Nein seahawk, Kommunismus brauchen wir auch nicht.
Planwirtschaft ist nicht Kommunismus.
Nein seahawk, Kommunismus brauchen wir auch nicht.
Bei Wohnraum ist das anders, man kann nicht in Polen wohnen trotzdem die Vorzüge vom Berlin haben ohne zu fahren. Häuser teleportieren sich nicht. Daher muss man ganz anders rangehen. Und um den irren Wachstum der
Städte zu bremsen, sind hohe Mieten durchaus attraktiv, das ist auch ein Mittel gegen die Landflucht z.B. - wenn die Landbevölkerung kapiert das sie da ein Haus bekommt statt einer kleinen Wohnung, bleibt sie der Stadt auch fern.
Also: weg mit der Pendlerpauschale (gesundheitliche Probleme und Staus zu finanzieren - darauf muss man erstmal kommen), pendeln richtig teuer machen (Sprit darf gerne noch etwas mehr kosten), ÖPNV Preise runter,
Setz doch Mal ein Zeichen und zieh aufs Land. Mit deinem Home Office doch sowieso egal und zusätzlich machst du Platz für einen bisherigen Pendler.
Planwirtschaft ist nicht Kommunismus.
Der Rest regelt sich von allein, Angebot und Nachfrage.


Und nicht jede Regulation ist Planwirtschaft, das möchte ich an der Stelle deutlich sagen.Macht sie nicht besser. Ich habe lange genug damit zu tun gehabt. Nie wieder will ich so eine ******* haben. Ist jedes Mal zum Scheitern verurteilt.
Da sind wir ja sogar einer Meinung, aber das funktioniert halt nicht solange der Verkäufer, die Putzkraft, der Kellner, keinen bezahlbaren Wohnraum in der Stadt findet.Du hast das immer noch nicht kapiert.
Das Ziel ist es, die Landbevölkerung davon abzuhalten, ihr halbes Leben in der Stadt zu verbringen.
Nicht schreiben wenn man nicht den ursprünglichen Kommentar gelesen hat und die anderen Kommentare des Users nicht kennt.Und nicht jede Regulation ist Planwirtschaft, das möchte ich an der Stelle deutlich sagen.
Es erscheint mir, dass vielerorts mittlerweile ein gewisser Reflex aufkommt, "DAS IST KOMMUNISMUS" zu rufen , wenn jemand sinnvolle Regulationen von durch den freien Markt verursachten Missständen auch nur in den Raum wirft.
[...] Gut 32 Millionen Menschen gehen in Deutschland einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach. Mehr als die Hälfte von ihnen - also 18,4 Millionen - pendeln zu ihrer Arbeitsstelle. Das heißt, sie arbeiten nicht in der Nähe ihres Wohnortes.
[...]
Im Durchschnitt fahren Pendler jeden Tag 34 Kilometer (Hin- und Rückfahrt). Die letzten Jahre ist zu beobachten, dass immer mehr Beschäftigte immer längere Anfahrtsstrecken in Kauf nehmen. Rund 1,3 Millionen Menschen fahren mehr als 150 Kilometer weit zur Arbeit.
Gar nichts. Du bist der Inbegriff eines neureichen Schnösels.Ich bin ein Stadtkind und unterstütze Städte auch.
Von denen tun das aber viele freiwillig. In der Stadt hindern die hohen Mieten die Leute sich dort eine Wohnung zu suchen, auf dem Land sind die Mieten in der Regel aber ähnlich, egal ob du 30km weiter links oder rechts wohnst.Mal zum mitschreiben, da anscheinend alle denken, die Landbevölkerung pendelt in die Stadt, um dort einzukaufen und zu arbeiten, das ist in urbanen Gegenden um eine Großsadt auch durchaus der Fall, aber der überwiegende Mehrzahl der Landbevölkerung die in Regionen wie z.B Emsland, Eifel, Odenwald, Schwarzwald, Brandenburg, Mecklenburg etc etc etc. lebt, pendelt alleine aus den Entfernungen heraus 30-40km zur Arbeit pro Strecke.
Da sind wir ja sogar einer Meinung, aber das funktioniert halt nicht solange der Verkäufer, die Putzkraft, der Kellner, keinen bezahlbaren Wohnraum in der Stadt findet.
Was bleibt ihm übrig außer zu pendeln? Diese Jobs müssen nunmal auch in der Stadt erledigt werden und sind oft genug nichtmals Vollzeitstellen. Damit zahlst du schlicht keine Miete in München, Stuttgart und Co. Nichtsdestotrotz MUSS es solche Menschen auch dort geben.
Die es ja auch in solch einer Hülle und Fülle gibt.Eine Arbeit annehmen die nicht etliche Kilometer weit weg ist.

Herr Lindner, sind sie es?Auch hier regelt Angebot und Nachfrage.
Aber so lange Leute unter 2000€ Netto bekommen und dann noch 300-400€ im Monat fürs pendeln verballern, kann ich sie nicht ernst nehmen. So gar nicht. Sie wissen aber auch was sie da tun, ändern wollen sie aber nichts. Und da muss man nachhelfen so wie es aussieht.

Das schlimmste ist ja, pendeln wird subventioniert. Wir zahlen dafür das die Leute uns hier die Luft verpesten, die Straßen und Städte verstopfen und das sie auf ÖPNV pfeifen und sich ins Auto setzen.
Fordert cryon immer noch die marktkonforme Revolution, dass die Leute irgendwie was tun sollen, damit sie mehr verdienen, und dann regelt sich alles, vermittels der unsichtbaren Fummelhändchen des Marktes ? Ohne dass die Preise gleichzeitig auch steigen?
Fordert cryon immer noch die marktkonforme Revolution, dass die Leute irgendwie was tun sollen, damit sie mehr verdienen, und dann regelt sich alles, vermittels der unsichtbaren Fummelhändchen des Marktes ? Ohne dass die Preise gleichzeitig auch steigen?


Fakt ist: ...
Willkommen im H4-System.Die Leute lassen sich ausbeuten, nehmen jeden Job an, pfeifen auf die Umwelt und eigene (und fremde) Gesundheit, pfeifen auf ihr soziales Umfeld (auch die Kinder) und man schiebt das den Arbeitgebern in die Schuhe oder wat?
Neeee is klar.
Genau, die IT Abteilung. Ein kleiner Teil des gesamten Arbeitsmarktes. Weltfremder geht es nicht diesen auf den gesamten Arbeitsmarkt übertragen zu wollen. Jemand wie du gehört dringend in die Produktion oder mal für 5 Jahre am Stück, ohne Möglichkeit rauszukommen, in den H4-Bezug.Glaub mir, wenn bei uns die IT-Abteilung höchst flexibel auf Alarm vom Server reagiert, machen die das nicht kostenlos.
Man sollte sich auch mal die soziodemografischen Erhebungen dazu anschauen. Zum überwiegenden Teil stammen die Demonstrierenden aus gut bis bestens situiertem Elternhaus, in dem mindestens einer, meistens sogar beide Elternteile einen akademischen Hintergrund haben, keinerlei finanzielle Sorgen und Probleme, sehr gut finanziell vorgesorgt für alles mögliche, selber besuchen sie zur überwiegenden Mehrheit ein besseres Gymnasium (nichts mit Problemviertel oder Brennpunkt) oder studieren schon.Klima-Demos
Manch einer glaubt halt auch an Wunderlampen mit Dshinns, die dann per Wunsch alles besser machen.
Oder eben in cryon1c seinem Fall daran das der "deutsche Soldat" (deutsche Arbeiter) im Stalingrad (in Deutschland) nur mal hätte an die Front (auf die Straße) gehen müssen und kämpfen (protestieren) und dann hätte er ja wohl auch "gewonnen" (genug Geld für die Miete).
Fakt ist fast alle Teilnehmer hier in der Diskussion "lachen" dich bereits seit Seiten für deine verdrehten Ansichten aus und du machst dich permanent weiter zum Clown, das sieht man ansonsten eigentlich mit dieser Vehemenz, dieser Regelmäßigkeit und mit dieser mangelnden Selbstreflektion nur bei SPD und Union, oder Christian Lindner.
Willkommen im H4-System.
Genau, die IT Abteilung. Ein kleiner Teil des gesamten Arbeitsmarktes. Weltfremder geht es nicht diesen auf den gesamten Arbeitsmarkt übertragen zu wollen. Jemand wie du gehört dringend in die Produktion oder mal für 5 Jahre am Stück, ohne Möglichkeit rauszukommen, in den H4-Bezug.
Man sollte sich auch mal die soziodemografischen Erhebungen dazu anschauen. Zum überwiegenden Teil stammen die Demonstrierenden aus gut bis bestens situiertem Elternhaus, in dem mindestens einer, meistens sogar beide Elternteile einen akademischen Hintergrund haben, keinerlei finanzielle Sorgen und Probleme, sehr gut finanziell vorgesorgt für alles mögliche, selber besuchen sie zur überwiegenden Mehrheit ein besseres Gymnasium (nichts mit Problemviertel oder Brennpunkt) oder studieren schon.
So richtig die Demonstrationen auch sein mögen aber spätestens wenn es um die soziale Frage geht, wird das, vorallem vor dem Hintergrund, noch massive Probleme verursachen.
Schiebt das was er sagt doch nicht komplett ins lächerliche. Was den Markt betrifft okay, sehe ich anders. Was das pendeln betrifft hat er doch recht.