Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Das was in der DDR vor sich ging geht zwar als Revolution durch ist aber relativ einmalig in seiner Art und daher müsste man eher sagen, es gab keine erfolgreichen klassischen Revolutionen.
 
Wieso muss eine Revolution immer blutig sein?

Unter eine Revolution wird normalerweise verstanden, wenn sich eine große Menschengruppe gegen ein System wehrt, es zum Erliegen bringt.
Das war in der DDR nicht der Fall.
Die waren pleite und die Sowjetunion wollte die auch loswerden, sonst hätten die den 2+4-Verträgen nicht zugestimmt.
Man hätte die Proteste niederschlagen können, zur Not mit militärischer Hilfe der Sowjetunion.
 
Ganz ehrlich, du hast nicht den Schimmer einer Ahnung, was du hier behaupstest ist glatte Geschichtsfälschung und Lügen pur!

Natürlich haben die Montagsdemonstrationen und dann vor allen dingen die offenen Grenzen in der damaligen CSSR und Ungarn das DDR System zum Einsturz gebracht, alleine durch die Anzahl an qualifizierten Kräften, die geflohen sind. Es gab und gibt Reportagen, das auf Grund der Anzahl der qualifizierten Flüchtlinge das Gesundheitssystem und die Gesundheitsversorgung durch die Polykliniken schon kolabiert ist.
Dein Geschwafel über die Sowjetunion ist blanker Hohn, nur weil Gorbatschow als mächtigster Mann im Kreml, Waffengewalt gegen die Bevölkerung abgelehnt und seine Unterstützung einem solchen Vorgehen entzogen hat, was sowohl von wirtschaftlichen als auch humanitären Interessen bestimmt war, da die Sowjetunion selber mit einer riesigen wirtschaftlichen Schieflage zu kämpfen hatte und sich einen Boykott durch den Westen gar nicht leisten konnte.
Wäre Gewalt eingesetzt worden, hätte der wirtschaftliche Druck durch Boykotte des Westens sowohl gegenüber der DDR als auch der Sowjetunion, nur zu wesentlich mehr Leid geführt, das hat Gorbatschow gewusst und einige in der DDR wohl auch geahnt. Das war aber nicht der entscheidende Faktor, warum das System kolabiert ist, sondern es ist auf Druch der Menschen, die friedlich und ohne Gewalt zu hunderttausenden demonstriert haben und durch die seit August 1989 startende und dann immer weiter ins rollen kommende Fluchtbewegung letztendlich kolabiert!

Gehe deine Geschichtlügen und Fake News woanders erzählen, ansonsten nochmal zurück zur Schulbank oder gehe in eine Bibliothek und lese 2-3 Bücher dazu. So ein geistiger Dünnschiss in Form von Geschichtsfälschung ist wirklich nur schwer erträglich!
Gorbatschow wollte die DDR einfach loswerden, die haben nicht bei seinen Umgestaltungsprojekten mitgemacht.

Wenn der gewollt hätte, hätten die zumindest versucht, den Laden noch zu halten. Haben sie aber nicht, Waffen und Militär wäre in der Sowjetunion vorhanden gewesen.
 
Interessant ist eigentlich, dass unter Stalin Millionen von Menschen verhungert sind und das System dort nicht so nah am Zusammenbruch war wie später obwohl doch ziemlich belastet.
 
Streiche Punkt 1, die Auswirkungen der Krise auf die UdSSR waren nahezu 0 und es ging darum wie das Volk in der Sowjetunion selbst gehandelt hat.
Die anderen Punkte sind ja eben das interessante, wie sich das alles in einer Diktatur entwickeln konnte. Also das was du schreibst ist eher eine Ausformulierung der Frage und nicht die Antwort.
 
Unter eine Revolution wird normalerweise verstanden, wenn sich eine große Menschengruppe gegen ein System wehrt, es zum Erliegen bringt.
Das war in der DDR nicht der Fall.

Sag mal, ich zahle doch Steuern, damit du eine ordentliche Bildung bekommst, oder?
Wieso ist dein Bildungsniveau denn so unterirdisch?
Lass das mal keinen Ostdeutschen hören, der damals dabei war, was du hier verbreitest -- die ziehen dir die Hosen stramm.
 
Unter eine Revolution wird normalerweise verstanden, wenn sich eine große Menschengruppe gegen ein System wehrt, es zum Erliegen bringt.
Das war in der DDR nicht der Fall.

Ich war zwar damals erst 14 Jahre alt in der DDR, aber nur weil man hauptsächlich im "West Fernsehen" von den Montagsdemos in Leipzig berichtet hat, heißt das nicht das es in anderen Städten nicht auch Menschen gab die sich auf die Straße gestellt haben. Selbst in meiner Kleinstadt (Lübz damals 8.000 Einwohner) standen sie auf dem Marktplatz mit Transparenten und ich mittendrin. :schief:

Ja in der DDR fand eine Revolution statt, das VOLK hat sich erhoben und nicht die Sowjetunion (die hat sich nur aus allem herausgehalten, weil sie selber arge Überlebensnot hatte :D) ... so du "Leugner der Wahrheit" Geschichte 6 setzen.
 
Ein Unionler mal wieder auf dem "alternativlos"-Pfad. Wobei das schon nicht einer gewissen Komik entbehrt, weil von der politischen Führung der ehemaligen Ostblockstaaten, ihr Wirtschaftssystem auch immer als "alternativlos" hingestellt wurde. :P
Aber wenn es um Alternativen geht: Solidarische OEkonomie – Wikipedia



Ach komm. Wenn jeder Mensch hierzulande nur dem Rendite- und Profitgedanken hinterherhecheln würde, gäbe es keine Freiwillige Feuerwehr, deren Mitglieder in ihrer Freizeit auch noch an Ausbildungen und Lehrgängen teilnehmen. Von Ehrenamtlichen in Tierheimen, Obdachlosenasylen, Arbeitslosenberatung, etc. mal ganz zu schweigen.

Klagen nicht gerade die FF, aber auch der Rest der Liste, über einen zunehmenden Mangel an Freiwilligen? Ist kein von jetzt auf gleich Prozess, aber es hat ja auch 2-3 Jahrzehnte gedauert, bis wir flächendeckend einen reinen Investoren- statt einen Vermietermarkt für Mietwohnungen hatten.
 
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