an den realen Markt anpassen musste, weil wo nicht ausreichend Kunden die sich das leisten können, da auch nix mit flächendeckend anhaltenden Luxusmieten.
Diese Anpassung nach unten wird in Deutschland auch irgendwann kommen, aber leider sind wir von dem Punkt noch viel zu weit entfernt und bis er kommt werden Millionen Menschen über Jahre unter der Gier weniger egoistischer Dummköpfe gelitten haben.

Doch, der Markt passt sich an, ich habe vor 30 Seiten oder so bereits geschrieben das die Luxusobjekte nicht mehr wirklich steigen im Preis (gemessen an ihrer Ausstattung usw.) - die Spirale hört dort auf sich zu winden. Im Bereich über 10.000€/m² Kaufpreis oder eben 20€+/m² Miete ist der Anstieg bereits minimal und sinkt so langsam weiter. Die Effekte ziehen sich dann bis in den unteren Bereich durch, wenn alles modernisiert ist und die Mieten endlich an das moderne Preisgefüge angepasst sind.
Der Markt lotet aus wie weit der gehen kann, genau so wie bei allen anderen Sachen. Auch Apple lotet mit jeder Generation aus - wie hart kann ich meinen Kunden in die Eier treten bis sie sich umdrehen.

Das passierte in jeder Hauptstadt. Seoul, Tokyo, Moskau, egal wo - der Markt lotet die maximalen Gewinne aus und stabilisiert sich dann. Jeder will Gewinne machen, die Immobilienbesitzer (egal ob ein Haus oder eine Firma mit tausenden Häusern) sehen diese als Ware, wenn sie nicht selbst drin wohnen. Und genau so ists doch auch, es ist eine Ware, die wurde schon immer gehandelt und war immer teuer. Klar kann es eine Immobilienblase geben, in China höchstwahrscheinlich, hier aber definitiv nicht. Hier ist der Markt endlich mal dran und der entwickelt sich. In Griechenland entwickelt sich der Markt ebenfalls - je nach Bedarf regeln sich die Preise. Man muss ja nicht immer voll reingrätschen und versuchen alles mit Gewalt zu regulieren. Es hat schon seinen Sinn das wir unsere Grenzen öffnen und dem freien Markt überlassen, der Handel ist global, war er schon zu den Zeiten wo es Karawane gab, lasst den doch mal in Frieden.

Ich finde es übrigens gut das es endlich den Pendlern an den Kragen geht. Es ist einfach dumm und schädlich, Menschenkörper täglich über so lange Strecken zu bewegen wenn das nicht absolut notwendig ist. Und ungesund, nicht nur für alle drum herum, auch für die Pendler selbst.
Deswegen für die CO2 Steuer und allgemeine Verteuerung, die Pendlerpauschale sollte auch mal weg, dann überlegen die Leute sich doppelt und dreifach ob sie 50+ Kilometer in jede Richtung rumfahren. Damit erreichen wir auch unsere Klimaziele deutlich eher, die Staus lösen sich auf und die Leute werden gesünder und fröhlicher (niemand mag angepisste Mitarbeiter die fluchend im Stau standen und dann genervt auf Arbeit auftauchen - weder Chef noch Kunden mögen so was).
 
Ich finde es übrigens gut das es endlich den Pendlern an den Kragen geht. Es ist einfach dumm und schädlich, Menschenkörper täglich über so lange Strecken zu bewegen wenn das nicht absolut notwendig ist. Und ungesund, nicht nur für alle drum herum, auch für die Pendler selbst.
Deswegen für die CO2 Steuer und allgemeine Verteuerung, die Pendlerpauschale sollte auch mal weg, dann überlegen die Leute sich doppelt und dreifach ob sie 50+ Kilometer in jede Richtung rumfahren. Damit erreichen wir auch unsere Klimaziele deutlich eher, die Staus lösen sich auf und die Leute werden gesünder und fröhlicher (niemand mag angepisste Mitarbeiter die fluchend im Stau standen und dann genervt auf Arbeit auftauchen - weder Chef noch Kunden mögen so was).

Also willst du weder bezahlbaren Wohnraum in Städten für Geringverdiener, noch Pendler. Sollen die Menschen dann unter der Brücke schlafen?
 
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