USA: Frau verklagt Google aufgrund schlechter Navigation

Das darf doch nicht wahr sein oder?!?
Hat die denn keine Augen im Kopf? :stupid:
Als Erwachsener Mensch sollte man in der Lage sein, eine Gefahr abschätzen zu können. Die Schuld jetzt auf Google schieben zu wollen ist peinlich, lächerlich, ja geradezu ... da fällt mir doch glatt nix mehr ein. :klatsch:
...ausser vielleicht, dass die geistigen Schäden doch grösser als befürchtet waren. :fresse:
 
Das traurige ist ja, das es in De auch schon amerikanisiert wurde, was so vor Gericht zugelassen wird.

Verklagt der Geschädigte (Autofahrer) Google oder die Frau oder beide? Schließlich hat er den Schaden am Auto, traumatische Erfahrungen einen Menschen angefahren zu haben, auch wenn diese Person offenkundig schlafgewandelt ist!
 
Das darf doch nicht wahr sein oder?!?
Hat die denn keine Augen im Kopf? :stupid:
Als Erwachsener Mensch sollte man in der Lage sein, eine Gefahr abschätzen zu können. Die Schuld jetzt auf Google schieben zu wollen ist peinlich, lächerlich, ja geradezu ... da fällt mir doch glatt nix mehr ein. :klatsch:
...ausser vielleicht, dass die geistigen Schäden doch grösser als befürchtet waren. :fresse:

Nur ein Bsp.

Dank den Amis steht jetzt auch in jedem Mikrowellenhandbuch, das man die Mikro nicht zum trocknen der Katze nutzen darf oder das die Apfeltasche bei MC Doof heiß ist und Verbrennungsgefahr besteht oder oder oder. Steht auch schon irgendwo, das zuviel Konsum den Bauch, Arm und Beinumfang erweitern können und dessen Folge Gesundheitsschädlich ist?
 
Wie dämlich ist diese Frau denn?:klatsch:
Wer Navis vertraut ist selber Schuld. Ich hatte Navis noch nie vertraut. Brauchen tue ich so eine Technik nicht.
Nichts geht über den gesunden Menschenverstand.:daumen:
 
ich gewinne den eindruck, dass man in den usa einfach auf jeden zeigen und auf schadensersatz bzw. schmerzenzgeld verklagen kann, ohne dass die tat zuvor als strafbar definiert sein muss. in deutschland würde man zuerst mal fragen, wessen die frau google überhaupt verklagen will, denn hier ist alles, was nicht per gesetz ausdrücklich verboten ist, immernoch erlaubt. also - was ist denn hier die straftat? gibt es sowas wie einen vertrag für die nutzung des routenplaners? wenn der routenplaner von google kostenfrei ist, dann könnte man hierzulande noch nicht mal was erstattet bekommen! und wer hier als fussgänger über gewisse strassen läuft, macht sich ja selber strafbar (autobahn etc.), unwissenheit schützt da bekantlich nicht. lautete dann die klage in deutschland vielleicht auf verleitung/anstiftung zur straftat durch einen routenplaner, also durch ein programm? das würde hier vielleicht als strafmildernd für die frau angesehen - in den usa will sie damit kohle kriegen???

irgendwie erinnert mich das ganze stark an das zweisprachige phrasenwörterbuch von monty python...

mal angenommen, die frau kommt damit durch, wozu führt das dann?
1. zu unendlich langen warnhinweisen und verantwortungsabweisungen beim start ALLER zukünftigen routenplaner.
2. zum ausblenden aller gefahrenzonen aus routenplanern schlechthin, denn nur so kann man sich bestmöglich vor solchen klagen schützen. zumindest würde jeder versicherungskonzern so vorgehen.

beispiele gefällig:
- keine verkehrsroutenplanung mehr an orten mit statistisch hoher unfalldichte (z.b. strassen, radwegen...)
- keine routenplanung duch stadtviertel mit hoher kriminalitätsdichte
- "...dieser routenplaner ist nicht für die planung tatsächlicher fortbewegung vorgesehen. er dient rein der veranschaulichung von räumlichen gegebenheiten. explizit sei hier die nutzung durch verkehrsteilnehmer jeglicher art (auch fußgänger) auf beliebieger untergrundbefestigung - sowohl in erschlossenen gebieten als auch in der wildniss und auf see - ausgeschlossen...des weiteren darf dieser routenplaner nicht für die planung, den bau oder die anwendung von massenvernichtungswaffen eingesetzt werden..."

p.s. das letzte ist leider schon realität, ist teil der einverständnisserklärung bei der installation neuerer software.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie kann man den wärend dem Laufen vom Auto erfasst werden :what: ? So dumm sind ja nicht mal kleine Kinder !
 
Wie kann man den wärend dem Laufen vom Auto erfasst werden :what: ? So dumm sind ja nicht mal kleine Kinder !

man latscht, die augen aufs navi, durch die pampa, und lässt sich mal eben umbrezeln.
einfachste übung, selbst für kinder oder am... nö hier läster ich nicht mehr über den großen teich.
 
Ganz klar. Ich glaube nicht, dass die Frau verblödet ist. Wenn ihr euch mal in ihre Lage versetzen würdet, dann würdet ihr sie vllt. verstehen. 100.000 $ und die schmerzen, das tut weh, für sie wahrscheinlich nicht bezahlbar. Da war sie natürlich verzweifelt und hat einen notausgang gesucht, nämlich Google. Das kommt natürlich ganz recht, wenn sie das nebenbei benutzt hat. So sucht sie sich google als Sündenbock, um die Schulden zu bezahlen. Das macht sie ganz einfach, indem sie eine falsche Aussage macht und zwar dass die Warnung auf ihrem BlackBerry NICHT da war. Dass das etwas hilflos ausgehen wird, ist klar. Google lässt sich das Geld ja nicht einfach aus der Tasche nehmen.

So, wie im Internet jetzt darüber berichtet wurde hört sich das natürlich nach einem Menschen an, der einen iQ von 35 hat, aber es hört sich nur im ersten Moment so an. Wenn man sich wie gesagt in ihre lage versetzt, ist das ganz logisch, aber aussichtslos für die Frau. ;)
 
Hatten wir schon vor 60-70 Jahren, findest du sowas ok?

->Beschäftige dich doch mal mit der deutschen Geschichte hinsichtlich "unwerten" Lebens.
 
Hmm, wenn mich Google Map leitet und ich plötzlich vor einer Autobahn stehe, gehe ich dann einfach so rüber, weil Google Map sagt, dass man einfach so rüber gehen kann? :schief: :lol:
 
Wer so schlau ist, und über eine vier Spurige Straße rüber geht, weil google Maps das sagt, mach gewaltig was falsch. Dann nicht mal gucken ob frei ist. Hm... sowas gibt es nur in Amerika, da kann man jeden wegen alles verklagen. Bald kommt bestimmt noch. Beim Atmen erwischt :lol:
 
Ganz klar. Ich glaube nicht, dass die Frau verblödet ist. Wenn ihr euch mal in ihre Lage versetzen würdet, dann würdet ihr sie vllt. verstehen. 100.000 $ und die schmerzen, das tut weh, für sie wahrscheinlich nicht bezahlbar. Da war sie natürlich verzweifelt und hat einen notausgang gesucht, nämlich Google. Das kommt natürlich ganz recht, wenn sie das nebenbei benutzt hat. So sucht sie sich google als Sündenbock, um die Schulden zu bezahlen. Das macht sie ganz einfach, indem sie eine falsche Aussage macht und zwar dass die Warnung auf ihrem BlackBerry NICHT da war. Dass das etwas hilflos ausgehen wird, ist klar. Google lässt sich das Geld ja nicht einfach aus der Tasche nehmen.

So, wie im Internet jetzt darüber berichtet wurde hört sich das natürlich nach einem Menschen an, der einen iQ von 35 hat, aber es hört sich nur im ersten Moment so an. Wenn man sich wie gesagt in ihre lage versetzt, ist das ganz logisch, aber aussichtslos für die Frau. ;)

ich frage mich nur, wie so etwas passieren kann. Dass es schmerzlich ist, ist wohl klar - aber das verhindern wäre einfach gewesen und hötte jedem viel Arbeit erspart...
 
Zurück