US Präsidentschaftswahlen 2012 - Barack Obama ist wieder gewählt worden

Das ist doch alles zum heulen...bei den Republikaner ist einer durchgeknallter als der andere und das Obihörnchen hat auch rein garnichts gebacken bekommen, nichtmal Guantanamo.

Da bin ich ja schon für unsere Dumpfbacken und Dilletanten dankbar :ugly:
 
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Ich meine auch nicht jetzt, sondern als Obama und Clinton um die Kandidatur gekämpft haben und Obama dann eben gegen McCain angetreten ist.
Clinton hätte auch gegen McCain gewonnen (Bugs Bunny hätte gegen McCain gewonnen :D).
Würde Clinton heute sagen, dass sie Obama innerparteilich herausfordert, können sich die Demokraten gleich begraben lassen.
War an batmaan gerichtet. Du hast nur schneller gepostet als ich. ;)
 
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Update:

Ergebnisse der Vorwahlen in New Hampshire.

Mitt Romney hat sich deutlich absetzen können. Er gewann mit klarem Vorsprung vor Ron Paul und ist praktisch schon der Herausforderer Obamas. Kein Experte geht noch davon aus, dass ein anderer Kandidat als Romney für die Republikaner im November gegen Barack Obama antreten wird.

Mitt Romney: 40%
Ron Paul: 23%
Jon Huntsman: 17%
Newt Gringich: 10%
Rick Santorum: 9%
Rick Perry: 1%

Die nächsten Vorwahlen sind am 21. Januar in South Carolina und am 31. Januar in Florida. Romneys Gegner haben jedoch angekündigt nicht aufgeben zu wollen.
US-Vorwahlkampf der Republikaner: Mitt Romney triumphiert in New Hampshire - Politik | STERN.DE
 
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Habe die Befürchtung das es Barack Obama nicht nochmal schaffen wird. Stattdessen die Republikaner gewinnen.
Obama hat auch viel Mist übernehmen müssen, da war schon klar das es schwer wird.

Und was ich schade finde ich das viele Amerikaner unter "sozialer GErechtigkeit" "Sozialismus" verstehen. Also sofort was negatives denken.
Obama hat die Gesundheitsreform durchgesetzt. Und das werden ihnen leider viele übel nehmen und nicht danken. Sowas verstehe ich nicht.:(

Die Republikaner werden außerdem vermutlich die Soldaten noch weiter in Afghanistan lassen. Und die US Schulden weiter in die Höhe treiben.
 
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Obama hat die Gesundheitsreform durchgesetzt. Und das werden ihnen leider viele übel nehmen und nicht danken. Sowas verstehe ich nicht.:(

Ja das liegt einfach an der Mentalität der Amis. Die sind seit der gründung der USA für sich selbst verantwortlich. Die können mit ihrem Land machen was sie wollen, mit ihrem Eigentum, mit ihrer Gesundheit.
Nunja und deshalb wollen sie nicht "gezwungen" werden, ne Krankenkasse zu haben. Die meisten Amis wollen halt für sich selbst sorgen, entscheiden, das war schon immer so.

Ich denke mal, wär ich in so einem Umfeld groß geworden, würde ich auch sagen, "Was will ich damit?" und "Will ich nicht haben" :D
 
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Die Gesundheitsreform Obamas ist eh das Papier nicht wert, auf dem es steht.
Die Republikaner haben so viele Forderungen gehabt und das ganze ist so verwaschen geworden, dass praktisch nichts übrig geblieben ist, was gut ist.
Ganz im Gegenteil, es gab mehr Einschnitte im Gesundheitswesen als zuvor.

Und Leute wie Perry wollen das Gesundheitssystem ja ganz abschaffen und Bachmann hatte ja schon gesagt, dass es kein Recht auf Gesundheit geben kann.
Was also die Republikaner langfristig planen, sollte jedem klar sein.
 
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Die Gesundheitsreform Obamas ist eh das Papier nicht wert, auf dem es steht.
Die Republikaner haben so viele Forderungen gehabt und das ganze ist so verwaschen geworden, dass praktisch nichts übrig geblieben ist, was gut ist.
Ganz im Gegenteil, es gab mehr Einschnitte im Gesundheitswesen als zuvor.
Ok, das wußte ich nicht.

Und Leute wie Perry wollen das Gesundheitssystem ja ganz abschaffen und Bachmann hatte ja schon gesagt, dass es kein Recht auf Gesundheit geben kann.
Was also die Republikaner langfristig planen, sollte jedem klar sein.
Nur das sich nicht jeder eine Privatversicherung leisten kann. Und die Arbeitslosenzahlen sollen ja auch weiter steigen in den USA.

Aber viele denken wohl immer noch "sowas kann mir nicht passieren". Genauso wie hier auch, wenn man mitbekommt was für Parteien gewählt werden. Aber das ist noch ein anderes Thema.
 
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Nur das sich nicht jeder eine Privatversicherung leisten kann. Und die Arbeitslosenzahlen sollen ja auch weiter steigen in den USA.

Die Zahl der Menschen, die keine Krankenversicherung haben, wird weiter steigen, das ist Fakt, schon heute gab es noch nie so viele Amerikaner, die keine Krankenversicherung haben.
Und da die Anzahl der gering Beschäftigen weiter steigt (Perry hat in Texas durch seine Politik praktisch nur Jobs mit dem Mindestlohn geschaffen), ist es auch logisch anzunehmen, dass die Zahl derer steigen wird, die keine Krankenversicherung haben.
Außerdem muss man immer bedenken, dass noch lange nicht alles abgedeckt ist, wenn man eine Krankenversicherung hat, da gibts Einschränkungen, Kleingedrucktes und vieles mehr. Ich habe solche Verträge schon gesehen, ich hab da nicht durchgeblickt.
 
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Weil ihr grad dabei seit und es ja auch damit zusammenhängt: Ist das bei dennen nicht so das man, wenn man einen Job hat, auch autotmatisch eine Grankenversicherung?? Bzw seinen Job verliert, somit auch die Versicherung??
 
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Kommt darauf an, wie das geregelt ist.
Jobs, die im unteren Verdienstbereiche angesiedelt sind, bieten in der Regel keine Krankenversicherung, der Arbeitnehmer muss sich selbst versichern.
Dann gibts eben Stufen. Meist hast du nur ein Standardmodell, das von der Firma versichert wird, alle Leistungen darüber musst du entweder selbst bezahlen oder extra versichern (praktisch das, was die FDP auch in Deutschland durchsetzen will: eine Krankenversicherung für alle, aber diese bietet dann nur eine Grundversorgung und alles weitere muss privat extra versichert werden).

Verlierst du nun deinen Job hängt deine Krankenversicherung davon ab, welche Konditionen die Entlassung mit sich bringt, meist hast du noch 3 Monate nach der Entlassung Krankenversicherung und musst danach selbst bezahlen, bzw. wirst automatisch gekündigt.
Bekommst du Arbeitslosengeld, bist du nicht Kranken versichert, das musst du selbst bezahlen.

Bist du nicht versichert, musst du beim Arzt/Krankenhaus die Rechnung eben selbst zahlen und das kann sehr teuer werden. Eine Operation kostet je nach Aufwand gut 20.000 Dollar.
Selbst Medikamente sind sehr teuer geworden, da Bush durch Gesetze dafür gesorgt hat, dass nur noch Medikamente von US Firmen eine Erlaubnis für den US Markt erhalten haben und das hat zur Verteuerung geführt.
Kanadische Medikamente sind in den USA nicht erlaubt, aber billiger, daher fahren auch viele Amerikaner in Grenzgebieten nach Kanada und kaufen dort.


Edit:
Das US Gesundheitssystem ist eins der teuersten der Welt, trotzdem bekommen die Bürger immer weniger Leistungen und müssen immer mehr zahlen.
Dagegen verdienen US Ärzte immer mehr Geld und US Pharmakonzerne machen Jahr für Jahr immer neue Rekordgewinne.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Die Republikaner verhalten sich ja auch untereinander nicht gerade zimperlich.
Hier mal ein Video von Newton Gingrich über Mitt Romney:
https://www.youtube.com/watch?v=tyFaWhygzjQ

The French Connection:lol:
Aber im Ernst: Da fehlen einem doch die Worte, ich dachte zu erst, dass das eine Parodie wäre...:fresse:
 
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Erinnert mich an den Artikel den ich heute gelesen habe nach dem Fox News Zuschauer im Schnitt schlechter informiert sind als Leute die gar keine TV-Nachrichten gucken.:lol:
 
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Jon Huntsman wirft das Handtuch:
Vorwahl der US-Republikaner: Huntsman gibt Rennen um Präsidentschaftskandidatur auf - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Er zieht seine Kandiatur zurück und will Mitt Romney unterstützen

Alles klar, werde ich gleich mal vorne eintragen.
Aber wieso will er Mitt Romney unterstützten, will er in der späteren Regierung einen Posten abgreifen? :D

Erinnert mich an den Artikel den ich heute gelesen habe nach dem Fox News Zuschauer im Schnitt schlechter informiert sind als Leute die gar keine TV-Nachrichten gucken.:lol:

Tja, weil Fox News nicht informiert. :lol:
Hast du mal von denen eine Nachrichtensendung gesehen?
Ist echt geil, da wird kompletter Unsinn erzählt, teilweise aus dem Zusammenhang gerissen, und viele Meldungen eben positiv für die Sendergruppe und deren Ziele, egal was nun wirklich passiert ist.
Wer den Kram guckt, hat eh den Einschlag nicht gehört und daher ist es auch kein Wunder, dass einige Amerikaner eben wirklich keine Ahnung haben, was in der Welt passiert.
 
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Fox News hab ich noch nie auf Astra gefunden. Russia Today ist aber auch ganz lustig(oder sollte man eher weinen?).
Alles klar, werde ich gleich mal vorne eintragen.
Aber wieso will er Mitt Romney unterstützten, will er in der späteren Regierung einen Posten abgreifen? :D
Natürlich will er das. Und da er ja als sehr moderat bezeichnet wird könnte das auch passen. Auch wenn man jetzt versuchen wir Romney daraus einen Strick zu drehen von einem als "zu gemäßigt" geschassten Kandidaten unterstützt zu werden.
 
AW: US Präsidentschaftswahlen 2012 - Aktuell: Jon Huntsman hat seine Kandidatur aufgegeben und unterstützt nun Romney

Natürlich, die extrem rechten Kandidaten wie Santorum feuern Giftpfeile gegen Romney ab. Und das Problem bei Leuten wie Santorum ist ja auch, dass sie nicht begreifen, dass mit extrem rechten und konservativen Ansichten keine Präsidentenwahl gewonnen werden kann.
So wie es aussieht, wird Romney der Kandidat und wenn man sich die Schwäche Obamas anguckt, kann Romney sich eigentlich nur selbst schlagen.

Was natürlich bedauerlich ist, denn mit Romney an der Spitze werden die USA wieder zu dem werden, das Bush schon vertritt und das bedeutet nichts Gutes. :(
 
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Nur ob Obama wieder gewählt wird?
Er hat so viel versprochen und davon kaum etwas umgesetzt, aber seiner Genger klingen nicht viel besser.
 
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Jop, deswegen wird er ja auch schon von den eigenen Wählern kritisiert, weil man ihm fehlende Durchsetzungskraft vorwirft.
Andererseits kann er nicht gegen den Senat regieren und er muss mehr Kompromisse eingehen, wie eben das Festhalten an Guantanamo.
Obwohl es auch keine Rolle spielen würde, wenn er Guantanamo schließt. Der kommende Präsident, wenn aus republikanischem Lager, würde Guantanamo eh wieder aufmachen.
 
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Dann können wir ja den Countdown anwerfen, wann in den Iran einmarschiert wird.
Entweder von Obama um evtl die Stimmung zu seinen Gunsten zu ändern (vorher dann noch sowas wie die "Attentats"-Geschichte letztes Jahr) oder aber wenn Romney in guter alter Republikaner-Manier erstmal nen Krieg anfängt.
 
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Obama müsste ja erst mal alle Truppen abziehen, denn er will die Armee ja so umbauen, dass nur noch in einem Land ein Bodenkrieg geführt werden kann, nicht mehr in zwei gleichzeitig (und wer denkt, dass man den Iran ohne Bodenkrieg erobern kann, hat nicht so den Plan) und wann sind die Truppen aus dem Irak oder Afghanistan abgezogen? Ich glaube, was war 2013 oder 2014 und ob er da noch US Präsident ist, weiß keiner.
Und dass die Republikaner natürlich die Armee wieder stärken werden ist klar (koste es, was es solle.... :ugly:) aber ich denke nicht, dass sie es sich gleich im ersten Jahr leisten können einen neuen Krieg anzufangen. Die US sind pleite, das ist inzwischen auch bei den Republikanern angekommen.
 
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