USK, BIU und DKHW kritisieren Jugendschutz, fordern Reform

Natürlich ist das ein Wandel, aber ist der auch gut? Nur weil wir jahrzentelang nicht auf Umweltverschmutzung geachtet haben, heißt das nicht, dass es sich heute nicht rächt :D Ich will hier nicht als der olle Spießer da stehen. Aber Gewalt bei Kinderfilmen und Spielen finde ich einfach vermeidbar. Warum braucht man diese Gewalt denn? Und wenn wir uns darauf ausruhen, dass es "aus den USA rüber schwappt", warum sagen wir dann den Amis nicht mal, dass sie sich vllt mal fragen können, ob ihnen bewusst ist, dass sie sehr viel mehr Gewalt darstellen und ob sie das vllt nochmal evaluieren wollen?
 
Es ist viel wichtiger mal was dagegen zu machen, dass viele Kinder sich bereits in jungen Jahren mit der unbegrenzten Konsumierung von Drogen anfangen.

Der Drogenkonsum unter Jugendlichen ist im Grunde "normal" man ist eben Experimentierfreudig, der unkontrollierte Konsum hingegen ist schon ein Problem da eben das Gefühl für Drogen bei den meisten einfach komplett fehlt dank mangelnder Aufklärung.

@OdlG
Ich bin jetzt nicht gerade so Informiert was die USA angeht aber was Gewalt und die Darstellung von Sexuellen Inhalten eben das ziemliche Gegenteil von uns :D
 
Der Drogenkonsum unter Jugendlichen ist im Grunde "normal" man ist eben Experimentierfreudig.
"Normal" ist das aber nur bei einer Minderheit der Jugendlichen. Es gibt trotzdem Ausnahmefälle und da hilft die Aufklärung in den Schulen auch nicht weiter.

"Normal" ist es heutzutage hingegen, dass zumindest fast jeder männliche Jugendliche schon einmal GTA gespielt hat.

Aber Gewalt bei Kinderfilmen und Spielen finde ich einfach vermeidbar. Warum braucht man diese Gewalt denn?
Die alten Disney-Filme waren auch nicht ganz ohne Gewalt. Vor allem "Bambi" war nicht zu 100% für kleine Kinder geeignet.
Aber ich verstehe was du meinst.
 
"Normal" ist das aber nur bei einer Minderheit der Jugendlichen. Es gibt trotzdem Ausnahmefälle und da hilft die Aufklärung in den Schulen auch nicht weiter.

"Normal" ist es heutzutage hingegen, dass zumindest fast jeder männliche Jugendliche schon einmal GTA gespielt hat.

Im Jahr 2012 hat in Deutschland jeder dreizehnte Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren (7,8 Prozent) mindestens schon einmal im Leben Cannabis zu sich genommen (Lebenszeitprävalenz) Situation in Deutschland - Drogenbeauftragte

Also 8% nur bei Cannabis würde ich nicht unbedingt als Minderheit bezeichnen und da Fehlt noch Tabak, Alk und der Rest also von einer Minderheit bei Jugendlichen die mit Drogen Experimentieren würde ich nicht Reden und ja Alk und Tabak sind auch Drogen ;).

Ist aber auch egal da viel zu weit vom Thema entfernt :D , zeigt aber gut das Jugendliche eben gerne Dinge ausprobieren unter anderem Sachen die eben nicht für diese bestimmt sind.
 
Du kannst noch dreitausend Regeln für den Jugenschutz für Spielen auf den Weg bringen. Was bringt dir das, wenn saudumme Eltern dies nicht interessiert und Kinder SPiele wie BF oder CoD Spielen?

Achja heut ist Sonntag: Amen!
Wenn es nur COD oder BF ist/wäre, wäre es ja nur halb so schlimm.
Wenn ich da an meine Zeit zurück denke, da waren die Spiele weitaus ... ich sag mal gewaltreicher aber eben nicht so detailreich wie Heute - und?! Bin Heute auch zu keinem Amokläufer geworden.


USK, BPJM und was weiß ich wer noch alles interessiert in der Praxis keine Sau und ist auch kein Hindernis. Die "Alter das Ding ist ab 18!!!11"-Spiele gehen halt noch besser auf dem Schulhofschwarzmarkt. :ka:

Also ich kenne keinen Jugendlichen in dem Alter (und ich kenne aus Vereinsgründen sehr viele), die irgendein 18er Spiel nicht gespielt haben weil es ab 18 ist obwohl sies haben wollten. Weder damals noch heute. So wie ich mit gefühlten 12 Jahren DOOM gespielt habe so werden die heute 12-jährigen das neue DOOM spielen. Willkommen in der Wirklichkeit, liebe USK.
Ich kenne jetzt nicht dein Alter aber damals, spreche jetzt aus meiner Zeit, da war ein 18er Titel auch noch 18 uncut und dementsprechend auch gefragt :D.
Heute sind ja selbst die mit dem roten Siegel teilweise etwas cut, wenn man nicht gerade die Ösi-version bestellt oder gleich die Import.

Allgem zum Thema:

Ich kann da xtrame90 eigentlich nur zustimmen.
Die können so lange und so viel an dem "ach so tollen" Juschu rumdoktern wie sie wollen, die letzte Instanz sind und bleiben eben die Eltern.
Ich kenne genug "Eltern" wo der kleine Bub auf der Konsole irgendein Erwachsenen Spiel zockt, wenn ich die dann frage ob sie überhaupt wissen was ihr Sprößling da spielt kommt meist die Antwort (Sinngemäß) "Ist mir egal, Hauptsache er gibt ruhe".
 
Die alten Disney-Filme waren auch nicht ganz ohne Gewalt. Vor allem "Bambi" war nicht zu 100% für kleine Kinder geeignet.
Aber ich verstehe was du meinst.

:D, ah, ja. Vor einigen Jahren, als mein Haase so ungefähr 3 Jahre alt war: Ferien an der Nordsee, Mistwetter. Im Inselkino gab es nachmittags "Bambi". Nachmittag gerettet! Das Kino voller 3-Käse-hoch, der dramatische Anfang, auf einmal ein Stimmchen "Wo ist denn die Mama?", ein anderes Stimmchen "Die ist tot!". Einfach göttlich.
 
Geht nicht und das kapieren die wenigsten...

Geht schon, aber Wollen nicht.
Wo ein Wille, da auch ein Weg, ging ja auch bei anderen Gesetzen und Regelungen der EU, wo dann erst mal ein deutsches Gesetz im Wege stand und es dann entsprechend abgeändert wurde.
Die Damen und Herren wollen ganz einfach nicht!
Und wer hier schreit, der deutsche Jungendschutz ist super und wir brauchen keine PEGI, nun der soll mir doch bitte mit Beweisen kommen das die PEGI schlechter ist!
Ich wüsste nicht das in anderen EU Ländern wo die PEGI für Videospiele gültig ist, nun mehr Amokläufe, verstörte Jugendliche und so weiter vorkommen, als in Deutschland.
Mit den NS Zeichen in Spielen, ok das kann ich noch nachvollziehen, wegen dem Verfassungsgesetz und der Vergangenheit.
Warum aber ein Dying Light, oder jüngst ein Gears of War Remake dem erwachsenem Kunden vorenthalten bleibt ist mir ein Rätsel, zumal ich finde das ein Spiel wie GTA V wesentlich verstörender von der Gewalt ist, als ein fiktionales Setting wie in DL oder Gears.
Die Logik dahinter habe ich bis heute nicht verstanden.

Und ja ich habe Kinder, Zwei sogar und nein ich mache ihnen keine Spiele zugänglich die nicht für ihr Alter gedacht sind.

Es kann verboten werden Was will, solange Eltern nicht aufgeklärt werden, oder sich einen feuchten Kehricht um das kümmern was ihre Kinder so treiben, bringt der beste Jugendschutz nichts.
Was ich immer zu anderen Eltern sage wenn ich weiss das ihr 12 Jähriger GTA V spielen darf ist: "Sagt mal, lasst ihr euer Kind auch Pornos gucken?"
Meist bekomme ich dann immer ein entsetztes"Um Gotteswillen NEIN! zu hören und das wäre ja etwas völlig Anderes.
Genau diese Antwort zeigt mir, das Aufklärung dringend nötig wäre. Das muss an Schulen, ja sogar schon in Kindergärten gesehen.
Aufklärung der Eltern, was moderne Medien angeht ist wichtig und in meinen Augen 1000 mal besser wie jedes Verbot, was am Ende nicht wirklich ein Schutz ist!
Aber, und damit sind wir wider beim "Wollen" Das würde ja Zeit, Geld und Arbeit kosten, wohl möglich müssten auch noch Leute angestellt werden, die eben für diese Aufklärungsarbeit bezahlt werden müssten.
Also lassen wir alles beim Altem, was schon fast 50 Jahre auf dem Buckel hat, ist doch so schön Einfach.
 
Wer Kinder bekommt und sich vor der "Arbeit" des Erziehens drückt, dem sollten die Kinder ohne wenn und aber entzogen werden. Satt und sauber reicht nicht, da gehört schon einiges mehr zu, unter Umständen sich vielleicht auch mal mit Themen auseinandersetzen, mit denen man selbst keine Berührungspunkte hat...
 
Wer Kinder bekommt und sich vor der "Arbeit" des Erziehens drückt, dem sollten die Kinder ohne wenn und aber entzogen werden. Satt und sauber reicht nicht, da gehört schon einiges mehr zu, unter Umständen sich vielleicht auch mal mit Themen auseinandersetzen, mit denen man selbst keine Berührungspunkte hat...

Entziehen ist schon zu Radikal und damit schädigst Du dann auch dem Kind und zwar massiv, mehr als es je ein Videospiel tun könnte, darum halte ich diesen Vorschlag für nicht gut!
Aber, die Freigaben auf den Packungen sollten von Eltern schon eingehalten werden und vielleicht kann man das damit erreichen das man Eltern, die ihren Kindern solche Titel zugänglich machen, mal mit empfindlichen Geldstrafen auf die Sprünge hilft. Das nachzuweisen ist meist recht einfach, weil die Kinder gern und ausführlich davon berichten.
 
Wer Kinder bekommt und sich vor der "Arbeit" des Erziehens drückt, dem sollten die Kinder ohne wenn und aber entzogen werden. Satt und sauber reicht nicht, da gehört schon einiges mehr zu, unter Umständen sich vielleicht auch mal mit Themen auseinandersetzen, mit denen man selbst keine Berührungspunkte hat...

Sagt sich so einfach ist aber eben Gesetzlich nicht möglich da eben kein Interesse für das Kind nicht gleich Vernachlässigung ist.
Und Erziehung ist nun einmal nicht bei jeder Familie gleich, das kann man jetzt gut oder schlecht finden aber alle Kinder gleich nach Geburt in ein staatliches Auferziehungscamp stecken will doch auch keiner :ugly:
 
Immer noch: dagegen. Erziehung ist: das Kind lernen zu lassen, ohne alles zu verbieten und Vorschriften zu machen.
Wir sind alle praktisch ohne Aufsicht aufgewachsen. Keine Smartphones, nix. Unsere Eltern wussten nicht wo wir unterwegs waren nach der Schule, was wir gemacht haben. Der PC war denen auch recht fremd, die meisten begriffen damals aber schon das es ohne nichts wird in den nächsten Jahren und es wurde angeschafft. Keiner hat nachgesehen was da gemacht wurde.
Und die Generation ist nicht besser oder schlechter geworden als das was wir vorher hatten.

Kinder sind nicht blöd. Wenn denen was nicht gefällt, fassen sie das nie wieder an. Und einen wirklichen Einfluss haben die Spiele nicht, abgesehen von erhöhtem Skill beim Zocken :-)
Die Jugendlichen so zwischen 14-18 sollen selbst lernen was gut und was schlecht ist.
Ich durfte auch mit 16 Bier trinken und rauchen. Wir habens auch gemacht. Hat es geschadet, weil das 2 Jahre eher war? Nö, kein Stück.
 
Ich stimme voll und ganz zu das bei diesem Thema die entscheidende Instanz die ELTERN sind , allerdings ist das in unserem ach so tollen Land so eine Sache mit den Gesetzen .

Leider DARF hier ein minderjöhriges Kiddy ein 18+Spiel zocken , solange ein Erziehungsberechtigter das erlaubt , und genau HIER dampft die ******* welche das ganze Geschnippel und indiziere verursacht .

Wenn ich da an England denke ..... wenn da was ab 18 ist steht drauf das man sich starfbar macht wenn man es minderjährigen zuganglich mach , undzwar AUCH und GERADE den eigenen Kindern . DAS will ich hier auch , ich bin es leid kleine Hosenscheißer an Kassen nach ihrer Mami rufen zu höhren damit sie das nächste Ballerspiel kaufen können/dürfen , da kriege ich das Kotzen wenn ich weiß das DESWEGEN alles geschnitten wird .... btw. Import von 18+ Versionen aus dem Ausland sind jetzt auch Illegal ........
 
@cryon
Das kommt alles sehr aufs Umfeld an. Ich war auch sehr frei als Kind und konnte in gewissen sehr weit gesteckten Grenzen tun und lassen was ich wollte. Mit 12 Doom spielen hat dabei ebenso wenig Schaden angerichtet wie mit 15 Bier trinken. Eigentlich haben wir in der Clique damals den ganzen Tag nur Unsinn getrieben - trotzdem hats (so gut wie) jeder der Leute aus heutiger Sicht zu was gebracht (Familie, Beruf usw.) und keiner ist in irgendeiner Form wirklich den Bach runter gegangen.

Dennoch glaube ich, dass die selbe Situation bei leicht anderen Rahmenbedingungen (anderer Stadtteil/schlechter Umgang oder ähnliches) bei den gleichen Leuten ganz anders verlaufen wäre. Natürlich wird die ganze Spieleindizierung an der Nummer nicht viel ändern können, sie ist aber eben ein kleines Teilstück von sehr vielen Umgebungsvariabeln die solche Geschehnisse beeinflussen.
 
Immer noch: dagegen. Erziehung ist: das Kind lernen zu lassen, ohne alles zu verbieten und Vorschriften zu machen.
Wir sind alle praktisch ohne Aufsicht aufgewachsen. Keine Smartphones, nix. Unsere Eltern wussten nicht wo wir unterwegs waren nach der Schule, was wir gemacht haben. Der PC war denen auch recht fremd, die meisten begriffen damals aber schon das es ohne nichts wird in den nächsten Jahren und es wurde angeschafft. Keiner hat nachgesehen was da gemacht wurde.
Und die Generation ist nicht besser oder schlechter geworden als das was wir vorher hatten.

Kinder sind nicht blöd. Wenn denen was nicht gefällt, fassen sie das nie wieder an. Und einen wirklichen Einfluss haben die Spiele nicht, abgesehen von erhöhtem Skill beim Zocken :-)
Die Jugendlichen so zwischen 14-18 sollen selbst lernen was gut und was schlecht ist.
Ich durfte auch mit 16 Bier trinken und rauchen. Wir habens auch gemacht. Hat es geschadet, weil das 2 Jahre eher war? Nö, kein Stück.

Das kannst Du aber nicht auf jedes Kind münzen.
Ich lasse meinen Sohn zum Beispiel auch viele Spiele nicht spielen, die eigentlich für sein Alter freigegeben sind, aus dem Grund weil ich weiss was Er schon verarbeiten kann und was nicht.
Und genau das ist leider das Problem, viele Eltern setzen sich nicht mit ihrem Kind auseinander, beobachten nicht, oder wollen es einfach nicht sehen und da bringt dann halt der beste Jungendschutz nichts!
Die Einstufung von Medien in Altersgruppen ist schon ok, nur ganz verbieten finde ich nicht ok, es sollte viel mehr daran gearbeitet werden, das Eltern sich ihrer Verantwortung bewusst werden, was den Umgang mit neuen Medien angeht und das erreicht man meiner Meinung nach nur mit Aufklärung!
Darum halte ich auch jede Verschärfung des JuSchG für nicht vertretbar, weil es absolut nichts bringt, wenn sich die Eltern so nicht dran halten, warum auch immer.
 
Ich sage es mal so:

Alles ist sehr Kind abhängig. Wenn ich an meine Kindheit denke, wo ich praktisch alles gespielt habe - Sacred, Settlers, NFS, kurz sogar CoD (!).

Ich bin ohne einen Schaden weggekommen, oft wird erzählt, dass die Kinder/Jugendlichen dann schlecht in der Schule sind etc.

In meinem Umfeld ist es sehr vermischt, jedoch kann ich sagen, dass zumindest die mir bekannten Zocker, die auch als Kinder gespielt haben, bessere Leistungen erbringen als die Nicht-Zocker.


Es muss natürlich nicht am Zocken liegen, bzw. am Zocken von Spielen für die man laut PEGI oder USK zu jung ist. Ich habe das Glück, Eltern zu haben die sich mit dem Thema auseinander gesetzt haben und mich (wo ich jünger war) dabei überwacht - es gab aber keine negativen Wirkung.

Tschuldigung für mögliche Fehler, Luminosity vs NaVi erwartet mich :ugly:
 
Wie gesagt, kontrollieren geht nicht, bestrafen - aktuell nicht (und wäre schön dämlich) und Folgen gibts da keine ausser den zusätzlichen Ärger beim Kauf der 18+ Spiele bzw Uncut-Versionen.
Natürlich müssen die Eltern aufpassen und entscheiden, aber man kann niemanden zu was zwingen.
Ich halte die Kategorien selbst für dämlich. Ich würde z.B. keine Minderjährigen LOL zocken lassen (wegen der Community und weil man einen Ingame-shop hat der teils recht viel Geld fressen kann wenn man ihn nutzen mag), aber ballern dürfen sie, wenn das Spiel z.B. Singleplayer ist wie Bioshock. Das ganze ist irreführend und bezieht sich nur auf das Spiel selbst, bei Multiplayerspielen ist die Community aber entscheidend. Und so giftig wie sie bei LOL ist, kann sie auch Erwachsene die keine psychischen Probleme haben, an den Rand des Irrsins treiben :-)
 
Ist sehr schwierig das Thema.

Meine Eltern haben mit Spielen und Pc wenig zu tun.
Wobei meine Mutter sich von irwelche Reportagen durchaus beeinflussen ließ.

Generell durfte ich alles in meinem Alter spielen was ich mir vom Taschengeld oder als Geschenk bekamm von Ihnen was aber vorher ausgesucht wurde mit mir.

Mein Vater hat sich anfangs mal kurz das angeschaut, es ist aber so er kann nix damit anfangen.

Ab 14 durfte ich mir 16er Titel holen. Sollten halt keine Shooter sein. Mein Interesse lag da auch nicht.

Das liegt bis heut bei Strategie weil das meine ersten Spiele waren mit denen ich mich richtig beschäftigte.

Mein erster 18er Titel holte ich mit 15, MGS 4 war es. Es hat ne Menge Überzeugung bedurft.
Dann Killzone 2, aber jetzt 8 Jahre Später kann ich die 18er immer noch an 2 Händen zählen.

Am Ende meinte mein Vater ich muss es wissen und damit klarkommen. Das ist nicht oberflächlich gemeint, ehr Learning by Doing.

Was ich bei Filmen lernte, deshalb schau ich auch heut fast nie Horrorfilme.

Mit 16 hatte ich dann volle Freiheit da ich als Azubi mein eigenes Geld verdiente.

Solang ich ordentlich lernte und sorgsam mit meinen Geld umging war es schon immer in Ordung das Gamen.

Zwischen zeitlich hatte ich Phasen wo ich deutlich zu viel Spielte. Hab ich auch jetzt noch selten mal. Aber ich hab die Kurve bekommen. Die Spiele an sich sind nicht Schuld.

Ich bin/war Schuld in diesem Moment. Aber Sport und Arbeit helfen ungemein sich besser zu hmh Enthalten.

Eine Neuregelung ist aber Trost nötig. Aber es wird ehr ne Verschärfung als Reformation geben.

Das Erziehen grad in der heutigen Zeit ist schwierig was diese Dinge anggeht.

Ich würde denke mein Kind nicht vor der Grundschule groß an Technik lassen.

Das Problem ist aber der Soziale Zwang der in den Klassen entsteht. Den kann man als Elternteil nicht ignorieren.
Hier den Mittelweg zu gehen oder finden ist schwer.

Ich würde erstmal in der Regelschule wohl nen Handy meinen Kind geben. Ohne Vertrag und es muss über das Taschengeld selbst getragen werden.

Konsolen und Pc ist auch so ne Sache. Der PC ist prinzipiell immer Gaming tauglich. Bzw aufrüstbar an den Eltern vorbei.

Wahrscheinlich ist es Klug das Kind selbst soetwas zu zeigen und schauen wie es Interesse zeigt. Weil besser man ist dabei anfangs und nicht Klassenkameraden oder Freunde.

Der Zeitfaktor ist aber dann auch das Problem. Deshalb mit festen Zeiten.

Mit Altersfreigabe würde ich vorher schauen wie das Spiel ist.
Generell aber nur wenig eingreifen. Ehr die Spiele limitieren die es holen darf.

Aber eine perfekte Erziehung ist unmöglich. Wichtig ist das Bewusstsein für soetwas mitzugeben.
 
Bis die Deutsche Politik da dran was ändert bin ich auch schon 18 :devil:

Jedenfalls zur aktuellen Situation:
Manchmal ist der Jugendschutz komplett blöd wie zb bei Battlefield das ab 18 ist aber es kein Grad an Gewalt hat (Multiplayer) und das spiel ich schon seit ich 13 bin. Genau das gleiche mit CS da geht es um Taktik und kein Stück um Gewalt. In dieser Zeit ist es sowieso komplett sinnlos da man Online sowieso alles kriegt. Steam mit ner Paysafe aufladen und du kriegst alles was du willst und das alles Legal
Aber Outlast als Gegenbeispiel hab ich innerhalb von 5 Minuten ausgemacht weil es die ******* aus mir geschreckt hat.
So zb. The Forest hab ich mir letzte woche geholt ist auch bissl gruselig macht aber zusammen mit nem Kumpel echt viel Spaß.
Hab auch beim Zocken Mates kennengelernt die ich bis heute kenn und auch täglich labert eben von diesen 18er Spielen
 
Der ganze Jugendschutz bei uns ist doch ein Witz. Auf einem Smartphone mit Internet kann jedes Kind über die normale Google-Suche von Hardcore-Porno, Tier-Porno, Extrem-Fetisch bis hin zu Hinrichtungsvideos alles sehen was "das kranke Hirn" verlangt und anscheinend kümmert es keine Socke. Gleichzeitig werden aber Filme und Spiele kurz und klein geschnitten obwohl sie schon eine Freigabe ab 16/18 haben. Völlig an jeglicher Realität vorbei und so richtig schön Deutsch eben! :-(
 
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