Umfrage zur Sinnhaftigkeit von mehr als 16 GB DDR3 RAM.

> 16 GB DDR3 RAM für einen Gaming-PC in Zukunft Sinnvoll?

  • Nein. DDR3 Plattformen werden massiv veraltet sein bevor mehr als 16 GB RAM einen Nutzen bringen.

    Stimmen: 50 45,5%
  • Ja.

    Stimmen: 42 38,2%
  • Sonstiges, siehe Kommentar.

    Stimmen: 3 2,7%
  • Ich bin ein Klicksklave und muss etwas anklicken.

    Stimmen: 15 13,6%

  • Umfrageteilnehmer
    110
DDR4 wird immer billiger. Als ich 2009 ein P45 System zusammenstellte hatte ich für kurze Zeit 4gb Ram verbaut, dann 6gb wovon der Rest was nicht vom x86 bit System genutzt werden konnte als Ramdisk diente. Das X79 System baute ich mit 16gb (4x4gb) Ram zusammen, und beim X99 System plante ich 32gb Ram, aber bei den Preisen würde ich gleich zu 64gb Ram greifen. Beim P45 System werden demnächst die ungenutzten 2x2gb -> 8gb (4x2gb) reinkommen. Wobei die Sinnhaftigkeit beim Q9550 dahingestellt sei. Mit Vollrambestückung auf dem ASUS P5Q-E gibt es beim OC nur Probleme. Da läuft nicht viel stabil. Ist aber auch schon 6 1/2 Jahre alt.
 
Ja, mehr Leistung (4Fps) die gekühlt werden müssen. Und da sind einem die 70W mehr an Hitzeentwicklung auch nicht egal.

Da sprichst du ein wahres Wort. Ich habe mich auch für die andere Richtung entschieden (bei der CPU)

Standard - 4,2 GHz auf 4 Kerne - Turbo Boost aktiv - 88 Watt Verbrauch

OC - 4,6 GHz auf 4 Kerne - Turbo Boost deaktiviert - 132 Watt Verbauch (50% mehr Verbrauch, bei 10% mehr Leistung)

Optimiert - 4 GHz auf 4 Kerne - Turbo Boost deaktiviert - 83 Watt Verbrauch und die Erkenntnis, das je nach Last Szenario (auch wenn Prime nicht der Realität entspricht), der 4790K in seinem Stock Takt, schon durch die TDP limitiert wird. Dafür habe ich die RPM (600 @ All) aller Lüfter angepasst und einen Unhörbaren Rechner. Guter Tausch :-).

Test bezog sich auf Prime 95 (27.9) Small FFT´s / HTT war immer aktiviert
 
Ich will jetzt nicht vom Thema ablenken, aber es kommt immer auf die Fläche des Kühlers an. Ein CPU Kühler wie der Phanteks PH-TC14PE der vom i7-3930K mal eben 170W (200W inkl. VRM) abführen darf kann kühler bleiben, als ein Raijintek Morpheus auf einer GTX 980 Ti der mal eben versuchen muss 360W im Zaun zu halten. Die Fläche des CPU Twintower Kühlers von 47°C (CPU: 57°C) kann man noch als kühl bezeichnen im Gegensatz zum Morpheus der etwas über 60°C (GPU: 82°C) zwischen den beiden Headpipe Strängen erreicht. Der Spannungswandlerkühler des ASUS Rampage IV Extreme erreicht nach 25min keine 58°C, das hat mich selbst etwas gewundert.

Beim CPU Kühler muss ich nochmals mit dem Temepraturfühler in Prime95 v. 28.5 nochmals nachmessen, aber wenn die CPU max. 57°C erreicht, wird der Kühler nicht viel wärmer als 47°C werden. Die Kerne haben dann 70°C. Die Mehrleistung spürt man beim render sehr gut.

Ich schicke aber auch 85m³/h im Idle durch den Rechner, da statische Lüfterdrehzahl aufgrund der Lüftersteuerung. Gemessen habe ich da 45db. Das ist noch akzeptabel. Über 1.260U/min werden die Noiseblocker M12-P hörbar. Die PKPS würde ich gerne auch hinten verwenden, dann würden 660U/min reichen, aber im Lian Li A70Fb gehen da nur 120mm Lüfter hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Link weis zu gefallen, Frametime Messungen für Unterschiede in der Ram Menge (auch wenn es nur ein Beispiel ist) und ein Beispiel für den Einfluss von Ram Takt im GPU und CPU Limit :daumen:.
 
Vielleicht nochmal ein Ansatz zum Nachdenken:

Nachdem ich bei WoW (und das ist jetzt nicht der Hardwarefresser) eine leichte Verbesserung der Frameraten und eine mehr als merkliche Verbesserung der Ladezeiten durch den Wechsel auf SSD hatte, hab ich doch tatsächlich mal testweise WoW in einer Ramdisk installiert.

Hammer sage ich nur. Laut Log braucht der TCP Connect zu den Gameservern jetzt länger, als das Laden der Gamedaten :devil:
Man hat halt einmalig die Wartezeit bis die Ramdisk nach einem Coldboot geschrieben ist und beim Runterfahren die Wartezeit zum zurückschreiben, aber die gefühlte Geschwindigkeit ist schonmal absolut der Oberhammer.

Rein von den Frameraten her merkt man da nicht allzuviel von, allerdings sind viele kleiner Mikroruckler die beim Nachladen aus den Gamedateien entstanden sind nahezu vollkommnen verschwunden.

Hab allerdings keine Ahnung wie gut "aktuelle" Spiele mit Ramdisk als Installationsordner klarkommen.
 
Ich denke mit 16GB und einer passenden Karte hat man noch lange was davon. Man muss nicht wirklich jedem Trend nachrennen und der Werbung alles glauben.
 
bf4.jpg

Dürfte mangels 64GB Ramdisk auch Problemchen bereiten. Jedenfalls dem Casual-Gamer der schon zu geizig für 16GB ist :-)

Mein BF4-Ordner ist jedenfalls über 60GB groß.
 
Ja gut der WoW Ordner hat nur ~33gb und ich nutze den Rechner hier auch für anderes als zum Zocken. Und bei Video und Bildbearbeitung merkt man schnell wo die RAM Grenzen liegen :devil:
 
Man will ja nicht gleich alle neidisch machen, bei denen es nur für nen 4Kerner gereicht hat :stick::stick:
Ich muss mal Fotos machen und dann kommt der in den Marktplatz oder in die Bucht.

Solange die Konsolen 8GB haben reichen 16GB locker, wenn irgendwann mal 2019 oder später eine PS4 mit 32GB kommt, dann ist mit den aktuellen DDR3 Prozzessoren nicht mehr so viel zu holen, aber 3-4Jahre reichen mir auch aus, bei dem Anschaffungspreis.
 
Zurück