Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Du schreibst "ist..." und stellst damit eine Tatsachenbehauptung auf statt eine Vermutung zu äußern wie "ich glaube sie ähnelt einer...".
 
Niemand wurde gezwungen sich einen Job auszusuchen wo man so wenig verdient.

Zwingt dich auch niemand hier mit solch unsozialen Äußerungen aufzuwarten und trotzdem tust du es, oh wait a moment, ob da nicht doch auch irgendwo dein bisheriger Werdegang dazu beiträgt das du solche Äußerungen tätigst? :P

Einige hier haben sich ja schon offen dazu bekannt, dass sie das Recht des Reicheren (und vom Reich) befürworten.

Was erwartest du von Menschen die Donald (Blondi) Trump für vernünftig halten? ;)

Man muss seine Spezi- und Amigo-Wirtschaft halt am laufen halten. :ugly:

Wie sagte schon Donald Trumps Papa?
Reiche Menschen haben halt die besseren Gene, die sie erfolgreicher und somit "überlegener" machen als andere.
Wer ist nicht gerne im "Kreis" der "Herrenrasse"? :ugly:
 
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Trump selbst hat erst gesagt, Afrika ist super, weil seine Freunde dort viel Geld verdient haben und reich geworden sind. Dafür sind Millionen Arm geworden.
https://www.welt.de/politik/ausland/article168866729/Trump-spricht-vor-afrikanischen-Staatschefs-von-Nambia.html schrieb:
„Ich habe so viele Freunde, die in Ihre Länder gehen und versuchen, reich zu werden“, sagte der Immobilienmilliardär bei dem Treffen am Rande der UN-Vollversammlung in New York. Afrika habe wirklich „enormes unternehmerisches Potenzial“.


Reicher Mann und armer Mann
standen da und sahn sich an.
Und der Arme sagte bleich:
»Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich«.

Bertolt Brecht
Florian Helms | Europaeischer Wettbewerb
 
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Ne angehender Ermittler. Die Anklage macht also auf Staatskosten die Staatsanwaltschaft.


Es hat auch niemand ein Recht mehrere Häuser zu besitzen, in dem er selber nicht wohnt.

Wieso nicht? Willst du keines für deine Kinder bauen? Oder später von den Einnahmen deinen Lebensabend bestreiten? Oder bist du nur neidisch weil es einige geschafft haben und du nicht? :schief:
Aber nur wenige Monate. Danach rutscht man dank Schröder automatisch in Harz4.

Wenige Monate? Also 5-24 Monate, je nach Voraussetzung sind nicht wenig. :ka: Wer in dieser Zeit keinen Job findet, hat sich entweder auf der Faulen Haut ausgeruht oder damals in der Schule nichts aus seinem Leben gemacht (Unterqualifiziert).

Wie lange Sie Arbeitslosengeld (ALG I) bekommen, hängt von Ihrem Alter ab und davon, wie lange Sie vor der Arbeitslosigkeit als Arbeitnehmer beschäftigt waren.
Haben Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 12 Monate versicherungspflichtig gearbeitet, können Sie 6 Monate Leistungen beziehen.
Haben Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 16 Monate versicherungspflichtig gearbeitet, können Sie 8 Monate ALG I beziehen.
Bei mindestens 20 Monaten Beschäftigung erhalten Sie 10 Monate lang Geld. Und nach 24 Monaten Beschäftigung bekommen Sie 12 Monate ALG I.
Sind Sie jünger als 50, bekommen Sie höchstens 12 Monate lang Arbeitslosengeld. Sind Sie 50 Jahre alt oder älter, können Sie unter Umständen länger Leistungen beziehen, als Über-58-Jähriger bis zu 24 Monate lang.
Quelle: Arbeitslos: Wie lang kann ich Arbeitslosengeld beziehen? Bezugsdauer ALG - Finanztip


Zwingt dich auch niemand hier mit solch unsozialen Äußerungen aufzuwarten und trotzdem tust du es, oh wait a moment, ob da nicht doch auch irgendwo dein bisheriger Werdegang dazu beiträgt das du solche Äußerungen tätigst? :P

Wer viel arbeitet und fleißig ist, hat es sich halt verdient. :schief:

Was erwartest du von Menschen die Donald (Blondi) Trump für vernünftig halten? ;)

*gähn* Was erwarte ich schon von Kommunisten die nicht arbeiten und sich von der Allgemeinheit durchfüttern lassen wollen.
PS: Spielen wir jetzt das Spiel wer die lustigsten Phrasen raus kloppt? *Phrasenschwein bereit legt*

2€ Haben wir jetzt schon zusammen. :D

Wie sagte schon Donald Trumps Papa?
Reiche Menschen haben halt die besseren Gene, die sie erfolgreicher und somit "überlegender" machen als andere.
Wer ist nicht gerne im "Kreis" der "Herrenrasse"? :ugly:

Ist das Wissenschaftlich bestätigt worden? :ka: Ich kann mich nicht mit dieser Aussage identifizieren. :ugly:
 
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Wie lange Sie Arbeitslosengeld (ALG I) bekommen, hängt von Ihrem Alter ab und davon, wie lange Sie vor der Arbeitslosigkeit als Arbeitnehmer beschäftigt waren.
Haben Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 12 Monate versicherungspflichtig gearbeitet, können Sie 6 Monate Leistungen beziehen.
Haben Sie innerhalb der letzten zwei Jahre mindestens 16 Monate versicherungspflichtig gearbeitet, können Sie 8 Monate ALG I beziehen.
Bei mindestens 20 Monaten Beschäftigung erhalten Sie 10 Monate lang Geld. Und nach 24 Monaten Beschäftigung bekommen Sie 12 Monate ALG I.
Sind Sie jünger als 50, bekommen Sie höchstens 12 Monate lang Arbeitslosengeld. Sind Sie 50 Jahre alt oder älter, können Sie unter Umständen länger Leistungen beziehen, als Über-58-Jähriger bis zu 24 Monate lang.
Quelle: Arbeitslos: Wie lang kann ich Arbeitslosengeld beziehen? Bezugsdauer ALG - Finanztip

Wie gesagt wenige Monate. Länger als 24 Monate Arbeit muss man erst mal schaffen, denn viele Verträge sind befristet. Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich sind 3 Monate Standard.

Zumindest muss ich mir dann mal als Beamter darüber, wie über die Rente keine Gedanken machen.

Wieso nicht? Willst du keines für deine Kinder bauen? Oder später von den Einnahmen deinen Lebensabend bestreiten? Oder bist du nur neidisch weil es einige geschafft haben und du nicht? :schief:

Wenn man selber ein Haus baut, dann wohnt man da auch und vermietet es nicht. Das Problem sind dazu noch die Häuser mit ausschließlich Eigentumswohnungen, wo also überhaupt nichts vermietet wird.
 
Die Mieten in Berlin werden immer teurer.
Es ist schwierig. Zum einen waren die Mieten in Berlin immer extrem niedrig, weil die Stadt bis 1989 keine Attraktivität hatte. Nach dem Mauerfall gab es extrem billigen Wohnraum, aber keine Arbeit. In Berlin gab es bis ca. zum Jahr 2000 Wohnungen nachgeschmissen, zum kaufen wie zum Mieten, zum Teil aber in verheerendem Zustand, gerade im ehemaligen Ostberlin. Berlin ist dann relativ schnell auf das Niveau anderer Großstädte gekommen, insbesondere auch, weil die Verdienstmöglichkeiten besser und besser wurden. Prozentuall gesehen wird einem bei den Veränderungen schwindelig, absolut betrachtet ist es weniger dramatisch, oder besser gesagt, genauso dramatisch wie überall.

Der Schritt hin zu mehr Sozialwohnungen oder anderen Förderungsoptionen ist notwendig. Es war Schröder, der alte Butzemann, der Wohnungsbauförderungen auf ein Haus oder eine Wohnung pro Privatperson beschränken lies. Damit war der private Wohnungsbausektor tot und heute haben wir nur noch "Heuschrecken", die bauen. Enteignen wäre ein probates Mittel. Die heutigen Mieten verstoßen gegen das Grundgesetz. Eigentum verpflichtet und dient nicht zur hemmungslosen Bereicherung.
 
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Wer viel arbeitet und fleißig ist, hat es sich halt verdient. :schief:
Es gibt eine ganze Menge Leute, die fleißig sind und hart arbeiten, aber trotzdem kaum über die Runden kommen.
Daneben gibt's halt dann noch die dicken Manager, die ein Unternehmen nach dem anderen an die Wand fahren dürfen, wodurch tausende Stellen gestrichen werden müssen, der Typ selber aber 'ne fette Abfindung bekommt.
Und dann gibt's natürlich noch die reichen Erben, die nur deshalb auf einem riesigen Vermögen sitzen, weil ihre Eltern und möglicherweise auch noch deren Eltern stinkreich waren und sich ein anderer die Kohle erarbeitet hat.:schief:
 
Es gibt eine ganze Menge Leute, die fleißig sind und hart arbeiten, aber trotzdem kaum über die Runden kommen.
Daneben gibt's halt dann noch die dicken Manager, die ein Unternehmen nach dem anderen an die Wand fahren dürfen, wodurch tausende Stellen gestrichen werden müssen, der Typ selber aber 'ne fette Abfindung bekommt.
Und dann gibt's natürlich noch die reichen Erben, die nur deshalb auf einem riesigen Vermögen sitzen, weil ihre Eltern und möglicherweise auch noch deren Eltern stinkreich waren und sich ein anderer die Kohle erarbeitet hat.:schief:

Immer sind die Schuld die mehr verdienen. :schief:

Einkommensteuer: 10 Prozent zahlen 50 Prozent

So wie du sprichst gehörst du sicher zu den 30% die gar keine Einkommensteuer zahlen, anders kann ich mir deinen Hass nicht erklären. :ka:


Der Schritt hin zu mehr Sozialwohnungen oder anderen Förderungsoptionen ist notwendig. Es war Schröder der alte Butzemann, der Wohnungsbauförderungen auf ein Haus oder eine Wohnung pro Privarperson beschränken lies. Damit war der private Wohnungsbausektor tot, und heute haben wir nur noch Heuschrecken, die bauen. Enteignen wäre ein probates Mittel. Die heutigen Mieten verstoßen gegen das Grundgesetz. Eigentum verpflichtet und dient nicht zur hemmungslosen Bereicherung.

Schon mal was von Sanierung/Modernisierung gehört? Wenn du mit der Miete die eigentlichen Kosten deckelst kommst du nicht weit. Spätestens in 10-20 Jahren wird dich das einholen und du machst ein persönliches Verlustgeschäft.
 
Pflegekräfte und Helfer bringen auch keine Leistungen so wie Leute die in sozialbereich arbeiten

Ironie


Die meisten packen keine 100 Prozent Stelle,
Schon gar nicht die älteren.(Ergo weniger Geld und Lohnsteuer)
(Mitarbeiter Durchschnittsalter 50+ )
Dann kommen solche Basti's und posten nur schund
 
Zuletzt bearbeitet:
So wie du sprichst gehörst du sicher zu den 30% die gar keine Einkommensteuer zahlen, anders kann ich mir deinen Hass nicht erklären. :ka:

Mit unter 450€ im Monat muss ich überhaupt keine Steuern zahlen, sondern nur die paar Euro Rentenbeitrag.

Wer mehr als 4000€ Brutto hat, kann es sich auch leisten Steuern zu zahlen.
 
Mit unter 450€ im Monat muss ich überhaupt keine Steuern zahlen, sondern nur die paar Euro Rentenbeitrag.

Wer mehr als 4000€ Brutto hat, kann es sich auch leisten Steuern zu zahlen.

Das passt aber nicht, dann hätten wir ein riesiges Steuerloch und wir könnten ja den ganzen Nutznießern der Sozialen Hängematte nichts zahlen. :schief: Oder meinst du die entsprechenden Personen müssten halt noch mehr Steuern zahlen... so 60%? :lol:
 
Wie gesagt wenige Monate. Länger als 24 Monate Arbeit muss man erst mal schaffen, denn viele Verträge sind befristet. Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich sind 3 Monate Standard.
Kettenbefristung und ähnliche Späßchen. Möglich geworden durch Hartz 1, welches zum 1.1.2003 in Kraft trat. Danke Schröder...
nene.gif


Es wurde der Urheber beim dritten Zitat verwechselt.

Und wo ist jetzt genau das Problem, wenn die Reichsten den größten Teil zum Kuchen beitragen? Nennt sich Solidaritätsprinzip und ist zentraler Bestandteil des unter Ewigkeitsgarantie stehenden Verfassungsgrundsatz des Sozialstaat. Auch wenn es Verfassungsfeinden, die der Ideologie einer Sklavenhaltergesellschaft anhängen, nicht passen mag. :schief:

Achja: Steuer- und Abgabenreformen seit 1998 haben nur die reichsten 30 % entlastet - Hans-Boeckler-Stiftung
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer sind die Schuld die mehr verdienen. :schief:

Einkommensteuer: 10 Prozent zahlen 50 Prozent

So wie du sprichst gehörst du sicher zu den 30% die gar keine Einkommensteuer zahlen, anders kann ich mir deinen Hass nicht erklären. :ka:
Was soll die Polemik?
Wer redet davon, dass ich irgendjemand oder etwas "hasse"?
Und was ändert das an den Tatsachen?

Die Realtiät sieht hierzulande halt nunmal so aus, dass die Abgabenlast dermaßen hoch ist, weil Arbeit deutlich mehr besteuert wird, als Vermögen. Wenn du also nicht grade in der Automobil-, Rüstungs-, oder Metallbranche arbeitest, bleibt dir am Monatsende mit allen anderen Ausgaben, die anfallen, erschreckend wenig Geld.

Der Staat scheffelt durch die hiesige Wirtschaft Milliarden und noch mehr Milliarden, aber der arbeitende Bürger wird immer weiter geschröpft. Und dann wundern, wenn einem die Wähler abgehen.:schief:
 
Immer sind die Schuld die mehr verdienen. :schief:

Einkommensteuer: 10 Prozent zahlen 50 Prozent

So wie du sprichst gehörst du sicher zu den 30% die gar keine Einkommensteuer zahlen, anders kann ich mir deinen Hass nicht erklären. :ka:

Das ist doch nicht mal das Problem.
Wie viel von seinem Gehalt muss jemand für Sozialversicherungen bezahlen, wenn er 20.000€ im Monat verdient?
Wie viel von seinem Gehalt muss jemand für Sozialversicherungen bezahlen, wenn er 2000€ im Monat verdient?

Die Realtiät sieht hierzulande halt nunmal so aus, dass die Abgabenlast dermaßen hoch ist, weil Arbeit deutlich mehr besteuert wird, als Vermögen. Wenn du also nicht grade in der Automobil-, Rüstungs-, oder Metallbranche arbeitest, bleibt dir am Monatsende mit allen anderen Ausgaben, die anfallen, erschreckend wenig Geld.

Daran erkennt man eben gute Lobbyarbeit. Die Reichen haben die Gesetzgebung soweit manipuliert, dass sie davon profitieren.
Ist ja bei der Landwirtschaft nicht anders, wo die mehr kriegen, die mehr Fläche und damit mehr Tiere halten. Nachhaltigkeit interessiert da nicht.
 
Mit unter 450€ im Monat
Man muss nur das richtige studieren, sich gut vernetzen, dann klingt die Kasse. Diese Berliner Anwälte, die das Verteidigungsministerium beraten, werden sich gute Wohnungen in Berlin leisten kommen, denn mit 380,-€ Stundensatz kommt man über die Runden. Es liegt an jedem selber, was er aus seinem Leben macht. Z.B. könnten wir alle für gerechtete Bezahlung kämpfen, anstatt, wie es vele tun, am Mindestlohn zu krepseln.

"... Für den rechtlichen Beistand plant das Ministerium ein Budget von 80.000 Euro ein, mit den Anwälten können fixe Honorarsätze von bis zu 380 Euro pro Stunde vereinbart werden...."
Ursula von der Leyen heuert Berater fuer Berateraffaere an - SPIEGEL ONLINE
 
Ich bin ja mal gespannt was passiert wenn es keine Friseure, Müllmänner usw. mehr in den Großstädten gibt weil die sich das Leben dort schlicht nicht mehr leisten können.
Die pendeln dann. Unsere Wachleute, die jeden Tag bis zu 14h arbeiten, pendeln aus Magdeburg nach Hannover. Jeden Tag hin und zurück. Also noch 1,5h Fahrt pro Richtung zur Arbeitszeit, dazu Fahrtkosten, die das minimale Gehalt weiter unter den Hartz IV Satz drücken. Aber ich versuche seit Jahren, die jungen Bengel zu bewegen, sich weiter zu bilden.
 
Die pendeln dann. Unsere Wachleute, die jeden Tag bis zu 14h arbeiten, pendeln aus Magdeburg nach Hannover. Jeden Tag hin und zurück. Also noch 1,5h Fahrt pro Richtung zur Arbeitszeit, dazu Fahrtkosten, die das minimale Gehalt weiter unter den Hartz IV Satz drücken. Aber ich versuche seit Jahren, die jungen Bengel zu bewegen, sich weiter zu bilden.

Ist ja schön und gut wenn die sich weiterbilden, nur muss irgendjemand diese Arbeit machen. Oder auch so Jobs wie Arzthelfer...
Aber was rege ich mich eigentlich auf, es ändert sich ja doch nichts.
 
Ist ja schön und gut wenn die sich weiterbilden, nur muss irgendjemand diese Arbeit machen. Oder auch so Jobs wie Arzthelfer...
Aber was rege ich mich eigentlich auf, es ändert sich ja doch nichts.
Es würde schon reichen, wenn die Gehälter passend sind. Frauenberufe, wie Arzthelfer, sind immer schlecht bezahlt, weil es die Frauen mit sich machen lassen. Wenn ich die Bedingungen sehe, zu denen Kinder aus meinem Mentorenprogramm Ausbildungen anfangen, dann ist das unfassbar. Ich lese immer deren Arbeitsverträge gegen und das ist reine Ausbeutung. Die Wachmänner bekommen ihr Geld über die Stunden, weil 14h Nachtschicht zum Mindestlohn zum Überleben reichen.

Du hast Recht, die Jobs müssen gemacht werden, dazu gehören aber auch sinnvolle Gesamtpakete und keine gnadenlose Ausbeutung am Mindestlohn mir dann nicht langen Fahrtzeiten. Da braut sich was zusammen.
 
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