Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Aber das ist meiner Meinung nach nicht die Mehrheit.
EU-Erhebung: Millionen Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze - SPIEGEL ONLINE
Alleinerziehende in Deutschland - Wenn die Armut droht
Also sind die Mehrheit davon für dich nur faule Säcke?

Also bitte, wer genau ist daran Schuld, dass z.B. ein ehemaliger Klassenkamerad von mir, der aus Faulheit einen schlechten Abschluss hat, heute nichts ist?
Und dieser eine ehemalige Klassenkamerad ist für dich eine statistisch relevante Größe, an dem du alles festmachst?
Ich streite nicht ab, dass es vereinzelt Leute gibt, die einfach nur stinkend faul sind und wo man die ganze Zeit mit Trillerpfeife und Rohrstock dahinterstehen müsste, damit die überhaupt einen Schlag machen und nicht alle fünfe gerade sein lassen. Aber das sind Einzelfälle und nicht die Mehrheit.


Ich hatte in meiner Zeit auf dem Internat einige Klassenkameraden die alles andere als fleißige Gesellen waren. Die allermeisten von denen sind dank Beziehungen der Eltern und Verwandschaft und / oder (einfach) dem entsprechenden fianziellen Vermögen in der Familie trotz einem 2,6er oder gar 3,5er Notenschnitt später in die "richtigen" Studienfächer & beruflichen Bahnen gelangt, schlechte Noten waren also alles andere als eine Problem.
Jehova!
Da wagt es doch tatsächlich jemand zu sagen, dass Vitamin B, in die richtige soziale Schicht geboren zu sein, ... wichtiger ist, als Leistung.
Elitenforscher Michael Hartmann: „Wir brauchen eine Arbeiterquote“ - taz.de

Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland – Regionale Unterschiede bei der sozialen Differenzierung - Wikipedia
Bildungschancen sind auch regional unterschiedlich, beispielsweise im Vergleich zwischen Ost- und West-Deutschland. In Westdeutschland sind die Chancen, ein Gymnasium zu besuchen, für ein Kind aus der oberen Dienstklasse (Akademiker in hohen Positionen) 7,26-mal größer und für ein Kind aus der unteren Dienstklasse 4,20-mal größer als die Chancen eines Facharbeiterkindes (ebd.).
Bei diesen Angaben ist zu berücksichtigen, dass die Chancen von Kindern von an- und ungelernten Arbeitern und Landarbeitern noch geringer sind als die der Facharbeiterkinder, jedoch weder von den PISA- noch von den IGLU-Studien im Direktvergleich ausgewertet wurden.
In Ostdeutschland ist die Ungleichheit der Lebenschancen kleiner. Hier ist die Chance eines Kindes aus der oberen Dienstklasse 3,89-mal so groß wie die eines Facharbeiterkindes und die Chance eines Kindes aus der unteren Dienstklasse ist 2,78-mal so groß.
[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Was aber auch daran liegt, das im Osten eben schon zu DDR-Zeiten die Chancen besser waren.
 
Letztendlich kann jeder reich werden, nur nicht alle. Das sich diese Mär, das man immer nur fleißig sein muss, um vom System profitieren zu können noch hält ist schon erstaunlich. Der Wohlstand einiger basiert auf der Armut vieler, wo soll es denn sonst auch herkommen. Wie würde die Welt aussehen wenn es eine Akademikerquote von 100 % gäbe und das ausschließlich auf gut dotierte Stellen?

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Aber es gibt schon ein Mindestmaß das jeder haben sollte.
Angemessene Lebensmittel, Wohnung, angemessen schnelles Internet, Fahrzeug (Auto, ÖPNV, Fahrrad nicht alles aber etwas davon), Urlaub

Für mich sind meine 1900 netto schon echter Luxus und da ist wirklich viel Geld fürs sparen, Urlaub und den scheiß den ich gerne haben möchte drin.
 
Als Bundi hast du ja auch modisch flotte Uniform, Unterkunft, Verpflegung, Studium und ab und an Ausflug ins Ausland frei. Neben Vergünstigungen die teilweise Versicherungen gewähren, wenn man Beamter bzw. in einem ähnlichen Dienstverhältnis ist.
 
EU-Erhebung: Millionen Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze - SPIEGEL ONLINE
Alleinerziehende in Deutschland - Wenn die Armut droht
Also sind die Mehrheit davon für dich nur faule Säcke?


Und dieser eine ehemalige Klassenkamerad ist für dich eine statistisch relevante Größe, an dem du alles festmachst?
Ich streite nicht ab, dass es vereinzelt Leute gibt, die einfach nur stinkend faul sind und wo man die ganze Zeit mit Trillerpfeife und Rohrstock dahinterstehen müsste, damit die überhaupt einen Schlag machen und nicht alle fünfe gerade sein lassen. Aber das sind Einzelfälle und nicht die Mehrheit.

Hmm, lass mich mal überlegen woran es wohl liegt, dass fast alle dieser Leute an der Armutsgrenze leben :schief:, ganz eventuell daran, dass der Großteil dieser meint in Städten zu leben deren Lebenshaltungskosten deutlich zu hoch für ihre Einkommen sind? Wer bis zur Rente noch kein Eigentum hat ist selbst schuld, da hat man über 40 Jahre im Normalfall Zeit gehabt. Dass es mit 1000€ Miete im Monat für die Normalverdiener kaum möglich ist, ist aber auch ganz verwunderlich, statt in den Städten zu wohnen, kann man in Pendelreichweite wohnen, wo es deutlichst billiger ist. Jeder ist seines eigenen Glücks Schmied.
Unzählige in Deutschland beweißen immer wieder aufs Neue, dass sie die Weitsicht einer Stubenfliege haben, wie ist noch gleich das Motto von vielen heutzutage? Lebe als wäre der morgige Tag dein letzter? Zumindest verhalten sich so eine Menge Leute.
Dadurch kommt man eigentlich zum Wichtigsten Punkt, was bringt es mir heutzutage noch in der Stadt zu leben?
Durch das Internet ist der Einkaufsaspekt völlig weggefallen. Mir die Huke zusaufen kann ich mir überall, Kinos usw. gibt es in den meisten Regionen ebenfalls mehr als ausreichend.
 
Unterkunft und Verpflegung sind nicht frei, außer für die 5 Prozent Soldaten die Freiwilligen Wehrdienst leisten.
Die Unterkunft ist mit 150€ tatsächlich recht günstig, aber dafür hab ich 370€ Fahrtkosten im Monat.
Wäre ich kein Soldat hätte ich weniger Fahrtkosten, aber würde mehr für meine Unterkunft bezahlen. Gleicht sich aus.
Das Essen ist für eine "Mensa" günstig, selbst kochen ist aber auch nicht teurer.
 
Und wie sieht es mit den Studienkosten aus? Werden die von der Bundeswehr bezahlt oder zahlst du die von deinem Wehrsold (oder wie das bei SaZlern nochmal heißt)?

Unzählige in Deutschland beweißen immer wieder aufs Neue, dass sie die Weitsicht einer Stubenfliege haben, [...]
Hallo Herr ((Dr.) Dr.) Stubenfliege. :schief:

kann man in Pendelreichweite wohnen
Ja ne, ist klar. Das es selbst für "Normalverdiener" mittlerweile so gut wie unmöglich ist, eine Wohnung im Tagespendelbereich (siehe Zumutbarkeitskriterien SGB II*) bestimmter Städte zu bekommen, vorallem zu angemessenen Preisen, wird mal wieder vollkommen ausgeblendet. Aber so kennt man die Marktradikalen. Irgendwann mal Glück im Leben gehabt und schon sehen sie sich als die statistisch relevante Größe und wenn es alle nur so wie sie machen würden, gäbe es keine Probleme mehr.
rollen.gif


*= Und die als zumutbar geltenden insgesamt 5h Pendelzeit zur und von der Arbeit pro Tag, halte ich nicht nur für das Sozial- und Privatleben der Betroffenen für eine Katastrophe, sondern auch für einen ökonomischen und ökologischen Wahnwitz.

Jeder ist seines eigenen Glücks Schmied.
YouTube
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm, lass mich mal überlegen woran es wohl liegt, dass fast alle dieser Leute an der Armutsgrenze leben :schief:, ganz eventuell daran, dass der Großteil dieser meint in Städten zu leben deren Lebenshaltungskosten deutlich zu hoch für ihre Einkommen sind? .
Also manchmal wird mir schon echt schlecht von deinem Gelaber.:schief:

1. Es herrscht in Deutschland freine Wohnortswahl. Ich kann hinziehen, wo ich will.
2. Die Gehälter, die nötig sind, um mir eine Eigentumswohnung leisten zu können, werden meistens nur in Städten bezahlt. Ergo muss ich in Städten arbeiten, wenn ich gutes Geld verdienen will.

3. Polizisten, Krankenpfleger, Erzieher und sehr viele Handwerker können sich ein Leben in der Stadt nicht mehr leisten. Dennoch braucht jede Stadt genau diese Berufsfelder, um überhaupt zu funktionieren.

4. Auch auf dem Land ist Wohnen teils unbezahlbar geworden, Wohnungen in Ortschaften, von denen halbwegs bequem in die nächste größere Stadt gependelt werden kann, sind nicht selten ähnlich teuer, wie in eben jenen Städten.

5. Ich weiß nicht, wie oft das hier schon durchgekaut wurde, aber offenbar nicht oft genug, damit es endlich mal in deinen Schädel reingeht; Der Grund, warum Deutschland die Wohnungen ausgehen, ist nicht die verkehrte Anspruchshaltung der Bürger, sondern dass in den letzten 20 Jahren der Staat mehr und mehr Wohnungen verprivatisiert hat. An so ganz seriöse Firmen, die ihre Wohnungen dann nur an Gutverdiener vermieten. Haben in Bayern z.B. Stoiber, Seehofer und Söder gemacht, nur dass das auch noch Sozialwohnungen waren. Bei der letzten Bayernwahl hat die CSU das von den Wählern auch zu spüren bekommen.
Dass inzwischen sogar die Mafia ihr Geld bei deutschen Immobilienfirmen wäscht, scheint dir ebenfalls nicht geläufig zu sein.

6. Bleibt nur festzuhalten, dass die Wohnsitiation in Deutschland weit besser war, als sie sich noch in staatlicher Hand befand.

Und auf den Denkfehler mit den 40 Jahren weise ich dich jetzt mal nicht hin. Da habe ich noch Hoffnung, dass du da selber hinter kommst.;)
Ich frage mich nur manchmal, wer hier wirklich die Sichtweite einer Stubenfliege besitzt.
 
Hmm, lass mich mal überlegen woran es wohl liegt, dass fast alle dieser Leute an der Armutsgrenze leben :schief:, ganz eventuell daran, dass der Großteil dieser meint in Städten zu leben deren Lebenshaltungskosten deutlich zu hoch für ihre Einkommen sind? Wer bis zur Rente noch kein Eigentum hat ist selbst schuld, da hat man über 40 Jahre im Normalfall Zeit gehabt. Dass es mit 1000€ Miete im Monat für die Normalverdiener kaum möglich ist, ist aber auch ganz verwunderlich, statt in den Städten zu wohnen, kann man in Pendelreichweite wohnen, wo es deutlichst billiger ist. Jeder ist seines eigenen Glücks Schmied.
Unzählige in Deutschland beweißen immer wieder aufs Neue, dass sie die Weitsicht einer Stubenfliege haben, wie ist noch gleich das Motto von vielen heutzutage? Lebe als wäre der morgige Tag dein letzter? Zumindest verhalten sich so eine Menge Leute.
Dadurch kommt man eigentlich zum Wichtigsten Punkt, was bringt es mir heutzutage noch in der Stadt zu leben?
Durch das Internet ist der Einkaufsaspekt völlig weggefallen. Mir die Huke zusaufen kann ich mir überall, Kinos usw. gibt es in den meisten Regionen ebenfalls mehr als ausreichend.

Ich mal mir die Welt wie sie mir gefällt, hey Pippi RtZk, der sich selber nicht für eine Fliege hält (fälschlicherweise)... :schief:

...
Denn jetzt kommen die weiteren Kosten ins Spiel - und über die schauen viele Landbewohner oft großzügig hinweg. Oder schlimmer noch: Sie sind ihrer häufig gar nicht bewusst. Experte Gutsche beschreibt das so: „Viele Bürger tappen in eine raumstrukturelle Falle.“
Dahinter steckt eine Fehlkalkulation, der viele Landfreunde aufsitzen: Zwar sind Grundstückspreise und Mieten in ländlichen Regionen niedriger - aber dafür fallen die Ausgaben für Auto und Benzin weit stärker ins Gewicht als bei Großstädtern. Denn wer auf dem Lande lebt, findet dort noch lange keine Arbeit. Er muss in der Regel täglich in die Stadt pendeln. Das kostet Geld - Mobilitätskosten sagen die Fachleute dazu. „Mit der Entscheidung für eine Immobilie auf dem Land begibt sich der Käufer in eine lebenslange Abhängigkeit von der Entwicklung der Benzinpreise“, sagt Stadtplaner Gutsche. Vereinfacht gesagt: Das vermeintlich günstige Häuschen im Grünen wird auch jeden Tag an der Tankstelle abgezahlt.

...

Ein Vergleich zwischen München-City und dem ländlichen Ebersberg, rund 35 Autominuten von der bayerischen Hauptstadt entfernt, bringt zwar bei reiner Betrachtung der Immobilienpreise das erwartete Ergebnis - Ebersberg liegt vorne. Eine dreiköpfige Familie mit 95 Quadratmeter Wohneigentum spart im Beispiel mehr als 900 Euro im Monat.
Bei den Mobilitätskosten aber ist es genau umgekehrt. Das Landleben kann die Familie hier bis zu 650 Euro pro Monat mehr kosten - und das trotz der hohen Summe an Pendlerpauschale, die sie vom Staat erhält.

...

Durchgerechnet: Stadt oder Land? - Meine Finanzen - FAZ
 
Also manchmal wird mir schon echt schlecht von deinem Gelaber.:schief:

1. Es herrscht in Deutschland freine Wohnortswahl. Ich kann hinziehen, wo ich will.
2. Die Gehälter, die nötig sind, um mir eine Eigentumswohnung leisten zu können, werden meistens nur in Städten bezahlt. Ergo muss ich in Städten arbeiten, wenn ich gutes Geld verdienen will.

3. Polizisten, Krankenpfleger, Erzieher und sehr viele Handwerker können sich ein Leben in der Stadt nicht mehr leisten. Dennoch braucht jede Stadt genau diese Berufsfelder, um überhaupt zu funktionieren.

4. Auch auf dem Land ist Wohnen teils unbezahlbar geworden, Wohnungen in Ortschaften, von denen halbwegs bequem in die nächste größere Stadt gependelt werden kann, sind nicht selten ähnlich teuer, wie in eben jenen Städten.

5. Ich weiß nicht, wie oft das hier schon durchgekaut wurde, aber offenbar nicht oft genug, damit es endlich mal in deinen Schädel reingeht; Der Grund, warum Deutschland die Wohnungen ausgehen, ist nicht die verkehrte Anspruchshaltung der Bürger, sondern dass in den letzten 20 Jahren der Staat mehr und mehr Wohnungen verprivatisiert hat. An so ganz seriöse Firmen, die ihre Wohnungen dann nur an Gutverdiener vermieten. Haben in Bayern z.B. Stoiber, Seehofer und Söder gemacht, nur dass das auch noch Sozialwohnungen waren. Bei der letzten Bayernwahl hat die CSU das von den Wählern auch zu spüren bekommen.
Dass inzwischen sogar die Mafia ihr Geld bei deutschen Immobilienfirmen wäscht, scheint dir ebenfalls nicht geläufig zu sein.

6. Bleibt nur festzuhalten, dass die Wohnsitiation in Deutschland weit besser war, als sie sich noch in staatlicher Hand befand.

Und auf den Denkfehler mit den 40 Jahren weise ich dich jetzt mal nicht hin. Da habe ich noch Hoffnung, dass du da selber hinter kommst.;)
Ich frage mich nur manchmal, wer hier wirklich die Sichtweite einer Stubenfliege besitzt.

1. Richtig, du kannst hinziehen wo du willst und es dir leisten kannst.
2. Absoluter Schwachsinn und das weißt du auch selbst.
3. Handwerker werden meist nicht mehr sonderlich schlecht bezahlt auf Grund dem extremen Mangel, generell werden Beamte zu schlecht bezahlt, daran könnte der Staat jederzeit etwas ändern und Zuschüsse für ein Leben in der Staat verlangen.
4. Absoluter Schwachsinn und stimmt hinten und vorne nicht.
5. Nein, der Grund warum wir eine enorme Knappheit haben ist, weil wir 1 Millionen neuer Bürger haben, die zu großen Teilen in die Städte wollen und weil fast alle jungen Leute ebenfalls in die Städte ziehen wollen.
6. Sie war nie völlig in staatlicher Hand, außer du stammst aus der DDR, dann vielleicht schon. Deine Verschwörungstheorien brauche ich übirgens wirklich nicht.

Weise mich gerne auf den Denkfehler hin. Du bist mit 18 mit dem Abi fertig, mit der Realschule schon mit 16, bzw. wenn du später eingeschult wirst oder sitzen geblieben bist, eben 1-3 Jahre später. Danach ein Studium/Ausbildung, was durchschnittlich 3 Jahre dauert, die, die länger dauern wie beispielsweise Medizin oder Jura ermöglichen deutlich höhere Gehälter und auch da ist man in aller Regel unter 30 Fertig, bis 67 muss quasi jeder arbeiten, bzw. höchstwahrscheinlich sogar bis 70, da sind wir immer bei 40-50 Jahren oder teilweise sogar noch mehr.

Hallo Herr ((Dr.) Dr.) Stubenfliege. :schief:
Ja ne, ist klar. Das es selbst für "Normalverdiener" mittlerweile so gut wie unmöglich ist, eine Wohnung im Tagespendelbereich (siehe Zumutbarkeitskriterien SGB II*) bestimmter Städte zu bekommen, vorallem zu angemessenen Preisen, wird mal wieder vollkommen ausgeblendet. Aber so kennt man die Marktradikalen. Irgendwann mal Glück im Leben gehabt und schon sehen sie sich als die statistisch relevante Größe und wenn es alle nur so wie sie machen würden, gäbe es keine Probleme mehr. :schief:

*= Und die als zumutbar geltenden insgesamt 5h Pendelzeit zur und von der Arbeit pro Tag, halte ich nicht nur für das Sozial- und Privatleben der Betroffenen für eine Katastrophe, sondern auch für einen ökonomischen und ökologischen Wahnwitz.
YouTube

So ein vollkommener Schwachsinn, solange es nicht der Ruhrpott ist, bist du überall in spätestens 1h auf dem platten Land.
 
6. Sie war nie völlig in staatlicher Hand, außer du stammst aus der DDR, dann vielleicht schon. Deine Verschwörungstheorien brauche ich übirgens wirklich nicht.
Werf doch einfach einen Blick in den Startpost von diesem Thread, da ist eine Statistik über die Anzahl der Sozialwohnungen in Deutschland.

So ein vollkommener Schwachsinn, solange es nicht der Ruhrpott ist, bist du überall in spätestens 1h auf dem platten Land.
Lülülülü...
Folgen des Muenchner Immobilienbooms - Wenn der Spekulant die Krankenschwester vertreibt (Archiv)
oder wenn es ein wenig mehr sein darf: Bericht der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“

PS: Danke dafür Reiner RtZk... :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Werf doch einfach einen Blick in den Startpost von diesem Thread, da ist eine Statistik über die Anzahl der Sozialwohnungen in Deutschland.


Lülülülü...
Folgen des Muenchner Immobilienbooms - Wenn der Spekulant die Krankenschwester vertreibt (Archiv)
oder wenn es ein wenig mehr sein darf: Bericht der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern“

PS: Danke dafür Reiner RtZk... :schief:

Tja, du lebst vermutlich in einem anderen Deutschland, wenn ich von München aus 1h Autobahn fahre bin ich auf dem platten Land, wenn ich in der Müncher Innenstadt rumtuker eher weniger.
Aber wenn jemand am Ende mit seinen Argumenten ist, dann fängt er eben an zu beleidigen, wie man hier wieder schön sieht.
Schon lustig, wie ihr glaubt, dass Leute wie Pfleger, Erzieher usw. eine Sozialwohnung bekommen würden, dafür verdient der Großteil schlicht zu viel. Aber Weitsicht war noch nie die Stärke der Sozialisten.
 
Und wie sieht es mit den Studienkosten aus? Werden die von der Bundeswehr bezahlt oder zahlst du die von deinem Wehrsold (oder wie das bei SaZlern nochmal heißt)?
Natürlich von der Bundeswehr, aber Zivil würde ich ja auch nur 300€ oder etwas in der Richtung pro Semester zahlen (inklusive ÖPNV in ganz NRW), was immer noch weniger wäre als das was ich als normaler Angestellter für mein ÖPNV Ticket alleine zahlen müsste.
Oder wolltest du auf was anderes hinaus?
 
Danach ein Studium/Ausbildung, was durchschnittlich 3 Jahre dauert

Gerade ein Studium dauert üblicherweise länger. Die drei Jahre sind nur die Regelstudienzeit, die kaum jemand schafft. Dazu kommen z.B. Studiengangswechel.
Die durchschnittliche Studiendauer für den Bachelor liegt bei 4,5 Jahren. Für den Master kommen dann noch mal etwa 2,5 Jahre drauf, womit man bei 7 Jahren ist.

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lange-studienzeiten-bachelor-studenten-bummeln-13066140.html schrieb:
Die Studienzeiten in den Bachelor-Programmen waren bisher reine Phantomzeiten. Erst jetzt nähern wir uns den realen Werten
Lange Studienzeiten: Bachelor-Studenten bummeln
Studienzeit: Bin ich schon zu alt? | ZEIT Campus

https://www.zeit.de/campus/2011/02/Studenten-Studienlaufzeit/seite-3 schrieb:
Viele Unternehmen stellen lieber Ältere mit Erfahrung ein
[...]
Für die Höhe des späteren Jahreseinkommens macht es keinen Unterschied, ob jemand zehn oder zwölf Semester studiert hat. Im Schnitt verdienen beide etwa gleich viel.
[...]
Wer sein Studium auf Geschwindigkeit anlegt, tut nicht nur etwas, was ihm nichts nutzt, sondern vernachlässigt Dinge, die wirklich zählen, auch auf dem Arbeitsmarkt. Die Frankfurterin Stojkovski wollte ein Auslandssemester machen, ein Semester hätte sie länger studiert, zu viel, dachte sie. "Studenten sollten das Studium nutzten, um Praxis- oder Auslandserfahrung zu sammeln", sagt hingegen Erhard Loth, Personalchef der Allianz – Auslandserfahrung, auf die Stojkovski verzichtet hat, um Semester zu sparen, die für Loth keine Rolle spielen.


Natürlich von der Bundeswehr, aber Zivil würde ich ja auch nur 300€ oder etwas in der Richtung pro Semester zahlen (inklusive ÖPNV in ganz NRW), was immer noch weniger wäre als das was ich als normaler Angestellter für mein ÖPNV Ticket alleine zahlen müsste.

Semesterticket für das ganze Bundesland zahlt sich schon aus. Hab ich auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wenigstens war Egozentrik, Engstirnigkeit & Dummheit schon immer eine Stärke von neoliberalen Kapitalisten. :P:D

" Aber wenn jemand am Ende mit seinen Argumenten ist, dann fängt er eben an zu beleidigen, wie man hier wieder schön sieht. "

Gerade ein Studium dauert üblicherweise länger. Die drei Jahre sind nur die Regelstudienzeit, die kaum jemand schafft. Dazu kommen z.B. Studiengangswechel.
Die durchschnittliche Studiendauer für den Bachelor liegt bei 4,5 Jahren.


Lange Studienzeiten: Bachelor-Studenten bummeln

Stimmt, die Regelstudienzeit schafft man wohl nicht, wenn man sich jeden Abend die Birne zusauft, aber auch 4,5 Jahre sind kein Problem in meinem Beispiel. Ist der Wille da, ist die Regelstudienzeit nebenbei bemerkt locker möglich.
Wie ich hier schon mehr Mals schrieb, jeder der nicht enormes Pech, wie Unfälle und Krankheit, hat, ist seines eigenen Glückes Schmied und auch diese absoluten Ausnahmen können mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung bereits vorsorgen.
 
Oder wolltest du auf was anderes hinaus?
Das du es als studierender Bundeswehrsoldat finanziell bedeutend besser hast, als ein Großteil der normal Studierenden in deinem Alter.

Tja, du lebst vermutlich in einem anderen Deutschland, wenn ich von München aus 1h Autobahn fahre bin ich auf dem platten Land, wenn ich in der Müncher Innenstadt rumtuker eher weniger.
Um mal aus dem von Nightslaver gebrachten zu zitieren:
Ein Vergleich zwischen München-City und dem ländlichen Ebersberg, rund 35 Autominuten von der bayerischen Hauptstadt entfernt, bringt zwar bei reiner Betrachtung der Immobilienpreise das erwartete Ergebnis - Ebersberg liegt vorne. Eine dreiköpfige Familie mit 95 Quadratmeter Wohneigentum spart im Beispiel mehr als 900 Euro im Monat.
Bei den Mobilitätskosten aber ist es genau umgekehrt. Das Landleben kann die Familie hier bis zu 650 Euro pro Monat mehr kosten - und das trotz der hohen Summe an Pendlerpauschale, die sie vom Staat erhält.

Aber Weitsicht war noch nie die Stärke der Sozialisten.
Und das Murmeltier grüßt auch wieder.
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Aber wenn jemand am Ende mit seinen Argumenten ist, dann fängt er eben an zu beleidigen, wie man hier wieder schön sieht.
Weil du hier mal wieder den Drachenlord gibst, sind alle anderen jetzt Haider?

" Aber wenn jemand am Ende mit seinen Argumenten ist, dann fängt er eben an zu beleidigen, wie man hier wieder schön sieht. "
Wer im Glashaus sitzt ...:
Unzählige in Deutschland beweißen immer wieder aufs Neue, dass sie die Weitsicht einer Stubenfliege haben
rollen.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
Um mal aus dem von Nightslaver gebrachten zu zitieren:



Weil du hier mal wieder den Drachenlord gibst, sind alle anderen jetzt Haider?

Die Rechnung ist hanebüch und hat rein gar nichts mit der Realität zu tun.
Du bist wirklich beeindruckend, du bestätigst meine These nur immer wieder. Aber so ist es nun mal, wenn das Land nach Außen driftet, ob bei Kommunisten oder den Faschisten, Meinungsfreiheit war nie erwünscht und die Wahrheit noch 100 Mal weniger.
 
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