Tut "ihr" das weh? Wakü mal etwas anders ...

AW: Tut "ihr" das weh? Wakü mal etwas anders ...

Man kann auch einfach den Stecker an der Pumpe modden, dann wird es sehr schwer, da ein Laufwerk anzuschließen ;)

Bezüglich "einfach und gefährlich" sollte es eigentlich bei keinem Gerät Probleme geben, denn Gehäuse&Co sollten eben eigentlich nicht auf Masse, sondern auf Schuko liegen bzw. kein Geräte eine Verbindung zwische Massepins (bzw. dann eben 5 V) und anderen Leitern herstellen. Ärger machen die Querverbindungen somit erst, wenn der gewünschte 7 V Strom größer ist, als der Verbrauch auf der 5 V Leitung zzgl. der vom Netzteil benötigten Grundlast auf 5 V (im Worst Case sogar größer, als der 5 V Verbrauch alleine). Dann würde nämlich die Spannung auf der 5 V Leitung durch den Himmel gehen und einiges mitreißen.
Aber in einem normalen PC gibt es mehr als genug 5 V Verbraucher um eine Pumpe so zu betreiben. (was dagegen passiert, wenn gewisse triple-D5-Konfigurationen so angeschlossen werden würden und das System dann beim Wechsel in den Stand-By erst das Mainboard und mit 1-2 Sekunden Verzögerung das Netzteil ausschaltet...)
 
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nun gut, dann muss ich erstmal wissen, wie viel Ampere auf der 12v und wie viel auf der 5v leitung liegen? solange mehr auf der 5v liegen (oder genauso viel) sollte es keine probleme geben, oder denk ich nu falsch?
 
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Jup, das wäre die Grundüberlegung. Aber 1-2-3 A sind auf 5 V halt nur 5-10-15 W, die hat man, wie gesagt, leicht zusammen.
 
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naja wenn wir davon ausgehen, dass die Laing, die ich besitze 10w zieht ... und bei anlauf etwas mehr, dann müsste ich sicherheitshalber sicherstellen, dass 3 A auf der 5V leitung liegen?

nebenbei ... diese 7v mod aktion, macht das was, wenn die 5v und die 12v leitung vom molex nicht die gleiche massephase haben? oder haben sie? (enden ja alle zusammen an der gleichen steckdose, oder mach ich es mir grad zu einfach?)
 
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Das ist Gleichstrom - da gibt´s keine Phasenlage ;).
Alle Masse-Kabel führen im Übrigen spätestens im Netzteil zusammen.
Beim 7V-Mod liegt aber nichts auf Masse. Von daher ist das ohnehin belanglos.
 
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wusst ichs doch ... hab extra dem kerl (war nochmal bei conrad, weils um die ecke is :D) gesagt, dass es NICHT wechselstrom ist ... okay war auch "nur" ein MA aus der modellbauabteilung :P des nächste mal geh ich einfach wieder zur bauelemententheke ^^
conrad is zwar teuer aber man kann sich mit den leuten gut unterhalten (schlecihwerbung off)

wie krieg ich eigentlich die leistungsdaten eines NT raus, wenn ich kein datenblatt dazu hab. also wie viel A auf der 5V leitung liegen?! kann ich das messen via multimeter?
 
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Wie viel Strom fließt, hängt nicht vom Netzteil ab, sondern von den Verbrauchern. Alles was auf der 5V-Schiene hängt trägt dazu bei. Natürlich kann man das prinzipiell auch messen. Aber der Aufwand steht in keinem Verhältnis. Es geht hier lediglich um einen simplen 7V oder 8,3V-Mod (mit 7V lauft nicht jede DDC zuverlässig an), den schon Leute angewandt haben bei denen man froh sein konnte, dass sie gelbe und rote Kabel farblich unterscheiden konnten. Im Normalfall ist das wie gesagt kein Problem und die Chancen damit was zu zerstören sind nicht hoch, wenn man ein bisschen aufpasst keine anderen Geräte außer die Pumpe so zu versorgen. Dennoch ist es eben elektrisch keine ganz saubere Methode und prinzipiell mit einem gewissen Schadens-Risiko behaftet.

Aber bevor du dir das weiter den Kopf zerbrichst, und um das hier ein wenig abzukürzen, wäre es vllt. doch am schlauesten du kaufst dir einfach ein PA2 und kannst die Pumpe komfortabel und ohne Risiko per Software einstellen wie es dir gefällt ;).
Da kannst du dann auch noch einen DFM dran hängen und ein Tempsensor kann auch mit ausgelesen werden. Ein bisschen Mehrwert gegenüber einer reinen Pumpensteuerung ist als Rechtfertigung vor dem inneren Geizkragen ja manchmal durchaus tauglich :D.
 
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Ja, hast ja recht. Aber das Problem is weniger der Geiz, eher der Platz :D die PA is schön klein, aber relativ hoch! (also der Kühlkörper zumindest) und ich brauch ja nich die Ultra-Versio. Die normale tuts auch :/ und ich kann noch meine 2 Lüfter vom Radi dran hängen. EIn DFM is eher SPielzeug und aus Platzgründen nicht machbar :D (klingt seltsam, I know)

Muss jetzt Morgen mal schauen, warum die Lain von 2 in 3 Kabel endet :D und hoffe nicht, dass ich noch n Kabel krimpen muss ... naja ich denke, ich werd euch in den Folgenden 2 WOchen noch mehr auf die Nerven gehen bzgl Wakü und Mods ^^
Spätestens wenn ich meinen WorkLog starte :)
 
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Hab jetzt den chinesischen StepDown-Wandler bekommen und gleich mal mit einer DDC-1T ausprobiert. Die Pumpe ist im Test an einem 360er Swiftech-Radi mit DDC-Adapter verbaut und als zusätzliche Strömungsbremse ist einer meiner Eigenbau-CPU-Kühler verbaut. Mit Hilfe des verbauten LED-Anzeige kann man bequem die Spannung am Ausgang einstellen. Allerdings löst das Voltmeter bei geringeren Spannungen nur in Schritten von ca. 0,15V auf, was wahrscheinlich dem verbauten Messwandler geschuldet ist. Das ist letztlich aber auch fein genug. Wenn man´s noch genauer einstellen will, kann man ein Multimeter nehmen. Der Wandler-Chip wird mit der DDC-1T kaum handwarm und benötigt definitiv keine Kühlung (mit einer 18W schluckenden DDC-1T+ mag das anders aussehen, aber so eine habe ich nicht). Hier noch ein paar Bilder vom Test:

Test StepDown-Wandler mit DDC-1T 006 (Large).jpg Test StepDown-Wandler mit DDC-1T 004 (Large).jpg Test StepDown-Wandler mit DDC-1T 010 (Large).jpg

Die getestete DDC-1T läuft übrigens sauber mit 7V an - das ist nicht bei jeder so. Die Einstellung der Ausgangsspannung erfolgt mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher (oder zur Not mit dem Fingernagel) über das Trimmpoti. Die LED-Anzeige lässt sich mit dem linken Taster abschalten. Nur die grüne Power-LED bleibt dann an. Der rechte Taster schaltet zwischen der Anzeige für die Ein- und Ausgangsspannung um. Der Voltagedrop ist btw überschaubar. Voll aufgedreht liegen bei 12,2-12,4V Eingangsspannung 10,8-10,9V am Ausgang an. Macht einen verkraftbaren Voltagedrop von ca. 1,3-1,5V. Bei maximaler Ausgangsspannung wird der Wandlerchip zwar etwas wärmer aber nicht bedenklich heiß. Ein Kühlkörper ist noch nicht nötig. Bei einer DDC-1T+ die bei relativ hoher Ausgangsspannung betreiben werden soll, würde voraussichtlich einer nötig werden.

Insgesamt würde ich sagen ist das eine der günstigsten und komfortabelsten Möglichkeiten eine DDC-1T mit reduzierter Spannung und damit leiser zu betreiben. Die Platine ist für einen Preis von 3,55€ (man muss bedenken, dass der Versand aus China hier sogar kostenlos ist) kaum zu schlagen und für Billig-Elektronik ist das Teil auch recht gut verarbeitet. Platine, Bestückung und Lötverbindungen machen einen ordentlichen Eindruck. Die Schraubklemmen an Ein- und Ausgang machen den Anschluss sehr einfach. Die vier Löcher in den Ecken der Platine erlauben die saubere Montage mit M3-Schruaben. Werde den Wandler bei Gelegenheit auf jeden Fall in meinen Wakü-Rechner einbauen und die DDC voraussichtlich mit 8V oder 9V betreiben (weiß noch nicht ob die DDC-1T im Rechner auch bei 7V anläuft, aber selbst wenn, muss ja nicht ans unterste Limit gehen, denn auch mit 8V oder 9V ist die ohnehin schon geringe Lautstärke so weit reduziert, dass ich sie bereits nicht mehr wahrnehmen kann.
 
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