wuselsurfer
Kokü-Junkie (m/w)
Pu244;10377265 Am Ende haben sie sich den Kundenwünschen gebeugt schrieb:Tja, Blödsinn.
Pu244;10377265 Am Ende haben sie sich den Kundenwünschen gebeugt schrieb:Tja, Blödsinn.
Tja, Blödsinn.


Gut, das ich muss ich zugeben, da hätte ich vorher recherchieren müssen. Allerdings brannte bei meinen Großeltern im Keller Anfang der sechziger Jahre noch Birnen mit Kohlefaden. Das weiß ich noch genau, weil ich von dem Licht so begeistert war. Ich dachte immer, die teuren Birnen mit Wolfram Fäden hätte sich langsam und nich schlagartig durchgesetzt. Danke.Kohlefadenlampen hatten ab 1910 eigentlich nichtsmehr zu sagen, die wurden über Nacht vom Wolfram verdrängt. Ansonsten gebe ich dir recht.
(EDIT: darauf wurde schon vorher hingewiesen)
Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die Leute für etwas entschieden haben, dass man, dass man selbst ablehnt. Da sind Verschwörungstheorien aller art dann äußerst trostspendend.
Es gibt aber welche, die das nicht haben, z.B. Fairphone.Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".
Das ist einfach nicht wahr.
Die Industrie hat keinen anderen Handys mehr hergestellt.
Die sogenannte Mittelklasse ist ja fast ausgestorben.Es gibt aber welche, die das nicht haben, z.B. Fairphone.
Es wäre also eine Alternative da, aber der Mehrpreis ist den Kunden zu hoch.
Ich weiß, es ist schwer zu akzeptieren, dass sich die Leute für etwas entschieden haben, dass man, dass man selbst ablehnt. Da sind Verschwörungstheorien aller Art dann äußerst trostspendend.
Andereseits bin ich mit meiner Sicherheitsparanoia relativ alleine und für den normalen Kunden zählen ganz andere Dinge.
Wenn ich zuhause bin, liegt die "Wanze" in einer Blechdose. Wer mich anrufen will, soll das Festnetz nehmen. Ist doch ganz einfach.Wenn es um Sicherheit und Datenschutz geht sind Smartphones mit Android oder iOS eh ein No-Go.
Ist mehr en Wanze mit Benutzeroberfläche.
"Die 'grüne Ökonomie' wird den Planeten nicht retten" - SZ 03.08.2017
Die Elektromobilität steht für eine ökologische Modernisierung der imperialen Lebensweise. Sie täuscht vor, dass wir an unserer Lebensweise festhalten können. Es ist eine Illusion zu denken, dass man unsere Gesellschaft so zukunftsfähig machen kann. Die "grüne Ökonomie" wird den Planeten nicht retten.
Bei Elektromobilität dreht sich alles darum, wie viel CO₂ die E-Autos ausstoßen. Wenn sie mit Ökostrom betrieben werden, dann emittieren sie nichts. Aber: Es wird schwer, die komplette Pkw-Flotte auf E-Autos umzustellen und mit Ökostrom zu betreiben. In der Diskussion wird auch ausgeblendet, welche Unmengen an Strom und Ressourcen nötig ist, um die Fahrzeuge herzustellen. Die Abhängigkeit von Öl nimmt ab, aber jene von Metallen nimmt zu. Es ist wohl möglich, die Autos umweltverträglicher zu machen - aber in Zeiten, in denen sich zwei Drittel der Menschheit im Übergang von der Agrar- zur Industriegesellschaft befinden, sind viel grundlegendere Änderungen nötig. Es geht um mehrere Milliarden Menschen, die all das anstreben, was wir besitzen und verbrauchen.
Konsumverhalten im Westen - "Die '''gruene OEkonomie''' wird den Planeten nicht retten" - Politik - SZ.de
"Sind dem Untergang geweiht": Britischer Zukunftsforscher gibt Menschheit auf - THP 26.04.2018
Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Der britische Forscher Mayer Hillman hat sich seit Jahrzehnten mit ihm beschäftigt – und glaubt nicht mehr an eine Rettung der Menschheit.
Mayer Hillman ist sich sicher: Die Welt geht unter – und die Menschheit kann nichts mehr dagegen tun. Der Klimawandel wird sie vernichten. Nicht sofort. Aber wahrscheinlich noch in diesem Jahrhundert.
Hillman ist einer der bekanntesten Sozialwissenschaftler Großbritanniens. Vor Jahrzehnten setzte er sich mit Erfolg für sichereren Straßenverkehr ein – und wurde dadurch auch für die Themen Umweltverschmutzung und Klimawandel sensibilisiert.
Hillmans Forschungsgebiet ist die Zukunft. Und die sieht er nun eben verloren.
Die Folge des Klimawandels laut Hillman: unser aller Tod
“Wir sind dem Untergang geweiht”, sagte der 86-Jährige der britischen Tageszeitung “Guardian”. “Auf uns wartet der Tod, das Ende fast allen Lebens auf diesem Planeten.”
Die Menschheit sei zu abhängig von fossilen Ressourcen, klagt Hillman. Der Prozess des Klimawandels, der die polaren Eiskappen zum schmelzen bringe, sei nicht mehr aufzuhalten.
► Früher hat sich Hillman um eine Verkehrsrevolution in Großbritanniens Städten bemüht.
“Aber wenn die Apokalypse bevorsteht, dann hat es keinen Sinn mehr, sich für das Fahrrad als wichtigstes Transportmittel einzusetzen”, sagt der Soziologe nun.
Selbst wenn die Menschheit sofort aufhören würde, fossile Ressourcen zu verbrennen, würde sie das nicht retten, sagt Hillman. “Wir sind längst am point of no return.” Das heißt: Wir sind an dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt.
Die Lage ist aus Hillmans Sicht hoffnungslos.
Ein kompletter Verzicht auf klimaverseuchende Technologien – in der Landwirtschaft, im Flugbetrieb, im Straßenverkehr und bei der Energienutzung – würde laut ihm ohnehin nur dafür sorgen, dass die gesamte menschliche Zivilisation zusammenbricht.
Außerdem würde die Menschheit mit ihrem Kapitalismus “genau das Gegenteil davon tun, was wir eigentlich tun müssten”, sagt Hillman über die weltweite Klimakatastrophe. “Alle schweigen, alle lassen es einfach geschehen.”
STUDIE ZUR GESELLSCHAFTSENTWICKLUNG : Das Ende ist nah - FAZ 24.03.2014
Die moderne Gesellschaft wird kollabieren, sagt eine neue Studie der amerikanischen Raumfahrtagentur Nasa. Die Menschheit verbraucht mehr Ressourcen, als nachwachsen können.
Eine Forschergruppe der Universität Maryland um den Mathematiker Safa Motesharrei hat die fünf größten Risikofaktoren, die zum Kollaps führen könnten, ausgemacht: Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Wasserversorgung, Landwirtschaftsentwicklung und Energieverbrauch. Für die Berechnung verwendeten die Forscher ein etwa 100 Jahre altes Räuber-Beute-Modell. In der modernen Gesellschaft stellen die Menschen die Räuber dar, die Beute sind die natürlichen Ressourcen. Die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und die ungleiche Verteilung des Reichtums führen dem Modell zufolge zum totalen Kollaps der Zivilisation.
Kollaps kann verzögert, aber nicht verhindert werden
Die Menschheit verbrauche jährlich anderthalb Mal mehr Ressourcen, als in der gleichen Zeit nachwachsen können. Die Überausbeutung der Ökosysteme sei dabei mit einer Aufspaltung der Gesellschaft in reiche Eliten und große arme Bevölkerungsschichten verbunden, die sich besonders fatal auswirke. Die Reichen würden den Kollaps ebenso wie Dürren, Fluten und Hungersnöte später spüren und ihr Verhalten deswegen nicht verändern.
Neue Technologien wie das Fracking, durch das weitere Energieressourcen erschlossen werden sollen, lasse sich der Untergang zwar hinauszögern, aber nicht verhindern, heißt es weiter. Die Weltbevölkerung wird sich in absehbarer Zeit auf etwa zehn Milliarden Menschen vergrößern. Derzeit leben etwa 7,2 Milliarden Menschen auf der Erde.
Studie: Die moderne Gesellschaft wird untergehen
Deutschland lebt seit 3. Mai ökologisch auf Pump - BR24 06.05.2019
3. Mai - und wir haben alles verbraucht, was die Erde uns für das ganze Jahr zu bieten hat. Ab heute leben wir Deutsche auf Kosten der Natur und derer, die sie weniger ausbeuten. Würde die ganze Welt uns nachahmen, bräuchten wir gleich drei Planeten.
Wenn die Tomaten in Ihrem Garten nicht reichen, dann gehen Sie in den Supermarkt nebenan und kaufen eben Tomaten ein, die anderswo gewachsen sind. Das ist im Kleinen das, was Deutschland seit Jahrzehnten im Großen macht: Wir leben auf so großem Fuße, dass auch unser ökologischer Fußabdruck entsprechend riesig ist.
Vorhandene Ressourcen vs. Ressourcen-Verbrauch
Ausgerechnet hat das eine internationale Gruppe von Forschern, das Global Footprint Network. Die Wissenschaftler rechnen jährlich unseren Öko-Verbrauch an Energie, Fläche, fossilen Brennstoffen, Wasser und ähnlichem sowie unsere Verschmutzung wie CO2-Emissionen gegen das auf, was der Planet an Kapazitäten für ein Jahr zu bieten hat - an Fläche, an Ressourcen, an CO2-Speicherkapazität der Wälder etc.
Earth Overshoot Day
Und sie finden seit den 1980er-Jahren ein wachsendes Defizit. Der Earth Overshoot Day - der Tag, an dem die Menschheit die Ressourcen eines Jahres verbraucht hat - war 1987 am 19. Dezember, im vergangenen Jahr aber schon am 1. August und könnte in diesem Jahr bereits Ende Juli erreicht sein.
Deutschlands ökologischer Fußabdruck besonders groß
Und wir Deutschen sind da ganz vorne dabei: Deutschland (83 Millionen Einwohner) liegt auf Platz 8 im weltweiten Vergleich, nach China (1,4 Milliarden Einwohner), den USA (330 Millionen Einwohner), Indien (1,3 Milliarden Einwohner), Russland (145 Millionen Einwohner), Brasilien (209 Millionen Einwohner), Japan (127 Millionen Einwohner) und Indonesien (264 Millionen Einwohner).
Pro Kopf gerechnet wird noch deutlicher, wie sehr wir Deutsche ökologisch gesehen über unsere Verhältnisse leben: Würden alle Menschen weltweit uns nachahmen, bräuchten wir drei Planeten, um den gesamten Bedarf zu decken. Da wäre es besser, die Chinesen nachzuahmen, dann käme die Menschheit mit 2,2 Planeten aus. Die ganze Welt zusammengerechnet verbraucht, was nur 1,7 Erden pro Jahr aushalten würden.
Wer zahlt die Ökoschulden?
Dadurch verschlechtert sich der Zustand unseres Planeten: Die Böden werden ausgelaugt, Seen verlanden, Wälder verschwinden, das Klima ändert sich. All das sind die Folgen unserer Ökoschulden. Zahlen müssen diese dann zukünftige Generationen.
"Wir nehmen Ressourcen der Zukunft, um die heutige Wirtschaft zu füttern. Wie bei einem finanziellen Schneeballsystem bauen wir uns damit die eigene Falle." Mathis Wackernagel, Gründer des Global Footprint Networks
Deutschlands Overshoot Day ein Vierteljahr früher
In Deutschland schlägt vor allem der große Flächenbedarf für den Anbau von Futtermitteln und die hohen Kohlendioxid-Emissionen durch Energieerzeugung und Verkehr, aber auch in der industriellen Landwirtschaft zu Buche. Das macht unseren ökologischen Fußabdruck so groß - und daher tritt der deutsche Overshoot Day im weltweiten Vergleich auch noch besonders früh ein: ein Vierteljahr vor dem Earth Overshoot Day.
Leichte Schwankungen, aber kein Trend
Vom Jahresanfang bis heute, dem 3. Mai 2019, hat Deutschland bereits alle Ressourcen verbraucht, die die Natur im Jahresbudget vorgesehen hatte. Damit sind wir in diesem Jahr immerhin einen Tag später dran als im Jahr 2018, da hatte Deutschland seinen Erdüberlastungstag schon am 2. Mai erreicht. Die Umweltschutzorganisation Germanwatch, die für den deutschen Bericht des Global Footprint Network verantwortlich war, sieht darin aber noch kein Zeichen von Entspannung. Geringe Schwankungen bei den CO2-Emissionen, die dank eines milden Winters gesunken waren, seien die Ursache. Auch bei der Nutzung von Wald- und Ackerflächen gäbe es leichte Verbesserungen Ein Trend zum Positiven sei nicht erkennbar.
"Sowohl beim Klimaschutz als auch bei der Ressourcennutzung agiert die Bundesregierung, als ob es kein Morgen gäbe." Kira Heinemann, Vorstand der BUNDjugend
Deutschland lebt seit 3. Mai oekologisch auf Pump | BR24
Rohstoffe und Konflikte: Rohstoffvorkommen und -verteilung - BICC 01/2012 Bundeszentrale für politische Bildung
Die Menschen der sogenannten industrialisierten, entwickelten Welt, vornehmlich also in Nordamerika, Europa und Japan – ungefähr zwanzig Prozent der Weltbevölkerung – verbrauchen rund achtzig Prozent der weltweiten Ressourcen und siebzig Prozent der Energie. Immer mehr Länder haben steigende Verbrauchsraten, allen voran China, aber auch andere Entwicklungs- und Schwellenländer sind in den vergangenen Jahren vermehrt auf dem Rohstoffmarkt aktiv. Hinzu kommt, dass der technologische Fortschritt vor allem in der Informations- und Kommunikationsbranche und die dadurch ausgelöste Nachfrage nach seltenen Rohstoffen (Tantalum, Seltene Erden) zu einer Verknappung derselben geführt hat.
Die Bundesrepublik Deutschland ist einer der großen Rohstoffverbraucher auf der Welt. Fast zwei Drittel des Verbrauchs fallen davon auf mineralische Rohstoffe, wie Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden. Bei den primären Metallrohstoffen, wie Kupfer- oder Eisenerz, ist Deutschland zu 100 Prozent importabhängig (BGR). Die Bundesrepublik ist deswegen auf die Kooperation mit anderen Ländern angewiesen, der Mongoleibesuch von Bundeskanzlerin Merkel im Oktober 2011 und das vereinbarte Rohstoffabkommen, das deutschen Unternehmen unter anderem den Zugang zu den sogenannten Seltenen Erden ermöglichen soll, sind hierfür Beispiele. Die Bundesregierung hat 2010 eine Rohstoffstrategie beschlossen, bei der der Hunger der deutschen Wirtschaft nach Rohstoffen eindeutig im Vordergrund steht. Sie musste sich deshalb den Vorwurf der Zivilgesellschaft gefallen lassen, dass dies häufig auf Kosten der Abbauländer im Süden geschieht, wo Armut und Konflikte grassieren. Statt lediglich die Versorgung der deutschen Industrie mit Rohstoffen zu gewährleisten, solle ihr Abbau die Entwicklungschancen der Menschen in den rohstoffreichen Herkunftsländern zu verbessern helfen.
Hintergrundtexte | Krieg und Frieden
Bevölkerung Industriestaaten gesamt: ca. 1000 Millionen
USA, Kanada, Europäische Union, Südkorea, Japan, Australien, Neuseeland
Bevölkerung Schwellenländer BRICS gesamt: ca. 3100 Millionen
Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika
weitere aufstrebende Schwellenländer gesamt: ca. 1200 Millionen
Mexiko, Argentinien, Iran, Türkei, Golf- & Tigerstaaten, Nigeria
Alles, was du mit dem Teil machst, kann Google bzw. Apple auslesen. Dass die das machen um personalisiertere Reklame zu zeigen ist auch bekannt.Wenn ich zuhause bin, liegt die "Wanze" in einer Blechdose. Wer mich anrufen will, soll das Festnetz nehmen. Ist doch ganz einfach.
Kein einziger Kunde hat sich verklebte Akkus "gewünscht".
Das ist einfach nicht wahr.
Die Industrie hat keinen anderen Handys mehr hergestellt.
Welche Nachteile?Die Nachteile sind einfach zu groß, was gibt es da nicht zu verstehen?
Technischer Unsinn.Wechselbare Akkus machen das Gerät entweder dicker oder sie reduzieren die Kapazität,
Du willst es nicht verstehen, aber gut.beides kann man am Markt nicht durchsetzen.
Nein, die Produktion kostet 2 Euro weniger.Deshalb sind wechselbare Akkus tot und nicht weil sich irgendwelche bösen Konzerne verschworen hätten.
Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.Es hat sich auch keiner ausdrücklich qualitativ billige Waschmaschinen gewünscht, wenn die Kunden aber nur unter 200€ dafür bezahlen, dann kommt das dabei heraus.
Und exakt deswegen werden auch billige Waschmaschinen gebaut, sie finden Käufer.Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.
wuselsurfer; schrieb:Ja und?
Meine 18 und 12 Jahre alten PCs laufen immer noch.
Der Vergleich ist extrem unpassend, ein 40 Jahre alter LKW kann auch heute noch Waren transportieren ohne Einbußen, auf einem Pentium 3 (20 Jahre alt) kann man heute keinen brauchbaren Webbrowser mehr laufen lassen, da SSE2 fehlt.Natürlich laufen die noch – aber darum geht es nicht. Mit einem 18 Jahre alten PC kann heute niemand mehr vernünftig arbeiten. Der geht doch schon in die Knie, wenn er ein YouTube Video laden soll. Irgendwann ist alte Technik dann eben doch auch überholt. Kein Spediteur fährt heute noch mit einem 40 Jahre alten LKW durch die Gegend, selbst bei der Bahn werden so alte Fahrzeuge inzwischen selten.
Man kann das nicht planen. Das verstehen die Menschen aber nicht, weil sie es glauben wollen. Einzig bei Software geht das, die Abzählt oder ein Verfallsdatum bekommt und oder keine Sicherheitsupdatzes mehr. Bei mechanischen System klappt das nicht, da liegen immer Zehnerpotenzen in der Haltbarkeit je nach persönlicher Nutzung. Wie Du schon sagst, es gibt besser getestete Systeme und schlechter getestete. Testen ist teuer, das spart man sich lieber.


Welche Nachteile?
Es gibt nur Vorteile für den Kunden.
Technischer Unsinn.
Was soll da das Gerät dicker machen - die Akkukontaktleiste?
Du willst es nicht verstehen, aber gut.
Nein, die Produktion kostet 2 Euro weniger.
Es gibt auch Menschen, die haben nur 200.- EUR für eine Waschmaschine, aber das wirst Du auch nicht verstehen können.