News Patentanmeldung: Ford mit neuem System zur "Erkennung von Geschwindigkeitsübertretungen"

Schon allein auf so eine Idee zu kommen ist sowas von abartig...
Am besten überall nur noch auf der Hut sein, könnte überall ein Individuum sein das Sheriff spielen muss. Einfach nur noch krank.
Hoffentlich kommt so ein Dreck nicht!
Wieso? Windows will dich überwachen, Android- und iPhone wollen dich überwachen, über jedes elektronische Geld inklusive Transaktion bist du überwachbar, die KI soll dich überwachen (was du so auf deinem PC oder in deinem Cloudbereich so treibst), Smarthome überwacht dich, Alexa&Co. überwachen dich, Smartringe überwachen dich, deine elektronische Kartenkarte hilft dabei, dich zu überwachen, aktuell neu zugelassene Fahrzeuge überwachen dich per Telemetrie-Blackbox-Pflicht, ältere Modelle hochpreisige als Service getarnt schon länger. Der Dreck ist doch überall schon lange da, weil die Leute es nicht juckt oder sie die Bequemlichkeitskarotte vor der Nase nur zu gerne fressen. Und jetzt stell dir vor, diese Daten werden alle miteinander verknüpft und KI-bewertet und diese KI sanktioniert dich automatisch, wenn du gegen von den üblichen "Philanthrophen" festgelegte Lebensregeln verstößt ... bei natürlcih gleichzeitigem Verbot aller alternativen bzw. analogen Schlupflöcher. Das erbämliche Leben als Laboratte in einem Labyrinth-Expreriment ist da garnichts gegen.
 
Mal ehrlich, die Straßen sind sowieso zu voll. Außerdem ist das Datenschutzrechtlich und Gesetzmäßig in Deutschland derzeit sowieso noch undenkbar. Da sprechen so viele Gesetze gegen. Weshalb auch autonomes fahren hierzulande Gott sei Dank noch Zukunftsmusik ist.


Nur mal als Beispiel...
Und folgendes auch noch...
 
Bei uns verliert man jetzt das Fahrzeug, wenn man die vorgeschriebene Geschwindigkeit um eine bestimmte Menge überschreitet.

Im Zusammenhang mit dieser News wird dieses Motto dann wieder aktuell:
"Wer mit Ford furt foat kummt mitn Zug ham."
 
In DE ohne einen Beamten als Zeugen? Nö!:love:

Mich betrifft es jetzt weniger, In 17 Jahren mit Führerschein habe ich maximal alle 2 Jahre nen Foto fürn Zwanni, Schlimmeres bisher nich aber ich hab jetzt auch kein Interesse drann von den KI´s Hans und Franz dauerhaft Kontrolliert zu werden

Ich fahre mit meiner 260PS 3.2 Liter Limousine eh lieber Hinterher als Vorne weg. Schön mit etwas über LKW Geschwindigkeit immer äußerst Rechts auf der Autobahn...
:cool:
---Kein Witz. Sonst fährt man sich selbst in Rage...
Also ich komm ja vom "Land"..nä- So 35km in jede Richtung gibt es nichts über 40K Einwohner. Und davon nur 2 Städte. Ich kann schon verstehen, wenn Autofahren so nervt das man drängelt und Rast.. Ich bekomme bei jemanden der 70 bei 100 fährt schon nen Nervenzusammenbruch wenn 1 Spurig pro seite ist. Darum bleib ich heute lieber stehen und Warte.... Selbst überholen Nervt. Dann fühlen sich vorallem und selbstverständlich Männer, getriggert und nerven dann erst recht geben Gas, fahren nah auf, etc fühlen sich in ihrer Lehrerhaften Ehre gekränkt!
Darum besser wegfahren lassen und man hat seine Ruhe...
Keine Zeit für Idioten
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin erst diese Woche auf einer Landstraße gefahren, wo zwar 100 erlaubt war, aber voll mit Kurven, die schon mit 60 grenzwertig waren. Hier muss man mit Hirn fahren und nicht blind dem erlaubten Tempolimit vertrauen. Aber scheinbar ist so etwas heutzutage schon zuviel verlangt.

In Deutschland? Wow, sowas kenne ich nur aus dem Mittelmeerraum. Man schlängelt sich mit dynamisch angepasster Geschwindigkeit eine alte Bergstraße lang, die zwar bis 90 freigegeben ist, auf der aber alle nur 60-70 fahren und wenn dann irgendwann hinter einer Kurve der 1,5 mal so breite, wesentlich besser asphaltierte EU-Neuausbau beginnt, hat der im weiteren, geradereren Verlauf 50er Schilder :ugly: . (An die sich natürlich niemand hält.)

In Deutschland begegnen mir eher Leute, die vor jeder Kurve auf 60 runterbremsen. Mit einer Regelmäßigkeit und Präzision die mir sagt, dass der Fahrer gar nicht in der Lage ist, seine Geschwindigkeit selbst zu beurteilen oder zu regeln, sondern alles dem (Mercedes-)Tempomaten überlässt - auf einer Strecke, die für 100 freigegeben ist und deren Spurfürung man auf Straßen ohne Gegenverkehr (wo auch jeder innerhalb seiner Spur bleibt) für 130 freigeben könnte.


Komischerweise sind in allen Unfallstatistiken nicht angepasste Geschwindigkeiten immer ganz oben.

Logisch, da alle Unfälle, die bei 0 km/h nicht passiert wären (was fast alle sind) und bei mehr als 0 km/h geschehen sind (ditto) zumindest teilweise durch nicht angemessene Geschwindigkeit begründet werden können.

Das ist aber nicht das gleiche, wie eine Geschwindigkeit über dem Tempolimit, die Ford hier broadcasten will. Auch ein Auffahrunfall mit Tempo 40 auf einer freigegebenen Autobahn kann "unangemessene Geschwindigkeit" sein, wenn Eisglätte den Bremsweg ver-x-facht hat. Umgekehrt kann eine Fahrt mit Tempo 150 auf einer wegen häufiger Staugefahr auf 100 beschränkten Autobahn unfallfrei und sicher (aber trotzdem höchst illegal und der Selbsteinschätzung anmaßend sein), wenn gerade nicht werktstag-Feierabend, sondern WM-Finale ist und weit und breit kein weiteres Auto in Sicht.

Sonneschein, 28 Grad. Eine anspruchslose Straße auf der man gerne mal richtig Gas geben kann.

Ja, wird wahrscheinlich höhere Gewalt sein...wie immer.

Ein Moped, dass beim "richtig Gas geben" von der Straße abkommt, liegt jedenfalls nicht im Graben, sondern weit dahinter im Feld. Im Graben landet und bleibt eher, wer bei noch überschaubarer Geschwindigkeit etwas, aber nicht zu stark (kein steiler Winkel) von der Fahrbahn abkommt. Z.B. weil er abgelenkt war (Handy auf dem Moped ist eher schwierig) oder weil er einem vollblinden, entgegenkommenden Überholer nicht mehr anders ausweichen konnte. Aber wer auf einem 100er Stück mit 150+ aus der Kurve rutscht oder vor einem zu spät gesehenen Schlagloch den Lenker verreißt, der hat genug Schwung um halb über den Graben zu fliegen und dessen gegenüberliegenden Hang als Schanze zu nutzen oder, wenn sich das Vorderrad reinbohrt, im Salto herausgeschleudert zu werden.


Meiner Meinung nach sollte in jedem Auto eine BlackBox sitzen, ähnlich wie im Flugzeug. Bei einem Unfall sollte man dann auslesen können, wie schnell der jeweilige Fahrer gefahren ist, wieviel Abstand ergehalten hat, ob er gerade am "Bordcomputer" oder Handy rumgespielt hat und weiteres. Das Ford Patent geht stattdessen in eine Falsche Richtung.

Hat die EU seit iirc diesem Monat für Neuwagen vorgeschrieben. (Zusammen mit einigen anderen, weniger sinnvollen bis problematischen Dingen.) Zumindest bis auf das Handy - davon bekommt das Fahrzeug ja nichts mit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem ist das Datenschutzrechtlich und Gesetzmäßig in Deutschland derzeit sowieso noch undenkbar.
Hab das Patent jetzt mal überflogen. Es wird zwar an einer Stelle vorgeschlagen die Nutzer des Systems an Bußgeldern zu beteilidgen, insgesamt scheint es aber doch für den Polizeieinsatz ausgelegt zu sein. Im Patent steht an mehreren Stellen "police officer/operator".

Die Idee ist vermutlich, dass jedes Polizeiauto Geschwindigkeitsmessungen vornehmen können soll, statt wie bis jetzt nur solche, die speziell dafür ausgerüstet sind und geschultes Personal benötigen.
Neue Autos sind sowieso mit Sensortechnik vollgestopft. Wenn die Karre den Abstand zum Vordermann automatisch halten kann, kann sie logischerweise auch dessen Geschwindigkeit messen. Jetzt muss man nur noch hinbekommen, dass vollautomatisch rechtssichere Beweise gesammelt werden. Halte ich generell für machbar.
 
Hab das Patent jetzt mal überflogen. Es wird zwar an einer Stelle vorgeschlagen die Nutzer des Systems an Bußgeldern zu beteilidgen, insgesamt scheint es aber doch für den Polizeieinsatz ausgelegt zu sein. Im Patent steht an mehreren Stellen "police officer/operator".

Die Idee ist vermutlich, dass jedes Polizeiauto Geschwindigkeitsmessungen vornehmen können soll, statt wie bis jetzt nur solche, die speziell dafür ausgerüstet sind und geschultes Personal benötigen.
Neue Autos sind sowieso mit Sensortechnik vollgestopft. Wenn die Karre den Abstand zum Vordermann automatisch halten kann, kann sie logischerweise auch dessen Geschwindigkeit messen. Jetzt muss man nur noch hinbekommen, dass vollautomatisch rechtssichere Beweise gesammelt werden. Halte ich generell für machbar.
Ja aber police ist nicht gleich police. Die Politik steht nach wie vor drüber. Das geht hier nicht! Ich empfehle diesbezüglich mal das Grundgesetz zu studieren
 
...
Ich hätte da noch Weiteres im Petto: Innenraumakkustiküberwachung mit KI-gestützter Sprachauswertung und automatisierter Beweisübermittlung and die Polizei inklusive einer Anzeige bei Detektion von beleidigenden Äußerungen gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern auch bei geschlossenen Fenstern.

Ist das nicht schon im Gange:



Praktisch muss man sich jetzt schon irgendwie weigern bei Freunden oder Bekannten mitzufahren, wenn diese keine Option bei ihrem Auto bieten können Deine Daten als Beifahrer zu schützen und nicht zu verkaufen und noch von Dritten zu nutzen.
 
Ein Grund mehr einen Bogen um Ford zu machen, wenn das raus kommt, muss man als Besitzer alle paar Tage den Wagen reparieren/ersetzen lassen...:fresse:
 
Freu ich mich schon, wenn mal wieder das System nicht ordentlich Funktioniert.
Gibt bei uns einige Stellen im Ort, bei dem über GPS gemeldet wird das nur 30 gefahren werden darf, aber vorn ein Schild die 30er Zone aufgehoben ist. Anders herum gibts das auch. :ugly:
 
Nochmal, das ist in Deutschland garnicht rechtlich durchsetzbar. Statistisch sind selbst 56% der behördliche angeordneten Messungen nicht rechtsgültig wegen Formfehlern wie...

  1. Messgerät muss auf Konformität geprüft werden und regelmäßig geeicht werden.
  2. Die Messung muss exakt dokumentiert werden.
  3. Bestimmte entfernungen zum geschwindigkeitsbeschränkendem Schild müssen eingehalten worden sein.
  4. Es muss immer ein behördliche Mitarbeit anwesend sein um die Messung zu überwachen und zu bezeugen!
  • Grundsätzlich ist die Feststellung von Ordnungswidrigkeiten Sache des Staates und damit der Verkehrsbehörden.​
  • Die Behörden können zwar Privatunternehmen zur Verkehrsüberwachung hinzuziehen, müssen aber “Herrin des Verfahrens” bleiben. Sprich, sie entscheiden, wann und wo gemessen wird und sind für die Aus- und Bewertung der Daten verantwortlich (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3.3.2016, 2 Ss-OWi 1059/15).​
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main stellte mit einem Urteil vom 21.7.2003 hierzu Folgendes fest:
Die Feststellung von Ordnungswidrigkeiten ist eine typische Hoheitsaufgabe aus dem Kernbereich staatlichen Handelns. Eine Mitwirkung von Privatpersonen ist nur möglich, wenn die Verwaltungsbehörde “Herrin” des Verfahrens bleibt.
Wenn die zuständige Behörde nicht für diese Bedingungen sorgt, dann liegt nicht nur eine unzulässige Beweiserhebung vor, sondern auch ein Beweisverwertungsverbot. Eine Geschwindigkeitsmessung durch rein private Firmen kann ohne offizielle Kontrolle deshalb nie Grundlage für ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sein. Dies ist nicht einmal dann der Fall, wenn die Messung durch eine Behörde ordnungsgemäß angeordnet, aber nicht beaufsichtigt wurde. Privatfirmen haben nicht einmal das Recht dazu, die Auswertung offizieller Kontrollen durchzuführen.

Quelle: bussgeldkatalog.org


Insofern kann es uns in Deutschland scheiß egal sein was die Amis für Patente einreichen. Wir leben hier in Deutschland und hier gelten deutsche Rechtsgrundlagen Punkt Ende und aus!

Außerdem ist rein technisch jedes Auto mit ACC also adaptivem Tempomat dazu in der Lage das Tempo anderer Verkehrsteilnehmer zu erfassen. Datenschutz und die Gewaltenteilung des Staates, legislative, judikative und exekutive verhindern jedoch das damit schindluder getrieben werden kann. In Deutschland ist also bei weitem nicht alles scheiße, auch wenn viele nur noch über ihre Heimat Jammern können!

🫡
 
So ein Spruch mit so einem Benutzernamen ^^ Wenn in der Stadt von 50 auf 30 reduziert wird, und ich trotzdem 50 fahre, hat es sicherlich nichts mit Selbstüberschätzung zu tun.
Nein. Mit Arroganz. Du bist natürlich zu gut um langsamer zu fahren.
Was viele (nicht alle, niemals alle) Autofahrer oft nicht verstehen ist die Asymmetrie ihres Verhaltens. Du fährst aus Prinzip zu schnell, um vielleicht 10 Minuten zu sparen. Du bringst damit aber Menschenleben in Gefahr. Glaubst du nicht? Du doch nicht, du bist die goldene Ausnahme die sein Auto besser unter Kontrolle hat als jeder Profirennfahrer, denn die bauen ja echt noch Unfälle?
Selbst wenn du so gut fahren würdest. In einer dreißiger Zone erwarten die Menschen maximal Autos die mit 30 km/h fahren. Eines was fast doppelt so schnell wird ist da natürlich eine Gefahr, da Fußgänger sich verschätzen. Und hier nochmal die Asymmetrie: Du kriegst ne Beule im Kotflügel, der andere den Tod oder schwerste Verletzungen. Nein, Autofahren ist ein Privileg, kein Recht. Das sind tonnenschwere Maschinen die bei unsachgemäßer, verantwortungsloser Handhabung ganz leicht töten.
Und Nein, Fussgänger haben nicht damit zu rechnen, dass du schneller fährst weil es dir passt. Recht muss nie dem Unrecht weichen.
Dir sollte man nach solchen verantwortungslosen Worten dieses Privileg eigentlich entziehen.
Aufgrund kindlicher Naivität und, jemand sagte es schon, Selbstüberschätzung.
 
Nein. Mit Arroganz. Du bist natürlich zu gut um langsamer zu fahren.
Was viele (nicht alle, niemals alle) Autofahrer oft nicht verstehen ist die Asymmetrie ihres Verhaltens. Du fährst aus Prinzip zu schnell, um vielleicht 10 Minuten zu sparen. Du bringst damit aber Menschenleben in Gefahr. Glaubst du nicht? Du doch nicht, du bist die goldene Ausnahme die sein Auto besser unter Kontrolle hat als jeder Profirennfahrer, denn die bauen ja echt noch Unfälle?
Selbst wenn du so gut fahren würdest. In einer dreißiger Zone erwarten die Menschen maximal Autos die mit 30 km/h fahren. Eines was fast doppelt so schnell wird ist da natürlich eine Gefahr, da Fußgänger sich verschätzen. Und hier nochmal die Asymmetrie: Du kriegst ne Beule im Kotflügel, der andere den Tod oder schwerste Verletzungen. Nein, Autofahren ist ein Privileg, kein Recht. Das sind tonnenschwere Maschinen die bei unsachgemäßer, verantwortungsloser Handhabung ganz leicht töten.
Und Nein, Fussgänger haben nicht damit zu rechnen, dass du schneller fährst weil es dir passt. Recht muss nie dem Unrecht weichen.
Dir sollte man nach solchen verantwortungslosen Worten dieses Privileg eigentlich entziehen.
Aufgrund kindlicher Naivität und, jemand sagte es schon, Selbstüberschätzung.
Blutdruck?
 
Weil ich mehr als 2 Sätze schreibe?
Ich nehme an, du stellst dir vor ich würde sowas mit hochrotem Kopf herumschreien. Aber nein, man kann auch ruhig direkt sein.

Ich meine, hast du schonmal jemanden mit "Blutdruck" eine Asymmetrie erklären hören? Oder auch nur das Wort nutzen? Eher weniger, nicht wahr?
Hast du jemanden mit "Blutdruck" explizit die Differenzierung machen sehen, dass es nicht alle Menschen aus der genannten Gruppe betrifft?
Also, lass den Strohmann stecken. Eine Seite Text zu schreiben oder zu lesen ist nicht viel, meinem Empfinden nach. Verdammt, ich les auch Bücher. Manche Dinge kann man, man mag es nicht fassen, tatsächlich nicht in einer Zeile erklären. Wer etwas anderes behauptet lügt oder hat entsprechende Themen einfach nicht verstanden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal, das ist in Deutschland garnicht rechtlich durchsetzbar. Statistisch sind selbst 56% der behördliche angeordneten Messungen nicht rechtsgültig wegen Formfehlern wie...

  1. Messgerät muss auf Konformität geprüft werden und regelmäßig geeicht werden.
  2. Die Messung muss exakt dokumentiert werden.
  3. Bestimmte entfernungen zum geschwindigkeitsbeschränkendem Schild müssen eingehalten worden sein.
  4. Es muss immer ein behördliche Mitarbeit anwesend sein um die Messung zu überwachen und zu bezeugen!
  • Grundsätzlich ist die Feststellung von Ordnungswidrigkeiten Sache des Staates und damit der Verkehrsbehörden.​
  • Die Behörden können zwar Privatunternehmen zur Verkehrsüberwachung hinzuziehen, müssen aber “Herrin des Verfahrens” bleiben. Sprich, sie entscheiden, wann und wo gemessen wird und sind für die Aus- und Bewertung der Daten verantwortlich (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 3.3.2016, 2 Ss-OWi 1059/15).​

Die Feststellung von Ordnungswidrigkeiten ist eine typische Hoheitsaufgabe aus dem Kernbereich staatlichen Handelns. Eine Mitwirkung von Privatpersonen ist nur möglich, wenn die Verwaltungsbehörde “Herrin” des Verfahrens bleibt.
Wenn die zuständige Behörde nicht für diese Bedingungen sorgt, dann liegt nicht nur eine unzulässige Beweiserhebung vor, sondern auch ein Beweisverwertungsverbot. Eine Geschwindigkeitsmessung durch rein private Firmen kann ohne offizielle Kontrolle deshalb nie Grundlage für ein Ordnungswidrigkeitenverfahren sein. Dies ist nicht einmal dann der Fall, wenn die Messung durch eine Behörde ordnungsgemäß angeordnet, aber nicht beaufsichtigt wurde. Privatfirmen haben nicht einmal das Recht dazu, die Auswertung offizieller Kontrollen durchzuführen.




Insofern kann es uns in Deutschland scheiß egal sein was die Amis für Patente einreichen. Wir leben hier in Deutschland und hier gelten deutsche Rechtsgrundlagen Punkt Ende und aus!

Außerdem ist rein technisch jedes Auto mit ACC also adaptivem Tempomat dazu in der Lage das Tempo anderer Verkehrsteilnehmer zu erfassen. Datenschutz und die Gewaltenteilung des Staates, legislative, judikative und exekutive verhindern jedoch das damit schindluder getrieben werden kann. In Deutschland ist also bei weitem nicht alles scheiße, auch wenn viele nur noch über ihre Heimat Jammern können!

🫡

Ich fahre sowas von ordnungsgemäß, dass es immer wieder von Beifahrern kommentiert wird mit "andere Autofahrer hassen dich", auf humorvolle Art. Tatsächlich ist es so, dass ich extrem stark auf Geschwindigkeiten achte und auch strikt einhalte. Komme aktuell auch von einer 400km Tour über Land. Wie oft wurde ich waghalsig überholt, andere die an mir vorbei schossen, jenseits der 70/80 obwohl es stellenweise so war oder mich anschieben wollten.
Eigentlich fahre ich generell gerne, aber andere fahren teilweise so idiotisch, es ist zum kotzen.
Meinetwegen darf es ruhig mehr Möglichkeiten geben, sowas zu erfassen und zu melden.
 
Man muss halt nur immer vorsichtig sein was man sich wünscht. Diese gesetzte schützen unsere Rechte immerhin nicht nur in dem Verkehrssektor. Und man weiß auch nie was ein "Idiot" einen gerade überholt hat. Vielleicht war es manchmal auch ein Chirurg auf dem Weg zu einer OP in die Klinik oder ein Kamerad der zum Gerätehaus muss zum Einsatz. Oder einfach nur jemand der mit seiner 12h Schicht dafür gesorgt hat das andere so viel Freizeit genießen können das sie 400km mit 60 in der 70er zone über Land dackeln können. Idiotie liegt ja halt leider auch immer im Auge des Betrachters.

Ich schätze in der Ukraine an der Front kämpfen gerade auch mehr idioten für das Land und ihre Freiheit als vernünftige. Und wo sie vielleicht früher mal als irre verschmäht wurden, freut sich in diesem Augenblick vielleicht irgendein Senior der nicht mehr in der Lage war abzuhauen darüber das es diesen Wahnsinnigen gibt.

Sobald der Krieg dann mal vorbei ist, werden diese traumatisierten Veteranen wieder verschmäht. Ist ja immer so, für andere Menschen kann man nur dann Toleranz aufbringen wenn man selbst einen Nutzen daraus zieht. 🧐🧘
 
Ich bin erst diese Woche auf einer Landstraße gefahren, wo zwar 100 erlaubt war, aber voll mit Kurven, die schon mit 60 grenzwertig waren. Hier muss man mit Hirn fahren und nicht blind dem erlaubten Tempolimit vertrauen. Aber scheinbar ist so etwas heutzutage schon zuviel verlangt.
Das Problem ist wohl ehr die eigene Wahrnehmung und und Fähigkeiten.
Ich kenne genug Kurvige Bereiche wo viele so mit ca 50-60 bei erlaubten 70 rum eiern.
Weiß aber das man erst ab sage und schreibe weit über 100 überhaupt gezwungen wäre laut schwerkraft mit nem standard Auto eine Kurve zu schneiden. Somit vorher einfach ohne Anstrengung deutlich schneller gefahren werden könnte!
Vorher ist es einfach nur reine Bequemlichkeit,
Was die Schilder sagen DAS zählt erst widrige nicht optimale Umstände wie Nässe, Laub, Dunkelheit etc verlagern diese Entscheidung deutlicher zum Anwender

z.B.
Wenn ich auf der Autobahn/Landstraße nicht äußerst Rechts fahre weil fadenscheinige Gründe/Persönliche Einschätzungen dagegen sprechen wie;
Klassiker "LKW Spur" Fahrbahn zu Kaputt, man muss dann so oft ein und aus scheren...bla bla-- dann ist die Lösung klar. Auto Parken Aussteigen und Schlüssel wegschmeißen. Das sind eben REINE Überholspuren, die nicht der persönlichen Einschätzung sondern Verkehrsregeln unterliegen.

Denn nur weil einer meint DAS ist die Geschwindigkeit die hier sicher zu fahren ist, heißt das noch lange nicht das es der Realität anderer bzw des Gesetzes entspricht, wenn sich hinter einem 10 Autos stauen... die sind nicht alle Lebensmüde, nein das ist nicht der Grund!

Darum gibt es Schilder an dessen Geschwindigkeit man sich hält bis man merkt jetzt lässt mein Fahrzeug eine höhere Geschwindigkeit nicht mehr zu.

Ich komme aus dem Straßenbau (kann also ohne Skrupel und Angst vor Strafe nicht nur vollgesperrte und z.B. Neuerschlossene Straßen mal etwas austesten:ugly: nein ich weiß auch das die Geschwindigkeit normalerweise durch reale Fahrversuche ermittelt werden sofern vorher nicht schon ein ermitteltes Limit bestand, das seine Gültigkeit baulich behält!

Nur fürs Protokoll MICH nervt Autofahren allgemein ich fahre 30-50 Tkm im Jahr zur Arbeit und hasse jeden Kilometer.
nur damit man nicht denkt ich wäre ein verfechter des rasenden Autofahrers!

Ich hatte 7 jahre lang nen Nissan Micra K11 mit 1 liter und 50PS vollgepakt mit Werkzeug. für dioe Arbeit.
Und war mit diesem Hobel ohne jeglich Straßenlage und Traktion sooo häufig gezwungen hinter Moderne Auto vollgestopft mit Elektronik quasi zu warten so langsam wird gefahren.

Ich finde zu schnell UND zu langsames Fahren !!Müssen!! im gleichen maße noch wesentlich härter bestraft werden.
AB 15-20 kmh zu schnell oder zu langsam Außerorts, Kurven schneiden drängeln, ausbremsen Gefährdung jeglicher art= Lappen für ab Einen Monat weg und ab 200-300€ Bußgeld
das wäre fair
0.0 Promille keinerlei sonstigen Drogen ebenso Rauchen. für jeden! Sonst lappen vlt auch das Auto weg wie in Skandinavien!
 
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