Umwelt: Berg an Elektroschrott wächst unaufhaltsam


Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die Leute für etwas entschieden haben, dass man, dass man selbst ablehnt. Da sind Verschwörungstheorien aller art dann äußerst trostspendend.

Die Wahrheit ist jedoch, dass nicht die bösen Konzerne die Leute gezwungen haben Phones ohne Akku zu kaufen, sie haben das selbst gemacht.

Wenn es so wäre, wie du es gerne siehst, dann hätte sich das Galaxy S6 z,B, um 95% schlechter verkauft als der Vorgänger, der dann immer noch reißenden Absatz hätte finden müssen (die Dinger gibt es ja noch eine Zeitlang parallel). Firmen wie LG hätte man die Bude eingerannt, während Apple gefloppt wäre, wie kein Unternehmen zuvor.

Tatsache ist jedoch, dass das genaue Gegenteil passiert ist. Es mag für dich hart sein, aber man sollte mit der Realität klarkommen und sich nicht in Scheinwelten flüchten.
 
Habe ich nicht irgendwo mal gelesen, dass bei Glühbirnen der Draht an einer Stelle gequetscht/verdünnt wird, damit die Lebensdauer gesenkt wird?
Somit wäre es egal, ob der Draht dicker oder dünner ist. Aber Draht dünner = Effizienter, wenn ich mich nicht täusche.

Was Wechselakkus angeht, muss ich sagen, dass mich das bei Handys auch immer gestört hat,
aber aktuelle Akkus halten mittlerweile wirklich sehr lange, zudem muss auch der Rest vom Smartphone durchhalten (Runterfallen, Handytausch durch andere Defekte etc.).

Bei Laptops hingegen, bin ich total Fan von Wechselbaren Akkus, da man diese idR. wesentlich länger nutzt. Mein Core2Duo Schlepptop ist immer noch im Einsatz.

Egal wie und wo, ich jedenfalls bin allgemein für Servicefreundlichere Geräte und Ersatzteilservice.



Thema Spannungsabfall/Leitungsverlust.
3 Meter 1,5mm² Kupferlitze, 12V/50W -> Spannungsabfall 0.2957 Volt.* (0.2468V bei 14.4V)
Steckverbindungen habe ich schon einige vermessen, der Übergangswiderstand ist hier völlig zu vernachlässigen, sogar bei einfach, nicht gut gecrimpten Flachsteckern.
Das wird erst langsam interessant, wenn da 20 Stück und mehr dazwischen sind, bleiben aber dennoch weit unterhalb dem Widerstand der Einzelader.
Zum Vergleich: 5 Flachstecker + 5 Flachsteckerhülsen, jeweils gecrimpt und zusammengesteckt, haben zusammen einen Übergangswiderstand von 5,3mOhm (0,0053 Ohm). 3m 1,5mm² CU hat 0.0357 Ohm.

* Ist eine Rechnung mit Wechselspannung und 2 gleichlangen Adern.
Für DC, samt paar cm Masseleitung (Auto) ist das natürlich ne ganze Ecke weniger, die Diskutierenden dürften das selbst ausrechnen können und werden dann bei circa der Hälfte laden
;)


Was Entsorgung angeht:
Es wird mMn. viel zu viel gezahlt, der Inverkehrbringer drückt das ganze natürlich dem Endkunden auf.
Als Beispiel seien mal Geräte aus dem Bereich Information- & Telekommunikation genannt, hier gibt die EAR eine mittlere Lebensdauer von 84 Monaten an. (Betrifft gleichermaßen Handys, PC Zeug, Drucker, Kameras etc.)
Unterhaltungselektronik (ohne TV), 50 Monate. (TV 120 Monate)
Haushaltselektronik/Kleinprodukte 60 Monate. Beleuchtungskörper 50 Monate.
Spielzeug und Freizeitelektronik dafür ganze 120 Monate

Zum Vergleich, ein Lautsprecher fällt unter 72 Monate. Wer bitte wirft Lautsprecher eher als Glühbirnen oder gar das Handy weg? ;)
Zudem wird hier nicht zwischen Professionell (PA, Kino etc.) und Homehifi unterschieden.
Meines Erachtens läuft das ganze falsch.

Info: So jedenfalls laut öffentlicher Liste der mittleren Lebensdauer. Sobald man registriert ist, beträgt der größte Zeitraum 72 Monate, drüber gibt's nicht.
Es wird mit wesentlich weniger Zeit gerechnet, so rutscht dann vieles auf 1-3 Jahre.

Doof:
Wird die Statistik der EAR genutzt, werden hier nur eingetragene Geräte ausgewertet, nicht das was wirklich entsorgt wird.
Ob und wo diese genutzt wird, weiß ich allerdings nicht. Wäre für Auswertungen aber wohl die einfachste Methode.
Nicht jede Sammelstelle sortiert, oder zählt, oder wiegt getrennt, teils kommt auch alles mal in einen Container gemischt und gut is...
Auch wird nicht alles zerlegt, bestes Beispiel die Lautsprecherbox. 10-15kg Holz, 2kg Elektronik. Zählt aber als Gesamtprodukt.

Und wollter es skurrilste an der Geschichte wissen? Man zahlt gar nicht für die Entsorgung, sondern für die Verwaltung der Entsorgung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weis echt nicht was hier für Phantasieblasen blubbert, von wegen die Hersteller müssten dies oder das tun ... wir haben die Situation und die Zustände weil maximaler Gewinn für die Führungsriege und deren Anleger, sprich mitunter für die oberen 10%, erzielt werden soll. Und nur weil ein Iphone oder Samsung 1000€ aufwärts kostet, heißt dies nicht das es gleich besser verarbeitet oder langlebiger ist, von den Arbeitsbedingungen mal ganz abgesehen. Gucci, Prada, YSL werden mittlerweile von Chinesen oder Osteuropäern zum Mindestlohn in Italien produziert, die extra hingeflogen werden, nur damit Made in Italy drauf steht. Genauso wie auch Hugo Boss, Mustang etc. in Bangladesch oder auch schon in Äthiopien produzieren. Weil ihnen der Mindestlohn in China zu teuer ist.

Eine 2080Ti für 1500€ wird auch nicht langlebiger oder unter besseren Arbeitsbedingungen wie eine GTX 1650 für 150€ produziert. Es wird sich rein gar nichts an den Verhältnissen ändern, solang wir alle jeden Tag mit dem Finger auf sonst wen als wie auf uns selbst zeigen und bei dem scheiß hier jeden Tag mitmachen. Die Politik wird auch nur dann reagieren, wenn überhaupt, wenn uns die ******* bis zum Hals steht und unser System bis an die Kotzgrenze ausgereizt und der maximale Profit raus geschlagen wurde. Nur dann wird es für uns alle zu spät sein und dies nicht nur in ökologischer Hinsicht, wie in Poste #60 von mir beschrieben.

Edelmarken zum Hungerlohn | Doku

Ausbeutung statt fairer Arbeitsplätze | REPORT MAINZ

Der Preis der Blue-Jeans


Ich frag mich manchmal echt in was für einer Traumwelt ihr lebt, das ihr meint und denkt das die weltweiten geopolitischen, ökonomischen und ökologischen Entwicklungen, nichts mit unserer ignoranten Lebensweise hier zu tun hätten. Was könnten die geopolitischen Konflikte der letzten mehr als 20 Jahre im Irak, Libyen, Syrien, Sudan und wohl bald auch Venezuela und dem Iran mit dem Liter Benzin in unseren Autos, dem Kerosin in unseren Flugzeugen oder dem Liter Schweröl in den mehr als 100.000 Frachtpötten, die uns jedweden Scheiß vom anderen Ende der Welt hierher karren, zu tun haben. Im Kontext der wirtschaftlich aufstrebenden Schwellenländer wie China, Indien und Russland. Von den restlichen Rohstoffen wie Metalle, sowie Genuß- und Lebensmittel aus Afrika und Südamerika erst gar nicht von zu sprechen.

Aber haben wir ja alle nichts mit zu tun richtig ? sind alles die bösen Multinationalen Konzerne und überhaupt "die da oben" sind an allem Schuld. Genauso wie 1945 Hitler und seine Gang an allem Schuld waren und nicht die über 80 Millionen die bei der ganzen ******* mitgemacht, sich das blaue vom Himmel erzählt haben lassen und überhaupt das wir die geilsten auf diesem Planeten sind. Vom Rest der Industrienationen mal ganz abgesehen und an dem Punkt stehen wir nach 1939, 1914 und 1815, mit China und den restlichen Schwellenländern mal wieder. Denn, wer wird in Zukunft von den mehr als 4 Milliarden Konsumsklaven den Liter Erdöl, die Tonne Kupfer, Bauxit, Eisen, Seltene Erden, jeden Tag den Liter Kaffee, Kakao, das Kilo Bananen, Avocados, Ananas, Mangos usw. usf. für lau und für umme bekommen.

Aber philosophiert nur weiter darüber, das irgendwelche Konzerne oder die Politik dies oder das umsetzen müssten und das die Verantwortung für euch und eure Lebensweise nicht bei euch liegt. Denn genau das ist und war bis dato schon immer das Problem unserer achso hochgelobten und verbildeten Spezies ... aber hey wir können zum Mond und bald zum Mars fliegen, wenn die Erde bald genauso aussieht ... und wer war am Ende Schuld ? Der Tag der Abrechnung wird bald wieder einmal für uns kommen, auf Grundlage der Kausalität unserer ignoranten Lebensweise !
 
Zuletzt bearbeitet:
Kohlefadenlampen hatten ab 1910 eigentlich nichtsmehr zu sagen, die wurden über Nacht vom Wolfram verdrängt. Ansonsten gebe ich dir recht.
(EDIT: darauf wurde schon vorher hingewiesen)
Gut, das ich muss ich zugeben, da hätte ich vorher recherchieren müssen. Allerdings brannte bei meinen Großeltern im Keller Anfang der sechziger Jahre noch Birnen mit Kohlefaden. Das weiß ich noch genau, weil ich von dem Licht so begeistert war. Ich dachte immer, die teuren Birnen mit Wolfram Fäden hätte sich langsam und nich schlagartig durchgesetzt. Danke.

Zurück zum Unterschied von Mindesthaltbarkeit und geplante Obsolezenz. Es ist ein Unterschied, ob man etwa darauf testet, dass es minimal x h funktioniert oder maximal x h. Autos z.B. werden auf ca. 2000h minimale Betriebsstunden hin ausgelegt. Je nach Hersteller etwas mehr oder weniger. Beim Smart z.B. wurden die Prüfbedingungen gegenüber anderen Fahrzeugen glatt halbiert. In einer Branche, die mit jedem Cent rechnet, werden natürlich nur Birnen verbaut, die 1000h halten, denn wer fährt schon mehr als die Hälfte der Zeit mit Licht.

Und dann kommen massiv die unterschiedlichen Einsatzzwecke zum Tragen. Wann brennen Glühbirnen durch? Beim Einschalten, wenn der Glühfaden kalt ist und einen geringen Widerstand hat. Genau dann brennen die am meisten ausgedünnten Bereiche des Fadens durch. Umgehen kann man diesen Effekt z.B. mit Dimmern und langsamen Heller machen. Etc.
 
Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die Leute für etwas entschieden haben, dass man, dass man selbst ablehnt. Da sind Verschwörungstheorien aller art dann äußerst trostspendend.
Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".
Das ist einfach nicht wahr.
Die Industrie hat keinen anderen Handys mehr hergestellt.
 
Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".
Das ist einfach nicht wahr.
Die Industrie hat keinen anderen Handys mehr hergestellt.
Es gibt aber welche, die das nicht haben, z.B. Fairphone.
Es wäre also eine Alternative da, aber der Mehrpreis ist den Kunden zu hoch.
 
Es gibt aber welche, die das nicht haben, z.B. Fairphone.
Es wäre also eine Alternative da, aber der Mehrpreis ist den Kunden zu hoch.
Die sogenannte Mittelklasse ist ja fast ausgestorben.
Das Samsung J7 war da ein exzellentes Beispiel.
Nicht zu teuer, mit SD-Karte und AMOLED-Display und wechselbarem Akku.

Etwas ähnliches gibt es nicht mehr.
Und wenn man sparen muß, werden die geklebten Teile eben gekauft.
 
Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die Leute für etwas entschieden haben, dass man, dass man selbst ablehnt. Da sind Verschwörungstheorien aller Art dann äußerst trostspendend.

Ich bin auch unglücklich über nicht tauschbare Akkus, vor allem, weil ich bestimmten Situationen das Telefon nicht nur abstellen will, sondern komplett "tot" machen will. Diese kleinen Biester senden ansonsten regelmäßig, wo sie gerade sind.

Andereseits bin ich mit meiner Sicherheitsparanoia relativ alleine und für den normalen Kunden zählen ganz andere Dinge. Nicht tauschbare Akkus bekommt man größer und billiger. Damit hat man in Summe für 4 Jahre, bis der erste Akkutausch in der Regel ansteht, einen klaren Mehrwert. Und nach vier Jahren geht so ein Telefon dann auf den Müll, womit wir beim Thema wären.

Es steht aber jedem freí, Telefone mit austauschbarem Akku zu kaufen. Ich werde das immer machen:
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Und sofort findet man sowas. Gutes Telefon:
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Bei 5 Milliarden Menschen die unsere Lebensweise anstreben wird uns die grüne Ökonomie Wende nicht retten, aufgrund des hohen Ressourcenbedarfs für unsere Lebensweise im Überfluss. Es ist ein Irrglaube zu meinen wir könnten unseren Lebensstandard halten, wenn wir den "Green Deal" vollziehen würden. Selbst allein die Produktion von Batterien für E-Autos, bringen so gewaltige Umweltfolgekosten mit sich, das sich ein E-Auto erst ab einer gefahrenen Kilometerzahl von über 80.000 im Vergleich zu einem Benziner auszahlt und da reden wir von einem Kleinwagen. Bei nem SUV brauch's sogar mehr als die doppelte gefahrene Kilometer, um den Umweltbonus und dem Ausstoß von CO² wett zu machen.

Mal damit befasst wie Akkus überhaupt entstehen und unter welchen Bedingungen diese produziert werden ? vor allem im Hinblick der Ressourcengewinnung und deren Verarbeitung ?

Hier noch ein paar Artikel zum Thema:

"Die 'grüne Ökonomie' wird den Planeten nicht retten" - SZ 03.08.2017

Die Elektromobilität steht für eine ökologische Modernisierung der imperialen Lebensweise. Sie täuscht vor, dass wir an unserer Lebensweise festhalten können. Es ist eine Illusion zu denken, dass man unsere Gesellschaft so zukunftsfähig machen kann. Die "grüne Ökonomie" wird den Planeten nicht retten.

Bei Elektromobilität dreht sich alles darum, wie viel CO₂ die E-Autos ausstoßen. Wenn sie mit Ökostrom betrieben werden, dann emittieren sie nichts. Aber: Es wird schwer, die komplette Pkw-Flotte auf E-Autos umzustellen und mit Ökostrom zu betreiben. In der Diskussion wird auch ausgeblendet, welche Unmengen an Strom und Ressourcen nötig ist, um die Fahrzeuge herzustellen. Die Abhängigkeit von Öl nimmt ab, aber jene von Metallen nimmt zu. Es ist wohl möglich, die Autos umweltverträglicher zu machen - aber in Zeiten, in denen sich zwei Drittel der Menschheit im Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft befinden, sind viel grundlegendere Änderungen nötig. Es geht um mehrere Milliarden Menschen, die all das anstreben, was wir besitzen und verbrauchen.

Konsumverhalten im Westen - "Die '''gruene OEkonomie''' wird den Planeten nicht retten" - Politik - SZ.de





"Sind dem Untergang geweiht": Britischer Zukunftsforscher gibt Menschheit auf - THP 26.04.2018

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Der britische Forscher Mayer Hillman hat sich seit Jahrzehnten mit ihm beschäftigt – und glaubt nicht mehr an eine Rettung der Menschheit.

Mayer Hillman ist sich sicher: Die Welt geht unter – und die Menschheit kann nichts mehr dagegen tun. Der Klimawandel wird sie vernichten. Nicht sofort. Aber wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert.

Hillman ist einer der bekanntesten Sozialwissenschaftler Großbritanniens. Vor Jahrzehnten setzte er sich mit Erfolg für sichereren Straßenverkehr ein – und wurde dadurch auch für die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel sensibilisiert.

Hillmans Forschungsgebiet ist die Zukunft. Und die sieht er nun eben verloren.

Die Folge des Klimawandels laut Hillman: unser aller Tod
“Wir sind dem Untergang geweiht”, sagte der 86-Jährige der britischen Tageszeitung “Guardian”. “Auf uns wartet der Tod, das Ende fast allen Lebens auf diesem Planeten.”

Die Menschheit sei zu abhängig von fossilen Ressourcen, klagt Hillman. Der Prozess des Klimawandels, der die polaren Eiskappen zum schmelzen bringe, sei nicht mehr aufzuhalten.

► Früher hat sich Hillman um eine Verkehrsrevolution in Großbritanniens Städten bemüht.

“Aber wenn die Apokalypse bevorsteht, dann hat es keinen Sinn mehr, sich für das Fahrrad als wichtigstes Transportmittel einzusetzen”, sagt der Soziologe nun.

Selbst wenn die Menschheit sofort aufhören würde, fossile Ressourcen zu verbrennen, würde sie das nicht retten, sagt Hillman. “Wir sind längst am point of no return.” Das heißt: Wir sind an dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.

Die Lage ist aus Hillmans Sicht hoffnungslos.

Ein kompletter Verzicht auf klimaverseuchende Technologien – in der Landwirtschaft, im Flugbetrieb, im Straßenverkehr und bei der Energienutzung – würde laut ihm ohnehin nur dafür sorgen, dass die gesamte menschliche Zivilisation zusammenbricht.

Außerdem würde die Menschheit mit ihrem Kapitalismus “genau das Gegenteil davon tun, was wir eigentlich tun müssten”, sagt Hillman über die weltweite Klimakatastrophe. “Alle schweigen, alle lassen es einfach geschehen.”





STUDIE ZUR GESELLSCHAFTSENTWICKLUNG : Das Ende ist nah - FAZ 24.03.2014

Die moderne Gesellschaft wird kollabieren, sagt eine neue Studie der amerikanischen Raumfahrtagentur Nasa. Die Menschheit verbraucht mehr Ressourcen, als nachwachsen können.

Eine Forschergruppe der Universität Maryland um den Mathematiker Safa Motesharrei hat die fünf größten Risikofaktoren, die zum Kollaps führen könnten, ausgemacht: Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Wasserversorgung, Landwirtschaftsentwicklung und Energieverbrauch. Für die Berechnung verwendeten die Forscher ein etwa 100 Jahre altes Räuber-Beute-Modell. In der modernen Gesellschaft stellen die Menschen die Räuber dar, die Beute sind die natürlichen Ressourcen. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und die ungleiche Verteilung des Reichtums führen dem Modell zufolge zum totalen Kollaps der Zivilisation.

Kollaps kann verzögert, aber nicht verhindert werden

Die Menschheit verbrauche jährlich anderthalb Mal mehr Ressourcen, als in der gleichen Zeit nachwachsen können. Die Überausbeutung der Ökosysteme sei dabei mit einer Aufspaltung der Gesellschaft in reiche Eliten und große arme Bevölkerungsschichten verbunden, die sich besonders fatal auswirke. Die Reichen würden den Kollaps ebenso wie Dürren, Fluten und Hungersnöte später spüren und ihr Verhalten deswegen nicht verändern.

Neue Technologien wie das Fracking, durch das weitere Energieressourcen erschlossen werden sollen, lasse sich der Untergang zwar hinauszögern, aber nicht verhindern, heißt es weiter. Die Weltbevölkerung wird sich in absehbarer Zeit auf etwa zehn Milliarden Menschen vergrößern. Derzeit leben etwa 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde.

Studie: Die moderne Gesellschaft wird untergehen





Deutschland lebt seit 3. Mai ökologisch auf Pump - BR24 06.05.2019

3. Mai - und wir haben alles verbraucht, was die Erde uns für das ganze Jahr zu bieten hat. Ab heute leben wir Deutsche auf Kosten der Natur und derer, die sie weniger ausbeuten. Würde die ganze Welt uns nachahmen, bräuchten wir gleich drei Planeten.

Wenn die Tomaten in Ihrem Garten nicht reichen, dann gehen Sie in den Supermarkt nebenan und kaufen eben Tomaten ein, die anderswo gewachsen sind. Das ist im Kleinen das, was Deutschland seit Jahrzehnten im Großen macht: Wir leben auf so großem Fuße, dass auch unser ökologischer Fußabdruck entsprechend riesig ist.

Vorhandene Ressourcen vs. Ressourcen-Verbrauch

Ausgerechnet hat das eine internationale Gruppe von Forschern, das Global Footprint Network. Die Wissenschaftler rechnen jährlich unseren Öko-Verbrauch an Energie, Fläche, fossilen Brennstoffen, Wasser und ähnlichem sowie unsere Verschmutzung wie CO2-Emissionen gegen das auf, was der Planet an Kapazitäten für ein Jahr zu bieten hat - an Fläche, an Ressourcen, an CO2-Speicherkapazität der Wälder etc.

Earth Overshoot Day

Und sie finden seit den 1980er-Jahren ein wachsendes Defizit. Der Earth Overshoot Day - der Tag, an dem die Menschheit die Ressourcen eines Jahres verbraucht hat - war 1987 am 19. Dezember, im vergangenen Jahr aber schon am 1. August und könnte in diesem Jahr bereits Ende Juli erreicht sein.

Deutschlands ökologischer Fußabdruck besonders groß

Und wir Deutschen sind da ganz vorne dabei: Deutschland (83 Millionen Einwohner) liegt auf Platz 8 im weltweiten Vergleich, nach China (1,4 Milliarden Einwohner), den USA (330 Millionen Einwohner), Indien (1,3 Milliarden Einwohner), Russland (145 Millionen Einwohner), Brasilien (209 Millionen Einwohner), Japan (127 Millionen Einwohner) und Indonesien (264 Millionen Einwohner).

Pro Kopf gerechnet wird noch deutlicher, wie sehr wir Deutsche ökologisch gesehen über unsere Verhältnisse leben: Würden alle Menschen weltweit uns nachahmen, bräuchten wir drei Planeten, um den gesamten Bedarf zu decken. Da wäre es besser, die Chinesen nachzuahmen, dann käme die Menschheit mit 2,2 Planeten aus. Die ganze Welt zusammengerechnet verbraucht, was nur 1,7 Erden pro Jahr aushalten würden.

Wer zahlt die Ökoschulden?

Dadurch verschlechtert sich der Zustand unseres Planeten: Die Böden werden ausgelaugt, Seen verlanden, Wälder verschwinden, das Klima ändert sich. All das sind die Folgen unserer Ökoschulden. Zahlen müssen diese dann zukünftige Generationen.

"Wir nehmen Ressourcen der Zukunft, um die heutige Wirtschaft zu füttern. Wie bei einem finanziellen Schneeballsystem bauen wir uns damit die eigene Falle." Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Networks

Deutschlands Overshoot Day ein Vierteljahr früher

In Deutschland schlägt vor allem der große Flächenbedarf für den Anbau von Futtermitteln und die hohen Kohlendioxid-Emissionen durch Energieerzeugung und Verkehr, aber auch in der industriellen Landwirtschaft zu Buche. Das macht unseren ökologischen Fußabdruck so groß - und daher tritt der deutsche Overshoot Day im weltweiten Vergleich auch noch besonders früh ein: ein Vierteljahr vor dem Earth Overshoot Day.

Leichte Schwankungen, aber kein Trend

Vom Jahresanfang bis heute, dem 3. Mai 2019, hat Deutschland bereits alle Ressourcen verbraucht, die die Natur im Jahresbudget vorgesehen hatte. Damit sind wir in diesem Jahr immerhin einen Tag später dran als im Jahr 2018, da hatte Deutschland seinen Erdüberlastungstag schon am 2. Mai erreicht. Die Umweltschutzorganisation Germanwatch, die für den deutschen Bericht des Global Footprint Network verantwortlich war, sieht darin aber noch kein Zeichen von Entspannung. Geringe Schwankungen bei den CO2-Emissionen, die dank eines milden Winters gesunken waren, seien die Ursache. Auch bei der Nutzung von Wald- und Ackerflächen gäbe es leichte Verbesserungen Ein Trend zum Positiven sei nicht erkennbar.

"Sowohl beim Klimaschutz als auch bei der Ressourcennutzung agiert die Bundesregierung, als ob es kein Morgen gäbe." Kira Heinemann, Vorstand der BUNDjugend
Deutschland lebt seit 3. Mai oekologisch auf Pump | BR24


Rohstoffe und Konflikte: Rohstoffvorkommen und -verteilung - BICC 01/2012 Bundeszentrale für politische Bildung

Die Menschen der sogenannten industrialisierten, entwickelten Welt, vornehmlich also in Nordamerika, Europa und Japan – ungefähr zwanzig Prozent der Weltbevölkerung – verbrauchen rund achtzig Prozent der weltweiten Ressourcen und siebzig Prozent der Energie. Immer mehr Länder haben steigende Verbrauchsraten, allen voran China, aber auch andere Entwicklungs- und Schwellenländer sind in den vergangenen Jahren vermehrt auf dem Rohstoffmarkt aktiv. Hinzu kommt, dass der technologische Fortschritt vor allem in der Informations- und Kommunikationsbranche und die dadurch ausgelöste Nachfrage nach seltenen Rohstoffen (Tantalum, Seltene Erden) zu einer Verknappung derselben geführt hat.

Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der großen Rohstoffverbraucher auf der Welt. Fast zwei Drittel des Verbrauchs fallen davon auf mineralische Rohstoffe, wie Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden. Bei den primären Metallrohstoffen, wie Kupfer- oder Eisenerz, ist Deutschland zu 100 Prozent importabhängig (BGR). Die Bundesrepublik ist deswegen auf die Kooperation mit anderen Ländern angewiesen, der Mongoleibesuch von Bundeskanzlerin Merkel im Oktober 2011 und das vereinbarte Rohstoffabkommen, das deutschen Unternehmen unter anderem den Zugang zu den sogenannten Seltenen Erden ermöglichen soll, sind hierfür Beispiele. Die Bundesregierung hat 2010 eine Rohstoffstrategie beschlossen, bei der der Hunger der deutschen Wirtschaft nach Rohstoffen eindeutig im Vordergrund steht. Sie musste sich deshalb den Vorwurf der Zivilgesellschaft gefallen lassen, dass dies häufig auf Kosten der Abbauländer im Süden geschieht, wo Armut und Konflikte grassieren. Statt lediglich die Versorgung der deutschen Industrie mit Rohstoffen zu gewährleisten, solle ihr Abbau die Entwicklungschancen der Menschen in den rohstoffreichen Herkunftsländern zu verbessern helfen.

Hintergrundtexte | Krieg und Frieden

Bevölkerung Industriestaaten gesamt: ca. 1000 Millionen
USA, Kanada, Europäische Union, Südkorea, Japan, Australien, Neuseeland

Bevölkerung Schwellenländer BRICS gesamt: ca. 3100 Millionen
Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika

weitere aufstrebende Schwellenländer gesamt: ca. 1200 Millionen
Mexiko, Argentinien, Iran, Türkei, Golf- & Tigerstaaten, Nigeria
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich zuhause bin, liegt die "Wanze" in einer Blechdose. Wer mich anrufen will, soll das Festnetz nehmen. Ist doch ganz einfach.
Alles, was du mit dem Teil machst, kann Google bzw. Apple auslesen. Dass die das machen um personalisiertere Reklame zu zeigen ist auch bekannt.
 
Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".
Das ist einfach nicht wahr.
Die Industrie hat keinen anderen Handys mehr hergestellt.

Die Nachteile sind einfach zu groß, was gibt es da nicht zu verstehen?

Wechselbare Akkus machen das Gerät entweder dicker oder sie reduzieren die Kapazität, beides kann man am Markt nicht durchsetzen. Deshalb sind wechselbare Akkus tot und nicht weil sich irgendwelche bösen Konzerne verschworen hätten. Wenn es so wäre, dass die Kunden unbedingt wechselbare Akkus wollen, dann würde mindestens ein Hersteller mit Freuden den Weltmarkt an sich reißen. Das Gegenteil ist aber der Fall, wenn es um die Laufzeit geht, dann wird alles gnadenlos aussortiert, das einen zu kleinen Akku hat und wenn es um die Optik geht: ein fettes Phone wird auch aussortiert.

Es hat sich auch keiner ausdrücklich qualitativ billige Waschmaschinen gewünscht, wenn die Kunden aber nur unter 200€ dafür bezahlen, dann kommt das dabei heraus.

Aber du schon das irgendwie nicht verstehen zu können/wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Nachteile sind einfach zu groß, was gibt es da nicht zu verstehen?
Welche Nachteile?
Es gibt nur Vorteile für den Kunden.
Wechselbare Akkus machen das Gerät entweder dicker oder sie reduzieren die Kapazität,
Technischer Unsinn.
Was soll da das Gerät dicker machen - die Akkukontaktleiste?
beides kann man am Markt nicht durchsetzen.
Du willst es nicht verstehen, aber gut.
Deshalb sind wechselbare Akkus tot und nicht weil sich irgendwelche bösen Konzerne verschworen hätten.
Nein, die Produktion kostet 2 Euro weniger.
Es hat sich auch keiner ausdrücklich qualitativ billige Waschmaschinen gewünscht, wenn die Kunden aber nur unter 200€ dafür bezahlen, dann kommt das dabei heraus.
Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.
 
Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.
Und exakt deswegen werden auch billige Waschmaschinen gebaut, sie finden Käufer.
So funktioniert der Markt, wenn es genügend gibt, die das kaufen und einen oder mehrere Hersteller, die das zu dem Preis bieten, dann etabliert sich das.
Da viele Leute billig kaufen (ob sie Geld haben oder nicht) gibt es entsprechend qualitativ minderwertige Produkte.

Rate mal warum AMD noch günstige DualCores bietet?
Weil es einen Markt dafür gibt.
 
Natürlich laufen die noch – aber darum geht es nicht. Mit einem 18 Jahre alten PC kann heute niemand mehr vernünftig arbeiten. Der geht doch schon in die Knie, wenn er ein YouTube Video laden soll. Irgendwann ist alte Technik dann eben doch auch überholt. Kein Spediteur fährt heute noch mit einem 40 Jahre alten LKW durch die Gegend, selbst bei der Bahn werden so alte Fahrzeuge inzwischen selten.

wuselsurfer; schrieb:
Ja und?
Meine 18 und 12 Jahre alten PCs laufen immer noch.
 
Natürlich laufen die noch – aber darum geht es nicht. Mit einem 18 Jahre alten PC kann heute niemand mehr vernünftig arbeiten. Der geht doch schon in die Knie, wenn er ein YouTube Video laden soll. Irgendwann ist alte Technik dann eben doch auch überholt. Kein Spediteur fährt heute noch mit einem 40 Jahre alten LKW durch die Gegend, selbst bei der Bahn werden so alte Fahrzeuge inzwischen selten.
Der Vergleich ist extrem unpassend, ein 40 Jahre alter LKW kann auch heute noch Waren transportieren ohne Einbußen, auf einem Pentium 3 (20 Jahre alt) kann man heute keinen brauchbaren Webbrowser mehr laufen lassen, da SSE2 fehlt.
 
Man kann das nicht planen. Das verstehen die Menschen aber nicht, weil sie es glauben wollen. Einzig bei Software geht das, die Abzählt oder ein Verfallsdatum bekommt und oder keine Sicherheitsupdatzes mehr. Bei mechanischen System klappt das nicht, da liegen immer Zehnerpotenzen in der Haltbarkeit je nach persönlicher Nutzung. Wie Du schon sagst, es gibt besser getestete Systeme und schlechter getestete. Testen ist teuer, das spart man sich lieber.


Das geht sehr wohl . ;)

Wie man zb. am Link sehen kann .

https://www.igus.de/info/plain-bearings-wear-test-for-customers

Mit Verschleiß und Belastungstests verdient ein ganzer Wirtschaftszweig sein Geld , um zb. sicherzustellen das wärend der Garantie Zeit nicht zu viele Defekte auftreten .

Und Geld verdienen sie danach mit Kunden wie dir , die das nicht Verstehen . :P
 
Welche Nachteile?
Es gibt nur Vorteile für den Kunden.

Nein, eben nicht.

Technischer Unsinn.
Was soll da das Gerät dicker machen - die Akkukontaktleiste?

Als erstes mußt du mal die Platine usw. abschirmen, wenn da jeder mit seinen Griffeln drankommen kann, das ist die erste Schicht. Dann muß man den Akku natürlich auch besser schützen, wenn den jeder so austauschen und rumtragen kann, das sind Schicht 2 und 3.Natürlich muß man auch noch die Gehäuserückseite dicker, weil stabiler, machen, wenn die jeder abnehmen kann. Ach ja: auf Glas als Material, für die Gehäuserückseite, muß man dann auch verzichen.

Mach in der Summe etwa 2mm zusätzliche Dicke, einen Akku mit weniger Kapazität und den Verzicht auf das geliebte Glas.

Deshalb sind die austauschbaren Akkus ausgestorben. Es sind einfach zu krasse Nachteile, für eine funktion, die nur eine winzige Minderheit nutzt.

Du willst es nicht verstehen, aber gut.

Ich glaube eher, dass bei dir der Dunning Kruger Effekt zugeschlagen hat. Du kannst es nicht verstehen, weil du fest in deiner Position verbohrt bist. Sieh es einfach mal aus der Sicht des "Marktes". Ein Phone wird in der EU im Schnitt alle 20 Monate ausgetauscht, das ist lange bevor der Akku überhaupt schwach wird, selbt wenn man ihn täglich lädt (und ja, mir ist bewußt, dass da noch eine Menge drin sind, die ihr Phone erst nach 3 Jahren tauschen). Diejnigen, die ihr Phone 5 Jahre oder länger nutzen wollen, müssen dann eben in den sauren Apfel beißen und es entweder mit einem iFixIt Kit öffnen oder es in einen Handyreperaturladen geben, damit der Akku getauscht wird.

Aber hängst der Verschwörung von den bösen Konzernen an, die die Wechselakkus beseitigt haben, um die armen Konsumenten zu knechten.

Ich habe dich hinreichend widerlegt. Die große Verschwörung in der die Wechselakkus über Nach verschwunden sind, hat es nie gegeben, es war ein Prozess von 15 Jahren und der Konsument hat die Wechselakkus unbewußt aussortiert, aus gutem Grund. Ob dir das nun in den Kram passt oder nicht ist egal.

Nein, die Produktion kostet 2 Euro weniger.

Na siehst du, noch ein Vorteil, der fest Verbauten Akkus.

Aus den 2€ Produktionskosten werden dann üblicherweise ein 5-10€ höherer Verkaufspreis. Damit hat man die Reperatur im Handyladen oder das iFixIt Kit zum Teil schon wieder drin, der große Rest gewinnt. Ingesamt dürfte das den Verbrauchern sogar Geld sparen.

Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.

Ich lebe momentan von ALGII und habe damit vermutlich etwas mehr Ahnung von der Materie als du.

Ich vermute du stellst dich absichtlich dumm und mißverstehst das ganze, um so dem Argument aus dem Weg zu gehen (klassische Empörungsstrategie).

Es ging hier um die Qualität. Es hat niemand aktiv nach Waschmaschinen oder auch Kühlschränken gefragt, bei denen gespart wurde, was nur geht. Es ist einfach aus der Nachfrage entstanden und verkauft sich, deshalb gibt es diese Geräte. Einer der Gründe, warum man Umfragen nicht zu ernst nehmen sollte. Egal, ob es um Dinge wie Ökostrom, Fertigessen, Zivilcourage oder einen Haufen anderer Dinge geht, bei vielem weiß der Verbraucher nicht, was er wirklich möchte oder er lügt sich unbewußt selbst an.
 
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