Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Wieso ist eigentlich immer von Chancen die Rede? Es gibt auch für die unteren Schichten die Chance durch Bildung aufzusteigen und die sind nicht schlecht!

Aber nicht jeder hat Lust auf Abi und Studium. Es gibt Leute die wollen Friseur, Handwerker etc werden und das sind die, die es schwer haben bei diesen Mieten etc

Und wer schneidet dir die Haare, wenn keiner mehr Frisör ist, weil man da so wenig verdient?

Wie diese fehlenden Chancen aussehen, sieht man an diesen Folgen:
EU-Wahl-Kreise.png

https://extreme.pcgameshardware.de/...t/540276-habt-ihr-gewaehlt-5.html#post9870186
 
Und wer schneidet dir die Haare, wenn keiner mehr Frisör ist, weil man da so wenig verdient?

Der Friseur in Nigeria. ;)
Aber ob er dafür dann jedes mal über 6600km pendeln will, für einen Haarschnitt? :ugly:


Zeigt doch genau das Problem was wir haben, der "gesellschaftliche Mief" in unserem Land lebt vor allem im Westen und ganz besonders im Südosten der Republik, auf Kosten vom Rest. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso ist eigentlich immer von Chancen die Rede? Es gibt auch für die unteren Schichten die Chance durch Bildung aufzusteigen und die sind nicht schlecht!
Ja, auf dem Papier tut es sie geben. Aber Schland wäre nicht Schland, wenn es nicht überdurchschnittlich von der sozialen Herkunft abhängen würde.
Nationaler Bildungsbericht: "Soziale Schere geht auseinander" | tagesschau.de

Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland – Wikipedia
Bildungschancen sind auch regional unterschiedlich, beispielsweise im Vergleich zwischen Ost- und West-Deutschland. In Westdeutschland sind die Chancen, ein Gymnasium zu besuchen, für ein Kind aus der oberen Dienstklasse (Akademiker in hohen Positionen) 7,26-mal größer und für ein Kind aus der unteren Dienstklasse 4,20-mal größer als die Chancen eines Facharbeiterkindes (ebd.).

Bei diesen Angaben ist zu berücksichtigen, dass die Chancen von Kindern von an- und ungelernten Arbeitern und Landarbeitern noch geringer sind als die der Facharbeiterkinder, jedoch weder von den PISA- noch von den IGLU-Studien im Direktvergleich ausgewertet wurden.

In Ostdeutschland ist die Ungleichheit der Lebenschancen kleiner. Hier ist die Chance eines Kindes aus der oberen Dienstklasse 3,89-mal so groß wie die eines Facharbeiterkindes und die Chance eines Kindes aus der unteren Dienstklasse ist 2,78-mal so groß.

Die Vermutung, dass dies an einem hohen Ausländeranteil in Westdeutschland und an einem vermeintlich „bildungferneren“ Hintergrund von Ausländern liege, wurde überprüft und konnte nicht bestätigt werden:[17]

Wobei der Wiki-Artikel noch was bereithält:
Aus der UNESCO kam der Wunsch, dass Deutschland dem Education for all-Plan beitreten solle. Der sogenannte EFA-Plan wurde beim Weltbildungsforum der UNESCO 2000 in Dakar mit dem Ziel erarbeitet, bis 2015 eine ausreichende und qualitativ gute „Grundbildung für Alle“ („Education for All“ – EFA) zu erreichen. Dieser Plan solle nicht nur für Entwicklungsländer gelten, sondern auch für Deutschland, da in Deutschland ebenfalls vier der sechs Bedingungen für eine „Grundbildung für Alle“ nicht erfüllt seien:
Da weiß man nicht ob man lachen oder weinen soll, wenn man bildungspolitisch so am Arsch ist. :daumen2:
 
Zuletzt bearbeitet:
Zeigt doch genau das Problem was wir haben, der "gesellschaftliche Mief" in unserem Land lebt vor allem im Westen und ganz besonders im Süden der Republik, auf Kosten des Rests. ;)

Und wir dürfen uns jetzt mit den 28% Nazis rumschlagen die, wenn es im September bei diesem Ergebnis bleibt, auch die Regierung stellen.

Bei der Kommunalwahl sollen es allerdings auch 28% sein. :(
 
Zeigt doch genau das Problem was wir haben, der "gesellschaftliche Mief" in unserem Land lebt vor allem im Westen und ganz besonders im Südosten der Republik, auf Kosten vom Rest. ;)

Hier sieht man mal wie wenig Ahnung du hast und wie total eingeschränkt deine Wahrnehmung ist!
Von wem kommt denn das Geld für den Länderfinanzausgleich und vom wem kam zum aller größten Teil das Geld zum Aufbau des Ostens?
Wenn man dann noch sieht, wie die SPD NRW vom Nettozahler zum riesigen Empfänger abgewirtschaftet hat und auch mit mind 25 Jahren Vorlaufzeit keine Idee hatte, Strukturreformen weg von der Kohle durchzuführen, kann man über deine Sprüche nur lachen.
Wenn man hier deine Sprüche hört, kann man sich nur an den Kopf greifen!

Im Grunde hast du dich mit dieser Aussage völlig disqualifiziert, weil wo in aller Welt lebt denn der Süden vom Rest der Republik, außer das er Geld in großen Mengen zum Rest transferiert und der Rest es mesitens nicht gebacken bekommt, eine nachhaltige Strukturpolitik zu machen.

Du bist mir echt zu blöd!
Ich habe noch nie einen Linken Politiker gehört, der gesagt hätte, der Süden würde auf Kosten des Nordens und Ostens leben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe es doch an mir und meinem Umfeld, ich komme nicht aus einer gehobenen Schicht und die meisten meiner Freunde auch nicht.
Uns legt niemand Steine in den Weg, aber wenn sich manche Leute denken lieber zu McDonalds zu gehen als ihre Matheklausur zu schreiben ist das nicht die Schuld des Staates.
 
Sparanus, die "Statistisch relevante Größe vom Dienst" (SrGvD). Da kommt der bräsige KSJler wieder durch. :schief:

Alle selber Schuld, die faulen Schweine aus dem Niedriglohnsektor und Arbeitslosen, faules Pack!
Richtig ekelhaft wird diese Denk- und Sichtweise bei Alleinerziehenden, vorallem in Anbetracht der Tatsache, dass, im Vergleich zu anderen Gruppen, sie überdurchschnittlich entweder direkt im H4-Bezug hängen oder aufstockend zum mickrigen Gehalt H4 beantragen müssen und keine Chance haben, dem Teufelskreis je wirklich zu entkommen.
Alleinerziehende in Deutschland - Wenn die Armut droht
Kinderarmut - "Die meisten Alleinerziehenden sind kurz vor dem Burn-out" (Archiv)

Zeigt doch genau das Problem was wir haben, der "gesellschaftliche Mief" in unserem Land lebt vor allem im Westen und ganz besonders im Südosten der Republik, auf Kosten vom Rest.
zwinker4.gif
OEkonomik und Rechtspopulismus – ein kompliziertes Verhaeltnis
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, ist es nicht. Denn es erfordert eben nur die Möglichkeiten eines einfachen Bürgers. Es kann auf diese Art also niemand gegenüber seinem Stimmgewicht überrepräsentiert werden. Lobbyisten dagegen richten sich an zahlreiche Abgeordnete, kontaktieren direkt Minister und vor allem machen sie das hauptberuflich, nicht im Rahmen der beschränkten Möglichkeiten eines Bürgers.
Ich sagte ja, "auf dem Papier..."
Dass ein einzelner Bürger natürlich nicht dieslbe Gewichtung erreicht, wie ein Lobbyist mit dickem Geldkoffer ist klar, aber im Prinzip ist es ebenso Meinungsäußerung abseits von Wahlen.
Zu "auf dem Land" kann ich in diesem Detailgrad nicht mitreden, da ich nicht dort wohne. Ich weiß nur Annekdotenhaft, dass Feste der FF sehr beliebt sind :ugly: . Wenn es Landbewohner aber nicht interessiert, dass ihre Häuser abbrennen, dann sind "die Bauern" aber noch dümmer, als das Klischee behauptet. In der Stadt, wo sich das Ehrenamt größtenteils auf Sportvereine beschränkt, sind letztere jedenfalls durchaus angemessen berücksichtig (in Anbetracht der geringeren Bedeutung natürlich auch einfacher) und bei sozialen und kulturellen Organisationen scheitert es weniger an Aufmerksamkeit und mehr an Einstellungen - wenn viele Bürger der Meinung sind, dass Obdachlosen und Suchtkranken nicht geholfen werden muss, dann stehen die entsprechenden Ehrenämtler natürlich ohne Geld in der Ecke. Aber auch das ist eben Demokratie.
Siehst du, und das kann eben keine Lösung sein.
Entweder du klärst Bürger via Bildung besser auf oder lebst mit Lobbyismus. Der Bürger kann nicht wählen, was nicht in Parteiprogrammen vorhanden ist.

Das mit den Hilfsorganisationen bringe ich gerne, weil das eben so ein Beispiel eines speziellen Themembreiches ist, in dem sich nicht jeder auskennt und dem die meisten am Arsch vorbeigeht.
Eherenamt ist nicht nur auf dem Land ein Thema, Wasserwachten, Charitas und Co. sind ja auch oder vorwiegend in Städten präsent.
Im Katastrophenfall - z.B. eine Massenkarambolage auf der Autobahn - schreiten auch Schnelleinsatzgruppen und THW, bestehend aus ehrenamtlichen Mitgliedern, zur Tat. Dafür braucht es z.T. teure Ausrüstung. Angefangen bei der PSA bis hinauf zu Einsatzleitfahrzeugen. Das finanziert sich nicht aus Spendengeldern. Da braucht man Verbindungen, zumindest in die Lokalpolitik hinein, um das stemmen zu können.

Ich hab's selber in den letzten zehn Jahren erlebt: Das Rote Kreuz musste bei uns an allen Ecken und Enden sparen, Einsatzfahrzeuge z.T. aus den 70ern, fast nicht mehr fahrtauglich, PSA ohne Handschuhe und Oberteilen in denen man sich im Winter 'ne Grippe holt. Auf ländlichen Gebieten ist auch nicht jeder Rettungssanitäter ein Hauptamtlicher. Du kannst davon ausgehen, dass nicht selten ein Fahrer ein Ehrenamtlicher ist, der das 1x pro Woche macht. Und dann wirst du auch noch von Gaffern angemacht. :nene:

Der negative "Höhepunkt" des Ganzen war die Flüchtlingskrise. Ehrenamtliche fast rund um die Uhr im Einsatz, ohne genug Ausrüstung und Vorräte, personell und situativ überfordert, keinerlei Rückendeckung. Nur damit gewisse Spitzenpolitiker sich moralisch auf der sicheren Seite wiegen durften.
Das ist genau so ein Katastrophenfall, der jederzeit eintreten kann und völlig unabhängig von Wahlen geschieht.

Es gibt abseits dessen mit Sicherheit noch mehr Themengebiete, über die du oder ich oder 'n Haufen Wähler nicht sehr weitgehend bescheid wissen, trotzdem eine Rolle spielen aber dennoch in Wahlprogrammen entweder nicht ausreichend berücksichtigt werden oder Wählern einfach nur egal sind.

Anstelle Lobbyismus also einfach ganz abzuschaffen, wäre ich für deutlich mehr Transparenz. Wäre angesichts unserer heutigen, egomanen Gesellschaft, der bessere Kompromiss...
 
Die Polemik derer ihr euch bedient ist wirklich gut, allerdings auch aufschlusreich.

Wie, aus Leute die keine Ausbildung haben, hatten es schon immer schwer und in Zukunft eher noch schwerer ->A lle selber Schuld, die faulen Schweine aus dem Niedriglohnsektor und Arbeitslosen, faules Pack!->Richtig ekelhaft wird diese Denk- und Sichtweise in Anbetracht der Tatsache, dass, im Vergleich zu anderen Gruppen, sie überdurchschnittlich entweder direkt im H4-Bezug hängen oder aufstockend zum mickrigen Gehalt H4 beantragen müssen und keine Chance haben, dem Teufelskreis je wirklich zu entkommen.

Wirklich aufschlußreich und entlarvend.
Jeder klar denkende Mensch weiß, das seit Jahrzehnten Arbeit durch Maschinen ersetzt wird, gerade in einem Hochlohn und Hochtechnologie Land, das ist nun keine neue Erkenntnis. Gab es früher (60er,70er, 80er ) auch für Ungelernte viele Stellen die gut bezahlt wurden, gibt es seit den 90er Jahren eine klar rückläufige Tendenz für "ungelernte Arbeiter", daran würde auch alle Kollektivierung oder demokratischer Sozialismus nichts ändern, außer man will wieder in die Mangelwirtschaft.
Wer keine Ausbildung hat, wird nur mit sehr viel Glück von der staatlichen Alimentierung wegkommen können, die meisten werden sich dort mit dem Mindestlohn zurechtfinden müsen oder mit staatlicher Alimentierung, diese Entwicklung war klar absehbar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier sieht man mal wie wenig Ahnung du hast und wie total eingeschränkt deine Wahrnehmung ist!
Von wem kommt denn das Geld für den Länderfinanzausgleich...

Mit dem um sich werfen von "keine Ahnung haben" und "Beschränktheit" wäre ich an deiner Stelle lieber vorsichtig. ;)

Von 1950 bis 1987 bekommt der Freistaat durchweg Geld aus dem Ausgleichstopf - insgesamt 3,39 Milliarden Euro.

Finanzen: Hintergrund: Auch Bayern hat lange Zeit Geld bekommen | ZEIT ONLINE

Davon das der Länderfinanzausgleich bereits im Norddeutschen Bund 1867 eingeführt wurde und Bayern auch zwischen 1872 und 1945 nahezu durchgängig zu den Empfängern gehört hat, während Berlin z.B. damals fast durchgängig einer der Zahler war, fange ich mal gar nicht an...

Aber das vergisst die CSU und deren Wähler ja immer liebend gerne, aber für Bayern gilt ja sowieso frei nach Monty Python: "Was haben die Römer je für uns getan!", wenn sie dann mal was abgeben sollen, oder eine Stromtrasse durch ihren Freistaat gebaut werden soll.

...und vom wem kam zum aller größten Teil das Geld zum Aufbau des Ostens?

Du stell dir vor, den Soli von 5,5% musste der Ostdeutsche genauso zahlen und das bei niedrigeren Löhnen und Renten als in West.
Davon ab, der Westen, naja, zumindest primär die Unternehmen & Immobilienhaie, haben vom Aufbau Ost ja nicht so knapp profitiert, von billigen Ost-Immobilien, die man dann später ordentlich teuer versilbert hat, von Ost-Unternehmen die durchaus "gerettet" hätten werden können, aber wo man keine Konkurrenz für Westfirmen erschaffen wollte, von West-Beamten die üppige "Ostzulagen" bekommen haben, wenn sie in den Osten gegangen sind, schwieriges politisches & braunes Beamten-Pack, das man so in den Osten abschieben konnte, üppige Subventionen für West-Unternehmen, wenn sie Produktion nach Ostdeutschland verlagert haben, ca. 15 Millionen neue Konsumenten für die Wirtschaft, ect. ect. pp.

Ja wer hat also am Ende mehr bezahlt, wenn man mal gegenrechnet wer mehr profitiert hat, West, oder doch nicht Ost?
Nüchtern betrachtet, schwierig zu beantworten wäre wohl die richtige Antwort, weil es keine Aufschlüsselung nach Posten dazu gibt, wer da am Ende mit wie vielen Millionen und Milliarden profitiert hat.

Subjektiv, nach wirtschaftlichen Zustand von Ostdeutschland und den fetten Gewinnen von West-Unternehmen im Osten würde ich aber vorsichtig fast sagen das der Westen im Privatsektor durch die Osterweiterung mehr vom Osten profitiert hat als der Osten von der Westerweiterung. :P

Im Grunde hast du dich mit dieser Aussage völlig disqualifiziert, weil wo in aller Welt lebt denn der Süden vom Rest der Republik, außer das er Geld in großen Mengen zum Rest transferiert und der Rest es mesitens nicht gebacken bekommt, eine nachhaltige Strukturpolitik zu machen.

Du bist mir echt zu blöd!
Ich habe noch nie einen Linken Politiker gehört, der gesagt hätte, der Süden würde auf Kosten des Nordens und Ostens leben!

Ah ja, klar, hab mich disqualifiziert, weil ich von politischen Mief rede, du da automatisch wirtschaftlichen Mief rein interpretierst, dann mit Begriffen wie Finanzausgleich und Ost Aufbau um dich wirfst, wo du auch nicht gerade mit übermäßig Wissen in der Verwendung glänzt.
Karma ist ne B*itch, würde ich fast sagen. Im Grunde disqualifizierst du dich hier höchstens gerade selber...
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist echt lächerlich und wir können die Unterhaltung einstellen, da uns meinungstechnisch Universen trennen!

Und du hast außer bloßen Unterstellungen ohne Belege immer noch nicht aufgezeigt, wo der Südosten der Repubklik auf KOSTEN des Restes lebt!
Bei deinem Beitrag bei dem du ja plötzlich auf die Politik abhebst, musst du halt lernen, mit den demokratischen Entscheidungen dieser Leute, die nunmal Bevölkerungsmäßig eine große Gruppe stellen, klar zu kommen, außer du stellst die parlamentarische Demokratie neben unserem föderalen Aufbau in Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Pulli deine Quellen sagen nur etwas über das Ergebnis der ganzen Sache aus, also wer mit Abitur aus der Schule rausgeht etc
Ja da sehe ich auch, dass das bei Akademikerkindern häufiger der Fall ist.

Aber ich sprach von den Chancen die man hat und hier sehe ich nicht, dass ich in meiner sozialen Schicht benachteiligt werde. Absolut nicht.
Es ist Wille, Motivation und Intelligenz die einen dazu befähigen durch Bildung aufzusteigen. Aber nicht jeder hat diese Eigenschaften und das ist auch gar nicht schlimm, dann hat man halt andere Pläne fürs Berufsleben.

Nein schlimm ist es, wenn z.B. der Bäcker sich keine Wohnung mehr leisten kann die in der Nähe zu seinem Arbeitsplatz liegt.
Das kreide ich dem Staat an.
 
Du bist echt lächerlich und wir können die Unterhaltung einstellen, da uns meinungstechnisch Universen trennen!

Kannst du gerne als Meinung haben, aber uns trennt wohl viel mehr als die bloße Meinung, wohl vor allem der Unterschied in der Einstellung zu sozialer Kompetenz.

Und du hast außer böoßen Unterstellungen ohne Belege immer noch nicht aufgezeigt, wo der Südosten der Repubklik auf KOSTEN des Restes lebt!

:stupid:

Jaja, natürlich sind u.a. die Bayern heute da weil sie alles ganz alleine, ohne jegliche Hilfe vom Bund (Finanzausgleich) und geschichtliche Glücksfälle (Teilung / kalter Krieg) geschafft haben, was sonst... :schief:

Bei deinem Beitrag bei dem du ja plötzlich auf die Politik abhebst, musst du halt lernen, mit den demokratischen Entscheidungen dieser Leute, die nunmal Bevölkerungsmäßig eine große Gruppe stellen, klar zu kommen, außer du stellst die parlamentarische Demokratie neben unserem föderalen Aufbau in Frage.

Du deine Mehrheit hat aber eigentlich keine Mehrheit. ;)
Geht man nach den Ergebnissen der Europawahl hat deine "Mehrheit" gerade mal Union + FDP 34% geholt, selbst mit der Bundestagswahl 2017 wären es nur 43,6% gewesen, und macht trotzdem eine sozial bedenkliche Politik für die gesamte Republik, für eine wirtschaftliche Minderheit, die davon größter Nutznießer ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jeder klar denkende Mensch weiß, das seit Jahrzehnten Arbeit durch Maschinen ersetzt wird, gerade in einem Hochlohn und Hochtechnologie Land, das ist nun keine neue Erkenntnis.

Deshalb ist es sinnvoll die Arbeitszeiten zu reduzieren, wenn mehr Arbeit von der Technik gemacht werden kann und den Rest durch ein bedingungsloses Grundeinkommen auszugleichen.
 
Du empfindest "Wohlbefinden" dabei wenn du deine Stulle auf Arbeit oft neben der weiteren Erledigung von Tätigkeiten isst, um dein Grundbedürfnis nach Nahrungsaufnahme zu erfüllen? ;)

Das Empfinden hängt von der Art des Belages ab, aber dass ich sie auf Arbeit in mich reinstopfe, anstatt entspannt mit ner Zeitung zu Hause am Tisch zu sitzen, geht eindeutig auf den Arbeitgeber zurück und hat nichts mit meinen Bedürfnissen zu tun.


Ich sagte ja, "auf dem Papier..."
Dass ein einzelner Bürger natürlich nicht dieslbe Gewichtung erreicht, wie ein Lobbyist mit dickem Geldkoffer ist klar, aber im Prinzip ist es ebenso Meinungsäußerung abseits von Wahlen.

Es ist Meinungsbeeinflussung und du hast gesagt, dass Lobbyisten zur Demokratie dazugehören. Es ist aber keine Demokratie mehr (zumindest nicht nach unserem modernen Verständnis), wenn einzelne Person deutlich schwerer wiegen.

Siehst du, und das kann eben keine Lösung sein.
Entweder du klärst Bürger via Bildung besser auf oder lebst mit Lobbyismus. Der Bürger kann nicht wählen, was nicht in Parteiprogrammen vorhanden ist.

Daran ändert der Lobbyismus nichts. Lobbyisten beinflussen nicht die Parteiprogramme, sondern die Regierungspolitik.

Das mit den Hilfsorganisationen bringe ich gerne, weil das eben so ein Beispiel eines speziellen Themembreiches ist, in dem sich nicht jeder auskennt und dem die meisten am Arsch vorbeigeht.
Eherenamt ist nicht nur auf dem Land ein Thema, Wasserwachten, Charitas und Co. sind ja auch oder vorwiegend in Städten präsent.

Wasserwacht ist mir -im Gegensatz zu DLRG und DGzRS- noch nie begegnet, aber das mag regional unterschiedlich sein, die Aufgaben überlappen sich ja. Zumindest letztere beide finden Beachtung durch die Politik. Ebenso wie die Caritas, deren innerstädtische Angebote auch direkt von den Bürgern unterstützt werden.

Im Katastrophenfall - z.B. eine Massenkarambolage auf der Autobahn - schreiten auch Schnelleinsatzgruppen und THW, bestehend aus ehrenamtlichen Mitgliedern, zur Tat. Dafür braucht es z.T. teure Ausrüstung. Angefangen bei der PSA bis hinauf zu Einsatzleitfahrzeugen. Das finanziert sich nicht aus Spendengeldern. Da braucht man Verbindungen, zumindest in die Lokalpolitik hinein, um das stemmen zu können.

THW kann ich nicht mitreden, habe ich aber auch noch NIE bei einem Unfall gesehen. Immer nur Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst. Abgesehen davon ist das THW keine Privatveranstaltung/ehrenamtliche Organisation, sondern eine Anstalt des öffentlichen Rechts.

Es gibt abseits dessen mit Sicherheit noch mehr Themengebiete, über die du oder ich oder 'n Haufen Wähler nicht sehr weitgehend bescheid wissen, trotzdem eine Rolle spielen aber dennoch in Wahlprogrammen entweder nicht ausreichend berücksichtigt werden oder Wählern einfach nur egal sind.

Und was ändert Lobbyismus daran?
Wieviel Steuergelder sind dank Lobbyismus in den letzten 20 Jahren zusätzlich zur Caritas geflossen? Und wieviel in die Steuerentlastung der Hoteliers? Wurden der Autoindustrie geschenkt? Den Energiekonzernen in den Arsch geblasen? Wie lange werden Ehrenamtliche in Umweltverbändern ackern müssen, um alleine den Verlust des Mühlenberger Lochs für 0 Airbus-Arbeitsplätze wieder wett zu machen? Gerde deine Beispiele zeigen, doch wie undemokratisch Lobbyismus ist. Das DRK hat 3 Millionen Mitglieder und nochmal mindestens 30 Millionen klare Sympathisanten in der Bevölkerung, wenn nicht 80 Millionen. Die sollten selbst mit null Lobbyismus ganz weit vorne auf der Prioritätenliste in einer Demokratie stehen. Tun sie aber nicht. Da stehen RWE, BMW, VW und WerWeisWernoch. Wieviele Mitglieder hat der Kreis von deren Großaktionären? Sympathisanten jedenfalls keinen einzigen. Trotzdem gehts denen wesentlich besser als dem DRK. Weil die sich konsequenten Lobbyismus leisten.


Du bist echt lächerlich und wir können die Unterhaltung einstellen, da uns meinungstechnisch Universen trennen!

Das der Osten nach der Wende nicht aufgebaut, sondern ausverkauft wurde und dadurch bis heute einen massiven Strukturnachteil hat, weil 95% der Konzernhauptquartiere und damit auch der Umsatzzentren und der Toparbeitsplätze im Westen liegen, ist keine Frage der Meinung sondern ein allgemein bekannter Fakt. Ebenso wie die Tatsache, dass die einzige zukunftsträchtige Hochindustrie die sich in den neuen Ländern entwickeln konnte -Solarbranche- von der zu erheblichen Teilen im Westen gewählten Union (und FDP) zugrunde gerichtet wurde.



Jaja, natürlich sind u.a. die Bayern heute da weil sie alles ganz alleine, ohne jegliche Hilfe vom Bund (Finanzausgleich) und geschichtliche Glücksfälle (Teilung / kalter Krieg) geschafft haben, was sonst... :schief:

Der Finanzausgleich ist eine zu vernachlässigende Lachnummer verglichen mit den Direktinvestitionen. Guck dir mal an, was im Laufe der zeit von CSU-Bundesministern für Straßenbau, Hochtechnologieforschung und Kernkraft nach Bayern geleitet wurde. Und die Autoindustrie (die von der SPD allerdings genausoviel Kohle in den Arsch geblasen bekommt) sitzt bekanntermaßen auch nicht in Brandenburg, Meck-Pomm und Thüringen.
 
gibt es seit den 90er Jahren
Gutes Stichwort, vorallem was von dir da noch unter den Tisch gekehrt wird.
Mit den 90er Jahren began hierzulande die idiotische Deregulierung der Finanzmärkte, u.a. durch die vier "Finanzmarktförderungsgesetze", welches unter rot-grün (Danke Schröder, Danke Joschka...) und deren Kuschelei mit den Hedgefonds dann nochmal richtig auf die Spitze getrieben wurde. Ebenso began in den 90er Jahren eine Steuer- und Sozialpolitik nach dem Matthäus-Prinzip, wo denen, die ohnehin schon viel haben, gegeben bzw. sie weniger belastet werden und denen, die nichts oder nur wenig haben, umso mehr in die Tasche gegriffen wird. Beispiele dafür:
Wegfall der Wohnungsgemeinnützigkeit,
Nichterhebung der Vermögenssteuer, obwohl sie noch im Grundgesetz steht,
Anhebung der Mehrwertsteuer , welche vorallem Haushalte mit kleinen Einkommen oder die gar auf Transferleistungen angewiesen sind, überdurchschnittlich belastet. Gleichzeitig Eseleien, wie z.B. das bis 2012 für Reitpferde der ermäßigte Mehrwertsteuersatz galt, während bis heute für Windeln der volle gezahlt werden muss.
eine absolut unsolidarisch gestaltete Ökosteuer,
Wegfall der Börsenumsatzsteuer und Wechselsteuer,
Senkung des Spitzensteuersatz von 53% auf 42%, mit dem kleinen Häubchen Reichensteuer von 45%,
Senkung der Körperschaftssteuer von 50% bzw 36% auf einheitlich 15%
Kapitalertragssteuer von einst gekoppelt an den persönlichen Steuersatz, gesenkt auf 25%,
eine Erbschaftssteuer, die Quandt und Co euphemisch zu Familienunternehmern macht und kaum bis gar nicht belastet,
Milliardengeschenke an Banken und Versicherungskonzerne durch Riester und Rürup, bei gleichzeitiger Schwächung der Gesetzlichen Rentenversicherung
Schaffung eines prekären Arbeitsmarktes, mit seinen ganzen Mini- und Midijobs, im Zuge von Hartz 1, den es vorher in der Form nie in der Bundesrepublik gegeben hat. Das ganze etwas später noch durch Hartz 4 flankiert, wo jeder, der sich weigert Prekär beschäftigt zu sein, die Sanktionskeule bekommt. Einhergehend mit diesem prekären Arbeitsmarkt auch indirekt Milliardengeschenke an die Wirtschaft. Denn die Prekären müssen aufstockend Alg2 beantragen, damit sie überhaupt über die Runden kommen.
...

Edit: Und nochwas zu SPD und Lobbyismus, nicht das man mir von Unionsseite wieder Einseitigkeit vorwirft: Wolfgang Clement – Wikipedia
Im August 2005 brachte das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Broschüre „Vorrang für die Anständigen – Gegen Missbrauch, ‚Abzocke‘ und Selbstbedienung im Sozialstaat“ heraus. Für diese Broschüre aus seinem Haus schrieb Clement das Vorwort.[11] In der Broschüre wird unter anderem suggeriert, dass ein Großteil der ALG-II-Empfänger die staatlichen Unterstützungen nicht rechtmäßig erlange. Jedoch sind keine Untersuchungen oder Statistiken dazu in der Broschüre enthalten. Sie stützt sich auf Einzelaussagen, in denen unter anderem die Begriffe Schmarotzer, Trittbrettfahrer, Abzocker und Parasiten benutzt wurden. Die oben genannte These der Broschüre und deren Begriffe „Schmarotzer“ und „Parasiten“ wurden in der Boulevardpresse bundesweit verbreitet.

Im Sommer 2005 löste Clement eine Welle der Entrüstung aus, als er in der Talkshow Sabine Christiansen für Arbeitslosengeld II eine Missbrauchquote von zehn, später sogar zwanzig Prozent behauptete und Hartz-IV-Empfänger wiederum indirekt mit Parasiten verglich. Eine wissenschaftliche Expertise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wies im weiteren Verlauf dann den tatsächlichen Missbrauch bei 2 bis 3 Prozent aller Bedarfsgemeinschaften empirisch anhand der Daten des Statistischen Bundesamtes nach.[12]
[...]
Darüber hinaus sitzt er im Aufsichtsrat (Personalausschuss) des fünftgrößten deutschen Zeitarbeitsunternehmens DIS Deutscher Industrie Service. Die DIS wurde mehrheitlich (83 Prozent) vom Schweizer Konkurrenten Adecco erworben, und Clement übernahm den Vorsitz des neuen Adecco Institute[37] zur Erforschung der Arbeit, das vollständig vom Adecco-Konzern finanziert wird und Teil des Unternehmens ist.
:-$ :pissed:
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst du gerne als Meinung haben, aber uns trennt wohl viel mehr als die bloße Meinung, wohl vor allem der Unterschied in der Einstellung zu sozialer Kompetenz.



:stupid:

Jaja, natürlich sind u.a. die Bayern heute da weil sie alles ganz alleine, ohne jegliche Hilfe vom Bund (Finanzausgleich) und geschichtliche Glücksfälle (Teilung / kalter Krieg) geschafft haben, was sonst... :schief:



Du deine Mehrheit hat aber eigentlich keine Mehrheit. ;)
Geht man nach den Ergebnissen der Europawahl hat deine "Mehrheit" gerade mal Union + FDP 34% geholt, selbst mit der Bundestagswahl 2017 wären es nur 43,6% gewesen, und macht trotzdem eine sozial bedenkliche Politik für die gesamte Republik, für eine wirtschaftliche Minderheit, die davon größter Nutznießer ist.

Da ich schon seit fast einem Jahrzehnt auf Schwarz Grün warte bin ich völlig optimistisch, die FDP war und ist nie meine Mehrheit gewesen, die weden nie meine Stimme bekommen, aber du kannst mich gerne weiter versuchen zu katalogisieren und zu diffamieren.
Komisch unser Unternehmen (Führungskräfte) hat für die Universität Braunschweig an einer wissenschaftlichen Studie bezgl. Sozialer Kompetenz teilgenommen, ich habe bei den Führungskräften unter den ersten 10% abgeschnitten, wissenschaftlich ermittelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Komisch unser Unternehmen (Führungskräfte) hat für die Universität Braunschweig an einer wissenschaftlichen Studie bezgl. Sozialer Kompetenz teilgenommen, ich habe bei den Führungskräften unter den ersten 10% abgeschnitten, wissenschaftlich ermittelt.

Nur ist das ganze schon nicht mehr repräsentativ, wenn nur die Chefs teilnehmen.
Da ist dann nur die Frage, wer besser im Ausbeuten ist.

THW kann ich nicht mitreden, habe ich aber auch noch NIE bei einem Unfall gesehen.


Sind auch eher bei Naturkatastrophen, wie dem Hochwasser 2002/2013 unterwegs. Wobei da auch die Bundewehr mit Hubschraubern die Leute von den Dächern geholt hat, bevor das Haus weggeschwommen ist.


Ebenso wie die Tatsache, dass die einzige zukunftsträchtige Hochindustrie die sich in den neuen Ländern entwickeln konnte -Solarbranche- von der zu erheblichen Teilen im Westen gewählten Union (und FDP) zugrunde gerichtet wurde.


Allerings lag das auch an den Chefs.
Wenn man wie Asbeck sein Geld lieber in Schlösser und Villen, anstatt in die Firma steckt, muss man sich über eine Insolvenz nicht wundern, obwohl die Produktion schwarze Zahlen schreibt.
Luxus-Immobilie am Rhein: Solarworld-Chef kauft Gottschalks Schloss - SPIEGEL ONLINE
Wobei ich den ZDF-Bericht bezüglich der Mitarbeiter überheblich finde:
Solarworld: Nur die Sonne arbeitet noch - ZDFmediathek
Wir kennen auch einige, die dort gearbeitet haben. Auch die Gewerbesteuer fällt seitdem deutlich geringer aus.
Solarworld in Freiberg kommt unter den Hammer | MDR.DE
 
Zuletzt bearbeitet:
Gutes Stichwort, vorallem was von dir da noch unter den Tisch gekehrt wird.
Mit den 90er Jahren began hierzulande die idiotische Deregulierung der Finanzmärkte, u.a. durch die vier "Finanzmarktförderungsgesetze", welches unter rot-grün (Danke Schröder, Danke Joschka...) und deren Kuschelei mit den Hedgefonds dann nochmal richtig auf die Spitze getrieben wurde. Ebenso began in den 90er Jahren eine Steuer- und Sozialpolitik nach dem Matthäus-Prinzip, wo denen, die ohnehin schon viel haben, gegeben bzw. sie weniger belastet werden und denen, die nichts oder nur wenig haben, umso mehr in die Tasche gegriffen wird. Beispiele dafür:
Wegfall der Wohnungsgemeinnützigkeit,
Nichterhebung der Vermögenssteuer, obwohl sie noch im Grundgesetz steht,
Anhebung der Umsatzsteuer, welche vorallem Haushalte mit kleinen Einkommen überdurchschnittlich belastet,
eine absolut unsolidarisch gestaltete Ökosteuer,
Wegfall der Börsenumsatzsteuer und Wechselsteuer,
Senkung des Spitzensteuersatz von 53% auf 42%, mit dem kleinen Häubchen Reichensteuer von 45%,
Senkung der Körperschaftssteuer von 25% bzw 40% auf einheitlich 15%
Kapitalertragssteuer, von einst gekoppelt an den persönlichen Steuersatz, gesenkt auf 25%
Milliardengeschenke an Banken und Versicherungskonzerne durch Riester und Rürup, bei gleichzeitiger Schwächung der Gesetzlichen Rentenversicherung
Schaffung eines prekären Arbeitsmarktes, mit seinen ganzen Mini- und Midijobs, im Zuge von Hartz 1, den es vorher in der Form nie in der Bundesrepublik gegeben hat. Das ganze etwas später noch durch Hartz 4 flankiert, wo jeder, der sich weigert Prekär beschäftigt zu sein, die Sanktionskeule bekommt. Einhergehend mit diesem prekären Arbeitsmarkt auch indirekt Milliardengeschenke an die Wirtschaft. Denn die Prekären müssen aufstockend Alg2 beantragen, damit sie überhaupt über die Runden kommen.
...

Da sind wir sogar in vieler Hinsicht einer Meinung!
Das hätte uns auch wesentlich mehr Staatseinnahmen gebracht und andere Probleme (z.B. Wohnungsnot wären abgefedert worden, weniger auseinanderdriften von Arm und Reich etc)), die ich sofort zum größten Teil in Bildung und Infrastruktur gesteckt hätte, allerdings hätten deine Beispiele, keinen einzigen ungelernten "Arbeiter" mehr in Lohn und Brot gebracht und wird das auch in Zukunft nicht schaffen. Die Tendenz das Maschinen Arbeit ersetzen wird wahrscheinlich eher schlimmer als besser, eventuell wird die Politik, nicht um eine "Maschinensteuer" in der Zukunft herumkommen. Das hängt maßgeblich davon ab, wie schnell Arbeit durch Maschinen gefressen wird und wie schnell wir alleine durch die demografische Entwicklung weniger arbeitende Menschen haben, die Babyboomer gehen ja bals alle in Rente.
 
Zurück