Zum durchhören keine Zeit.
Ist aber ein bekanntes Phänomen.
Leute mit so einer Geschichte will doch kein vernünftiger Vermieter wenn da noch 100 andere stehen die keine Einträge haben und dafür gutes Einkommen. Genau für solche Leute sollte sozialer Wohnraum bereitstehen (also wirkliche Härtefälle) und der wird aktuell von Leuten belegt die arbeiten gehen und sonst ein absolut normales, unauffälliges Leben führen und NICHTS in sozialen Wohnungen zu suchen haben. Städte und Kommunen sollten Wohnraum für solche Fälle bereithalten - aber nur für die Fälle wo Leute wirklich von Obdachlosigkeit bedroht sind.
Aber gleich gibts auch mimimi - sozialer Wohnraum für alle die Leistungen beziehen oder Mieterhöhungen reinflattern sehen usw.
Doof nur das Städte weder bauen noch die sozialen Wohnungen überwachen (wer z.B. eine Arbeit gefunden hat oder wenn die Kinder ausgezogen sind > raus, Wohnung für Bedürftige bereitstellen und nicht einfach sitzen bleiben. Leistungen werden ansonsten gnadenlos überwacht, jeden Furz muss man hier in Deutschland melden. Aber das man eine soziale Wohnung bewohnt obwohl man daran keinen wirklichen Bedarf mehr hat, muss man niemandem sagen.